Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von Obelix » Donnerstag 19. September 2019, 23:00

Tyrion hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 22:03
Mein Kollege kann nichts, macht nur Unfug und andere (unter anderem ich) dürfen es dann korrigieren, weil er nur alles verschlimmbessern würde. Dennoch bekommt er mehr als ich. Können ist nicht wichtig.
Dein Arbeitgeber hat zuviel Geld.
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von The Poet » Freitag 20. September 2019, 00:15

Tyrion hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 22:03
Mein Kollege kann nichts, macht nur Unfug und andere (unter anderem ich) dürfen es dann korrigieren, weil er nur alles verschlimmbessern würde. Dennoch bekommt er mehr als ich. Können ist nicht wichtig.
Dann wird dir das hier gefallen. :mrgreen:

https://www.youtube.com/watch?v=BKorP55Aqvg

V.a. der Kommentar hier darunter:

"The expert's salary is the lowest of any in the meeting."

Ach. Eigentlich alle Kommentare dadrunter ^^.
[+] Vorschau
"After the end, everyone gets promoted, except the Expert." /
"Please, fix title - it is not sketch, it is documentary" /
"Perfect. The only thing they missed: Tell the expert to get started right away and look at the others and ask 'where we going for lunch?'" /
"...and this is how i fell EVERY DAY!!! thanks for the laughs! :)" /
"'What's stopping us from doing this?' - '....geometry.' - 'Just ignore it!' - My life as an engineer."
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von The Poet » Freitag 20. September 2019, 18:01

klecks hat geschrieben:
Donnerstag 19. September 2019, 11:05
[Zitat korrigiert]
The Poet hat geschrieben:
Mittwoch 18. September 2019, 22:51

Naja, positiv zu sehen ist: Jeder Verwandte, der stirbt, ist immerhin einer weniger, der künftig noch sterben kann.
Hat nur vermittelt mit Arbeitsmarktfragen zu tun: Ich hatte in meinen Zwanziger/Anfang 30ern auch eine statistisch gesehen eher unwahrscheinliche Serie von Todesfällen Angehöriger und mir sehr nahe stehender Menschen. Ich habe da fast kein Land gesehen damals - auch, weil ich mit den Themen, mit denen ich mich rumschlagen musste, allein war im Freundeskreis: Die gründeten gerade Familien, heirateten, bezogen Wohnungen oder Häuser etc.

Halte durch!

Jetzt, Jahrzehnte später, profitiere ich auf meine Art von der Art, wie mein Leben diesbezüglich gelaufen ist. Jetzt setzt sich meine Generation so langsam mit dem Thema Tod und Verlust auseinander - für mich ein "alter Hut" - , während ich Freiräume für Neues habe.

:umarmung2:
Danke, das kann ich gut brauchen! :umarmung2:
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Re: Wie wichtig ist das Können auf dem Arbeitsmarkt?

Beitrag von DaRealOnionhead » Sonntag 22. September 2019, 03:28

Mein Manko ist (neben dem spärlichen Bewerbungs-Output) leider fehlende praktische (Arbeits-)Erfahrung in meinem angestrebten Bereich.
Leider ist mein Bachelor- und insbesondere mein Masterzeugnis notentechnisch nicht so prickelnd. Mal abgesehen von der äußerst langen Gesamtstudienzeit :?

Ich hatte zufälligerweise am Freitag mein Erstgespräch bei einem mittelständischen Personalvermittler, wie es sie hier im Nordwesten ja so einige gibt.
Meine Ansprechpartnerin war dabei gefühlt so mind. 5 Jahre jünger als ich und wirkte aber etwas besser vorbereitet als meine Gegenüber in den letzten beiden "echten" Vorstellungsgesprächen. 8-)
Nachdem sie meinen CV daraufhin abgeklappert hatte, ob noch eine verwertbare Erfahrung ans Tageslicht gelangt, fragte ich sie nach ihrer Einschätzung bzgl. meiner Zeugnisnoten. Da meinte sie, dass man als Personaler die fachlichen Qualifikationen/Studienabschlüsse dann vermutlich stärker gewichten würde. Nun dachte ich mir das vorher auch schon und fühlte mich auch nicht wirklich schlauer. :roll:

Ich wüsste gar nicht wo ich das alles kompensieren oder aufholen könnte. :schwarzekatze: :schwitzen:
Frauen sind kompliziert... Mabsen aber auch :kopfstand:

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