46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Dienstag 30. April 2019, 16:39

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 14:02
Gleichklang ist eine Partnerbörse mit Zielgruppe "spezielle Menschen". Da gabs einen Online-Fragenbogen. Ansonst wurden in den Umfragen dazu generell nach höchsten Abschluss und Beziehungsstatus bzw. besser Erfahrung gefragt. Und da zeigte sich, dass AB-tum und hohe Abschlüsse zusammenhängen.
Kenne aus meinem Umfeld jetzt recht wenige Akademiker die AB sind. Die meisten sind verpartnert und das schon länger. Und ich kenne ja nun berufsbedingt sehr viele davon :mrgreen:
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Dienstag 30. April 2019, 18:59

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 14:02
Gleichklang ist eine Partnerbörse mit Zielgruppe "spezielle Menschen". Da gabs einen Online-Fragenbogen. Ansonst wurden in den Umfragen dazu generell nach höchsten Abschluss und Beziehungsstatus bzw. besser Erfahrung gefragt. Und da zeigte sich, dass AB-tum und hohe Abschlüsse zusammenhängen.
Später mehr, aber: das Ding heißt Gleichklang. Da ist doch schon im Namen die Bildungsnähe. ;) Und ist für Menschen mit alternativen Lebensmodellen und Veganer. :flirten:
Allerdings denke ich schon, dass wenn man länger studiert, dass man dann auch je nach Studienfach in einem bestimmten Umfeld sein kann. Haben wir ja hier auch im Forum oft. Und das es einen Zusammenhang zwischen Autismus und ABtum, aber auch Autismus und bestimmter Intelligenz geben kann, weißt du auch. Und dann denke ich auch, dass idiocracy leider ein Fünkchen Wahrheit hat... wir sind zu verkopft und überdenken zu viel. Und wollen zu viel optimieren.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Tania » Dienstag 30. April 2019, 19:58

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 14:02
Gleichklang ist eine Partnerbörse mit Zielgruppe "spezielle Menschen". Da gabs einen Online-Fragenbogen. Ansonst wurden in den Umfragen dazu generell nach höchsten Abschluss und Beziehungsstatus bzw. besser Erfahrung gefragt. Und da zeigte sich, dass AB-tum und hohe Abschlüsse zusammenhängen.
Die Teilnehmer der Studie sind aber vorselektiert. Das beeinflusst die Ergebnisse massiv.

Die meisten ABs, die ich aus dem realen Leben kenne, haben einen Bildungsstand, der sie von Internetforen und Gleichklang fern hält. Die tindern.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 30. April 2019, 21:54

Axolotl hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 16:39
Kenne aus meinem Umfeld jetzt recht wenige Akademiker die AB sind. Die meisten sind verpartnert und das schon länger. Und ich kenne ja nun berufsbedingt sehr viele davon :mrgreen:
Ist bei mir auch so. Aber ich kenne in Real gar niemanden, der nicht spätestens mit 20 die erste Beziehung fand.
Tania hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 19:58
Die Teilnehmer der Studie sind aber vorselektiert. Das beeinflusst die Ergebnisse massiv.

Die meisten ABs, die ich aus dem realen Leben kenne, haben einen Bildungsstand, der sie von Internetforen und Gleichklang fern hält. Die tindern.
Den Link zur Umfrage gabs aber nicht nur hier. Viele Umfragen zeigen: je gebildeter, desto höher im Schnitt das Alter beim ersten Sex, desto weniger Sexualpartner im Schnitt, desto weniger Sex im Schnitt und desto öfter AB.

Das bildungsferne Leute nicht in Foren sind, würde ich nicht sagen. Hier eher seltener, aber die ganzen Hass-Postings auf Facebook zeigen doch, dass diese Leute schon viel online sind.
Ich kann mit Gleichklang nichts anfangen, da Casual-Sex-Suchende nicht zur Zielgruppe gehören.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Melli » Dienstag 30. April 2019, 23:19

Strange Lady hat geschrieben:
Montag 29. April 2019, 21:14
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Dienstag 30. April 2019, 23:27

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 21:54
Ist bei mir auch so. Aber ich kenne in Real gar niemanden, der nicht spätestens mit 20 die erste Beziehung fand.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 21:54
Den Link zur Umfrage gabs aber nicht nur hier. Viele Umfragen zeigen: je gebildeter, desto höher im Schnitt das Alter beim ersten Sex, desto weniger Sexualpartner im Schnitt, desto weniger Sex im Schnitt und desto öfter AB.
Bist du dir sicher, dass du den Zusammenhang richtig gedeutet hast? Ich meine das kann man zwar so sehen, das ist aber nicht die einzige Art diesen Zusammenhang zu interpretieren. Tatsächlich deuten ja unsere Indikatoren eher darauf hin, dass gebildetere Menschen einfach deshalb weniger Sexualpartner haben, weil sie eben ihre Partner anders auswählen und dadurch längere Partnerschaften eingehen. Auch dadurch bedingt, dass sie dadurch eben nicht mit jedem ins Bett gehen, haben sie dann logischerweise weniger Sexualpartner.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Mittwoch 1. Mai 2019, 01:22

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 21:54
Viele Umfragen zeigen: je gebildeter, desto höher im Schnitt das Alter beim ersten Sex, desto weniger Sexualpartner im Schnitt, desto weniger Sex im Schnitt und desto öfter AB.
Uaaaaahhhhh, das ist aber ... schwierig.... Da ist der Zusammenhang leider eher ein negativer anstatt der positive den du da siehst. Das wird jetzt wieder leider sehr platt - der Zusammenhang ist das je mehr sozio-ökonomische Stressfaktoren da sind, desto eher finden sexuelle Aktivitäten statt. Und klar - aus MAB-Perspektive klingt das super... Das ist es nicht. Es führt zu risikoreicherem Verhalten, kein Schutz. Nicht "nein" sagen können. (Noch platter: der Fokus liegt nicht auf Schule.) Wie gesagt: wahnsinnig vereinfacht und platt.

Sehr späte sexuelle Aktivität beeinträchtigt auch negativ (also AB), aber das was du da als positiv identifizierst ist es an dem Ende des Spektrums wo ein starker Zusammenhang besteht nicht. (Wir hatten in meiner Klasse zwei Mädchen, die ihre Jungfräulichkeit mit 12 verloren haben... es wird dich jetzt vielleicht nicht wundern, dass beide aus den - außer meinem- schlimmsten Elternhäusern kamen.)
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 21:54
Ich kann mit Gleichklang nichts anfangen, da Casual-Sex-Suchende nicht zur Zielgruppe gehören.
Wieso willst du nur casual sex als AB? :gruebel:

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Lilia » Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56

kicky hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 11:03
Glaubt ihr, dass diese Diskussion hier was bringen wird? Mal davon unabhängig, dass das hier way off topic ist, geht das doch schon arg in politische Diskussionen....
Ich gebe dir recht und wie man gesehen hat, bringt es nichts. Da wird mit der Rassismuskeule um sich geschlagen und Drogendealer zu Minijobbern gemacht, die mangels Arbeitserlaubnis ja "gar nicht anders können" (kurze Anmerkung: auch ohne Arbeitserlaubnis, z.B im Asylverfahren, erhält man staatliche Leistungen, sofern man sich legal in D aufhält. Das ist nicht üppig, reicht aber aus, um nicht kriminell werden zu müssen). Das kann und vor allem will ich nicht nachvollziehen.

Ich muss nur daran denken - und daher greif ich das Thema noch einmal auf - dass wir ein Resultat dieser Erwerbstätigkeit nach dem langen Osterwochenende in Treppenaufgang auf der Arbeit (Neukölln - nicht so weit weg von der Hasenheide) gefunden haben - verrußte Alufolie, Feuerzeug und Spritzen lagen daneben. Übrigens für mich eher ein Häufchen Elend, aber wenn es wichtig ist, kein "Biodeutscher" (klingt wie vor 80 Jahren - nur andersrum - ach herrje!). Ich bin froh darüber, dass die Polizei in den Parks (auch in der Hasenheide) verstärkt kontrolliert, wenn sich dafür die Chance verkleinert, mal einen Drogentoten gleich welcher Nationalität oder ethnischer Herkunft melden zu müssen.

Zwischen 30 und 40 Prozent der Polizei in Berlin hat selbst Migrationshintergrund. Wer mag, kann ja mal mit Ihnen über ihren Arbeitsalltag reden, vielleicht auch mal fragen, warum er oder sie oder andere öfter kontrolliert werden. Das bringt sicher mehr, als das hier im Forum mit mir zu diskutieren.


Jetzt sollten wir uns aber weder unverfänglichen Themen widmen. ;)

Aus Anlass dieses Threads habe ich einen Artikel ergoogelt, bei dem es um einen Altersunterschied bei einem lesbischen Paar ging - Sarah Paulsen und Holland Taylor, die 32 Jahre auseinanderliegen.

Ich fand dort einen Auszug aus einem Interview interessant, zu dem ich gerne mal die Meinung anderer gewusst hätte. Im Zusammenhang mit diesem Thread, aber auch bezogen auf die eigene Beziehungssituation:
"Ich möchte nicht darüber definiert werden mit wem ich mein Bett, mein Zuhause, meine Seele teile. (…)
Warum ist der Beziehungsstatus - auch eines Hern Wendler - so wichtig? Macht (k)eine Beziehung einen Menschen aus? Betrifft es mich, welcher Beziehungsstatus ein anderer hat?

Volta
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Volta » Mittwoch 1. Mai 2019, 13:02

Lilia hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56

Warum ist der Beziehungsstatus - auch eines Hern Wendler - so wichtig?
Mich interessiert Herr Wendler nicht, abgesehen davon ist deine Frage in einem Forum für unfreiwillig Beziehungslose etwas merkwürdig.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Lilia » Mittwoch 1. Mai 2019, 13:24

Volta hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 13:02
Lilia hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56

Warum ist der Beziehungsstatus - auch eines Hern Wendler - so wichtig?
Mich interessiert Herr Wendler nicht, abgesehen davon ist deine Frage in einem Forum für unfreiwillig Beziehungslose etwas merkwürdig.
Ich hab den Thread ja nicht erstellt - an Herrn Wendler bin ich unschuldig. :)

Meine Frage bezog sich außerdem nicht darauf, dass man sich einen Partner wünscht oder denselbigen vielleicht auch mal zum Teufel, sondern auf den vielleicht auch vermuteten Blick Dritter auf den Beziehungsstatus.

Um es zu verdeutlichen: für mich bist du Volta - ob AB, Ex-AB, Nie-AB, mit oder ohne weiblichen Anhang. Für mich ist es nur dann ein Thema, wenn ich dich zum Essen einlade (ein Gedeck mehr) oder es dich insoweit belastet oder beflügelt, dass du es zur Sprache bringst. Für mich wärst du kein anderer Mensch, ob oder welcher Mensch mit dir jemals was hatte oder nicht, ist mir egal (sofern er die Konsequenzen selbst überschauen kann und es freiwillig geschieht).
Würdest du vermuten, dass es bei anderen anders wäre?

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Milchbub » Mittwoch 1. Mai 2019, 13:34

kicky hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 11:03
Glaubt ihr, dass diese Diskussion hier was bringen wird? Mal davon unabhängig, dass das hier way off topic ist, geht das doch schon arg in politische Diskussionen....
Ich denke diese Diskussion wird keine befriedigte Lösung für irgendjemand bringen, aber sie sollten unbedingt in der Gesellschaft (vielleicht weniger hier im Forum) sehr offen diskutiert werden. Deutschland und die Deutschen haben auch ein sehr extrem schwieriges Verhältnis zu sich selber. Selbst Dunkelharige und Blonde Deutsche haben viele Ungerechtigkeiten im Land erleben müssen weil sie in einer "falschen" Gegend geboren sind.
Ich bin Anhänger der unabhängigen Eigenbrötler ⚓

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Mittwoch 1. Mai 2019, 13:50

Axolotl hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 23:27
Bist du dir sicher, dass du den Zusammenhang richtig gedeutet hast? Ich meine das kann man zwar so sehen, das ist aber nicht die einzige Art diesen Zusammenhang zu interpretieren. Tatsächlich deuten ja unsere Indikatoren eher darauf hin, dass gebildetere Menschen einfach deshalb weniger Sexualpartner haben, weil sie eben ihre Partner anders auswählen und dadurch längere Partnerschaften eingehen. Auch dadurch bedingt, dass sie dadurch eben nicht mit jedem ins Bett gehen, haben sie dann logischerweise weniger Sexualpartner.
Die Aussage "je gebildeter, desto seltener Sex" gilt unabhängig von der Anzahl der Sexualpartner. Mag sein, dass die geringere Anzahl der Sexualpartner bei gebildeten Leuten auf längere Beziehungen und/oder weniger Fremdgehen zurückzuführen ist, aber dann haben sie weniger Sex während sie mit der gleichen Person zusammen sind oder haben längere Singlezeiten zwischen zwei Beziehungen.
Dieerrax hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 01:22
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 30. April 2019, 21:54
Viele Umfragen zeigen: je gebildeter, desto höher im Schnitt das Alter beim ersten Sex, desto weniger Sexualpartner im Schnitt, desto weniger Sex im Schnitt und desto öfter AB.
Uaaaaahhhhh, das ist aber ... schwierig.... Da ist der Zusammenhang leider eher ein negativer anstatt der positive den du da siehst. Das wird jetzt wieder leider sehr platt - der Zusammenhang ist das je mehr sozio-ökonomische Stressfaktoren da sind, desto eher finden sexuelle Aktivitäten statt. Und klar - aus MAB-Perspektive klingt das super... Das ist es nicht. Es führt zu risikoreicherem Verhalten, kein Schutz. Nicht "nein" sagen können. (Noch platter: der Fokus liegt nicht auf Schule.) Wie gesagt: wahnsinnig vereinfacht und platt.

Sehr späte sexuelle Aktivität beeinträchtigt auch negativ (also AB), aber das was du da als positiv identifizierst ist es an dem Ende des Spektrums wo ein starker Zusammenhang besteht nicht. (Wir hatten in meiner Klasse zwei Mädchen, die ihre Jungfräulichkeit mit 12 verloren haben... es wird dich jetzt vielleicht nicht wundern, dass beide aus den - außer meinem- schlimmsten Elternhäusern kamen.)

Wieso willst du nur casual sex als AB? :gruebel:
Ich finde frühe Sexualität sehr positiv. Lieber mit 12 spielerisch und locker, aber mit dem Wissen um Verhütung das erste Mal, als mit 30 oder 40 noch Jungfrau. Je früher jemand mit was beginnt, desto positiver und lockerer ist meist die Einstellung dazu. Ich finde es fatal wenn Eltern Sexualität tabuisieren und schlecht machen. Schnaps, brutale Filme und Spiele oder Zigaretten sind aus guten Grund erst ab 18, aber auf Sexualität trifft das nicht dazu. Ich sehe da keinen Grund, warum das auf eine Stufe mit den vorher genannten Dingen stellen soll.
Aber wieso begünstigen sozio-ökonomische Stressfaktoren eine frühe Sexualität? Bzw. wieso hemmen die Abwesenheit derer diese?
Mut und Risikobereitschaft ist nicht per se schlecht, es geht um das eigentliche Ziel. Mehr Mut zu Straftaten oder sich mit Drogen oder Rauchen schaden, ist negativ, zu Sexualität nicht.

Ich will nur Casual-Sex weil ich die Vorteile vom Single-Dasein nicht gegen die Nachteile von Beziehungen aufgeben will. Ich bin für ein Leben als Paar, Gefühle, Kinder, gemeinsame Wohnung, Alltag teilen, Heirat nicht geeignet, nicht interessiert, nicht gewillt, ich liebe mein Single-Leben, nur das Gefühl, als Mann sexuell begehrt zu werden und Sex fehlt mir. Monogamie lehne ich für mich ab. Ich habe es als Kind gehasst, in der gleichen Wohnung wie meine Eltern zu sein (wenig Privatsphäre, dauernd Rechenschaft ablegen müssen, Streit ums Bad wenn in der Früh alle gleichzeitig außer Haus mussten, Streit wegen länger in der Ferien aufbleiben weil meine Eltern den TV durch die hellhörigen Wände in ihrem Schlafzimmer daneben hörten, usw.), aufräumen und bin froh, dass ich das als Erwachsener nicht mehr habe. Für mich wäre etwa eine gemeinsame Wohnung ein Rückschritt in der verhasste Zeit als Kind.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Mittwoch 1. Mai 2019, 14:39

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 13:50
Dieerrax hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 01:22
Uaaaaahhhhh, das ist aber ... schwierig.... Da ist der Zusammenhang leider eher ein negativer anstatt der positive den du da siehst. Das wird jetzt wieder leider sehr platt - der Zusammenhang ist das je mehr sozio-ökonomische Stressfaktoren da sind, desto eher finden sexuelle Aktivitäten statt. Und klar - aus MAB-Perspektive klingt das super... Das ist es nicht. Es führt zu risikoreicherem Verhalten, kein Schutz. Nicht "nein" sagen können. (Noch platter: der Fokus liegt nicht auf Schule.) Wie gesagt: wahnsinnig vereinfacht und platt.

Sehr späte sexuelle Aktivität beeinträchtigt auch negativ (also AB), aber das was du da als positiv identifizierst ist es an dem Ende des Spektrums wo ein starker Zusammenhang besteht nicht. (Wir hatten in meiner Klasse zwei Mädchen, die ihre Jungfräulichkeit mit 12 verloren haben... es wird dich jetzt vielleicht nicht wundern, dass beide aus den - außer meinem- schlimmsten Elternhäusern kamen.)
Ich finde frühe Sexualität sehr positiv. Lieber mit 12 spielerisch und locker, aber mit dem Wissen um Verhütung das erste Mal, als mit 30 oder 40 noch Jungfrau. [...]
Aber wieso begünstigen sozio-ökonomische Stressfaktoren eine frühe Sexualität? Bzw. wieso hemmen die Abwesenheit derer diese?
Mut und Risikobereitschaft ist nicht per se schlecht, es geht um das eigentliche Ziel. Mehr Mut zu Straftaten oder sich mit Drogen oder Rauchen schaden, ist negativ, zu Sexualität nicht.
Wow. Äh wow. Ich muß da anscheinend wo ganz anders anfangen... Bin gerade echt ein bisschen geschockt. Nicht böse gemeint.

12 - die Kerle waren nicht 12. Hilft dir das zu verstehen was ich meine?! (Und auch 12jährige Jungen sind viel zu jung!!)
Woher nimmst du "spielerisch"? Ich habe "nicht nein sagen können" gesagt. Und bei "keinem Schutz" meinte ich "kein Schutz vor sexuellen Übergriffen, wenig Selbstbewusstsein um sich gegen Dinge, zu wehren, die du nicht tun willst" (siehe auch mein "wenn du mich lieben würdest, dann nimmst du jetzt sexuelle Handlungen an mir vor". Und im übrigen ist auch sexueller Mißbrauch allgemein in starkem Zusammenhang mit soziookonömischem Stress - also Armut. Korrelation heißt wie du an mir sehen kannst nicht "ausschließlich". Sexuellen Mißbrauch gibt es in allen Schichten, aber wie auch andere Formen von Gewalt durch Stress und keinen Schutz noch mehr. Ich hoffe das ist klar. Und da gibt es auch Generationenkomponenten - wenn du ein konkretes Beispiel brauchst, dann schau die June Shannon an. Passt auch in diesem Klatsch C-Promi Thread.)

Deine Sichtweise, die zwischen Sex, Drogen und Zigaretten rauchen als "schwarz" und "weiß" unterscheidet kann ich nicht verstehen. Ich verstehe nicht, wieso du Sex als immer gut ansiehst, egal wie die Umstände sind (ich hätte noch nicht mal was gegen die Aussage "meistens gut" - aber immer?!). (Was hast du denn dann bei meinem HC-AB post gedacht?) Bin echt irgendwie geflasht.

Sex ist gut, wenn du die bewusste Entscheidung triffst, "ich will dich und das jetzt hier mit dir machen und ich fühle mich sicher mit dir und auch vor anderen. Plus ich weiß wie wir verhüten."

Zu mit "30 und 40" - das ist auch schon wieder Schwarzweißmalerei. Also nur Extreme. Ich finde 30 und 40 alle mal besser als 12, hatte aber schon gesagt, dass ABtum auch schlecht ist. Das mußt du also nicht nochmal hervorheben.
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 13:50
Ich will nur Casual-Sex weil ich die Vorteile vom Single-Dasein nicht gegen die Nachteile von Beziehungen aufgeben will. Ich bin für ein Leben als Paar, Gefühle, Kinder, gemeinsame Wohnung, Alltag teilen, Heirat nicht geeignet, nicht interessiert, nicht gewillt, ich liebe mein Single-Leben, nur das Gefühl, als Mann sexuell begehrt zu werden und Sex fehlt mir. Monogamie lehne ich für mich ab. Ich habe es als Kind gehasst, in der gleichen Wohnung wie meine Eltern zu sein (wenig Privatsphäre, dauernd Rechenschaft ablegen müssen, Streit ums Bad wenn in der Früh alle gleichzeitig außer Haus mussten, Streit wegen länger in der Ferien aufbleiben weil meine Eltern den TV durch die hellhörigen Wände in ihrem Schlafzimmer daneben hörten, usw.), aufräumen und bin froh, dass ich das als Erwachsener nicht mehr habe. Für mich wäre etwa eine gemeinsame Wohnung ein Rückschritt in der verhasste Zeit als Kind.
Okaay... Dann sind wir von zwei verschiedenen Planeten. Was hast du schon versucht? Also in deinem Fall würde ich mit Tantra und/oder Domina anfangen und dann zu Fetlife übergehen (oder auch sexuelle Parties wie die, die mit H beginnt). Zum Rest: interessant. Du kannst also auch nie in WGs leben? OCD? Autismus? Hast du mal drüber nach gedacht, ne Therapie zu machen oder bist du damit glücklich - also außer dem fehlenden Sex? Und ihr müsstet ja auch nicht zusammen ziehen? :gruebel:

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von LonesomeCoder » Mittwoch 1. Mai 2019, 15:06

Sexuellen Missbrauch heiße ich natürlich nicht gut. Ich dachte beim Schreiben nur an einvernehmlichen Sex, der bewusst von beiden gewollt wird. Wenn jemand mit 12 oder 13 mit jemanden über 20 Sex hat, finde ich das auch nicht gut. Dachte hier auch Verkehren unter etwa Gleichaltrigen. Jemand, der mit 20 auf 12 Jahre alte Mädchen steht, ist in meinen Augen pädophil.

In einer WG könnte ich in der Tat nicht leben. Aber ich arbeite schon, Studium habe ich schon hinter mir.
Ja, ich bin Asperger-Autist und Zwangsgrübler. Auch SM fasziniert mich.
Was ich will, wäre Freundschaft+, Affären oder ONS.
Kennenlernen übers Umfeld, Kaltansprachen und Online habe ich schon probiert.
So ein Club wie der Kitkat-Club wäre was tolles, aber leider in Berlin. Dominas sind extrem teuer (meist ab 400 €/h) und Tantra wäre nur massieren (wobei mich aber Sex gegen Geld generell nicht interessiert).
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Mittwoch 1. Mai 2019, 15:15

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 15:06
Sexuellen Missbrauch heiße ich natürlich nicht gut. Ich dachte beim Schreiben nur an einvernehmlichen Sex, der bewusst von beiden gewollt wird. Wenn jemand mit 12 oder 13 mit jemanden über 20 Sex hat, finde ich das auch nicht gut. Dachte hier auch Verkehren unter etwa Gleichaltrigen. Jemand, der mit 20 auf 12 Jahre alte Mädchen steht, ist in meinen Augen pädophil.

In einer WG könnte ich in der Tat nicht leben. Aber ich arbeite schon, Studium habe ich schon hinter mir.
Ja, ich bin Asperger-Autist und Zwangsgrübler. Auch SM fasziniert mich.
Was ich will, wäre Freundschaft+, Affären oder ONS.
Kennenlernen übers Umfeld, Kaltansprachen und Online habe ich schon probiert.
So ein Club wie der Kitkat-Club wäre was tolles, aber leider in Berlin. Dominas sind extrem teuer (meist ab 400 €/h) und Tantra wäre nur massieren (wobei mich aber Sex gegen Geld generell nicht interessiert).
Ich werde bald wieder in eine WG ziehen. Und klar arbeite ich. Ich hab nur gerne viel Menschen drum rum. ;) Und fahr doch einfach mal in Urlaub auf eine Sexparty. Du weißt solltest du's gelesen haben, wie ich dazu stehe, aber vielleicht ist es genau dein Ding?

Ich empfinde auch 12 und 18, 12 und 18 oder 12 und 17 etc (egal welche Geschlechter) als ziemlich krass und nicht in Ordnung.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Melli » Mittwoch 1. Mai 2019, 16:15

Lilia hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56
Ich fand dort einen Auszug aus einem Interview interessant, zu dem ich gerne mal die Meinung anderer gewusst hätte. Im Zusammenhang mit diesem Thread, aber auch bezogen auf die eigene Beziehungssituation:
"Ich möchte nicht darüber definiert werden mit wem ich mein Bett, mein Zuhause, meine Seele teile. (…)
Vor allem sähe ich es nicht ein, mich wildfremden Leuten (in diesem Falle Journalisten und ihrem Publikum) gegenüber erklären zu "müssen".

Ob mir meine eigene Beziehungssituation wichtig ist? so daß ich mich darüber definiere? Ja natürlich. Das könnte gar nicht anders sein.
Lilia hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56
Macht (k)eine Beziehung einen Menschen aus?
In einem gewissen Sinne gehört es wohl doch mit dazu. Sonst gäbe es u.a. dieses Forum nicht.
Lilia hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 12:56
Betrifft es mich, welcher Beziehungsstatus ein anderer hat?
Unter bestimmten Umständen.

Wobei ich persönlich nicht unbedingt zur Zielgruppe von Klatsch- und Tratschgeschichten gehöre. Bei nicht wenigen Promis mußte ich erstmal googeln, wer das überhaupt sein soll :oops:
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Axolotl
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Axolotl » Mittwoch 1. Mai 2019, 18:02

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 13:50
Die Aussage "je gebildeter, desto seltener Sex" gilt unabhängig von der Anzahl der Sexualpartner. Mag sein, dass die geringere Anzahl der Sexualpartner bei gebildeten Leuten auf längere Beziehungen und/oder weniger Fremdgehen zurückzuführen ist, aber dann haben sie weniger Sex während sie mit der gleichen Person zusammen sind oder haben längere Singlezeiten zwischen zwei Beziehungen.
Und wieder ist diese Aussage zweideutig und interpretierbar. Es ist nicht gesagt Sex in der Partnerschaft, sonder Sex allgemein. Und das geht eben schon allein dadurch, dass gebildetere Menschen ein anderes Gebaren an den Tag legen und nicht mit, oder zumindest mit weniger, Zufallsbekanntschaften Sex haben und daher auch weniger OBS und Affären haben.

Wie gesagt, bei solchen Sachen muss man aufpassen nicht voreilig die falschen Schlüsse zu ziehen.
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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von VollAB » Mittwoch 1. Mai 2019, 18:26

Axolotl hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 18:02
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 13:50
Die Aussage "je gebildeter, desto seltener Sex" gilt unabhängig von der Anzahl der Sexualpartner. Mag sein, dass die geringere Anzahl der Sexualpartner bei gebildeten Leuten auf längere Beziehungen und/oder weniger Fremdgehen zurückzuführen ist, aber dann haben sie weniger Sex während sie mit der gleichen Person zusammen sind oder haben längere Singlezeiten zwischen zwei Beziehungen.
Und wieder ist diese Aussage zweideutig und interpretierbar. Es ist nicht gesagt Sex in der Partnerschaft, sonder Sex allgemein. Und das geht eben schon allein dadurch, dass gebildetere Menschen ein anderes Gebaren an den Tag legen und nicht mit, oder zumindest mit weniger, Zufallsbekanntschaften Sex haben und daher auch weniger OBS und Affären haben.

Wie gesagt, bei solchen Sachen muss man aufpassen nicht voreilig die falschen Schlüsse zu ziehen.
Das finde ich eine wichtige Aussage.
Man sollte nicht direkt irgendetwas hineininterpretieren, was gänzlich nicht mehr dem ursprünglichen Kontext entspricht.

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Sabinchen » Mittwoch 1. Mai 2019, 18:48

LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 15:06
So ein Club wie der Kitkat-Club wäre was tolles, aber leider in Berlin.
Der Kitkat-Club hat Ableger in Köln und Karlsruhe. :pfeif: Gefällt dir denn die Musik, die in diesen Clubs gespielt wird? Weil du vor ein paar Tagen geschrieben hast, dein Musikgeschmack wäre nicht gerade Mainstream.
Ich stehe mit beiden Beinen fest neben der Spur. 😢

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Re: 46 Jahre und 18 Jahre (Michael Wendler + Freundin)

Beitrag von Dieerrax » Mittwoch 1. Mai 2019, 19:07

Sabinchen hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 18:48
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 15:06
So ein Club wie der Kitkat-Club wäre was tolles, aber leider in Berlin.
Der Kitkat-Club hat Ableger in Köln und Karlsruhe. :pfeif: Gefällt dir denn die Musik, die in diesen Clubs gespielt wird? Weil du vor ein paar Tagen geschrieben hast, dein Musikgeschmack wäre nicht gerade Mainstream.
Du merkst, dass dir ein Thread im ABTreff entgleist ist, wenn.... schau dir mal das Ursprungsthema an. ;)

Ich bin für Ausschneiden und in "Betreten auf eigene Gefahr" verschieben.

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