Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

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klecks
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von klecks » Mittwoch 11. September 2019, 11:31

Also, meine Erfahrungen auf dem aktuellen (sozialversicherungspflichtigen) Arbeitsmarkt sagen mir, dass es passende Zertifikate und Abschlüsse braucht, mehr denn je. Und das Können an passende Zertifikate gekoppelt wird. Und nur in dieser Koppelung interessant ist.

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NeC
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von NeC » Mittwoch 11. September 2019, 11:51

The Poet hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 22:01
Genosse Premier hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 21:42
Im Gespräch geht's um persönliches Auftreten, ob man ins Team passt, ob man sich durchsetzen kann, ob man den richtigen Stallgeruch hat, ob man den Aufgaben gewachsen sein wird, wie flexibel man ist, was man mit sich machen lassen wird und was nicht, blablub ;)
Ok. Ich bin am Arsch.

Also so richtig jetzt, nicht nur so ein bisschen, wie vorher angenommen. Bild
Ich glaub' auch nicht, dass Du am Arsch bist! :klassiker:

Es kommt bestimmt sehr auf die Branche und das spezielle Unternehmen an, bei dem Du Dich bewirbst. Ich kenne Dich zwar nicht persönlich, aber basierend auf Deinen Beiträgen hier (und weil ich zufällig mitbekommen habe, wo Du unter anderem auf Deiner Heimat-Besuchstour gerne mal vorbeischaust (-; ) glaube ich, dass Du menschlich ein toller Kerl bist und spontan beeindruckend kreativ sein kannst. Wenn Du das in Vorstellungsgesprächen nicht versteckst, werden die Unternehmen, die tatsächlich zu Dir passen, das auch positiv zur Kenntnis nehmen.

Leider entwickelt sich die - ich nenn's mal "Arbeitsmarkt-Kultur" - in den letzten Jahren tatsächlich zum Teil in Richtung Blendwerk auf beiden Seiten. In der Computerzeitschrift ct vom Heise-Verlag war kürzlich eine Artikelserie darüber drin, wo einem beim lesen das kalte Grausen kommt. Mein eigener Eindruck ist aber, dass sich das in der Realität so nur bei einem Teil der Bewerber und Unternehmen zeigt.

Fazit: Authentisch und aufgeschlossen bleiben - dann findet sich bestimmt der richtige Job! :vielglueck:

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The Poet
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von The Poet » Mittwoch 11. September 2019, 16:26

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 11:51
The Poet hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 22:01
Genosse Premier hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 21:42
Im Gespräch geht's um persönliches Auftreten, ob man ins Team passt, ob man sich durchsetzen kann, ob man den richtigen Stallgeruch hat, ob man den Aufgaben gewachsen sein wird, wie flexibel man ist, was man mit sich machen lassen wird und was nicht, blablub ;)
Ok. Ich bin am Arsch.

Also so richtig jetzt, nicht nur so ein bisschen, wie vorher angenommen. Bild
Ich glaub' auch nicht, dass Du am Arsch bist! :klassiker:
Aber ich heiß doch sogar so ^^.

Na gut, stimmt vielleicht. So ein bisschen. Also dass ich's nicht bin.
NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 11:51
Es kommt bestimmt sehr auf die Branche und das spezielle Unternehmen an, bei dem Du Dich bewirbst. Ich kenne Dich zwar nicht persönlich, aber basierend auf Deinen Beiträgen hier (und weil ich zufällig mitbekommen habe, wo Du unter anderem auf Deiner Heimat-Besuchstour gerne mal vorbeischaust (-; ) glaube ich, dass Du menschlich ein toller Kerl bist und spontan beeindruckend kreativ sein kannst.
Das ist das Problem. Hier im Forum hab ich beliebig viel Zeit, über Formulierungen nachzudenken. Das geht im RL nicht.

Und um auch "spontan beeindruckend kreativ" (weiß nicht, welche(r) Forensouffleuse*r*ix dir das geflüstert hat ;) ) zu sein, muss ich leider auch gerade beeindruckend gut drauf sein, was im Alltag eher selten der Fall ist. Außerdem kommt obendrauf noch meine Menschenscheu.
NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 11:51
Wenn Du das in Vorstellungsgesprächen nicht versteckst, werden die Unternehmen, die tatsächlich zu Dir passen, das auch positiv zur Kenntnis nehmen.

Leider entwickelt sich die - ich nenn's mal "Arbeitsmarkt-Kultur" - in den letzten Jahren tatsächlich zum Teil in Richtung Blendwerk auf beiden Seiten. In der Computerzeitschrift ct vom Heise-Verlag war kürzlich eine Artikelserie darüber drin, wo einem beim lesen das kalte Grausen kommt. Mein eigener Eindruck ist aber, dass sich das in der Realität so nur bei einem Teil der Bewerber und Unternehmen zeigt.

Fazit: Authentisch und aufgeschlossen bleiben - dann findet sich bestimmt der richtige Job! :vielglueck:
Danke für's Mutmachen... vielleicht mache ich doch noch mal irgendwann einen separaten Thread dafür auf... "how to get a kick-ass job with that completely strange and bekloppt kind of special hypereverything* brain-wiring that calls itself 'The Poet' ". (Ok, vielleicht kein kick-ass-Job. Einer, der mich nicht gleich in die nächste Depression treibt oder anderweitig total unglücklich macht, würde mir schon reichen. Und vor allem einer, der mich nicht überfordert.)

In diesem Sinne: Sorry fürs Offtopic. Oh, wartet: Hyperofftopic, das gehört wohl auch noch in die Auflistung in der Fußnote :mrgreen:

____
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von NeC » Mittwoch 11. September 2019, 21:11

The Poet hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 16:26
NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 11:51
The Poet hat geschrieben:
Dienstag 10. September 2019, 22:01
Ok. Ich bin am Arsch.
Ich glaub' auch nicht, dass Du am Arsch bist! :klassiker:
Aber ich heiß doch sogar so ^^.
Und Sie sind Herr... ? :flirten:
Arsch. The Poet Arsch.
Bild
Oder wie jetzt? :lach:

The Poet hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 16:26
"how to get a kick-ass job with that completely strange and bekloppt kind of special hypereverything* brain-wiring that calls itself 'The Poet' "
Der Gerrit Braun (Technischer Leiter des Miniaturwunderlands in Hamburg) hat mal gesagt, "bekloppt" sein wäre bei denen eine Einstellungsvoraussetzung. ;)

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Mit müden Augen » Mittwoch 11. September 2019, 21:46

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 21:11
Der Gerrit Braun (Technischer Leiter des Miniaturwunderlands in Hamburg) hat mal gesagt, "bekloppt" sein wäre bei denen eine Einstellungsvoraussetzung. ;)
:good:
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von The Poet » Donnerstag 12. September 2019, 00:08

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 21:11
Oder wie jetzt? :lach:
Nein, das nicht. Aber ich bin ja der Po-et dieses Forums. ;) (Seit kurzem sogar der Hof-Po-et. ^^)

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 11. September 2019, 21:11

Und Sie sind Herr... ? :flirten:
Arsch. The Poet Arsch.

[...]

Der Gerrit Braun (Technischer Leiter des Miniaturwunderlands in Hamburg) hat mal gesagt, "bekloppt" sein wäre bei denen eine Einstellungsvoraussetzung. ;)
:idee: Ich gründe das Miniaturwunderland Darmstadt! Ein Eisenbahn-Museum hat die Stadt ja schon, vielleicht kann ich da andocken. :mrgreen:


[+] PS
Btw, der Herr Poet Arsch und das ganze Eisenbahnzeug erinnert mich jetzt grad ganz extrem an den Herrn Eduard Arsch, Schaffner, aus der Richter Alexander Hold-Verarsche von Switch [Reloaded, glaub ich]. Bild
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Malin » Dienstag 17. September 2019, 02:23

Bei der schriftllichen Bewerbung zählt vor allem die formale Qualifikation. Beim Vorstellungsgespräch zählt fast ausschließlich die Fähigkeit, sich selbst zu vermarkten. Das Können entscheidet, ob man die Stelle dann auch behält.

Hakt es bei der formalen Qualifikation oder bei der Fähigkeit zur Selbstvermarktung, kann man können, was man will. Es spielt nicht die geringste Rolle, weil man erst gar keine Chance bekommt, sein Können zu zeigen. :sadman:
Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
(Indianisches Sprichwort)

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Obelix » Dienstag 17. September 2019, 10:17

Malin hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 02:23
Beim Vorstellungsgespräch zählt fast ausschließlich die Fähigkeit, sich selbst zu vermarkten.
Ich würde das nicht ausschließlich auf Selbstvermarktung beschränken (außer vielleicht, wenn es um einen Vertriebsjob geht). Nach meiner Erfahrung geht es im Vorstellungsgespräch vor allem darum, den Bewerber als Person kennenzulernen, mit all seinen charakterlichen Facetten. Die Fakten hat man in der Tat vorher schon aus den Unterlagen zusammen. Da gibt es höchstens nochmal die eine oder ander Rückfrage zu Punkten, die aus der Bewerbung nicht detailliert genug rübergekommen sind. Hauptsächlich geht es aber wirklich darum, wie der Bewerber auftritt, wie gut man mit ihm reden kann, und überhaupt, ob man sich diesen Menschen auf dem zu besetzenden Arbeitsplatz vorstellen kann.

Natürlich hat es ein extrovertierter Kommunikator im ersten Moment einfacher, sich in einer solchen Situation zu präsentieren. Aber wenn so jemand mit reinem Blendwerk durchkommt, dann haben Personaler und Fachvorgesetzter etwas falsch gemacht. Deren Aufgabe ist es, herauszufinden, wieviel von dem, was der Bewerber erzählt, nur Fassade ist, und wieviel Substanz dahinter steckt. Genauso müssen sie bei einem eher nervös-schüchternen Bewerber versuchen, das Eis zu brechen, damit der Bewerber auch zeigen kann, was er drauf hat. Einfach ist beides nicht.
Malin hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 02:23
Das Können entscheidet, ob man die Stelle dann auch behält.
Nicht nur das Können, sondern auch, wie der "Neue" als Person ankommt. Während der Probezeit zeigt sich ja das "Gesamtpaket", das man sich mit dem neuen Mitarbeiter ins Haus geholt hat.

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von inVinoVeritas » Dienstag 17. September 2019, 10:39

Ich wünsche ja vielen hier, die teilweise so abfällig darüber schreiben dass beim Vorstellungsgespräch hauptsächlich die große Klappe zählt, dass sie mal auf der anderen Seite des Tisches sitzen könnten, um zu sehen wie sich das anfühlt und wie schwer es ist, eine gute Wahl zu treffen.
Ich habe schon als Fachthemen-Verantwortlicher bei 2-3 Interviews mit meinem Chef teilgenommen und es ist sehr viel schwerer als man es sich vorstellt, dort unter all den eingeladenen Kandidaten den Richtigen mit gutem Gewissen auszuwählen.
Der neue Mitarbeiter soll menschlich in das Team und zur Firmenkultur passen, man muss abklopfen ob der Lebenslauf gefaked/aufgeblasen ist oder ob der Kandidat auch tatsächlich das entsprechende Know-How besitzt, man muss je nach Jobprofil herausfinden wie sich der Kandidat in Stress-Situationen verhält, ob er Führungsqualitäten mitbringt (oder beispielsweise aus einer tatsächlichen kleinen "Projektmitarbeit" im Lebenslauf eine "Projektleitung" gefaked hat), ob das "teamfähig" nur auf dem Papier steht oder ob er auch tatsächlich den Eindruck erweckt, konstruktiv mit anderen an Lösungen arbeiten zu können, ob er die richtigen Kommunikations-Skills hat bzw. fähig ist, komplexe Sachverhalte einfach verständlich zu kommunizieren, was eigentlich seine Motivation ist sich auf den Job zu bewerben (wer will schon jemanden einstellen, der woanders gerade wegen Unfähigkeit oder asozialen Verhaltens gekündigt worden ist?). Auf einklagbare gute Noten im Arbeitszeugnis kann man ja eh nix geben, etc. etc. etc.
Das alles und noch viel mehr muss ich auf Arbeitgeberseite rausfinden, dabei ist der Chef auch - wenn er das nicht so häufig macht - relativ aufgeregt und nervös, sind ja alles nur Menschen und am Ende spielt auch der Sympathiefaktor eine Rolle.

Am Ende des Tages soll der am besten passende Kandidat den Job bekommen, da ist einiges an (mentalem) Druck dahinter, denn wenn man einen Trottel einstellt, fällt das ja auch auf einen selbst irgendwo zurück. Außerdem hat jeder mit halbwegs viel Berufserfahrung schon mal mitbekommen, wie sehr eine komplette Teamleistung in den Keller gehen kann, wenn da ein Idiot sein Unwesen treibt, andere demotiviert oder die Arbeitsatmosphäre kaputtmacht.
So einfach ist die Rolle des Rekrutierenden wirklich nicht und man kann nur das beurteilen und bewerten, was der Kandidat im Gespräch erzählt und welche Wirkung er auf einen hat. Wer da den Mund nicht aufbekommt, nur kurze Antworten gibt, rumdruckst, selbst keine Fragen stellt bzw. sich kaum Gedanken gemacht hat wie er den Job ausfüllen wollen würde, hat halt in einem solchen zwischenmenschlichen Gespräch die schlechteren Karten. Ist fast schon übertragbar auf ein Date.

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Volta » Dienstag 17. September 2019, 11:45

inVinoVeritas hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 10:39
Ich wünsche ja vielen hier, die teilweise so abfällig darüber schreiben dass beim Vorstellungsgespräch hauptsächlich die große Klappe zählt, dass sie mal auf der anderen Seite des Tisches sitzen könnten, um zu sehen wie sich das anfühlt und wie schwer es ist, eine gute Wahl zu treffen.
Man entwickelt Verständnis und Mitgefühl...

... aber dann wird wieder losgepöbelt:
Wer da den Mund nicht aufbekommt, nur kurze Antworten gibt, rumdruckst, selbst keine Fragen stellt bzw. sich kaum Gedanken gemacht hat wie er den Job ausfüllen wollen würde, hat halt in einem solchen zwischenmenschlichen Gespräch die schlechteren Karten. Ist fast schon übertragbar auf ein Date.
ohne geht's halt nicht.

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Obelix » Dienstag 17. September 2019, 12:09

inVinoVeritas hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 10:39
Ich wünsche ja vielen hier, die teilweise so abfällig darüber schreiben dass beim Vorstellungsgespräch hauptsächlich die große Klappe zählt, dass sie mal auf der anderen Seite des Tisches sitzen könnten, um zu sehen wie sich das anfühlt und wie schwer es ist, eine gute Wahl zu treffen.
+1
Volta hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 11:45
... aber dann wird wieder losgepöbelt:
Wer da den Mund nicht aufbekommt, nur kurze Antworten gibt, rumdruckst, selbst keine Fragen stellt bzw. sich kaum Gedanken gemacht hat wie er den Job ausfüllen wollen würde, hat halt in einem solchen zwischenmenschlichen Gespräch die schlechteren Karten. Ist fast schon übertragbar auf ein Date.
ohne geht's halt nicht.
Zwischen "den Mund nicht aufbekommen" und "große Klappe" liegen Welten! Weder das eine noch das andere Extrem ist im Regelfall gewünscht, sondern dass man sich vernünftig miteinander unterhalten kann. Ohne zuviel inhaltsleeres Gelaber, aber auch ohne dass man dem anderen alles aus der Nase ziehen muss.

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von inVinoVeritas » Dienstag 17. September 2019, 12:52

Volta hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 11:45

... aber dann wird wieder losgepöbelt:
Wer da den Mund nicht aufbekommt, nur kurze Antworten gibt, rumdruckst, selbst keine Fragen stellt bzw. sich kaum Gedanken gemacht hat wie er den Job ausfüllen wollen würde, hat halt in einem solchen zwischenmenschlichen Gespräch die schlechteren Karten. Ist fast schon übertragbar auf ein Date.
ohne geht's halt nicht.
Volta ich weiß wirklich nicht was dir in deinem Leben widerfahren ist, dass du in wirklich allem immer sofort "Beschimpfungen" und "Gepöbel" siehst. Du scheinst extrem dünnhäutig zu sein und jedes Statement von mir in irgendeiner Form so zu interpretieren, dass du wieder in den "Mimimimi"-Modus verfallen kannst.
Bitte sag mir explizit was an meiner Aussage nun "Gepöbel" sei, ich bin wirklich neugierig!

Wer den Mund nicht aufbekommt hat die schlechteren Karten: wo ist hier das „Gepöbel“, wo ist das eine haltlose Behauptung?
Wer nur kurze Antworten gibt und rumdruckst hat die schlechteren Karten: wo ist das „Gepöbel“? Wo hat so jemand nicht automatisch die schlechteren Karten einem Fremden (dem potentiellen Vorgesetzten) gegenüber, von dem er was will (einen Job)? Zumal er in Konkurrenz zu anderen Bewerbern um die Stelle steht.

Dich scheint wirklich extrem viel zu triggern, selbst die Benennung derlei profaner Allerwelts-Tatsachen bringen dich sofort in eine Opfer-Haltung, die mir sonst nirgendwo - weder im Forum, noch im echten Leben - begegnet ist (abgesehen von deinen 2-3 "Mitstreitern" hier im Forum).
Ich empfinde deine passiv-aggressiven Brocken, die du anstelle themenbezogener Beiträge immer wieder in die Threads wirfst, als äußerst kontraproduktiv.
Setz mich doch einfach auf „ignore“, dann wird dein Leben bestimmt schlagartig entspannter und du kannst deine Zeit sinnvoller nutzen, als nach dem nächsten Beitrag von mir zu suchen, der dir wieder irgendeinen noch so profanen Anlass gibt dich aufzuregen.

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von The Poet » Dienstag 17. September 2019, 13:04

inVinoVeritas hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 12:52
Wer den Mund nicht aufbekommt hat die schlechteren Karten: wo ist hier das „Gepöbel“, wo ist das eine haltlose Behauptung?
Gepöbel vielleicht nicht, aber daraus folgt ein Bias, der automatisch Schüchterne, Introvertierte und Menschen mit sozialen Phobien benachteiligt. Sprich es ist eine intrinsische Unfairness im Prozess.
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Lazarus Long » Dienstag 17. September 2019, 13:15

The Poet hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 13:04
inVinoVeritas hat geschrieben:
Dienstag 17. September 2019, 12:52
Wer den Mund nicht aufbekommt hat die schlechteren Karten: wo ist hier das „Gepöbel“, wo ist das eine haltlose Behauptung?
Gepöbel vielleicht nicht, aber daraus folgt ein Bias, der automatisch Schüchterne, Introvertierte und Menschen mit sozialen Phobien benachteiligt. Sprich es ist eine intrinsische Unfairness im Prozess.
Ja, das Leben ist manchmal unfair. :gruebel: Was ist daran bemerkenswert?
Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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1767 - 1835

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