Notebook - Kaufberatung

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Mit müden Augen
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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Mit müden Augen » Montag 9. September 2019, 18:43

marwie hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 17:46
Eher Abstand halten würde ich von Medion oder Acer, aber es gibt auch bei denen Modelle die in Ordnung sind.
Mein alter PC (!) von Medion hat ewig und drei Tage gehalten (über 10 Jahre). Am Ende war es leistungsmäßig eine Qual, aber es geht, man kann einen PC länger als andere nutzen. Erspart auch Elektroschrott. Klar, beim Laptop dürfte der Akku die Schwachstelle sein. Lassen die sich heutzutage noch wechseln?
Mein Leben ist die Hölle.
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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Versingled » Montag 9. September 2019, 19:10

Mit müden Augen hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 18:43
Klar, beim Laptop dürfte der Akku die Schwachstelle sein. Lassen die sich heutzutage noch wechseln?
Nicht bei allen ...
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Versingled » Montag 9. September 2019, 19:11

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 18:40
marwie hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 17:46
Von der Idee, dass ein Notebook 8 Jahre halten muss, würde ich mich verabschieden, oftmals gibt's viel früher Probleme (muss nicht, aber die Gefahr ist groß).
Das oder CPU oder RAM reicht dann nicht mehr aus.
Nicht, wenn man über den Betriebssystemtellerrand hinausschaut ... :mrgreen:
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 9. September 2019, 19:12

Ich weiß, es gibt Linux-Distros für sehr schwache Rechner, aber die Anwendungen an sich haben auch Anforderungen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Versingled » Montag 9. September 2019, 20:23

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 19:12
Ich weiß, es gibt Linux-Distros für sehr schwache Rechner, aber die Anwendungen an sich haben auch Anforderungen.
Da habe ich bisher immer eher positive Erfahrungen gemacht. Auf einem 12 Jahre alten Amilo mit Bunsenlabs läuft alles recht flüssig.
In Gedenken an all das Leben, das heute zu Ende ging. Es ist ein unwiederbringlicher Verlust ... :sadman:

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Sonntag 22. September 2019, 13:35

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 22:15
Taugt das was? Oder dürfte es schon bei Open Office in die Knie gehen? Gibt es sinnvollere Alternativen?
OpenOffice?

Gibt es irgendeinen Grund, nicht das meines Erachtens aktiver weiterentwickelte LibreOffice zu verwenden – außer daß man noch nie davon gehört hat?

(Hintergrund: Vor vielen Jahren begann die Weiterentwicklung von OpenOffice.org zu stagnieren. Viele sinnvolle Neuerungen, die es schon als Patch gab, wurden nie offiziell eingepflegt. Die Entwickler waren frustriert. Dann wurde OpenOffice.org auch noch von Oracle übernommen, und man befürchtete einen Lizenzwechsel weg von Freier Software und hin zu einer proprietären, unfreien Copyright-Lizenz, also quasi der Zusammenlegung mit dem kommerziellen StarOffice. Also wurde OpenOffice.org kurz vor der Übernahme durch Oracle kurzerhand zu LibreOffice geforkt, und derart viele OpenOffice.org-Entwickler wechselten zu LibreOffice, daß Oracle kaum mehr in der Lage war, OpenOffice zu pflegen, und es nach ein paar Jahren an die Apache Foundation abstieß. Ich bin mir nicht sicher, ob Apache OpenOffice den Rückstand zum rasant weiterentwickelten LibreOffice je wieder aufholen konnte.)

Ansonsten kann ich bei der Kaufberatung kaum weiterhelfen. Einen Rechner mit vorinstalliertem Windows würde ich persönlich nicht mehr mit der Kneifzange anfassen; selbst die Rechner von Tuxedo, die mit GNU/Linux ausgeliefert werden, aber hauseigene Spezialtreiber brauchen, was den Austausch des Systems mindestens erschwert, scheiden daher aus. Ich will mein System selbst wählen und selbst nach eigenen Vorstellungen installieren. Und das wird kein Windows sein.

Generell ziehe ich gebrauchte Leasingrückläufer der Profiklasse neuen Consumer-Notebooks vor (siehe auch neuer Dacia Sandero vs. gebrauchter Mercedes W124 zum Preis eines neuen Dacia Sandero) und achte auf Reparabilität und einen austauschbaren Akku – und darauf, daß ich beides selbst durchführen könnte, wenn ich wollte. Das Problem mit Laptops, die acht Jahre halten, ist, daß die meisten dieser Laptops, als sie neu waren, 3.000 € und mehr gekostet hätten, wären sie einzeln regulär gekauft worden; statt dessen sind sie in entsprechenden Stückzahlen von Unternehmen für drei Jahre geleaset worden. In Privathänden landeten sie also frühestens, als sie schon drei Jahre alt waren.

Minecraft spiele ich nicht. Minetest hingegen läuft bei mir auf mindestens einem Rechner flüssig, der für andere Leute schon übers Elektroschrottalter hinaus ist. (Auf dem Laptop, an dem ich gerade tippe, habe ich es noch nicht mit dedizierter Grafik getestet; der Rechner läuft permanent mit Onboard-Grafik.)

Was Office angeht: Formatierte Texte schreibe ich nicht in LibreOffice Writer und schon gar nicht in Microsoft Word – ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine Microsoft-Office-Lizenz besessen. Statt dessen setze (!) ich sie in LaTeX. Übrigens kann ich Studienanfängern nur dazu raten, sich früh genau damit auseinanderzusetzen, und zwar unabhängig vom Studiengang. Für Leute, die bisher von Klickibunti und WYSIWYG abhängig waren, ist die Lernkurve gewaltig. Aber es ist besser, wenn man sie frühzeitig in Angriff nimmt, als wenn man zwei Wochen vor Abgabetermin der Abschlußarbeit anfängt, sich damit abzukämpfen, weil Word angesichts der Größe der Arbeit immer unzuverlässiger wird.
Versingled hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 19:10
Mit müden Augen hat geschrieben:
Montag 9. September 2019, 18:43
Klar, beim Laptop dürfte der Akku die Schwachstelle sein. Lassen die sich heutzutage noch wechseln?
Nicht bei allen ...
Inzwischen ist es sogar bei professionellen Business-Laptops immer häufiger üblich, den Akku fest einzubauen. Der muß ja nur drei Jahre halten, dann läuft der Leasingvertrag aus, und Business-Laptops werden, obwohl sie Laptops sind, nicht sehr häufig mobil und netzunabhängig genutzt.

Mit Wehmut denkt man zurück an die alten ThinkPad-Generationen, bei denen der Akku mit einer Hand entnehmbar ist, wenn man etwas geschickter ist. Andererseits haben die ThinkPads nach dem Übergang von IBM auf Lenovo ziemlich nachgelassen, und jede Generation hat so ihre Probleme. Selbst die bisherige Zielgruppe gebrauchter ThinkPads orientiert sich inzwischen vermehrt Richtung Dell Latitude.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.

Ich kann es euch erklären. Ich kann es aber nicht für euch verstehen. Das müßt ihr schon selbst tun.

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Tania » Sonntag 22. September 2019, 14:02

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 13:35
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 29. August 2019, 22:15
Taugt das was? Oder dürfte es schon bei Open Office in die Knie gehen? Gibt es sinnvollere Alternativen?
OpenOffice?

Gibt es irgendeinen Grund, nicht das meines Erachtens aktiver weiterentwickelte LibreOffice zu verwenden – außer daß man noch nie davon gehört hat?
Ja. Die Vorgaben der Schule.

Ich hab übrigens meine Diplomarbeit mit LaTeX erstellt. Nie wieder. Klar, die Software stürzt deutlich seltener ab, aber Korrekturen (besonders die der kleinen Tippfehler, die man kurz vor Abgabe beseitigen will) werden ab 25 Seiten einfach eine Zumutung. Und ich befürchte, dass die Dozenten in den Erziehungswissenschaften mit in LaTeX eingereichten Arbeiten ein wenig überfordert wären.

Im technischen Bereich, wenn viel mit Formeln gearbeitet wird, hat LaTeX durchaus Vorteile. Aber für die meisten Texte arbeitet es sich mit WYSIWYG einfach besser.

Und nein, das ist keine "Nutzer kennt die Alternativen nicht" Meinung. Ich wage zu behaupten, dass ich mehr Text mit LaTeX produziert habe als Du mit *Office ;)

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Sonntag 22. September 2019, 14:22

Tania hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 14:02
Ich hab übrigens meine Diplomarbeit mit LaTeX erstellt. Nie wieder. Klar, die Software stürzt deutlich seltener ab, aber Korrekturen (besonders die der kleinen Tippfehler, die man kurz vor Abgabe beseitigen will) werden ab 25 Seiten einfach eine Zumutung.
Man kann sich inzwischen die Arbeit ziemlich erleichtern.

Früher hatte man nur den ANSI-Zeichensatz mit 127 Zeichen zur Verfügung. Heute kann man direkt in Unicode schreiben, ohne Sonderzeichen als TeX-Markup ausführen zu müssen,

Code: Alles auswählen

\usepackage[utf8]{inputenc}
oder gar

Code: Alles auswählen

\usepackage[utf8]{ginpenc}
sei Dank. Das reduziert die Menge an Markup im Fließtext und steigert die Lesbarkeit des Textes selbst erheblich. (Ich wage zu behaupten, ich habe Präambeln, bei denen sogar dir schwindlig wird – nicht nur aus Abneigung gegenüber Computer Modern.)

Welches Frontend hast du damals genutzt? TeXstudio ist ein sehr gutes Frontend mit eingebautem Spellchecker, dessen Wörterbuch entweder einfach in der unteren Leiste händisch umgeschaltet oder mittels Magic Comments

Code: Alles auswählen

% !TeX spellcheck = de_DE-1901
automatisiert ausgewählt werden kann. Zur Not kann jeder Texteditor mit Spellchecker verwendet werden; die besseren aus dem FLOSS-Sektor können das Markup farblich hervorheben, so daß man es leichter ignorieren kann.
Tania hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 14:02
Und ich befürchte, dass die Dozenten in den Erziehungswissenschaften mit in LaTeX eingereichten Arbeiten ein wenig überfordert wären.
Man reicht ja auch nicht den Quellcode ein, sondern entweder ein daraus gerendertes PDF-Dokument, oder man druckt das PDF hinterher aus bzw. läßt es drucken und binden. Dann hat man etwas, was schon mit Standardeinstellungen angenehmer lesbar ist als alles, was aus Textverarbeitungen kommt.

Und wenn der Dozent unbedingt ein editierbares Dokument haben will, das er zum Zwecke der „Korrektur“ beliebig verändern kann, dann fällt das für mich unter Urkundenfälschung.
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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Tania » Sonntag 22. September 2019, 14:51

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 14:22
Welches Frontend hast du damals genutzt?
vi ;)
Und wenn der Dozent unbedingt ein editierbares Dokument haben will, das er zum Zwecke der „Korrektur“ beliebig verändern kann, dann fällt das für mich unter Urkundenfälschung.
Nicht wenn der Unterricht das Thema "Umgang mit Textverarbeitungssystemen" beinhaltet. Da ist das Abgeben der Originaldokumente unumgänglich.

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OpenOffice?

Beitrag von Melli » Sonntag 22. September 2019, 17:44

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 13:35
Gibt es irgendeinen Grund, nicht das meines Erachtens aktiver weiterentwickelte LibreOffice zu verwenden – außer daß man noch nie davon gehört hat?
OpenOffice hatte ärgerlicherweise in manchen Versionen und auf manchen Betriebssystemen immer mal wieder Probleme mit der Darstellung indischer Schriften (u.a. Tamil). In den letzten Versionen hing es von den verwendeten Fonts ab 😡

LibreOffice ist noch schlimmer 💩

Auf LaTex User bin ich immer mal wieder gestoßen, hab's auch mal probiert, aber... halt nicht übernommen 🤷🏾‍♀️

MS Office finde ich eine Krankheit 🤕 Wenn ein Verlag ein Manuskript in irgendeinem Word-Format eingereicht haben will, muß ich leider jemanden belästigen, um mir bei Konversion/Nachbearbeitung helfen lassen 😰
Löcher in die Wand starren ist nur eine weitere Art, Mauern einzureißen.

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von NBUC » Sonntag 22. September 2019, 20:21

Tania hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 14:51
vi ;)
Wo ist der Kotzsmilie hin?!

NBUC, der in in unangenehmen Erinnerungen schwelgt ...
Natural Born UnCool

Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Krausig » Dienstag 24. September 2019, 12:31

NBUC hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 20:21
Tania hat geschrieben:
Sonntag 22. September 2019, 14:51
vi ;)
Wo ist der Kotzsmilie hin?!

NBUC, der in in unangenehmen Erinnerungen schwelgt ...
vi ist doch cool. Verwende ich im Job ausschließlich :lol:

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Re: Notebook - Kaufberatung

Beitrag von Vidar » Freitag 29. November 2019, 12:47

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