Vitamin B bei der Jobsuche

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Inwieweit half euch schonmal Vitamin B bei der Jobsuche?

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7
22%
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11
34%
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3
9%
Weiß nicht
2
6%
 
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Montecristo
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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von Montecristo » Dienstag 14. Mai 2019, 10:13

Ringelnatz hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:04
Dass man trotzdem einen Bewerberprozess mitmachen muss finde ich gut und wäre irritiert, wenn das nicht so wäre.
Die Kategorien MiKi und KuKi (Kinder von Mitarbeitern oder Kunden) sind im Bewerbungsprozess meistens eher irritierend.
In größeren Unternehmen geht das möglicherweise erstmal völlig unter. In mittelgroßen kommt es vielleicht zwischendurch raus.
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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von Melli » Dienstag 14. Mai 2019, 10:35

Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 12:22
Gemeint sind hilfreiche Kontakte im Verwandten-/Freundeskreis etc., die real dazu geführt haben, dass ihr einen Job ergattert habt.
Ich hätte über Korruption in solchen speziellen wie auch in allgemeinen Fällen nicht viel nettes zu sagen.
Einsamer Igel hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 12:22
ich denke, es wäre einiges anders gelaufen, wenn ich besser vernetzt gewesen wäre. :roll:
Sieht so aus als würde das weit überschätzt -?
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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von klecks » Dienstag 14. Mai 2019, 10:47

Ringelnatz hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 09:04
Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 08:46
Das Vitamin B beschränkt sich dann darauf zum Vorstellungsgespräche zu kommen.
Auch das ist doch sehr nützlich! Und auch überhaupt zu erfahren, wo etwas Spannendes offen sein könnte und wohin man mal seine Fühler strecken könnte... dann vielleicht auch Insider-Tipps, wie es wirklich dort läuft.

Dass man trotzdem einen Bewerberprozess mitmachen muss finde ich gut und wäre irritiert, wenn das nicht so wäre.
Ich kann Ringelnatz nur beipflichten. Es ist oft wichtig, überhaupt zu erfahren, wo jemand gesucht wird und was für Qualifikationen der mitbringen müsste. Und für die, die keinen so klassischen Berufs- oder Studienabschluss haben, der quasi ein Selbstläufer ist, ist es noch wichtiger, von jemandem gekannt zu werden, der findet, dass man gut auf die Stelle passt.

Allerdings scheint es zunehmend mehr Restriktionen zu geben, was Einstellungen von Quereinsteigern betrifft. Auch wenn man gut zum Stellenprofil passt. Das erlebe ich gerade. :sadwoman:

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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von Montecristo » Dienstag 14. Mai 2019, 11:11

Ich verweise mal auf den Beitrag vom Uhu. Sonst redet man schnell aneinander vorbei.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von klecks » Dienstag 14. Mai 2019, 14:24

Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 11:11
Ich verweise mal auf den Beitrag vom Uhu. Sonst redet man schnell aneinander vorbei.
???

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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von uhu72 » Dienstag 14. Mai 2019, 18:37

klecks hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 14:24
Montecristo hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 11:11
Ich verweise mal auf den Beitrag vom Uhu. Sonst redet man schnell aneinander vorbei.
???
Er meint diesen hier.
Und vermutlich in dem Kontext im Speziellen diese Aussage:
uhu72 hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 15:56
... Stellen, die nicht ausgeschrieben sind, egal ob intern oder extern, existieren nicht. Und nur wenn alle drei Personengruppen zustimmen, wird man auch eingestellt. Natürlich hat jede an dem Verfahren beteiligte Gruppe ihr Augenmerk auf die für sie am meisten relevanten Faktoren. ...
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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von NBUC » Dienstag 14. Mai 2019, 18:45

Melli hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 10:35
Sieht so aus als würde das weit überschätzt -?
"Viele Arbeitgeber ziehen sogenannte Soft Skills oder anderweitig erworbene Berufserfahrung persönlichen Beziehungen vor.[3] "

Nur "wen kennen" wird wohl in einem vernünftigen Haus tatsächlich nicht reichen.

Der Clou dürfte da eher die Aussage von jemanden sein, welchem die Verantwortlichen entsprechend trauen (z.B. sich selbst ...) welche aussagt: "Der oder die hätte die notwenidgen Qualitäten", und damit eine persönlichere Sichtweise beiträgt als nicht so transparente Noten oder gar Selbstauskünfte zu weichen Fertigkeiten.

Nehmen wir doch den Beziehungsmarkt. Gesetzt du sichtest mit einem Kumpel/Kumpeline SB-Anzeigen und dann sagt deine Unterstützung: Der sucht auch? < setze positive Erafahrung ein> . Wenn ich nicht vergeben wäre, würde ich da selber anschreiben.
Das dürfte doch wohl um einiges mehr wiegen als was sonst jemand über sich schreibt.
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wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Vitamin B bei der Jobsuche

Beitrag von Melli » Dienstag 14. Mai 2019, 22:07

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 18:45
Nehmen wir doch den Beziehungsmarkt. Gesetzt du sichtest mit einem Kumpel/Kumpeline SB-Anzeigen und dann sagt deine Unterstützung: Der sucht auch? < setze positive Erafahrung ein> . Wenn ich nicht vergeben wäre, würde ich da selber anschreiben.
(Tut mir leid, das ist ein bißchen ungünstig, ausgerechnet mich das zu fragen :()

So schnell möchte ich da keine Entscheidung treffen, und schon gar nicht mir aus der Hand nehmen lassen :shy:

(Analog würde ich mich auch nicht da hinschubsen lassen, mich irgendwo zu bewerben oder auch eine Stelle anzutreten, die ich haben könnte, oder umgekehrt jemanden einzustellen.)
NBUC hat geschrieben:
Dienstag 14. Mai 2019, 18:45
Das dürfte doch wohl um einiges mehr wiegen als was sonst jemand über sich schreibt.
Nein. Das obliegt schon mir zu lesen, mir meine Gedanken zu machen, geschweige ggf. zu schreiben.
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