Jobwechsel oder lieber doch nicht?

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Chase29
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Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Chase29 » Mittwoch 26. Dezember 2018, 16:52

Vielleicht war der eine oder andere mal in einer ähnlichen Situation.

Ich bin seit einigen Jahren in einem größeren Unternehmen, habe einen sicheren Job (wenn man das heutzutage noch sagen kann) und verdiene überdurchschnittlich gut.

Und jetzt die negativen Seiten:
Ich habe einen cholerischen Kollegen mit persönlichen Problemen, welcher seine Emotionen und Gefühlen nicht im Griff hat.
Mehrere Gespräche in verschiedensten Konstellationen haben nicht geholfen. Die Stimmung kann innerhalb von 10 Minuten von sehr freundlich in "anbrüllend" werden.
Ich habe einen Vorgesetzten welcher keine Führungsqualitäten hat. Keine Aufteilung der Aufgaben, keine klaren Anweisungen, ...
Hier gab es ebenso Gespräche. 1 Tag bzw. 1 Woche gab es Verbesserungen, danach wieder das alte Schema.

Diese beiden negativen Faktoren haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass das Betriebsklima seit längerem im Keller ist.

Seit Monaten bin ich nun am überlegen den Job zu wechseln. Ich "schmeiße" dann aber eine lang erarbeitete, gut bezahlte und sichere Position weg und weiß nicht ob in einem anderen Unternehmen nicht dieselben Probleme auftreten.

War jemand schon mal in einer ähnlichen Situation?

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Lazarus Long
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Lazarus Long » Mittwoch 26. Dezember 2018, 17:03

Vor knapp 20 Jahren war ich in ähnlicher Situation. Ich war auf einem finanziell und bzgl. Entwicklungsmöglichkeiten toten Ast geschoben worden. Ich habe es mir eine Zeit lang angesehen. Dann habe ich Arbeitsplatz und Wohnort gewechselt. Es war eine aus vielen Gründen gute Entscheidung.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von blaufusstoelpel » Mittwoch 26. Dezember 2018, 17:24

Die Frage ist, ob das, was Dir die Firma in Form des überdurchschnittlich hohen Verdienstes an Schmerzensgeld zahlt, für Dich ausreichend ist,
um die Situation weiterhin und die nächsten Jahre / Jahrzehnte so zu ertragen?
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Cascade » Mittwoch 26. Dezember 2018, 22:09

Was bringt dir das wenn du nur des Geldes wegen bleibst, aber in deinem Arbeitsumfeld überhaupt nicht glücklich bist ? Ich weiß nicht ob das wie du es beschreibst dauerhaft eine Basis sein kann.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Mr. Lonely » Donnerstag 27. Dezember 2018, 01:05

Ich würde mich erst mal umsehen, was ich denn für Alternativen hätte. Evtl. mal einen Headhunter kontaktieren und so. Und auf jeden Fall mal ein Zwiwchenzeugnis anfordern, dass ist auch ein kleiner Hinweis an den aktuellen Arbeitgeber, dass man mit der Gesamtsituation etwas unzufrieden ist.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Clochard » Donnerstag 27. Dezember 2018, 09:50

Dienst nach Vorschrift/Innere Emigration vielleicht auch ne Lösung? Das Leben besteht ja zum Glück nicht nur aus Arbeit. Und wenn du da gut verdienst und auch betriebliche Altersversorgung usw. angehäuft hast, das ist heute viel wert.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 27. Dezember 2018, 09:59

Cascade hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 22:09
Was bringt dir das wenn du nur des Geldes wegen bleibst, aber in deinem Arbeitsumfeld überhaupt nicht glücklich bist ? Ich weiß nicht ob das wie du es beschreibst dauerhaft eine Basis sein kann.
Je nachdem in welchem Feld man arbeitet, kann das schnell nicht weniger sondern 0 als Ergebnis haben.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Gano » Donnerstag 27. Dezember 2018, 11:27

Ich bin in einer ähnlichen Situation gewesen und konnte es durch einen innerbetrieblichen Wechsel lösen.

Besteht in deinem Betrieb die Möglichkeit zu wechseln? Wenn ja, dann halte es für empfehlenswerter als gleich aus dem Unternehmen raus zu gehen.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Cascade » Donnerstag 27. Dezember 2018, 13:12

NBUC hat geschrieben:
Donnerstag 27. Dezember 2018, 09:59
Cascade hat geschrieben:
Mittwoch 26. Dezember 2018, 22:09
Was bringt dir das wenn du nur des Geldes wegen bleibst, aber in deinem Arbeitsumfeld überhaupt nicht glücklich bist ? Ich weiß nicht ob das wie du es beschreibst dauerhaft eine Basis sein kann.
Je nachdem in welchem Feld man arbeitet, kann das schnell nicht weniger sondern 0 als Ergebnis haben.
Bei was jetzt genau ? Verdienst ?

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von NBUC » Donnerstag 27. Dezember 2018, 13:15

Cascade hat geschrieben:
Donnerstag 27. Dezember 2018, 13:12
Bei was jetzt genau ? Verdienst ?
Ja, die Arbeistbedingungen mögen einen bestimmten Grad an "Unzufriedenstellend" besitzen, aber ohne sitzt du ggf. ganz ohne Job da oder schlimmer noch dann in einen anderen, noch unangenehmeren Job verfrachtet - vielleicht als Leiharbeiter dann bei derselben Firma ... .
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Cascade » Donnerstag 27. Dezember 2018, 13:30

Bevor man seinen Job wechselt, sollte man idealerweise einen neue Stelle zu noch besser gleichen Konditionen in Aussicht haben, also Zusage. Auch wäre die von Gano innerbetriebliche Versetzung auch eine Möglichkeit.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von blaufusstoelpel » Freitag 28. Dezember 2018, 22:13

Kohle ist nicht alles (außer solche Extremfälle, wo jemand zwingend auf den Verdienst angewiesen, weil das hypothekenfinazierte Haus sonst zwangsversteigert wird). Wenn die Arbeit dauerhaft keinen Spaß macht, z.B. weil der Chef ein Arsch ist, vergewaltigt man sich auf Dauer selber. Ob man das bis zur Rente aushalten kann/will ?

Die von Gano vorgeschlagene Möglichkeit eines internen Wechsels beim bisherigen Arbeitgeber erscheint mir bei den beschriebenen Verhältnissen die beste Lösung zu sein, um die Besitzstände zu halten.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von BartS » Samstag 29. Dezember 2018, 02:15

Hallo Chase29,

die Frage ist auch, was an der konkreten Arbeitssituation sich in der Gruppe ändern lässt. So wie Du es beschreibst, könnte ich mir vorstellen, dass nicht nur Du, sondern viele im Team unter der schlechten Stimmung leiden. Der Vorteil wäre, dass sich auch weitere Kollegen gewinnen lassen, um mit Nachdruck für eine Änderung der Situation einzutreten. Ein Chef wird vermutlich eher reagieren, wenn er merkt, dass nicht nur einer, sondern viele unzufrieden sind.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Montecristo » Samstag 29. Dezember 2018, 13:01

Mein erster Chef war ein Choleriker. (Warf mit Kaffeetassen... Kannte beim Autofahren nur Vollgas oder Vollbremsung...) Der Rest hat es ertragen. Ich nicht. Bin dann irgendwann gegangen. War die beste Entscheidung meines Lebens.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von BartS » Samstag 29. Dezember 2018, 14:36

Ansonsten kann man noch sagen... love it, change it or leave it.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Goldilocks » Samstag 29. Dezember 2018, 17:51

Du bist, dem Text unter dem Avatar nach zu urteilen, unter 30. Ich würde an deiner Stelle nicht davon ausgehen, dass du bis 67 (oder wann immer du aufhörst zu arbeiten) in dieser Firma, an dieser Position bleibst.
Wenn man nicht selbst wechselt, wechseln irgendwann die Umstände. Das kann positiv sein, aber muss es natürlich nicht.

Hast du schon herausgefunden, wie die Situation für deinen Job momentan ist? Du kannst doch bei den gängigen Portalen Suchagenten laufen haben, um den Markt zu sondieren, das merkt dein derzeitiger Arbeitgeber ja nicht. Auch ohne dort die Suche aktiv zu schalten, lohnt es sich ggf., das LinkedIn/Xing-Profil aktuell und attraktiv zu halten.

Vielleicht stellst du auch fest, dass du irgendwelche Kenntnisse brauchst, die du noch nicht hast und kannst die Zeit der Unschlüssigkeit nutzen, um diese zu erwerben? (Coursera, udacity usw.).

Ich habe gerade einen neuen Job angefangen, und obwohl mir klar war, dass ich vorher unzufrieden war, war ich doch überrascht, wie sehr sich das auf mein gesamtes Restleben ausgewirkt hat. Hat deine derzeitige Tätigkeit außer der Sicherheit und dem Verdienst irgendwelche anderen positiven Seiten?

Ich denke, dass du in deinem Alter, ohne dass irgendwelche Personen von dir abhängig sind, die besten Aussichten hast, etwas für dich zum Positiven zu verändern.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Clochard » Samstag 29. Dezember 2018, 21:23

habt ihr eigentlich einen Betriebsrat?

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von Cascade » Samstag 29. Dezember 2018, 22:01

Clochard hat geschrieben:
Samstag 29. Dezember 2018, 21:23
habt ihr eigentlich einen Betriebsrat?
Der Betriebsrat... Ich würde es wie Gano geschrieben hat erstmal mit einer innerbetrieblichen Versetzung probieren.

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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von BartS » Sonntag 30. Dezember 2018, 00:35

Cascade hat geschrieben:
Samstag 29. Dezember 2018, 22:01
Clochard hat geschrieben:
Samstag 29. Dezember 2018, 21:23
habt ihr eigentlich einen Betriebsrat?
Der Betriebsrat... Ich würde es wie Gano geschrieben hat erstmal mit einer innerbetrieblichen Versetzung probieren.
Eigentlich hat die Unternehmensführung eine Aufsichtspflicht gegenüber ihrem mittleren Management. Es hörte sich so an, als wenn der direkte Vorgesetzte nicht fähig ist, seine Truppe zu leiten und das auch mit dem cholerischen Kollegen nicht in den Griff bekommt. Die Führung eine Stufe höher sollte davon in Kenntnis gesetzt werden, ggf. auch das Personalbüro und sollte ein gemeinsames Gespräch suchen, wenn man die Situation innerhalb der Abteilung ändern will.
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Re: Jobwechsel oder lieber doch nicht?

Beitrag von One One Seven » Sonntag 30. Dezember 2018, 02:08

Du kannst Dich jederzeit anderswo bewerben und Dich z.B. bei Job-Portalen wie XING als "interessiert an neuen Herausforderungen" oder mit ähnlichem Status versehen am Markt anbieten.
Wenn Du eine neue Stelle zu passenden Konditionen hast, kannst Du noch einmal überlegen.

Es gibt immer gute und schlechte Zeiten, man sollte sich jedoch nicht nur des (Schmerzens-)Geldes wegen zur Arbeit schleppen.
Wenn Du jeden morgen aufs Neue den Wecker verfluchst und wirklich keine Lust hast dich auf den Weg zu machen, weil Dich alles einfach nur noch ankotzt, würde ich einen neuen Arbeitsplatz ernsthaft in Erwägung ziehen.

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