Wozn hat geschrieben: ↑09 Aug 2017 21:22
Da ich seit ca. 10 Jahren, seit meine paar Freunde sich verpaart haben, größtenteils alleine bin, kann ich nur sagen daß das Leben ohne Menschen irgendwann in so eine Art Kontinuum übergeht, bei dem quasi fast nichts zu passieren scheint.
Irgendwann lebt man dann in einer ganz eigenen Welt, wie in einer Blase & ich glaube sogar daß fremde Menschen das sogar wahrnehmen & einen großräumig meiden.
So ein bisschen kenne ich das ja inzwischen auch, mache ja inzwischen auch fast alles alleine, kumpels gibts eigentlich nicht mehr, einen den ich seit 1 1/2 Jahren kenne, sehe ich aber auch nur alle 2 Wochen mal in der disco. Sonst haben sich die anderen irgendwann nicht mehr gemeldet, ich selbst war dann irgendwann auch müde davon. Radfahren tue ich fast immer alleine, außer als mal mit meiner schwester, in der disco bin ich inzwischen auch die meiste Zeit alleine, macht mir aber auch nichts aus.
Sonst groß was unternehmen, kino usw. mache ich kaum noch. Ist auch wieder eine sache des geldes. Das sah vor 10 Jahren noch anders aus.
Man gewöhnt sich mit der Zeit daran und es wird für einen total normal.
Neulich sagte einer im TV, Frauen mochten/mögen Ihn, da dachte ich mir nur, boa ein Satz mit einer Bedeutung, die ich mir z.b. gar nicht mehr vorstellen kann, ich sehe zwar oft viele Frauen/Mädels, aber ansonsten kann ich mir nicht mehr vorstellen das Frauen mich mögen sollen, so habe ich sie dann doch irgendwie nie kennen gelernt, sie sind da, optisch schnön anzuschauen, aber um mal wieder jemand zu zitieren gillt,
NUR KUCKEN; NICHT ANFASSEN!!! 