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zumsel hat geschrieben: Derzeit habe ich wieder das Bedürfnis neins zu verteilen
Dass er neins verteilt oder dass er zum wieder zum ja-Sager mutieren will? Oder gar, dass er ein ja-Sager war? Oder dass es Zumsel ist, oder oder oder...Frau red doch mal Klartext!!!!
Zumsel, sag doch mal ja zu Kalypso, damit diese kryptischen Aussagen aufhören
zumsel hat geschrieben: Derzeit habe ich wieder das Bedürfnis neins zu verteilen
Dass er nein verteilt oder dass er zum wieder zum ja-Sager mutieren will? Oder gar, dass er ein ja-Sager war? Oder dass es Zumsel ist, oder oder oder...Frau red doch mal Klartext!!!!
Mann - lies doch einfach mal! Sie hat doch nur die besagte Stelle zitiert, damit is doch alles klar...
zumsel hat geschrieben:Ich bin zum Ja-Sager geworden. (...)
Derzeit habe ich wieder das Bedürfnis neins zu verteilen auch wenn ich weiß, dass es mir eigentlich nicht gut tut.
Der großen Mehrheit der Ja-Sager tut das Ja-Sagen auf Dauer ja eher nicht so gut.
Wenn Du aber nun schon erkannt hast, dass Dir im Moment das Nein-Sagen nicht gut tut, dann würde ich Dein aktuelles Bedürfnis aber mal ganz fix in Frage stellen! Vielleicht tun sie ja den Empfängern Deiner "Neins" genausowenig gut wie Dir!
Elli hat geschrieben:Zum Bauchgefühl: In den meisten anderen Bereichen funktioniert das bei mir, da ist das auch ganz normal ausgeprägt. Aber im Bereich der Partnersuche ist mein Bauchgefühl leider gestört, glaube ich - ich traue mir da selbst nicht. Sonst wäre ich ja nicht in der Situation ...
das kenn ich genau so. Es tut gut zu wissen, daß es anderen auch so geht.
Falls du die Lösung gefunden hast sag mir Bescheid
Elli hat geschrieben:Zum Bauchgefühl: In den meisten anderen Bereichen funktioniert das bei mir, da ist das auch ganz normal ausgeprägt. Aber im Bereich der Partnersuche ist mein Bauchgefühl leider gestört, glaube ich - ich traue mir da selbst nicht. Sonst wäre ich ja nicht in der Situation ...
das kenn ich genau so. Es tut gut zu wissen, daß es anderen auch so geht.
Falls du die Lösung gefunden hast sag mir Bescheid
Die Lösung steht doch da:
Elli hat geschrieben:ich traue mir da selbst nicht.
Also:
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das ist leichter gesagt als getan.
Kann da nur von mir ausgehen. Aber trauen und trauen sind zweierlei Dinge.
Mal jemanden ansprechen, mit jemanden tanzen, etc. das kann man sich trauen. Und das kann ich auch ganz gut.
Aber wenn der andere einem klar macht, dass seinerseits Interesse besteht, dann kann ich mich noch trauen, mich mit dem zu treffen.
Aber hier ist der Punkt. Dann trau ich mir selber nicht über den Weg, was ich fühle. Und so steh ich mir selber im Weg. Da bin ich dann wieder bei der Frage: liegt´s an mir oder ist es der Falsche. Und so dreht sich der Kreis. Und ich komm keinen Schritt weiter.
Steinbock hat geschrieben:das ist leichter gesagt als getan.
Kann da nur von mir ausgehen. Aber trauen und trauen sind zweierlei Dinge.
Mal jemanden ansprechen, mit jemanden tanzen, etc. das kann man sich trauen. Und das kann ich auch ganz gut.
Aber wenn der andere einem klar macht, dass seinerseits Interesse besteht, dann kann ich mich noch trauen, mich mit dem zu treffen.
Aber hier ist der Punkt. Dann trau ich mir selber nicht über den Weg, was ich fühle. Und so steh ich mir selber im Weg. Da bin ich dann wieder bei der Frage: liegt´s an mir oder ist es der Falsche. Und so dreht sich der Kreis. Und ich komm keinen Schritt weiter.
Hast du denn schonmal über Therapie nachgedacht?
Vielleicht ist hier auch ein absolutes Denken das Problem. "Entweder er ist der einzig richtige für alle Zeiten oder ich möchte ihn nicht". Es kann doch auch trotzdem schön sein, wenn es nicht ewig hält oder wenn er nicht perfekt ist. Und wenn man es nicht probiert findet man es nicht heraus.
Ich habe natürlich keine Ahnung von deiner konkreten Situation, deswegen ist das alles nicht als Ratschläge gemeint, sondern als Denkanstöße.
danke für deine Überlegungen. Das trifft es schon. Nur so verinnerlicht Wunschvorstellungen lassen sich sehr schwer ändern.
Therapie hab ich mir tatsächlich überlegt. Das dauert halt seine Zeit
Elli hat geschrieben:An diejenigen, die spät ihre erste Beziehung hatten, richtet sich meine Frage: Gab es irgendwas Benennbares, was Ihr in Eurem Leben, in Euren Gewohnheiten, in Eurem Umgang mit Menschen geändert habt, so dass ihr beziehungsfähig wurdet bzw. einen Partner gefunden habt? Oder gab es äußere Umstände, die Euch in eine neue Situation brachten und dadurch eine Partnerschaft ermöglichten? Noch breiter gefasst: Was musste sich ändern, ehe ihr eine Beziehung eingehen konntet? Ich ziele hier nicht auf allgemeine Überlegungen zum Thema, sondern würde gern ein paar konkrete Erfahrungswerte hören. Würde mich sehr freuen, wenn jemand Lust hat zu antworten!
Liebe Grüße
Elli
Nein einfach den blöden Kopf ausgemacht! Handeln statt denken!
Leider habe ich mittlerweile einen an der Birne und habe Anfang des Jahres eine echt gute Chance auf Beziehung in den Sand gesetzt aber so vom Verhalten war es ganz einfach... Einfach mal nett gefragt
Nein einfach den blöden Kopf ausgemacht! Handeln statt denken!
Joah. Genau das ist das Allerschwerste.
So gehts mir auch. Ich habe meine Denk- und Verhaltensmuster und dazu die Erfahrungen, die ich gemacht und auch nicht gemacht habe. Da etwas ändern...irgendwie klappt das nicht.
LastHope hat geschrieben:
Nein einfach den blöden Kopf ausgemacht! Handeln statt denken!
Halte ich für böse unzulässig verkürzt. Ohne Kopf passiert genau betrachtet eben nichts - außer vielleicht rein animalische Triebausführung.
Alles war real passiert (von entsprechenden rücksichtslosen Übergriffen abgesehen) folgt und erfordert daher auch sozial fein angepasste Verhaltensweisen.
Natural Born UnCool
Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.
wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!
LastHope hat geschrieben:
Nein einfach den blöden Kopf ausgemacht! Handeln statt denken!
Halte ich für böse unzulässig verkürzt. Ohne Kopf passiert genau betrachtet eben nichts - außer vielleicht rein animalische Triebausführung.
Alles war real passiert (von entsprechenden rücksichtslosen Übergriffen abgesehen) folgt und erfordert daher auch sozial fein angepasste Verhaltensweisen.
Obilan hat geschrieben:Ich bin mit LastHope nicht völlig einverstanden. "Handeln statt denken". Ohne Kopf, Denken kann man nur Dummheiten machen.
Ohne Kopf zu denken könnte schwierig werden. Aber manchmal sollte man sich auf seine Instinkte verlassen, hatt schließlich schon ein paar tausend Jahre ganz gut funktioniert.