Mediin hat geschrieben: ↑02 Okt 2020 05:52
Für Väter ist die Heirat die einzige Option, zumindest rudimentärste Rechte am Kind zu erhalten.
Girassol hat geschrieben: ↑01 Okt 2020 10:11
Furchtbarer Artikel. Die Frau ist immer die Böse.
Trennungen werde in der Regel von der Frau initiiert. Die Ehe ist viel wahrscheinlicher für den Mann ein Risiko und für die Frau ein Gewinn. Wandere eine Meile in den Stiefeln des Anderen, bevor du dich mit Urteilen nicht mehr zurückhältst.
Melli hat geschrieben: ↑01 Okt 2020 11:07
Was sich Menschen antun können, ist bodenlos.
Ich warte auf den Tag, an dem wir auf diesem Forum mal darüber sprechen, welche Mittel Frauen anwenden, um Väter den Umgang mit ihren Kindern zu verweigern, während sie ihm jeden Cent abpressen. Das geht schonmal soweit, dass der Vater sich das Leben nimmt.
Also, erstmal: ein Vater kann ganz einfach geteiltes Sorgerecht mit der Partnerin beantragen. Dann hat er genausoviel Mitsprache wie sie - und auch genauso viel Verantwortung.
Männer bekommen durch die Ehe meist einen gesünderen Lebensstil und kommen beruflich besser voran - weil ihnen zuhause eine Frau den Rücken freihät und sich mit Teilzeitarbeit, Haushalt und Kindern abkämpft. So kenne ich die Standardfamilie heutzutage. Mit einem Ehevertrag kann man auch sein mitgebrachtes Vermögen sichern.
Die Frau dagegen gibt mit der Geburt des ersten Kindes oft Karrierechancen auf, weil ein späterer Wiedereinstieg in Teilzeit nicht gerade für Führungspositionen qualifiziert. Dazu kommt noch das Misstrauen gegen jegliche Frauen zwischen 25 und 40 Jahren dass sie jederzeit (theoretisch) schwanger werden könnten und man ihnen entsprechend lieber keine verantwortungsvollen Posten gibt. Ich kann davon ein Lied singen, habe genug Bewerbungsphasen vor und als Mutter mitgemacht. Das ist nicht lustig. Da wird dann nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten gefragt und wer im Krankheitsfall der Kinder einspringen könnte. Ich wette, sowas werden junge Väter nicht gefragt, da davon ausgegangen wird dass das schon die Mutter schaukelt.
Bezüglich Unterhalt und Umgang: da gibt es klare Regeln, welcher Mindestsatz dem Vater gelassen werden muss. Und nochmals: das höchste Armutsrisiko in Deutschland haben statistisch gesehen alleinerziehende Frauen.
Bezüglich Umgang: ich kenne fast nur Fälle, in denen die Väter sich nicht mehr Blicken lassen, also gar keinen Umgang wollen.
Also, die Ehe ist grundsätzlich erst mal für Männer und Frauen gleich gut oder schlecht, je nachdem wie man das vertraglich regelt. Kinder sind dann aber definitiv ein beruflicher und finanzieller Nachteil, den überwiegend die Frauen stemmen: Gehaltsausfall durch Teilzeit, verhinderte Aufstiegsmöglichkeiten und letztlich weniger Rente. Dass Männer da wegen Unterhaltszahlungen quaken und sich als Opfer darstellen ist wirklich lächerlich.