Was kostet euch "Wohnen"?

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Was kostet euch "Wohnen"?

Ich wohne in der Stadt und zahle bis zu 30 % meines Nettogehaltes
18
41%
Ich wohne in der Stadt und zahle zwischen 30 und 40% meines Nettogehalts
7
16%
Ich wohne in der Stadt und zahle zwischen 40 und 50% meinens Nettogehalts
3
7%
Ich wohne in der Stadt und zahle über 50% meines Nettoghalts
1
2%
Ich wohne stadtnah/Randgebiet und zahle bis zu 30% meines Nettogehalts
2
5%
Ich wohne stadtnah/Randgebiet und zahle zwischen 30 und 40% meines Nettogehalts
1
2%
Ich wohne stadtnah/Randgebiet und zahle zwischen 40 und 50% meines Nettogehalts
0
Keine Stimmen
Ich wohne stadtnah/Rand und zahle über 50% meines Nettogehalts
1
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Ich wohne auf dem Land und zahle bis zu 30% meines Nettogehalts
2
5%
Ich wohne auf dem Land und zahle zwischen 30 und 40% meines Nettogehalts
2
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Ich wohne auf dem Land und zahle zwischen 40 und 50% meines Nettoghalts
0
Keine Stimmen
Ich wohne auf dem Land und zahle über 50% meines Nettogehaltes
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Was anderes
7
16%
 
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Esperanza
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Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Esperanza » Montag 17. Dezember 2018, 17:55

Aktuell bin ich dabei mich nach Wohnungen umzusehen. Mein Umzugswunsch ist nicht aktut aber ich schließe ihn auch nicht ganz aus in der Zukunft.
Allerdings habe ich festgestellt, dass Wohnen doch sehr teuer geworden ist und die Mieten enorm gestiegen sind. Gewusst habe ich das vorher schon aber wenn man dann sein Gehalt und seine Fixkosten und sonstigen Ausgaben ansieht wird das einem noch mehr bewusst.
Daher meine Frage: Wieviel Prozent eures Nettoeinkommens gebt ihr für Wohnen aus? Ich meine jetzt Miete und alle anfallenden Nebenkosten.
Wie es aussieht, bleibe ich wohl noch in meiner jetzigen Wohnung. :lol:
Wo ist bei euch die Schmerzgrenze und wärt ihr bereit in eine günstigere Wohnung zu ziehen oder zahlt ihr lieber mehr?

Mit stadtnah meine ich den "Speckgürtel" der jeweiligen Stadt, die noch gute Anbindungen in das Zentrum hat. Aber das darf jeder selbst entscheiden.
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Girassol » Montag 17. Dezember 2018, 19:11

Esperanza hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 17:55
Daher meine Frage: Wieviel Prozent eures Nettoeinkommens gebt ihr für Wohnen aus? Ich meine jetzt Miete und alle anfallenden Nebenkosten.
Wie es aussieht, bleibe ich wohl noch in meiner jetzigen Wohnung. :lol:
Wo ist bei euch die Schmerzgrenze und wärt ihr bereit in eine günstigere Wohnung zu ziehen oder zahlt ihr lieber mehr?
Bei mir müsste es zwischen 30 und 40% liegen, also Kaltmiete plus Nebenkosten plus Strom. Das finde ich schon happig. Leider wohne ich in einer recht teuren Gegend, so dass eine billigere Wohnung zu finden gar nicht so einfach gewesen wäre.

Alleine könnte ich mir die Wohnung zwar auch leisten, aber dann würde es mit allem anderen recht eng werden, so dass es dann wohl doch beim WG-Zimmer oder einer 1-Zimmer-Wohnung bleiben würde. Aktuell sind es 3 Zimmer.
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Mr. Lonely » Montag 17. Dezember 2018, 19:21

Welchen Einfluß hat es auf deine Entscheidung wieviel andere bezahlen?
Finde meinen Nick voll blöd. Ich bin mit 100%iger Sicherheit davon ausgegangen, dass der schon vergeben ist!

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Esperanza » Montag 17. Dezember 2018, 19:31

Mr. Lonely hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 19:21
Welchen Einfluß hat es auf deine Entscheidung wieviel andere bezahlen?
Ich finde es einfach interessant zu erfahren, wieviel Geld andere bereit sind für ihre Wohnung auszugeben und was sie für angemessen halten.
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Nell The Sentinel » Montag 17. Dezember 2018, 19:37

Ich habs mal ausgerechnet und es sind bei mir 50,66%. Allerdings habe ich kein Nettoeinkommen, sondern den Hartz IV-Regelsatz. Von daher ist meine Abstimmung nicht unbedingt aussagekräftig.
Erwachsensein ist schon scheiße

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von blaufusstoelpel » Montag 17. Dezember 2018, 19:46

Esperanza hat geschrieben:Ich finde es einfach interessant zu erfahren, wieviel Geld andere bereit sind für ihre Wohnung auszugeben und was sie für angemessen halten.
Als Faustregel wird etwa ein Drittel des Nettoeinkommens als angemessen für eine Mietwohnung angesehen. Wenn die Wohnung wesentlich mehr kosten soll als 1/3 vom Nettoeinkommen raten sowohl Vermieter ("Krieg ich überhaupt pünktlich mein Geld, wenn mal was schief läuft?") als auch Mieter-Vereine ("Böse Abzocke durch gierige Vermieter") im Allgemeinen von einer Anmietung ab.
Was der Gierige sucht ohne zu finden, findet der Liebende ohne zu suchen. (Unbekannt)

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Automobilist » Montag 17. Dezember 2018, 19:49

Da Eigentum : keine " Miete " . Strom : Eigenversorgung; Null. Wasser : eigene Quelle, somit wieder Null.
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Montecristo
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Montecristo » Montag 17. Dezember 2018, 19:59

Mein Netto bezogen auf meine Wohnung (65m2) mit Nebenkosten sind 27%.

Eben nochmal nachgerechnet. War dann doch überrascht. Dabei ist die Wohnung saubillig für Rhein/Main, da sich mein Vermieter nicht dafür interessiert. Anonyme Unternehmen würden das sicher anders handhaben.

HAbe letztens gehört, dass Neuvermietungen mit Indexmiete laufen. Da wollen sich Vermieter ihre Erhöhungen absichern.

Kaufen ist keine richtige Alternative. Dafür sind die Preise inzwischen zu hoch. Warten.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Montecristo » Montag 17. Dezember 2018, 20:06

blaufusstoelpel hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 19:46
Faustregel
Beim letzten Bahnstreik brach hier die Dönerversorgung in der Innenstadt zusammen. Die Dönerschmiede reisen wohl über eine Stunde an...
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Reinhard » Montag 17. Dezember 2018, 20:13

Automobilist hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 19:49
Da Eigentum : keine " Miete " . Strom : Eigenversorgung; Null. Wasser : eigene Quelle, somit wieder Null.
Auch du wirst Kosten für Betrieb und Instandhaltung haben; sowie rechnerische Ausgaben für Abschreibung (äquivalent einem Ansparen für eine Ersatzanschaffung); und wohl sogar noch rechnerische Kapitalkosten ...
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Automobilist » Montag 17. Dezember 2018, 20:20

Reinhard hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 20:13

Auch du wirst Kosten für Betrieb und Instandhaltung haben; sowie rechnerische Ausgaben für Abschreibung (äquivalent einem Ansparen für eine Ersatzanschaffung); und wohl sogar noch rechnerische Kapitalkosten ...
Kapitalkosten ? Nein; alles bezahlt. Abschreibung wovon ? Was defekt ist, wird mit ausrangiertem oder geschenktem Material repariert. Bleiben nur die Abgaben an den Staat.
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Clochard » Montag 17. Dezember 2018, 20:49

blaufusstoelpel hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 19:46

Als Faustregel wird etwa ein Drittel des Nettoeinkommens als angemessen für eine Mietwohnung angesehen.

diese Regel ist in den "Schwarmstädten" schon von anno dazumal

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Esperanza » Montag 17. Dezember 2018, 20:58

Montecristo hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 19:59

HAbe letztens gehört, dass Neuvermietungen mit Indexmiete laufen. Da wollen sich Vermieter ihre Erhöhungen absichern.

Kaufen ist keine richtige Alternative. Dafür sind die Preise inzwischen zu hoch. Warten.
Ich dachte eher, dass die Staffelmiete die Methoder der Wahl ist für den Vermieter.

Warten. Denkst du es wird jemals billiger?
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von nurso » Dienstag 18. Dezember 2018, 09:31

Wenn du nicht umziehen musst, bist du doch in einer komfortablen Lage, dann kannst du so lange warten, bis du ein gutes Angebot findest.
Die Statistik oben bringt dir eigentlich nichts, da sie nicht die aktuelle Angebotspalette abbildet, sondern lediglich die Miethöhe analog zum Einzugstermin (+Eröhungen).
Mein Wohnviertel war zum Zeitpunkt meines Einzuges zB noch eher die Schmuddelecke der Stadt. In den letzten Jahren hat sich aber eine starke Gentrifizierung entwickelt, und nun sind die Angebotsmieten im Vgl. zu meinem Einzug mehr als doppelt so hoch bezogen auf die netto-Kaltmiete (5,70 Euro/qm --> 13,10 Euro/qm). Meine Miete ist inzwischen auf ca 7,60 Euro/qm gestiegen, aber damit immer noch deutlich unter dem Niveau der aktuellen Angebote.
Bin jedenfalls froh, dass ich gerade nicht suchen muss...

Gruß nurso

PS: leg mich bitte nicht auf den letzten Cent fest, was meine genannten Zahlen angeht, die habe ich aus dem Gedächtnis niedergeschrieben, das Niveau, bzw. die Euro-Beträge stimmen aber auf jeden Fall)

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Elin » Dienstag 18. Dezember 2018, 10:24

Müssten aktuell zwischen 35 und 40 Prozent sein.
Quadratmeterpreis meiner Wohnung liegt bei etwas über 10 Euro. Und damit liege ich für die Stadt, in der ich wohne (wo die Mietpreise allein in den letzten 2 Jahren um mehr als 7 Prozent gestiegen sind) und insbesondere in meinem Viertel (das sehr beliebt ist) noch echt gut. Wenn ich mir jetzt auf Immscout anschaue, dass man für sehr viel kleinere und schlechter ausgestattete Wohnungen in weniger beliebten Stadtteilen teils schon deutlich mehr bezahlt als ich, bin ich froh, dass ich aktuell hier keine Wohnung suchen muss.

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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Strange Lady » Dienstag 18. Dezember 2018, 10:42

nurso hat geschrieben:
Dienstag 18. Dezember 2018, 09:31
Wenn du nicht umziehen musst, bist du doch in einer komfortablen Lage, dann kannst du so lange warten, bis du ein gutes Angebot findest.
Die Statistik oben bringt dir eigentlich nichts, da sie nicht die aktuelle Angebotspalette abbildet, sondern lediglich die Miethöhe analog zum Einzugstermin (+Eröhungen).
Mein Wohnviertel war zum Zeitpunkt meines Einzuges zB noch eher die Schmuddelecke der Stadt. In den letzten Jahren hat sich aber eine starke Gentrifizierung entwickelt, und nun sind die Angebotsmieten im Vgl. zu meinem Einzug mehr als doppelt so hoch bezogen auf die netto-Kaltmiete (5,70 Euro/qm --> 13,10 Euro/qm). Meine Miete ist inzwischen auf ca 7,60 Euro/qm gestiegen, aber damit immer noch deutlich unter dem Niveau der aktuellen Angebote.
Bin jedenfalls froh, dass ich gerade nicht suchen muss...

Gruß nurso

PS: leg mich bitte nicht auf den letzten Cent fest, was meine genannten Zahlen angeht, die habe ich aus dem Gedächtnis niedergeschrieben, das Niveau, bzw. die Euro-Beträge stimmen aber auf jeden Fall)
Ist bei mir so ähnlich. Zahle aktuell ca 6 eur/ qm, quasi geschenkt, in einem Stadtteil mit unaufhaltsamer Gentrifizierung.
Das sind ca 20 % meines Nettoeinkommen.
Ich wollte mir eigentlich eine größere Wohnung suchen, habe mich aber angesichts der krassen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt dagegen entschieden. Lieber minimalisiere ich meinen Haushalt.
So billig find ich nix mehr.
If only God would give me some clear sign! Like making a large deposit in my name at a Swiss bank.
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Re: Was kostet euch "Wohnen"?

Beitrag von Montecristo » Dienstag 18. Dezember 2018, 10:47

Esperanza hat geschrieben:
Montag 17. Dezember 2018, 20:58
Ich dachte eher, dass die Staffelmiete die Methode der Wahl ist für den Vermieter.
Bei einer Staffelmiete kann gleichzeitig die Kündigung für bis zu 5 Jahre ausgeschlossen werden!
Das würde ich mir nun überlegen. Das ist ja die stärkste Waffe des Mieters: Sagen zu können, dass man geht.
Unabhängig davon stehen die Mieterhöhungen bei Index- und Staffelmiete vorher fest.
Wobei ich bei allzu vielen Details im Vertrag einen etwas nervigen Vermieter vermuten würde.

Es ist halt die Frage, ob die neue Wohnung alle Nachteile aufwiegt. Wenn die Mieten wieder billiger würden,
dann würde sich ja auch die neue Wohnung entsprechend anpassen oder man könnte kündigen.
Da kann man eigentlich nichts falsch machen.
Beim Kauf ist man hingegen festgelegt. Das ist eine Wette darauf, dass die Preise hoch bleiben.

Irgendwo ist aber auch Ende. Es ist ein dicker Brocken der jeden Monat kommt.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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