Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

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kreisel
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Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Montag 6. Mai 2019, 14:03

Hallo,
ich komme leider mal wieder mit einem Problem, was ich nicht ganz abschätzen kann.

Aufgrund des bald anstehenden Umzugs hab ich per Internet / Check 24 einen Vodafone Vertrag
abgeschlossen.
Wollte 50 MB, es gab Rabatt ect bei Vodafone.

Bei Check 24 hatte ich neben der neuen Adresse auch meine derzeitige Postadresse angegeben,
(für Router, Willkommensbrief ect).

Leider gab es dadurch von Anfang an Murks, denn meine jetztige und bald alte Adresse
wurde als Installationsadresse erfasst.
Hier bleibt allerdings jemand wohnen und möchte auch gerne bei dem anderen Anbieter bleiben.

Ich hab mich dann von Anfang an bei Vodafone durchgeschlagen um zu einem Kundenberater
zu kommen. Diese sagte, sie komme nicht ins Auftragssystem, aber mit Hilfe eines Kollegen hätte es geklappt und die Adresse sei geändert worden.

Von da an bekam ich ständig SMS und Email ich solle meine PLZ bestätigen, damit ich einen Techniker Termin bekomme. Doch die neue PLZ für die Installation wurde auch Tage später nie angenommen, also rief ich mehrmals beim Kundenberater an, ob WIRKLICH die korrekte PLZ
der Installationsadresse erfasst sei. Es wurde mir mehrfach bestätigt.

Zwischendurch rief mich mehrfach der Datenservice von Vodafone an, es wäre immer noch was vertauscht, also nochmals korrigiert.

Nach diversen Telefonaten schrieb mich gut zwei Wochen später der technische Service an,
meine gewünschten MB wären gar nicht verfügbar, ob ich stornieren wolle oder ein 2000er DSL.
Einen neuen Preis nannten sie dazu nicht.
Ich fiel aus allen Wolken bei diesem ganze Huddel und dass ich nur Lahmarschinternet zum wahrscheinlich selben Preis kriege. (Verfügbarkeitsprüfung wurde ja vorher gemacht, aber vermutlich
auch da schon mit der alten und falschen PLZ).

Ich stornierte, indem ich diesen Brief per Post zurücksendete.
Zur Sicherheit rief ich nochmals am Tag der Stornierung im Kundenservice an, dass der Auftrag storniert wäre, auch wenn ich zuvor zig mal angerufen hatte, um ihn vorwärts zu treiben.
Mir wurde bestätigt, ja ok. Telefonisch nur.

Ein paar Tage später rief wieder der Datenservice an, der Auftrag wäre in den Startlöchern,
aber jetzt wäre bei meinem neuen Ort ein Buchstabe zuviel erfasst worden,
ich bin denen an die Decke gegangen von wegen, mehrfach jetzt storniert, alles falsch ect,
ich wäre es leid und hab fast einen Kollaps gekriegt vor Ärger.

Kundenberaterin sagte dann einerseits, sie würde es notieren, andererseits, es wäre ja noch Zeit
für den Technikertermin. :fluchen: :kopfstand: ???!!!!

Frage ist:

Ist der Auftrag jetzt zustandegekommen und gültig? Hab nie was unterschrieben.
Andererseits hab ich nach Auftragszugang per Email wohl 14 Tage Widerrufsrecht.
15.4. war Auftrag. 27.4. hab ich Stornierung weggesendet, aber ohne Einwurfeinschreiben
und Beweis, und lt Kundenservice war das nicht angekommen.

Ich hab alldieweil um pünktlich internet zu haben, die Konkurrenz persönlich beauftragt, direkt im Shop, mit allen korrekten Daten.

Was ist wenn der Willkommensbrief von Vodafone kommt oder einfach mir ein Technikertermin gemacht wird?

Die Stornierung müsste doch gültig sein, da die beauftragte Leistung nicht geht und ich jetzt nur
die Stornierung unterschrieben habe.
Aber sie sagten, das wäre nicht angekommen, was passiert, wenn die das wie wohl andere Sachen
auch mehrfach verhuddelt haben??

Kann es dumm kommen und ich hab jetzt zwei Aufträge und komm aus Vodafone nicht mehr raus?
Hätte keine Lust, für nichts jetzt 24 Monate doppelt zu bezahlen, da ist man dann ja ca 900 Euro los.

Komm mir auf Kundenseite so hilflos vor. Die im Shop konnten mir auch nicht weiterhelfen, keiner gibt einem was schriftlich. Nur die Auftragsbestätigung ist schriflich da. Und die Briefe, dass ich wegen den Daten im Kundencenter anrufen soll, mit der Drohung, wenn DAS geklärt wäre, würde der Willkommensbrief und Techniker kommen. Aber die im Kundencenter haben mir ja immer was vom Pferd erzählt, dass es korrigiert sei, oder dass es doch nicht ginge, aber alle kommende Korrespondenz hat deren Aussage Lügen gestraft,
und ich kann nicht kontrollieren was die da jetzt erfasst haben.

Habe ich da über Rechtsanwalt sonst ne Chance rauszukommen?

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von bettaweib » Montag 6. Mai 2019, 16:20

Ich konnte damals einen Vertrag bei der Kabelcom zum Glück noch rechtzeitig stornieren. Der Kundenservice sagte mir damals, hätte ich den Techniker in meiner Wohnung empfangen, wäre der Vertrag zustande gekommen und gültig gewesen.
Die Frau ist eine raffinierte Mischung aus Brandstifter und Feuerwehr.
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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Montag 6. Mai 2019, 19:13

bettaweib hat geschrieben:
Montag 6. Mai 2019, 16:20
Ich konnte damals einen Vertrag bei der Kabelcom zum Glück noch rechtzeitig stornieren. Der Kundenservice sagte mir damals, hätte ich den Techniker in meiner Wohnung empfangen, wäre der Vertrag zustande gekommen und gültig gewesen.
Das ist schonmal eine gute Idee, da nicht drauf einzugehen. Weil das sonst wieder
ein Handeln ist, das den Auftrag bestätigen würde.
Hab auch überlegt, wenn jetzt trotz dem Hickhack der Router ect kommt, dass ich die Annahme
veweigere.
An den Tagen, wo meine Ablageerlaubnis greift, bring ich das Ding ggf. dann ungeöffnet zur Post zurück.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von blaufusstoelpel » Montag 6. Mai 2019, 20:56

Ich hatte auch schon mal Ärger mit denen und ein paar Dinge gelernt.
Die im Shop konnten mir auch nicht weiterhelfen, keiner gibt einem was schriftlich.


Die meisten Shops sind keine Filialen von Vodafone, sondern reine Vermittler, die gegen eine ordentliche Provision :cooler: vor allem Neuverträge :fessel: abschließen. Die leben davon, an Bestandskunden oder Klärung von Sachverhalten, wo sie nichts verdienen, haben die kein Interesse.
Auch der telefonische Kundenservice stellt sich bei kritischen Nachfragen als Call Center mit allen gängigen Klischees heraus.
Die "Vertriebspartner" haben keinen Interesse an einer ordentlichen Kundenbetreuung oder überhaupt nur bei Problemen zu helfen, weil sie damit kein Geld verdienen.

Ein Brief (!) an die Adresse von Vodafone in Düsseldorf mit einem deutlichen Hinweis, dass man sich an die Verbraucherzentrale wendet, wenn sie nicht dem Kundenwunsch entsprechend reagieren, kann helfen.

Da geht es zwar um den Geschäftszweig Kabel Deutschland, aber die Verbraucherzentrale ist für Hinweise dankbar und berät auch in solchen Fällen wie dem hier geschilderten.
https://www.vzhh.de/themen/einkauf-reis ... eutschland
Was der Gierige sucht ohne zu finden, findet der Liebende ohne zu suchen. (Unbekannt)

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Montag 6. Mai 2019, 21:56

blaufusstoelpel hat geschrieben:
Montag 6. Mai 2019, 20:56
Die meisten Shops sind keine Filialen von Vodafone, sondern reine Vermittler, die gegen eine ordentliche Provision :cooler: vor allem Neuverträge :fessel: abschließen. Die leben davon, an Bestandskunden oder Klärung von Sachverhalten, wo sie nichts verdienen, haben die kein Interesse.
Auch der telefonische Kundenservice stellt sich bei kritischen Nachfragen als Call Center mit allen gängigen Klischees heraus.
Die "Vertriebspartner" haben keinen Interesse an einer ordentlichen Kundenbetreuung oder überhaupt nur bei Problemen zu helfen, weil sie damit kein Geld verdienen.

Ein Brief (!) an die Adresse von Vodafone in Düsseldorf mit einem deutlichen Hinweis, dass man sich an die Verbraucherzentrale wendet, wenn sie nicht dem Kundenwunsch entsprechend reagieren, kann helfen.
Das mit dem: kein Neuauftrag im Callcenter / Shop-> kein Interesse hab ich leider auch bemerkt.
Umso ärgerlicher waren dann die quälenden Wartezeiten durch die Anrufmaschine, nur um dann
abgewimmelt zu werden. oder wieder in die Warteschleife bugsiert zu werden.

Ist nochmal eine Idee mit der Verbraucherschutzzentrale, danke.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von Isa_01 » Montag 6. Mai 2019, 22:19

Standen in den Vertragsdaten die sie dir geschickt haben die 50 MB drin? Oder in der Auftragsbestätigung? Wenn du bei CHeck24 den Auftrag abschliessen konntest, müsstest du da auch irgendwo in einer Bestätigung die 50 MB drin haben. Soweit ich mich erinnere, kriegt man bei Vodafone als neuer Kunde sofort eine generierte Mail mit allen Daten. Schau mal nach.
Wenn dort 50 MB drin stehen und du nicht an 200DSL interessiert bist hast du gute Karten. Soweit ich weiß (und ich gebe natürlich keine Gewähr und möchte mich mit meinem juristischen Laienwissen auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen) hast du somit einen Grund an der Leistung kein Interesse mehr zu haben, weil sie nicht wie vereinbart erbracht werden kann. Das wird dir allerdings bei Vodafone niemand bestätigen ;-). Ich würde da mal ein Rechtsforum zu konsultieren, Anwalt wird zu teuer. Hab eine ähnliche Geschichte durch, ich schick dir mal ne pn.
Und wichtig: Zukünftigen Schriftverkehr immer per Einschreiben mit Rückschein, Einwurfeinschreiben wird wenn es hart auf hart kommt vor Gericht nicht anerkannt!
Zuletzt geändert von Isa_01 am Montag 6. Mai 2019, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von Cascade » Montag 6. Mai 2019, 22:31

Du hast ja jetzt offenbar bei einem anderen Anbieter abgeschlossen weswegen ich vermute, das du sowieso nicht bei Vodafone Kunde werden möchtest. Ähnliches passierte mir mal wo es damals noch Kabel Deutschland war: Da waren zwei Herren von der Firma auf Kundenfang bzw. hatten Leute angesprochen. Tage später bekam ich einen Brief mit allen möglichen Dingen zwecks dem Kabelvertrag und dem Technikertermin. Letztendlich war es auch ein ziemliches hin und her, aber ich würde dir empfehlen es so zu machen wie ich es dann getan habe, nämlich ein (Kündigungs-)Einschreiben mit Rückschein geschickt, und dann war das erledigt.

Moral der Geschichte: Ich bin trotzdem Vodafone Kunde (kein Kabel) geworden. :mrgreen:

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Dienstag 7. Mai 2019, 06:29

Isa_01 hat geschrieben:
Montag 6. Mai 2019, 22:19
Standen in den Vertragsdaten die sie dir geschickt haben die 50 MB drin? Oder in der Auftragsbestätigung? Wenn du bei CHeck24 den Auftrag abschliessen konntest, müsstest du da auch irgendwo in einer Bestätigung die 50 MB drin haben. Soweit ich mich erinnere, kriegt man bei Vodafone als neuer Kunde sofort eine generierte Mail mit allen Daten. Schau mal nach.
Wenn dort 50 MB drin stehen und du nicht an 200DSL interessiert bist hast du gute Karten. Soweit ich weiß (und ich gebe natürlich keine Gewähr und möchte mich mit meinem juristischen Laienwissen auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen) hast du somit einen Grund an der Leistung kein Interesse mehr zu haben, weil sie nicht wie vereinbart erbracht werden kann. Das wird dir allerdings bei Vodafone niemand bestätigen ;-). Ich würde da mal ein Rechtsforum zu konsultieren, Anwalt wird zu teuer. Hab eine ähnliche Geschichte durch, ich schick dir mal ne pn.
Und wichtig: Zukünftigen Schriftverkehr immer per Einschreiben mit Rückschein, Einwurfeinschreiben wird wenn es hart auf hart kommt vor Gericht nicht anerkannt!
Hallo ja, Daten stehen zum Glück drin im Auftrag mit 50 MB.
Bisher sind nur alle Emails ins Leere gelaufen, und heute faxe ich nochmal die Stornierung, letztes Datum. Da ich nur gescannt habe, leder nicht mehr ganz leserlich, aber das Original hab ich auch zeitnah vor 10 Tagen mit der Post gesendet.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Dienstag 7. Mai 2019, 06:31

Cascade hat geschrieben:
Montag 6. Mai 2019, 22:31
Du hast ja jetzt offenbar bei einem anderen Anbieter abgeschlossen weswegen ich vermute, das du sowieso nicht bei Vodafone Kunde werden möchtest. Ähnliches passierte mir mal wo es damals noch Kabel Deutschland war: Da waren zwei Herren von der Firma auf Kundenfang bzw. hatten Leute angesprochen. Tage später bekam ich einen Brief mit allen möglichen Dingen zwecks dem Kabelvertrag und dem Technikertermin. Letztendlich war es auch ein ziemliches hin und her, aber ich würde dir empfehlen es so zu machen wie ich es dann getan habe, nämlich ein (Kündigungs-)Einschreiben mit Rückschein geschickt, und dann war das erledigt.

Moral der Geschichte: Ich bin trotzdem Vodafone Kunde (kein Kabel) geworden. :mrgreen:
Ich hatte den Auftrag ja bestellt, nur war da am Anfang ständig Ärger mit der Datenerfassung. Sodass für normale Kündigung /Widerruf es schon zu spät ist.

Ich kann jetzt nur aufgrund des fehlenden Angebots stonieren. und warte auf Bestätigung.
Heute faxe ich das ganze nochmal. Hoffentlich klappts ohne größeren weiteren Ärger.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von Cascade » Dienstag 7. Mai 2019, 17:30

kreisel hat geschrieben:
Dienstag 7. Mai 2019, 06:31
Cascade hat geschrieben:
Montag 6. Mai 2019, 22:31
Du hast ja jetzt offenbar bei einem anderen Anbieter abgeschlossen weswegen ich vermute, das du sowieso nicht bei Vodafone Kunde werden möchtest. Ähnliches passierte mir mal wo es damals noch Kabel Deutschland war: Da waren zwei Herren von der Firma auf Kundenfang bzw. hatten Leute angesprochen. Tage später bekam ich einen Brief mit allen möglichen Dingen zwecks dem Kabelvertrag und dem Technikertermin. Letztendlich war es auch ein ziemliches hin und her, aber ich würde dir empfehlen es so zu machen wie ich es dann getan habe, nämlich ein (Kündigungs-)Einschreiben mit Rückschein geschickt, und dann war das erledigt.

Moral der Geschichte: Ich bin trotzdem Vodafone Kunde (kein Kabel) geworden. :mrgreen:
Ich hatte den Auftrag ja bestellt, nur war da am Anfang ständig Ärger mit der Datenerfassung. Sodass für normale Kündigung /Widerruf es schon zu spät ist.

Ich kann jetzt nur aufgrund des fehlenden Angebots stonieren. und warte auf Bestätigung.
Heute faxe ich das ganze nochmal. Hoffentlich klappts ohne größeren weiteren Ärger.
Ich muss aber auch Isa beipflichten was das mit dem Einschreiben betrifft: Wenn es hart auf hart kommt, hättest du was in der Hand. Mal sehen wie es weitergeht...

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Dienstag 7. Mai 2019, 19:27

Cascade hat geschrieben:
Dienstag 7. Mai 2019, 17:30
Ich muss aber auch Isa beipflichten was das mit dem Einschreiben betrifft: Wenn es hart auf hart kommt, hättest du was in der Hand. Mal sehen wie es weitergeht...
Ja, das ist blöd, weil ich vieles nur telefonisch gemacht hab, wo ich den Auftrag noch wollte und nur richtig stellen wollte diverse Male.

Die Stornierung wollte ich dann im Vodafone Shop abgeben, der sie nicht annahm, und hab sie dummerweise dann nur einfach so in den Briefkasten geschmissen. An Einschreiben mit Rückschein hätte ich aber auch nicht gedacht, nur Einwurfeinschreiben.

Und auf Anrufe vom Kundenservice reagier ich jetzt auch gar nicht mehr, wer weiß, was die da erfassen und da draus drehen, ich möchte jetzt endlich mal ne schriftliche Bestätigung, dass ich raus bin.

Danke für die Antworten.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von kreisel » Freitag 10. Mai 2019, 16:57

Hab heute die schriftliche Stornierungsbestätigung von V. bekommen.
Bin echt froh. kein wochenlanges Bibbern ob im alten Haus der Anschluss gekappt wird
oder ich Techniker wegschicken muss, kein Gerenne zum Rechtsanwalt, keine Gespräche
an der Grenze meiner Toleranzmöglichkeit mit Atemnot, keine Verluste von 900 Euro für nix.
Kann mich jetzt auf andere Sachen vom Umzug konzentrieren.
Erleichterung.

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Re: Vodafone Auftrag vermurkst; Konsequenzen?

Beitrag von Dérkesthai » Freitag 10. Mai 2019, 19:33

kreisel hat geschrieben:
Freitag 10. Mai 2019, 16:57
Hab heute die schriftliche Stornierungsbestätigung von V. bekommen.
Bin echt froh. kein wochenlanges Bibbern ob im alten Haus der Anschluss gekappt wird
oder ich Techniker wegschicken muss, kein Gerenne zum Rechtsanwalt, keine Gespräche
an der Grenze meiner Toleranzmöglichkeit mit Atemnot, keine Verluste von 900 Euro für nix.
Kann mich jetzt auf andere Sachen vom Umzug konzentrieren.
Erleichterung.
Klingt doch sehr gut. :daumen: :good:
Ich kann total gut Mitmenschen umgehen. | neurodiversity. | 🌑🌘🌗🌖🌕🌔🌓🌒🌑

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