Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

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Lilia
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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Lilia » Sonntag 30. Juni 2019, 20:47

yes_or_no hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 19:53
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 19:45
Ich denke, dass attraktiv sein und gut auszusehen grundsätzlich 2 verschiedene Dinge sind, die zwar Hand in Hand gehen können, aber nicht müssen. Wenn jemand mit seinem Leben zufrieden ist, aufgeschlossen, freundlich, ... dann sind das alles Dinge, die attraktiv machen. Auch an andere zu denken, hilfsbereit zu sein, mitzudenken macht attraktiv. Vielleicht ist ein Mann mit Bäuchlein, der sich für andere einsetzt, sogar attraktiver als der Sportfreak mit Sixpack, da Mr Bäuchlein eben familien- oder auch partnertaugliche Qualitäten aufweist, während Mr Sixpack vielleicht nett anzuschauen, aber in Krisensituationen völlig untauglich ist.
:good: :good: :good: :good:
Genau so.
Außerdem: Nicht nur diese "netten" Eigenschaften machen attraktiv, sondern auch, sich abgrenzen können, mit Kritik umgehen können, sich selbst vertrauen und ein bisschen wissen was man will und kann - rechtzeitig Entscheidungen zu treffen - also sich selbst gut einzuschätzen und zu sich selbst zu stehen.
"An sich arbeiten" heißt für mich nicht automatisch, "Everybody's Darling" zu werden, sondern auch, sich selbst zu erkennen und zu finden. Und dann einfach eigenverantwortlich sein eigenes Leben zu leben, natürlich irgendwo auch reflektiert darauf, wie man mit anderen umgehen kann (empathie quasi).
Also ich kanns gut verstehen, wenn manche Leute Angst vorm "An-sich-arbeiten" haben, weil sie es automatisch verbinden mit "Everybodys Darling" werden, netter werden,.... aber i.d.R. ist es dann am effizientesten, wenn man versucht, sich selbst zu verstehen und zu finden und zu sich selbst zu stehen so wie man ist.
Die schriftliche Fortsetzung und Ergänzung meiner Gedanken... :D :good:
NBUC hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 19:59
Da sind wir aber wieder bei dem entscheidenden Einfluss des Kennenlernumfelds. Wenn sich die Personen schon "zivil" treffen und so länger in näheren Kontakt kommen, dann können auch sekundäre Tugenden greifen - und die Mehrzahl der Partnerschaften entstehen wohl immer noch dort.
Wer sich aber online oder kalt versucht, der muss schon mit den oberflächlich erkennbaren Aspekten soweit gepunktet haben um überhaupt in die nächsten Runden zu kommen, um irgendwann dann einmal so nah zu sein, dass auch diese Sekundärtugenden sichtbar werden.
Ehrlich gesagt - wenn ich einen sportlichen hyperattraktiven Mann auf eine Singlebörse sehen würde, würde ich mich erst einmal fragen, wo da der Haken ist, weil er ausgerechnet dort suchen muss - bei Kaltansprachen genauso. Deie Frage: "Warum findet der in seinem weiteren Freundeskreis, in seiner Stadt, in seinem Arbeitsumfeld niemanden und hat es nötig, mich hier anzubaggern?", wäre sogar so mächtig, dass ich noch pingeliger hinschauen würde, welche Macken vorhanden sind.

Frauen erledigen in der Familie, im Bekanntenkreis oder im Beruf in einem gewissen Rahmen soziale Aufgaben, nicht, weil es anderen wichtig ist, sondern weil es IHNEN wichtig ist. Sie kommunizieren, bewegen sich in einem Rahmen, wo der Eigennutz meist zweitrangig ist, sie schaffen Verbindungen zwiscvhen den Menschen. Warum verstehen Männer es nur nicht, dass man als Frau bei der Partnersuche bei Männern genau auf die gleichen Dinge Wert legt, die einem selbst wichtig sind? Ich möchte mir soziale Kompetenzen aneignen und sozial agieren, da ist es doch einfach nur logisch, dass ich auch darauf achte, was ein potenzieller Partner mitbringt. Und auch er sollte das nicht MEINETWEGEN tun, sondern weil er umsetzt, was er gut und wichtig findet. Das kann meinetwegen auch ein Tierpfleger sein, der sich aufopferungsvoll um einen kleinen Eisbären kümmert oder ein Austronaut, der Filmchen für die Sendung mit der Maus macht. Oder ein gealterter Michael Schanze, bei dem wir nicht nur im Hinterkopf haben, wie er mit den Kindern in seinen Sendungen umgegangen ist, sondern mehr als früher bei sich ist und ehrlicher mit sich umgeht.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von NBUC » Sonntag 30. Juni 2019, 20:56

Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:47
Ehrlich gesagt - wenn ich einen sportlichen hyperattraktiven Mann auf eine Singlebörse sehen würde, würde ich mich erst einmal fragen, wo da der Haken ist, weil er ausgerechnet dort suchen muss - bei Kaltansprachen genauso. Deie Frage: "Warum findet der in seinem weiteren Freundeskreis, in seiner Stadt, in seinem Arbeitsumfeld niemanden und hat es nötig, mich hier anzubaggern?", wäre sogar so mächtig, dass ich noch pingeliger hinschauen würde, welche Macken vorhanden sind.
...
Wie willst du diese sozialen Kompetenzen bei einer online-Annonce oder gar Tinder oder bei einer Kaltansprache irgendwo feststellen?

Oder du unterstützt mit dieser Teilgruppe von : "Ich will keien Kontakte, wo ich mir das mit den Sekundärtugenden nicht in Ruhe anschauen kann" letztlich doch meine Aussage, dass wer nicht mit den oberflächlichen Primärtugenden direkt punkten kann, für den ist Kalt/online-Kontakt nichts - in dem konkreten Fall nicht einmal, weil der Kandidat ggf. diese Qualitäten nicht hätte, sondern weil die Frau - das heißt hier du als Beispiel für eine ggf. auch größere Gruppe? - in diesem Falle diese Kontaktart generell ablehnt, weil sie die Sekundärtugenden da nicht beurteilen kann.
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Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.

wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Lilia » Sonntag 30. Juni 2019, 21:08

Cornerback hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:25
Also ich versuche schon möglichst in die Breite zu schauen, was ich so tun kann. Es ist halt ein Aspekt wo ich wenigstens versuchen kann das Potential einigermaßen auszuschöpfen. Ich hab sicherlich meine Probleme im sozialen bereich. Z.B. bin ich halt recht verschlossen und ich bin da auch dran. Aber es ist halt einfacher (für mich) alle zwei Tage für ca. eine Stunde zu trainieren. Deswegen finde ich es für mich sinnvoll das zu machen auch wenn es nur ein Bonus ist.
Zufriedenheit ist halt auch so eine Sache, wenn einem einfach recht klar was fehlt. Ich weiß, dass Frust und Unzufriedenheit einen nicht gerade attraktiv macht, aber ich hab da noch nicht den richtigen Weg gefunden damit umzugehen.
Find ich erst mal klasse, dass du daran arbeitest, aufgeschlossener zu werden. Bestimmt fanden dich in der Vergangenheit (auch ohne Training) schon Frauen attraktiv, aber letztendlich ist es halt schwierig, an Männer ranzukommen, die verschlossen und damit abweisend wirken. Wenn dir das Training hilft, selbstbewusster zu werden und dadurch offener auf Frauen zugehen zu können, dann mach das. Aber es ist eigentlich schade, wenn du die Weiterentwicklung in den anderen Bereichen vernachlässigst. Da ist doch viel Potenzial bei dir.
Ich würde mit jeder Frau, egal welchen Alters, versuchen, mich auszutauschen. Einfach um positives weibliches Feedback zu bekommen. Das sind quasi die Trainingseinheiten im nichtkörperlichem Bereich. Und auch wenn man Mitte 20 ist, kann man das Feedback einer 60-jährigen gerne für sich verwenden. Schließlich werden Vorstzellungen über gute Partnereigenschaften von Generation zu Generation tradiert. Ich hab es ehrlich gesagt umgekehrt nicht anders gemacht.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Volta » Sonntag 30. Juni 2019, 21:17

Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:47
Frauen erledigen in der Familie, im Bekanntenkreis oder im Beruf in einem gewissen Rahmen soziale Aufgaben, nicht, weil es anderen wichtig ist, sondern weil es IHNEN wichtig ist. Sie kommunizieren, bewegen sich in einem Rahmen, wo der Eigennutz meist zweitrangig ist, sie schaffen Verbindungen zwiscvhen den Menschen. Warum verstehen Männer es nur nicht, dass man als Frau bei der Partnersuche bei Männern genau auf die gleichen Dinge Wert legt, die einem selbst wichtig sind?
Du weißt also, was "die Frauen" tun und wollen?

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Lilia » Sonntag 30. Juni 2019, 21:22

NBUC hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:56
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:47
Ehrlich gesagt - wenn ich einen sportlichen hyperattraktiven Mann auf eine Singlebörse sehen würde, würde ich mich erst einmal fragen, wo da der Haken ist, weil er ausgerechnet dort suchen muss - bei Kaltansprachen genauso. Deie Frage: "Warum findet der in seinem weiteren Freundeskreis, in seiner Stadt, in seinem Arbeitsumfeld niemanden und hat es nötig, mich hier anzubaggern?", wäre sogar so mächtig, dass ich noch pingeliger hinschauen würde, welche Macken vorhanden sind.
...
Wie willst du diese sozialen Kompetenzen bei einer online-Annonce oder gar Tinder oder bei einer Kaltansprache irgendwo feststellen?

Oder du unterstützt mit dieser Teilgruppe von : "Ich will keien Kontakte, wo ich mir das mit den Sekundärtugenden nicht in Ruhe anschauen kann" letztlich doch meine Aussage, dass wer nicht mit den oberflächlichen Primärtugenden direkt punkten kann, für den ist Kalt/online-Kontakt nichts - in dem konkreten Fall nicht einmal, weil der Kandidat ggf. diese Qualitäten nicht hätte, sondern weil die Frau - das heißt hier du als Beispiel für eine ggf. auch größere Gruppe? - in diesem Falle diese Kontaktart generell ablehnt, weil sie die Sekundärtugenden da nicht beurteilen kann.
Ich hab immer nur im RL gesucht bzw gefunden, sofern man vom Forum mal absieht.
Bei Kontaktanzeigen würde ich darauf achten, wie der Mann sein Profil ausfüllt. Legt er Wert auf Selbstdarstellung oder macht er mir es leicht, einen Ansatzpunkt zu finden, mich mit ihm auszutauschen. Welche Hobbys hat er, was macht er beruflich, wie ist sein familiäres Umfeld, welche Rolle spielen dabei andere Menschen? Ist die Kontaktanzeige zu sehr auf "Erfolg" ausgelegt oder wirkt sie eher so, als ob eine Partnerin zwar gewünscht, aber er auch Anschreiben okay findet, die etwas unwahrscheinlicher zielführend sind (wenn man zum Beispiel 300 km auseinanderwohnt). Freut er sich auf nette Kontakte oder hat er eine Checkliste für die Wunschpartnerin veröffentlicht. Habe ich den Eindruck, dass ich ihm auch noch "hallo" sagen kann, wenn wir uns getroffen haben und wir festgestellt haben, dass aus uns kein Paar wird. Darf ich einfach auch nur nett sein und muss nicht gleich in sein Beuteschema passen. ...
Das sind halt Sachen, auf die ich schauen würde.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Lilia » Sonntag 30. Juni 2019, 21:25

Volta hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 21:17
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:47
Frauen erledigen in der Familie, im Bekanntenkreis oder im Beruf in einem gewissen Rahmen soziale Aufgaben, nicht, weil es anderen wichtig ist, sondern weil es IHNEN wichtig ist. Sie kommunizieren, bewegen sich in einem Rahmen, wo der Eigennutz meist zweitrangig ist, sie schaffen Verbindungen zwiscvhen den Menschen. Warum verstehen Männer es nur nicht, dass man als Frau bei der Partnersuche bei Männern genau auf die gleichen Dinge Wert legt, die einem selbst wichtig sind?
Du weißt also, was "die Frauen" tun und wollen?
Nein, aber ich finde, dass viel an dem Sprichwort "Geich und Gleich gesellt sich gern" ist. Das Kennenlernen ist eben einfacher, wenn man ausreichend Ansatzpunkte hat und das Konfliktpotenzial ist geringer.

Kief
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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Kief » Sonntag 30. Juni 2019, 23:32

Neveryoung hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 17:29
Kief hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 14:48
Neveryoung hat geschrieben:
Samstag 29. Juni 2019, 11:43

Auch ein gutes Video. :mrgreen:
Ich versteh ned, was ihr daran so gut findet.
Wo ist da der Erkenntnisgewinn?
[ ... ]
Wenn er was anpacken will, warum legt er dann nicht den Fokus darauf, was er beeinflussen kann?
Das Video ist ja auch nicht als ein Lösungsansatz gedacht, sondern um manchen Menschen die "Augen" zu öffnen und deutlich aufzuzeigen, wie wichtig das Aussehen ist. Für alle Männer die sich vielleicht gefragt haben, warum sie so schlecht bei Frauen ankommen, obwohl sie doch charmant, witzig und höflich sind, die Antwort liegt dass sie im Punkto Aussehen nun mal durchfallen sind und vielleicht mal darüber nachdenken sollten, in gewissen Rahmen, an sich zu arbeiten.
Wenn ich mir Extrembeispiele anschaue, dann werde ich in saemtlichen Fragestellungen feststellen, dass ich unterliege.
Ob das nun Gesichtsgeometrie, blaue Terrence-Hill-Augen oder Auftreten ist.
Aber wie hilft mir das?

Soll ich jetzt zum Chirurgen, und mir die Augen zwei Millimeter auseinander und um dreizehn Grad Innenrotation neu positionieren lassen?
Bei jenen aufgefuehrten Beuteschema-Statistiken sehe ich wenig Handlungsfaehigkeit, ohne ethisch-absurde Wege anzupeilen.



Wo ich tatsaechlich Handlungsmoeglichkeiten sehe, wenn ich mir Sixpack antrainieren soll, da kann ich Alternativen dagegenhalten:
ich habe den Vergleich erlebt, wie Leute mit Humor und Charme Frauen reihenweise die Knie weich und vermutlich auch noch an intimeren Stellen haben reagieren lassen.
Warum soll ich jetzt auf das Ideal Sixpack reagieren, und nicht dem Entertainer hinterhereifern?
Das sind beides Extrembeispiele, die fuer sich funktionieren.
Aber der Entertainer erreicht mit Sicherheit eine mir angenehmere Frauen-Klientel.
Oder Extrembeispiel Charles Manson - aber weil er ein Frauenmagnet war, ist das ein Grund ihm nachzueifern?

Extrembeispiele taugen nicht, wenn ich die Methodik nicht adaptieren kann.
Egal welches Extrembeispiel ich mir anschaue.
Ich kann mich aber mit jenen Moeglichkeiten befassen, welche mir zur Verfuegung stehen.
Wenn ich da die Optik waehle: ich werde niemals eine solch ausgepraegte Optik erreichen, bei der ich wie in dem zitierten Beispiel so heraussteche, dass die Frauen mir jeden Scheiss durchgehen lassen.
Nur - die Handlungsoptionen sind nichts, womit sich der Film befasst.



Das ist eine Anregung, welche erst von Dir kam.
Generell plausibel - aber auf Optik bezogen sehe ich da immer noch weniger Moeglichkeiten als bei sozialen Lernprozessen.
Immerhin, mit Deinem Zusatz ist da ein Loesungsansatz - aber das Video verfolgt den gar nicht, befasst sich nur mit der Frust-Legitimation.
Deshalb haut mich das Video einfach nicht vom Hocker - ich sehe darin eine perspektivische Sackgasse.


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Neveryoung » Montag 1. Juli 2019, 00:00

Kief hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 23:32

Das ist eine Anregung, welche erst von Dir kam.
Generell plausibel - aber auf Optik bezogen sehe ich da immer noch weniger Moeglichkeiten als bei sozialen Lernprozessen.
Immerhin, mit Deinem Zusatz ist da ein Loesungsansatz - aber das Video verfolgt den gar nicht, befasst sich nur mit der Frust-Legitimation.
Deshalb haut mich das Video einfach nicht vom Hocker - ich sehe darin eine perspektivische Sackgasse.


K
Du verfolgst einen völlig falschen Ansatz, ein Chirurg wird dir nicht helfen können, du müsstest schon zu Dr.Frankenstein gehen, damit er dir einen neuen Kopf annähen kann. ;)

Aber mal im Ernst, warum nur Extreme?

Du kannst humorvoll sein und den Entertainer mimen, UND ein Six Pack haben. Dann erhöhst du deine Chancen doch doppelt.

Ich sagte ja dass man seine Optik nur in einem gewissen Rahmen ändern kann, und ein Mann zu werden, auf dem ALLE Frauen abfahren, so gibt es einfach nicht, nicht mal Brad Pitt wird von allen Frauen gemocht, das ist Utopie.

Was dein Bestreben sein sollte ist, zumindest einer von 10 Frauen, oder gar einer von 20 Frauen zu gefallen, das würde bereits reichen um eine Partnerin irgendwann zu finden.

Klar du kannst deinen Schädel nicht austauschen, aber deinen Haarschnitt, deinen Kleidungsstil oder den Bartwuchs, kannst du beeinflussen, ebenso für eine gesunde Haut sorgen. Aber lass mich raten: Du hast keine Haare am Kopf, dein Bart wächst überhaupt nicht, du hast schlimmere Narben im Gesicht als Tony Montana und Tyrion Lannister zusammen und dein Übergewicht ist reif für die professionelle Sumo Ringer Liga... das nennt man auch nach Ausreden suchen weil es am bequemlichsten ist, nichts zu tun.

Ich weiß ja nicht ob das jetzt speziell auf dich zu trifft, aber so habe ich den Eindruck hier im AB Forum, dass jeder AB so tickt und den Weg des geringsten Widerstands geht.
"Aber wozu braucht man Geld, wenn man eine Frau zum lachen bringen kann?"
- Tyrion Lannister

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- Jon Snow

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Tania » Montag 1. Juli 2019, 00:10

Neveryoung hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:00
das nennt man auch nach Ausreden suchen weil es am bequemlichsten ist, nichts zu tun.
Und das, was Du tust, nennt man glaube ich: "Menschen verächtlich behandeln, die Deinen unerbetenen Ratschlägen nicht Folge leisten."
Ich weiß ja nicht ob das jetzt speziell auf dich zu trifft, aber so habe ich den Eindruck hier im AB Forum, dass jeder AB so tickt und den Weg des geringsten Widerstands geht.
Der Eindruck täuscht. Eine sehr große Zahl der Leute hier kämpft sehr engagiert gegen ihre Widerstände. Und die sind meist deutlich größer als ein bisschen Muskelaufbau ...

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von AviferAureus » Montag 1. Juli 2019, 00:10

Kief hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 23:32
....
Da wird aber ganz am Ende noch eine Fortsetzung angekündigt mit praktischen Tipps....ich bin schon ganz gespannt...und die Computerstimme ist auch toll. Das erste Video fand ich aber gut gemacht und auf den Punkt gebracht, und das zweite ist ist durchaus noch Mittelmaß, finde ich.
An Humor und Charme lässt sich wohl nur wenig tranieren. Fitness und Style sind aus meiner Sicht die einzigen Dinge, die fast jeder in einem größeren Maße ändern kann, wenn er denn möchte. Ich kann meinen Hund auch sportlich fit machen und schön herausputzen (wenn der nicht schon steinalt wäre - letzte Woche ist der das erste Mal wogegen gedongt: das Augenlicht lässt nach), aber seinen Charakter kann ich nicht (oder nur minimal) ändern.

Und mal ehrlich, ich schaue gerade mal zum Vergleich HEMA-Kampfringer...die Jungs sind schon eine Erscheinung. Man sieht schon gleich die Unterschenkel, die von Hocke-Drills etc. durchtrainiert sind.

So ganz falsch ist dieses LMS-Modell nicht, wie ja einige im Forum, die entweder am oberen oder am unteren Ende der L-Skala sind, hier mit Berichten aus ihrem Leben zeigen. Außerdem hat die äußere Erscheinung wiederrum oftmals Auswirkungen auf den beruflichen und sozialen Erfolg (heißt glaube ich: Halo-Effekt).

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Kief » Montag 1. Juli 2019, 00:32

Neveryoung hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:00
Du kannst humorvoll sein und den Entertainer mimen, UND ein Six Pack haben. Dann erhöhst du deine Chancen doch doppelt.
[ ... ]
Klar du kannst deinen Schädel nicht austauschen, aber deinen Haarschnitt, deinen Kleidungsstil oder den Bartwuchs, kannst du beeinflussen, ebenso für eine gesunde Haut sorgen. Aber lass mich raten: Du hast keine Haare am Kopf, dein Bart wächst überhaupt nicht, du hast schlimmere Narben im Gesicht als Tony Montana und Tyrion Lannister zusammen und dein Übergewicht ist reif für die professionelle Sumo Ringer Liga... das nennt man auch nach Ausreden suchen weil es am bequemlichsten ist, nichts zu tun
Bei mir hat das was mit Energiehaushalt zu tun.

Wenn ich am Sixpack arbeite, UND mich kommunikativ weiterentwickeln will, dann ist das dermassen kraft- und zeitraubend, dass ich dann keine Zeit mehr uebrig habe, um Frauen in meinem Terminplan unterzubringen.
Deshalb fliegt das Sixpack aus meiner Prioritaetenliste raus.
Und selbst der Humor kommt bei der Weiterbildung zu kurz, aber nen anderen Fokus auf meiner analytischen Staerke konnte ich aufbauen. Ist nur nicht so der Frauenmagnet.

Auch bei den anderen Punkten ist das Kriterium der Aufwand:
- Kopfhaare kurz ist pflegeleichter ... besonderer Schnitt haelt nur kurz, und lange Haare sehen albern aus.
- Bart ist ein ganz erhebliches Alleinstellungsmerkmal, damit falle ich auf. Ist auch immer ein Aufhaenger, wenn Frauen dran zupfen wollen. Fremde Leute erkennen mich nach Jahren wieder. Braucht bissel Pflege, aber haelt sich in Grenzen. Passt.
- Bart habe ich uebrigens urspruenglich wachsen lassen, um die Haut zu kaschieren. Keine Narben, aber mit genauem Blick sieht man das.
- mein Gewicht ist unter 100kg ... koennte sportlicher sein, aber das kostet Zeit und Aufwand, die mir dann woanders fehlen.

Von daher weiss ich ziemlich genau, welche Baustellen ich warum liegen lasse, und welche ich anpacke.
Prioritaeten.
Und wenn Du Dir meine Baustellen bzgl. Frauen mal in anderen Beitraegen anschaust, dann bemerkst Du auch, dass ich keine Probleme habe, Frauen kennenzulernen.
Sondern eine sexuelle Ebene zu knuepfen.
Fuer diese emotionale Ebene der Stimmung und Sozialdynamik wuerde es sicherlich helfen, wenn ich eine Ausnahmeerscheinung waere, bei der Frauen von sich aus diese Ebene anbieten - aber das wird wohl kaum einzurichten sein.


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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Cornerback » Montag 1. Juli 2019, 00:47

Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 21:08
Cornerback hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:25
Also ich versuche schon möglichst in die Breite zu schauen, was ich so tun kann. Es ist halt ein Aspekt wo ich wenigstens versuchen kann das Potential einigermaßen auszuschöpfen. Ich hab sicherlich meine Probleme im sozialen bereich. Z.B. bin ich halt recht verschlossen und ich bin da auch dran. Aber es ist halt einfacher (für mich) alle zwei Tage für ca. eine Stunde zu trainieren. Deswegen finde ich es für mich sinnvoll das zu machen auch wenn es nur ein Bonus ist.
Zufriedenheit ist halt auch so eine Sache, wenn einem einfach recht klar was fehlt. Ich weiß, dass Frust und Unzufriedenheit einen nicht gerade attraktiv macht, aber ich hab da noch nicht den richtigen Weg gefunden damit umzugehen.
Find ich erst mal klasse, dass du daran arbeitest, aufgeschlossener zu werden. Bestimmt fanden dich in der Vergangenheit (auch ohne Training) schon Frauen attraktiv, aber letztendlich ist es halt schwierig, an Männer ranzukommen, die verschlossen und damit abweisend wirken. Wenn dir das Training hilft, selbstbewusster zu werden und dadurch offener auf Frauen zugehen zu können, dann mach das. Aber es ist eigentlich schade, wenn du die Weiterentwicklung in den anderen Bereichen vernachlässigst. Da ist doch viel Potenzial bei dir.
Ich würde mit jeder Frau, egal welchen Alters, versuchen, mich auszutauschen. Einfach um positives weibliches Feedback zu bekommen. Das sind quasi die Trainingseinheiten im nichtkörperlichem Bereich. Und auch wenn man Mitte 20 ist, kann man das Feedback einer 60-jährigen gerne für sich verwenden. Schließlich werden Vorstzellungen über gute Partnereigenschaften von Generation zu Generation tradiert. Ich hab es ehrlich gesagt umgekehrt nicht anders gemacht.
Also ich meinte das mit dem Training nicht so, dass ich die anderen Bereiche vernachlässige. :)
Ich mache es halt einfach zusätzlich, weil es mich jetzt keine große Überwindung und deshalb keine (mentale) Energie kostet. Ich sehe das Training auch nicht primär als Weg um aufgeschlossener zu werden, auch wenn es schon einen kleinen Effekt auf das selbstbewusstsein hatte. Tatsächlich hatte ich aber damit angefangen vor ca. 1,5 jahren. Mit Sport und endlich mein (Langzeit)studium fertig zu kriegen. Sowohl die Trainingsfortschritte im Laufe der Zeit aber dann auch nochmal der Abschluss haben mir einen Schub gegeben. Beim Training wurde ich noch nicht mit den sozialen Problemen konfrontiert und das Studium ist mir halt allgemein erstmal das wichtigste gewesen wofür ich meine Energie aufwenden wollte.

Danach bin ich an das ganze mit Kommunikation/Sozialverhalten/Selbstbewusstsein angegagen. Halt aufgeschlossener werden, irrationale Ängste loswerden, den ganzen brainfuck etwas zurückfahren, sicherer werden im Umgang mit anderen. Gleichzeitig muss man sich aber auch immer reflektieren (was ich für mein Gefühl ganz gut hinbekomme), ohne sich aber in irgendwas unnötig reinzusteigern was mal nicht so gut gelaufen ist (was ich manchmal weniger gut hinbekomme). Ich versuche da auch gar nicht mich auf Frauen zu konzentrieren die jetzt altersmäßig als Partner in Frage kommen oder an denen ich besonders interessiert wäre, sondern auch geschlechts- und altersunabhängig Gespräche zu suchen oder am laufen zu halten.
Dadurch, dass ich mich nun im Job nicht so einzelgängerisch zurückziehen kann wie sonst an der Uni und auch weil ich das als ersten Neuanfang nutzen wollte, habe ich in diesem ganzen Bereich auch schon spürbare Fortschritte gemacht. Es ist natürlich noch ein langer weg.

Und wenn da dann das Grundgerüst vielleicht irgendwann steht, kann ich den nächsten Schritt gehen, z.B. "flirten üben". Prinzipiell könnte ich das auch nebenher versuchen, aber ich weiß auch, dass mich das ganze sehr runterzieht wenns schief läuft, weshalb ich erstmal versuche gute Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 1. Juli 2019, 01:17

zumsel hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:01
Gerade im Wettbewerb trainiert man ganz nebenbei wichtige Skills...
Kann sein, aber ich hasse Wettbewerb. Mir wäre ein miteinander viel lieber als gegeneinander.
Neveryoung hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:22
Also für mich völlig unverständlich, wenn es doch beim harmlosen Sport wie zb Joggen, doch nur darum geht die eigene Gesundheit zu stärken und sich wohlen und fitter zu füllen. Auch wenn Joggen überhaupt nicht meinst ist, aber etwas harmloseres gibt es da nicht, oder schwimmt da immer die Angst mit, beim Joggen von einem Auto überfahren zu werden? Nun ja, wenn man will, findet man für alles eine Ausrede, es nicht zu tun ...
Es ist einfach nur extrem langweilig. Und macht je nach Gewicht und Achsfehlstellungen die Gelenke kaputt. Ne, ich llege, also bin ich :)
Ich bin überzeugter Antisportler, der "Bewegungsdrang" nur aus dem Duden kennt und an keinerlei Sport Spaß hat. Jeder sollte seine Freizeit so gestalten wie er oder sie will, Sportler sind nicht besser und nicht schlechter als andere Menschen. Schach (manchmal auch Schachsport genannt) würde mir gefallen weils eine Denksache ist, wenn es nicht ein Wettbewerb wäre. Ich will nichts freiwillig machen, was Gewinner und Verlierer produziert, selbst wenn ich meist der Gewinner wäre.
Tania hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:46
Ich bin wirklich überrascht, welche Schlussfolgerungen Du hier aus einem "ich mag keinen Sport" ziehst. Sporthasser sind also allesamt faule Bewegungsmuffel, die sich bewusst auf der Couch festtackern, weil sie keinen besseren Weg finden sich umzubringen? Na danke.

Ich finde Sport ausgesprochen sinnfrei. Durch Sport (mit Ausnahme von Leistungssport, der wieder Andere unterhält) verbesserst Du ausschließlich Dich selbst. Du vergeudest Zeit und Energie, nur um selbst besser auszusehen und Dich selbst besser zu fühlen. Kannste gern machen - aber den gesundheitsfördernden Effekt hättest Du auch beim Müllsammeln im Park. Beim Fußballspielen mit Flüchtlingskindern. Beim Erledigen des Einkaufs für die gehbehinderten Senioren aus dem nächsten Pflegeheim - gern mit dem Rad. Beim Bohren von Brunnen in Afrika. Beim Pflegen und Auswildern verletzter Tiere. Was auch immer ...

Joggen im Wald macht ausschließlich den Jogger glücklich. Eine Schulklasse beim Strandausflug zu begleiten, ist ähnlich schweisstreibend und macht zusätzlich noch 25 Kinder und eine Lehrerin glücklich. Nur ist man hinterher zu platt um noch zu Joggen. Oder ins Fitnessstudio zu gehen. Sondern darf sich von den ach so tollen selbstoptimierten Joggern anhören, wie widerlich unsportlich man doch sei.

Nebenbei bemerkt ist das von Dir als so harmlos angepriesene Joggen zum Abbau von Übergewicht nicht unbedingt geeignet. Adipöse sollten eher gelenkschonende Sportarten wählen.
So ein Verhalten kenne ich auch nur von Sportlern. Das ein Angler, Briefmarkensammler oder Zocker andere so sehr für sein Hobby motivieren wollte und nicht-Macher abwertet, habe ich noch nie gesehen.
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:48
Das leben ist tatsächlich zu kurz um es mit grausame aktivitäten noch weiter zu versauen.
Ich mag spazieren, das soll ausreichen.
+1 Und das muss ich nicht extra tun, wenn ich etwa zu Fuß zu einem Geschäft gehe anstatt wie der typische Amerikaner selbst für 300 Meter das Auto zu nehmen.
t385 hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 12:14
LonesomeCoder hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 10:54
Draußen kann man auch soziale Sachen machen, die kein Sport sind. Etwa zum Rutschen, Springen, Planschen, Eis essen und Frauen anschauen ins Freibad gehen (aber die Zeiten, wo ich noch Leute für Freibadbesuche hatte, sind seit 10 Jahren vorbei :() oder Grillen.
Kann man auch. Beim Sport fand ichs aber immer einfach, den Einstieg zu schaffen, denn über Fussball bzw. die Bundesliga - nicht die intellektuellsten Themen :lol: - kann man da mit jedem reden.
Ja, das interessiert viele (Männer). Hier Wissen zu haben, ist in der Tat ein Vorteil. Ich gehöre leider nicht zu denen, die damit was anfangen können.
t385 hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 12:30
Trotzdem soll mir mal jemand erklären, weshalb es anscheinend nicht gut ist, wenn man besser aussehen und sich besser fühlen möchte und demzufolge Sport betreibt? Ich bin jetzt bald 15 Jahre in diesem Forum und mir ist aufgefallen, dass das Praktizieren von Sport größtenteils negativ gesehen wird und wurde.
Vllt. liegts dran, dass unter ABs mehr Kopfmenschen sind, die lieber was geistiges machen?
Aber ja, zocken ist für die Menschheit genau so wenig hilfreich wie joggen oder Fußball spielen. Nur mir fällt auf: Einzig Sportler sind es, die ihrer nicht sinnstiftenden Tätigkeit eine besondere Aufwertung und teils Untätigen Abwertungen geben. Habe ich bei Zockern oder Modelleisenbahnern noch nie gesehen. Außer Sportlern missioniert sonst keiner so krampfhaft sein Hobby.
Tania hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 13:01
Dass Dinge, die man ausschließlich für sich selbst tut, mit "ego..." beschrieben werden, ist nun mal unvermeidlich. Wertlos sind sie deswegen natürlich nicht - einerseits hat man selbst ja auch einen gewissen Wert, und andererseits freut sich das Gesundheitssystem und die Sportartikelindustrie. Dennoch gibt es auch ohne Sport die Möglichkeit, sich gesund zu erhalten. UND nebenbei die Welt zu verbessern.

Sport ist für die Leute, die Sport mögen, sicher etwas ganz Tolles. Deswegen sind Leute, die keinen Sport mögen, aber nicht automatisch bewegungsmufflige Couchpotatoes.


Apropos bewegungsmufflig: kann mir jemand erklären, warum so viele Leute mit dem Auto zum Fitnessstudio fahren? Innerstädtisches Kennzeichen - und das Studio ist von jedem Punkt der Stadt in max. 40 min per Rad erreichbar und liegt nicht in einer "gefährlichen" Gegend. Dass dann für 2 Etagen der Fahrstuhl genommen wird, hinterfrag ich lieber gar nicht erst ...
+1 Noch weiter gefragt: warum bei schönen Wetter überhaupt in ein Studio gehen und nicht nur einfach draußen was machen?
Neveryoung hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 17:24
Joggen war nur ein Beispiel, ich Jogge überhaupt nicht weil es nicht den gleichen Effekt wie Kraftsport hat, erst durch Kraftsport kann man seinen natürlichen Testosteron-Wert anheben und sich dadurch als Mann besser fühlen. Ob es dir gefällt oder nicht, wenn du auf dieser Erde geboren bist, bist du den gleichen biologischen Mechanismen unterworfen wie andere Männer. Durch zeichnen wirst du nicht den gleichen Effekt erzielen wie durch Kraftsport. Aber lass mich raten, dir ist es auch egal oder? Dann hoffe ich für dich, dass das Malen und Zeichnen dich glücklicher macht, als z.B eine Beziehung mit einer Frau.
Bitte pauschalisiere nicht! Nicht jeder Mann fühlt sich durch Kraftsport besser, ich fand ihn nur öde und bereute danach die Zeitverschwendung. Besser gings mir dadurch nie. Jeder ist anders. Zu viel Testosteron hat auch Nebenwirkungen wie Aggressionen, Rücksichtslosigkeit oder Risiken nicht mehr beachten. Will ich nicht.
Neveryoung hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 17:29
Das Video ist ja auch nicht als ein Lösungsansatz gedacht, sondern um manchen Menschen die "Augen" zu öffnen und deutlich aufzuzeigen, wie wichtig das Aussehen ist. Für alle Männer die sich vielleicht gefragt haben, warum sie so schlecht bei Frauen ankommen, obwohl sie doch charmant, witzig und höflich sind, die Antwort liegt dass sie im Punkto Aussehen nun mal durchfallen sind und vielleicht mal darüber nachdenken sollten, in gewissen Rahmen, an sich zu arbeiten.
Aussehen sehr wichtig => ja. Sportlich = gutes Aussehen => ne, so extrem wie du es darstellst nur in den körperoptimierten Kreisen. Für die Mehrheit der Bevölkerung werden Leute nicht durch Muskeln, sondern durch andere Punkte attraktiv, z.B. beim Mann eine hohe Körpergröße, eine tiefe Stimme und ein markantes Gesicht, bei der Frau ein zartes Gesicht, eine hohe Stimme, lange Haare, zarte Kurven usw. Das bei einem Mann zu wenig Muskeln oder zu viel Gewicht ein Hindernis waren, habe ich noch nie beobachtet. Bin nicht Teil eines Bodybuilder-Umfeldes und will es auch nicht sein, Frauen, auf die ich stehe, sind gemütliche Genussmenschen und keine, die sich freiwillig quälen.
Talbot hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 19:07
Nein, keinen signifikanten.
Es gibt durchaus externe Einflüsse auf den Testosteron-Spiegel wie z. B Krafttraining/Ernährung/Supplements, aber der Einfluss dieser Faktoren auf den genetischen Spiegel ist minimal. Maximal ein wenig Schwankungen nach oben innerhalb des natürlichen Spielraum sind möglich und davon wird man absolut nichts merken an Auswirkungen im Alltag. Jemand der schon eh keinen Mangel vorliegen hat wird da erst recht nichts von merken. Bei Leuten, die einen nachgewiesenen Mangel haben gibt es ja z. B Hormonersatztherapie beim Arzt und selbst diese kann einen gerade mal ans obere Ende des natürlichen Referenzbereichs pushen mit den üblichen Dosen.
Das ist schon viel potenter als der Einfluss von Krafttraining/etc und ist trotzdem schon recht schwer bemerkbar.
Da wo es anfängt direkten Einfluss auf das Verhalten/das Auftreten/usw. zu haben sind wir schon bei deutlich über der 10-fachen bis 50- fachen Menge des natürlichen Spiegels als externer Zufuhr aka Doping/Steroiden.
Diese Geschichte vom gesteigerten Testospiegel ist in der Regel nur eine Marketingidee von findigen Fitnessyoutubern/Coaches.
Danke für die sachliche Aufklärung.
Tania hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:10
Neveryoung hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:00
das nennt man auch nach Ausreden suchen weil es am bequemlichsten ist, nichts zu tun.
Und das, was Du tust, nennt man glaube ich: "Menschen verächtlich behandeln, die Deinen unerbetenen Ratschlägen nicht Folge leisten."
Ich weiß ja nicht ob das jetzt speziell auf dich zu trifft, aber so habe ich den Eindruck hier im AB Forum, dass jeder AB so tickt und den Weg des geringsten Widerstands geht.
Der Eindruck täuscht. Eine sehr große Zahl der Leute hier kämpft sehr engagiert gegen ihre Widerstände. Und die sind meist deutlich größer als ein bisschen Muskelaufbau ...
Gut beschrieben. Es kostete mich viel Zeit und Nerven vom schüchtern Schüler zu einem Mann zu werden, der nüchtern und alleine fremde Frauen ansprechen kann.
Es gibt bestimmt ABs, auf der sein Vorwurf zutrifft, aber man muss immer bedenken, wie viel Zeit, Kraft und Nerven jemand trotz seiner Probleme noch über hat. Das ist teilweise wenig bis nichts. Da ist es nachvollziehbar und schlau, effizient arbeiten zu wollen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Tania » Montag 1. Juli 2019, 05:02

zumsel hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:01
Gerade im Wettbewerb trainiert man ganz nebenbei wichtige Skills...
Welche?

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Nonkonformist » Montag 1. Juli 2019, 06:57

AviferAureus hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:10
So ganz falsch ist dieses LMS-Modell nicht, wie ja einige im Forum, die entweder am oberen oder am unteren Ende der L-Skala sind, hier mit Berichten aus ihrem Leben zeigen. Außerdem hat die äußere Erscheinung wiederrum oftmals Auswirkungen auf den beruflichen und sozialen Erfolg (heißt glaube ich: Halo-Effekt).
Ein LMS gewidmetes leben ist für mich ein leben nicht gelebt.
Ein verschwendetes leben.
Es ist energie stecken in sachen die mir kein freude bringen.
Es ist für mich auch oberflächlichkeit.

Mich interessieren weder six-pack, kapitales villa mit sportwagen noch macht und gesellschaftlichen status.
Nicht mal im abgeschwächte version. (Ich habe nicht mal ein führerschein)
Oder die luxusmodell-frauen die auf so etwas stehen.
Golddiggerinnen für wem männer nur ein mittel zum LMS sind.
Mich kotzt der komplett entgleiste konsum und leistungsgesellschaft nur noch an.

Dazu sind es gerade diese menschen mt deren für der erde parasitäre lebensstil den wir den ganze klimawandel verdanken.
Die unsere erde zu den scheißort gemacht haben wie sie jetzt ist.
Die Gordon Gekkos dieser welt.

Als nonkonformistischer links-humanist sage ich da, nein, daran mache ich nicht mit.
Ich lehne den ganzen LMS lebensstil ab.

In sachen Liebe will ich als person geliebt werden. Und nicht wegen sixpack und bankkonto begehrt werden.
Begehren hat mit liebe nicht so ganz viel zu tun. Höhestens mit habgier.
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von zumsel » Montag 1. Juli 2019, 08:16

Tania hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 05:02
zumsel hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 11:01
Gerade im Wettbewerb trainiert man ganz nebenbei wichtige Skills...
Welche?
Im spielerischen Wettbewerb lernt man sich selber und seine Fähigkeiten besser einzuschätzen.
Man lernt mit Niederlagen umzugehen. Man lernt, je nachdem was man sich für einem Wettbewerb stellt konkrete Fähigkeiten. Im Sport: motorische, hier im Forum, wo es auch manchmal ein Wettbewerb der meinungen ist, seine Argumente präziser zu Formulieren. Bei Wettbewerben in Gruppen lernt man soziale Fähigkeiten. Die Liste kann man beliebig Fortsetzen. Spielerischer Wetbewerb kann einen auf das harte Leben vorbereiten. Nicht zuletzt sind Profisportler nach Ende ihrer Karriere gern gesehene Arbeitskräfte, da sie sich durch viele Wettbewerbe viele Skills erworben haben, die im Alltag enorm wichig sind und durch keine normale Ausbildung/Studium vermittelt werden kann.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Lilia » Montag 1. Juli 2019, 08:35

Cornerback hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 00:47
Lilia hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 21:08
Cornerback hat geschrieben:
Sonntag 30. Juni 2019, 20:25
Also ich versuche schon möglichst in die Breite zu schauen, was ich so tun kann. Es ist halt ein Aspekt wo ich wenigstens versuchen kann das Potential einigermaßen auszuschöpfen. Ich hab sicherlich meine Probleme im sozialen bereich. Z.B. bin ich halt recht verschlossen und ich bin da auch dran. Aber es ist halt einfacher (für mich) alle zwei Tage für ca. eine Stunde zu trainieren. Deswegen finde ich es für mich sinnvoll das zu machen auch wenn es nur ein Bonus ist.
Zufriedenheit ist halt auch so eine Sache, wenn einem einfach recht klar was fehlt. Ich weiß, dass Frust und Unzufriedenheit einen nicht gerade attraktiv macht, aber ich hab da noch nicht den richtigen Weg gefunden damit umzugehen.
Find ich erst mal klasse, dass du daran arbeitest, aufgeschlossener zu werden. Bestimmt fanden dich in der Vergangenheit (auch ohne Training) schon Frauen attraktiv, aber letztendlich ist es halt schwierig, an Männer ranzukommen, die verschlossen und damit abweisend wirken. Wenn dir das Training hilft, selbstbewusster zu werden und dadurch offener auf Frauen zugehen zu können, dann mach das. Aber es ist eigentlich schade, wenn du die Weiterentwicklung in den anderen Bereichen vernachlässigst. Da ist doch viel Potenzial bei dir.
Ich würde mit jeder Frau, egal welchen Alters, versuchen, mich auszutauschen. Einfach um positives weibliches Feedback zu bekommen. Das sind quasi die Trainingseinheiten im nichtkörperlichem Bereich. Und auch wenn man Mitte 20 ist, kann man das Feedback einer 60-jährigen gerne für sich verwenden. Schließlich werden Vorstzellungen über gute Partnereigenschaften von Generation zu Generation tradiert. Ich hab es ehrlich gesagt umgekehrt nicht anders gemacht.
Also ich meinte das mit dem Training nicht so, dass ich die anderen Bereiche vernachlässige. :)
Ich mache es halt einfach zusätzlich, weil es mich jetzt keine große Überwindung und deshalb keine (mentale) Energie kostet. Ich sehe das Training auch nicht primär als Weg um aufgeschlossener zu werden, auch wenn es schon einen kleinen Effekt auf das selbstbewusstsein hatte. Tatsächlich hatte ich aber damit angefangen vor ca. 1,5 jahren. Mit Sport und endlich mein (Langzeit)studium fertig zu kriegen. Sowohl die Trainingsfortschritte im Laufe der Zeit aber dann auch nochmal der Abschluss haben mir einen Schub gegeben. Beim Training wurde ich noch nicht mit den sozialen Problemen konfrontiert und das Studium ist mir halt allgemein erstmal das wichtigste gewesen wofür ich meine Energie aufwenden wollte.

Danach bin ich an das ganze mit Kommunikation/Sozialverhalten/Selbstbewusstsein angegagen. Halt aufgeschlossener werden, irrationale Ängste loswerden, den ganzen brainfuck etwas zurückfahren, sicherer werden im Umgang mit anderen. Gleichzeitig muss man sich aber auch immer reflektieren (was ich für mein Gefühl ganz gut hinbekomme), ohne sich aber in irgendwas unnötig reinzusteigern was mal nicht so gut gelaufen ist (was ich manchmal weniger gut hinbekomme). Ich versuche da auch gar nicht mich auf Frauen zu konzentrieren die jetzt altersmäßig als Partner in Frage kommen oder an denen ich besonders interessiert wäre, sondern auch geschlechts- und altersunabhängig Gespräche zu suchen oder am laufen zu halten.
Dadurch, dass ich mich nun im Job nicht so einzelgängerisch zurückziehen kann wie sonst an der Uni und auch weil ich das als ersten Neuanfang nutzen wollte, habe ich in diesem ganzen Bereich auch schon spürbare Fortschritte gemacht. Es ist natürlich noch ein langer weg.

Und wenn da dann das Grundgerüst vielleicht irgendwann steht, kann ich den nächsten Schritt gehen, z.B. "flirten üben". Prinzipiell könnte ich das auch nebenher versuchen, aber ich weiß auch, dass mich das ganze sehr runterzieht wenns schief läuft, weshalb ich erstmal versuche gute Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen.
Klingt auf jeden Fall nach einem guten Plan und selbstreflektiertem Handeln. :daumen:
Dann wünsche ich dir gute Fortschritte. :vielglueck: Vielleicht magst du ja mal irgendwann drüber berichten, ich kann mir vorstellen, dass viele Leute sich in deinem Beitrag wiedergefunden haben.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Melli » Montag 1. Juli 2019, 09:35

zumsel hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 08:16
Spielerischer Wet[t]bewerb kann einen auf das harte Leben vorbereiten.
Offengestanden, es ermüdet mich etwas, immer wieder zu lesen/hören, daß Spiel einem Zweck diente. Wahrscheinlich bin ich deswegen ein so notorischer Spielverderber, weil ich zweckfreies, spielerisches Spiel bevorzuge :mrgreen:

(Schön, mit einem "harten Leben" könnte ich jetzt auch nicht viel anfangen :oops:)
Jeder Kreatur bleibt das eigene Schicksal verschlossen. Niemand weiß, was ihm bevorsteht. Erst der Gang des Lebens zeigt an, was uns von Geburt an vorbestimmt ist, sonst gäbe es das Schicksal nicht. Dennoch lebt in uns die Sehnsucht, die Rätsel zu entschlüsseln, die uns umhüllen.
(T. Aitmatow)

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von t385 » Montag 1. Juli 2019, 10:03

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 01:17
Vllt. liegts dran, dass unter ABs mehr Kopfmenschen sind, die lieber was geistiges machen?
Na ja, selbst Kopfmenschen machen Sport. Keine Ahnung.

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Re: Wie wichtig ist das Aussehen auf dem Partnermarkt?

Beitrag von Nonkonformist » Montag 1. Juli 2019, 10:14

t385 hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 10:03
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 1. Juli 2019, 01:17
Vllt. liegts dran, dass unter ABs mehr Kopfmenschen sind, die lieber was geistiges machen?
Na ja, selbst Kopfmenschen machen Sport. Keine Ahnung.
Ich bin definitv kein bauch/reptilienhirrn-mensch. (Trifft eigentlich auf alle LMS eigenschaften).
Mag kein wettbewerb, kein aggression, kein status, kein macht, kein reichtum.
Wann der bauch bei mir schon eingesetzt wird, dann eigentlich nur künstlerisch.
Schauspielerei (als triickfilmer) kommt bei mir aus den bauch.

Wir haben kopf, herz, bauch die uns in unterschiedliche mengen steuern.
Bei mir dominieren kopf und herz.
Der bauch macht kaum mit.
(Auch so gewollt)

LMS anhänger kommen mir sehr bauchgesteuert vor.
Trieb, macht & status.
Kopf macht da auch mit.
Hauptsache sixpack und bankkonto.
Herz.. wie es mir so anscheint, eher weniger....
I Yam What I Yam & Dats What I Yam - (Popeye the Sailorman.)

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