Routine bringt mir, gerade in Bezug auf meine Angstörung, Sicherheit. Dabei ist mir aber auch bewusst, dass mir meine "selbst auferlegte Isolation" nicht gut tut.
Kein einfacher Job da wieder rauszukommen, aber ich arbeite dran
Oh zumsel, welch Liebeserklärung!zumsel hat geschrieben: ↑09.09.2018, 07:05 Ich mag nur Veränderungen, die ich selber bzw zusammen mit meiner Partnerin einleite.
Für Druck von außen bräuchte ich mehr Resilienz, um stabiler zu sein. Aber da ich mich als AB viel zu sehr in Noppenfolie gepackt habe kann ich nicht erwarten jetzt ganz plötzlich einen robusten Schutz gegenüber den knallharten Aufdringlichhkeiten des Lebens zu haben.
Grundsäzlich habe ich zwar das Gefühl, dass trotz Veränderungsdruck von außen alles Gut werden kann,
aber manche Veränderungen betreffen nicht nur mich sondern auch meine Partnerin bzw unsere Beziehung und das finde ich schrecklich, weil meine Beziehung der Dreh- und Angelpunkt in meinem Leben ist und ich das Gefühl habe erst seit wenigen Monaten in meinem Leben diese so richig leben zu können. Veränderungsdruck bringt dort Unruhe hinein, wo ich Gefühlt keine Veränderungen brauche, weil ich mich dort sehr wohl fühle. Umso wichtiger ist es zu wissen was man will und zusammenzuhalten, selbst wenn einem der rauhe Wind ins Gesicht bläst. Das macht mich stark und bringt mich gefühlt auf eine neue Ebene.
Ich denke mir auch ganz oft, wenn ich mehr Übung darin hätte, mit Veränderungen umzugehen, würde es mir leichter. So im Alltag bin ich bemüht, dass alles so bleibt wie es ist.Elin hat geschrieben: ↑11.09.2018, 10:19 Ich mag leider keine Veränderungen und bin ziemlich eingefahren.
Ich scheue Veränderungen und kann damit nicht gut umgehen. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich mich selten selbst Veränderungen aussetze. Es fehlt einfach die Übung.
Nehme mir aber immer vor, daran zu arbeiten. Meistens bleibt's bei dem Vorsatz.![]()
Aber ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Huuuuui .... VancouverGucki hat geschrieben: ↑08.09.2018, 07:35 Für mich kommt es immer darauf an „wer macht was“ und kann ich damit umgehen
Konkretes Beispiel: Mein Mann arbeitet seit August in Vancouver/Kanada – ein wahnsinnig tolles Jobangebot, super bezahlt, total interessant .... ABER wir führen eine Fermbeziehung, zumindest die nächsten 3–4 Jahre .... Noch gehts mir gut damit, wenn ich es nicht mehr aushalte, muss ich mich verändern, dh in dem Fall – ab nach Kanada zu ihm
Für mich bedeutet Veränderung „weiterkommen, wachsen“![]()
Der Job ist mir egal, viel schlimmer trifft es mich, dass ich ja "hier" Familie, Freunde und auch mein Pferd habe ... aber noch ist es ja noch nicht so weit, schau ma malKalypso hat geschrieben: ↑12.09.2018, 13:15Huuuuui .... VancouverGucki hat geschrieben: ↑08.09.2018, 07:35 Für mich kommt es immer darauf an „wer macht was“ und kann ich damit umgehen
Konkretes Beispiel: Mein Mann arbeitet seit August in Vancouver/Kanada – ein wahnsinnig tolles Jobangebot, super bezahlt, total interessant .... ABER wir führen eine Fermbeziehung, zumindest die nächsten 3–4 Jahre .... Noch gehts mir gut damit, wenn ich es nicht mehr aushalte, muss ich mich verändern, dh in dem Fall – ab nach Kanada zu ihm
Für mich bedeutet Veränderung „weiterkommen, wachsen“![]()
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Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Nach Vancouver zu deinem Mann zu ziehen, würde für dich bedeuten deinen Job aufzugeben, oder?
Ah stimmt. Das hatte ich außer acht gelassen ...Gucki hat geschrieben: ↑12.09.2018, 14:24Der Job ist mir egal, viel schlimmer trifft es mich, dass ich ja "hier" Familie, Freunde und auch mein Pferd habe ... aber noch ist es ja noch nicht so weit, schau ma malKalypso hat geschrieben: ↑12.09.2018, 13:15Huuuuui .... VancouverGucki hat geschrieben: ↑08.09.2018, 07:35 Für mich kommt es immer darauf an „wer macht was“ und kann ich damit umgehen
Konkretes Beispiel: Mein Mann arbeitet seit August in Vancouver/Kanada – ein wahnsinnig tolles Jobangebot, super bezahlt, total interessant .... ABER wir führen eine Fermbeziehung, zumindest die nächsten 3–4 Jahre .... Noch gehts mir gut damit, wenn ich es nicht mehr aushalte, muss ich mich verändern, dh in dem Fall – ab nach Kanada zu ihm
Für mich bedeutet Veränderung „weiterkommen, wachsen“![]()
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Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Nach Vancouver zu deinem Mann zu ziehen, würde für dich bedeuten deinen Job aufzugeben, oder?![]()
Und genau das ist irgendwie der Teufelskreis, in dem ich da stecke.Esperanza hat geschrieben: ↑12.09.2018, 12:04Ich denke mir auch ganz oft, wenn ich mehr Übung darin hätte, mit Veränderungen umzugehen, würde es mir leichter.Elin hat geschrieben: ↑11.09.2018, 10:19 Ich mag leider keine Veränderungen und bin ziemlich eingefahren.
Ich scheue Veränderungen und kann damit nicht gut umgehen. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich mich selten selbst Veränderungen aussetze. Es fehlt einfach die Übung.
Nehme mir aber immer vor, daran zu arbeiten. Meistens bleibt's bei dem Vorsatz.![]()
Aber ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
In welcher Groessenordnung sind denn die Veraenderungen, die Du Dir vornimmst?Elin hat geschrieben: ↑13.09.2018, 11:25Und genau das ist irgendwie der Teufelskreis, in dem ich da stecke.Esperanza hat geschrieben: ↑12.09.2018, 12:04Ich denke mir auch ganz oft, wenn ich mehr Übung darin hätte, mit Veränderungen umzugehen, würde es mir leichter.Elin hat geschrieben: ↑11.09.2018, 10:19 Ich mag leider keine Veränderungen und bin ziemlich eingefahren.
Ich scheue Veränderungen und kann damit nicht gut umgehen. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich mich selten selbst Veränderungen aussetze. Es fehlt einfach die Übung.
Nehme mir aber immer vor, daran zu arbeiten. Meistens bleibt's bei dem Vorsatz.![]()
Aber ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Ich scheue Veränderungen, also verändere ich nichts. Dadurch fehlt mir die Übung im Umgang mit Veränderungen. Und weil mir die Übung fehlt, scheue ich Veränderungen noch mehr, weswegen ich nichts verändere, wodurch mir die Übung fehlt...![]()
Die, die mich ganz konkret (und immer mal wieder) umtreibt, ist ein Jobwechsel. (Ja, wenn dann gleich was richtig Großes.Kief hat geschrieben: ↑13.09.2018, 12:37In welcher Groessenordnung sind denn die Veraenderungen, die Du Dir vornimmst?
Kannst Du Veraenderungen identifizieren, die Dich nicht belasten?
Die also als erste Schritte taugen?
Ob sie nen relevanten Fortschritt bringen wuerd ich da erstmal ausser acht lassen, Hauptsache ungefaehrlich und umsetzbar.
K
Guten Abend Esperanza,