Alkohol--und Drogenprobleme

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Mr. Lonely
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Mr. Lonely » Sonntag 28. April 2019, 08:33

Ich trinke auch jeden Tag mehrere Liter Bier. Mein einziges Problem damit ist, dass ich dadurch fett werde. Höher prozentiges geht bei mir leider nicht, weil das dann ständig aus dem Ruder läuft. Kiffen würd' ich gerne viel mehr, aber ich bin beruflich auf meinen Führerschein angewiesen, und das Risiko ist mir da leider zu hoch. Ein oder zwei mal im Jahr noch ein Trip, das wars dann. Mit anderen Sachen hab ich früher meine Erfahrungen gemacht, war gut, aber bin ich jetzt nicht mehr so heiss drauf.
Fazit, ich finde das ist kein Problem, solange man andere Leute nicht damit nervt.
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Mit müden Augen » Sonntag 28. April 2019, 12:24

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 08:33
Ich trinke auch jeden Tag mehrere Liter Bier.
:shock: :?
Fazit, ich finde das ist kein Problem, solange man andere Leute nicht damit nervt.
Frag mal deine Leber (in ein paar Jahren)...
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von calcetto » Sonntag 28. April 2019, 13:26

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 08:33
Fazit, ich finde das ist kein Problem, solange man andere Leute nicht damit nervt.
Dein Rauschmittelkonsum wird über kurz oder lang zu selbstverschuldeten gesundheitlichen Problemen führen, für die dann das Gesundheitssystem aufkommen muss. Da ich da auch einzahle, nervt mich das. Stellst du jetzt dein Verhalten um?

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Mr. Lonely » Sonntag 28. April 2019, 13:46

calcetto hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:26
Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 08:33
Fazit, ich finde das ist kein Problem, solange man andere Leute nicht damit nervt.
Dein Rauschmittelkonsum wird über kurz oder lang zu selbstverschuldeten gesundheitlichen Problemen führen, für die dann das Gesundheitssystem aufkommen muss. Da ich da auch einzahle, nervt mich das. Stellst du jetzt dein Verhalten um?
Nein, erstens hab' ich dann durch meinen Alkoholkonsum soviel Steuern gezahlt, das dass die Kosten für das Gesundheitssystem mehr als ausgleichen dürfte. Zweitens sterb' ich auch wesentlich früher, was dem Gesundheitssystem auch wieder zu Gute kommt. Und letztens, hab ich gar nicht vor mich deswegen behandeln zu lassen.
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Saraj » Sonntag 28. April 2019, 14:10

Seit dem Dortmundspiel hat zumsel gravierende Alkohol- und Drogenprobleme.

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Mit müden Augen » Sonntag 28. April 2019, 14:11

Saraj hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 14:10
Seit dem Dortmundspiel hat zumsel gravierende Alkohol- und Drogenprobleme.
Ist er süchtig nach dir? :mrgreen: :oops: :oops:
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Tania » Sonntag 28. April 2019, 15:16

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:46
Nein, erstens hab' ich dann durch meinen Alkoholkonsum soviel Steuern gezahlt, das dass die Kosten für das Gesundheitssystem mehr als ausgleichen dürfte.
Ähm ... auf 0.5l Bier entfallen ca. 25ct Bier- und Mehrwertsteuer. Bei 4l täglich also 2 EUR. Pro Jahr dann 730 EUR. 30 Jahre saufen bringt also ca. 22.000 EUR in die Staatskasse - und die steckt definitiv nicht alles davon ins Gesundheitssystem. Ne neue Leber kostet allein ca. 100.000 EUR.

Aber die Argumente "Behandlungsverweigerung" und "sozial verträgliches Frühableben" lass ich gelten ;)

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Axolotl » Sonntag 28. April 2019, 17:10

Tania hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 15:16
Ähm ... auf 0.5l Bier entfallen ca. 25ct Bier- und Mehrwertsteuer. Bei 4l täglich also 2 EUR. Pro Jahr dann 730 EUR. 30 Jahre saufen bringt also ca. 22.000 EUR in die Staatskasse - und die steckt definitiv nicht alles davon ins Gesundheitssystem. Ne neue Leber kostet allein ca. 100.000 EUR.

Aber die Argumente "Behandlungsverweigerung" und "sozial verträgliches Frühableben" lass ich gelten ;)
Das muss aber ein Nobelbier sein :lach:
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Tania » Sonntag 28. April 2019, 18:24

Axolotl hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 17:10
Tania hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 15:16
Ähm ... auf 0.5l Bier entfallen ca. 25ct Bier- und Mehrwertsteuer.
Das muss aber ein Nobelbier sein :lach:
Hab mal großzügig mit ner 1-EUR-Flasche gerechnet. Man gönnt sich ja sonst nix ;)

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Axolotl » Sonntag 28. April 2019, 19:55

Tania hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 18:24
Hab mal großzügig mit ner 1-EUR-Flasche gerechnet. Man gönnt sich ja sonst nix ;)
Ob es ein Euro kostet, oder 20 Cent, es schmeckt trotzdem nach fermentierter Katzenpisse :pfeif:
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von bettaweib » Sonntag 28. April 2019, 19:58

Axolotl hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 19:55
Tania hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 18:24
Hab mal großzügig mit ner 1-EUR-Flasche gerechnet. Man gönnt sich ja sonst nix ;)
Ob es ein Euro kostet, oder 20 Cent, es schmeckt trotzdem nach fermentierter Katzenpisse :pfeif:
Woher weißt du wie Katzenpisse schmeckt? 8-)
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Axolotl » Sonntag 28. April 2019, 20:06

bettaweib hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 19:58
Woher weißt du wie Katzenpisse schmeckt? 8-)
:mrgreen:
If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Reinhard » Sonntag 28. April 2019, 20:12

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:46
calcetto hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:26
Dein Rauschmittelkonsum wird über kurz oder lang zu selbstverschuldeten gesundheitlichen Problemen führen, für die dann das Gesundheitssystem aufkommen muss. Da ich da auch einzahle, nervt mich das. Stellst du jetzt dein Verhalten um?
Nein, erstens hab' ich dann durch meinen Alkoholkonsum soviel Steuern gezahlt, das dass die Kosten für das Gesundheitssystem mehr als ausgleichen dürfte. Zweitens sterb' ich auch wesentlich früher, was dem Gesundheitssystem auch wieder zu Gute kommt. Und letztens, hab ich gar nicht vor mich deswegen behandeln zu lassen.
Das Argument mit der Entlastung des Gesundheitssystems ist im Wesentlichen falsch.

Man hat festgestellt, dass die meisten Ausgaben des Gesundheitssystems in den letzten zwei Jahren vor dem Tod anfallen. (Man hat einfach die Sichtweise gewechselt und das Leben vom Ende her gesehen anstatt vom Anfang.) Wenn eine teure Behandlung gemacht wird, und man überlebt die um mehrere Jahre, dann verlaufen sich die Kosten statistisch und ein weiteres Lebensjahr ist fürs Gesundheitssystem nicht teuer. Wenn dein Tod hingegen früher eintritt, nimmst du auch deine "letzten zwei Jahre vor dem Tod" entsprechend früher in Anspruch (natürlich ohne dir dessen bewusst zu sein), und damit auch den Großteil der Kosten. Deswegen kommen dem Gesundheitssystem auch diejenigen am billigsten pro Lebensjahr, die lange leben.


Aber du entlastest das Rentensystem, wenn du früh stirbst. :mrgreen:
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

Wer will findet sucht Wege; wer nicht will findet Gründe erfindet Ausflüchte.

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Mr. Lonely » Sonntag 28. April 2019, 20:36

Reinhard hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 20:12
Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:46
calcetto hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:26
Dein Rauschmittelkonsum wird über kurz oder lang zu selbstverschuldeten gesundheitlichen Problemen führen, für die dann das Gesundheitssystem aufkommen muss. Da ich da auch einzahle, nervt mich das. Stellst du jetzt dein Verhalten um?
Nein, erstens hab' ich dann durch meinen Alkoholkonsum soviel Steuern gezahlt, das dass die Kosten für das Gesundheitssystem mehr als ausgleichen dürfte. Zweitens sterb' ich auch wesentlich früher, was dem Gesundheitssystem auch wieder zu Gute kommt. Und letztens, hab ich gar nicht vor mich deswegen behandeln zu lassen.
Das Argument mit der Entlastung des Gesundheitssystems ist im Wesentlichen falsch.

Man hat festgestellt, dass die meisten Ausgaben des Gesundheitssystems in den letzten zwei Jahren vor dem Tod anfallen.
Also wenn ich morgen vom Bus überfahren werde, dann waren die letzten 2 Jahre die teuersten für das gesundheitssystem. Ja, deine Argumentation überzeugt mich !00%ig.
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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von vinzenz67 » Sonntag 28. April 2019, 20:47

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:46
calcetto hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 13:26
Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 08:33
Fazit, ich finde das ist kein Problem, solange man andere Leute nicht damit nervt.
Dein Rauschmittelkonsum wird über kurz oder lang zu selbstverschuldeten gesundheitlichen Problemen führen, für die dann das Gesundheitssystem aufkommen muss. Da ich da auch einzahle, nervt mich das. Stellst du jetzt dein Verhalten um?
Nein, erstens hab' ich dann durch meinen Alkoholkonsum soviel Steuern gezahlt, das dass die Kosten für das Gesundheitssystem mehr als ausgleichen dürfte. Zweitens sterb' ich auch wesentlich früher, was dem Gesundheitssystem auch wieder zu Gute kommt. Und letztens, hab ich gar nicht vor mich deswegen behandeln zu lassen.
Ich weiß zwar nicht warum du trinkst und kiffst, es ist jedenfalls bedauerlich das du nichts dagegen tun willst vielleicht denkst du noch mal gründlich darüber nach, ich kann mir nicht vorstellen das es dein leben bereichert, zumindest wünsche ich dir die Erkenntnis das du es auch nicht brauchst.
Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben. Katharine Hepburn

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Re: Alkohol--und Drogenprobleme

Beitrag von Reinhard » Sonntag 28. April 2019, 20:53

Mr. Lonely hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 20:36
Reinhard hat geschrieben:
Sonntag 28. April 2019, 20:12
Das Argument mit der Entlastung des Gesundheitssystems ist im Wesentlichen falsch.

Man hat festgestellt, dass die meisten Ausgaben des Gesundheitssystems in den letzten zwei Jahren vor dem Tod anfallen.
Also wenn ich morgen vom Bus überfahren werde, dann waren die letzten 2 Jahre die teuersten für das gesundheitssystem. Ja, deine Argumentation überzeugt mich !00%ig.

Die Fälle, in denen du sofort tot bist, sind gar nicht mal so häufig. Häufiger kommst du dann erstmal in eine Unfallchirurgie und Ärzte versuchen, dich wieder zusammenzuflicken und das ist nicht billig.
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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