Selbstsabotage

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Soluna
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Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Sonntag 12. Mai 2019, 11:36

Hallo zusammen,
ich habe mich hier neu angemeldet, lese aber schon längere Zeit still mit.
Und in der letzten Zeit habe ich in anderen Beiträgen immer mal wieder was von Selbstsabotage in der Beziehungsanbahnung gelesen und mir fielen daraufhin bei mir selbst zwei sehr eindeutige Handlungen von Selbstsabotage aus meiner Vergangenheit ein.

Bei der einen hatte ich mich in einen Kommilitonen verliebt, der über eine längere Zeit so wie ich in der Unibibliothek für eine große Prüfung gelernt hat. Wir haben viel rumgeblödet usw. aber ich war mir nie sicher, wie er zu mir stand und habe sehr darunter gelitten, so heimlich verliebt zu sein und nichts zu bewegen. Und das ganze zog sich über einen wirklich längeren Zeitraum hin.
Dann hat aber er sich endlich irgendwann ein Herz gefasst und zu mir sowas gesagt wie "lass uns doch mal in der Freizeit treffen, damit wir uns nicht so langweilen". Mein Herz machte einen großen Sprung vor Freude, weil endlich klar war, dass er sich auch für mich interessiert, aber was sage ich?
"Ich langweile mich eigentlich nie". Das war alles...er hat daraufhin natürlich nie wieder gefragt.

Bei der zweiten sehr deutlichen Form von Selbstsabotage hatte ich einen Ferienjob und fühlte mich dort zu einem meiner Kollegen sehr hingezogen und hatte auch das Gefühl, dass es ihm ähnlich ging. Dann, eines Abends zum Feierabend hin, hat mich dort auf der Arbeit ein guter Freund abgeholt und wir wollten was zusammen unternehmen. Das hat der Kollege mitbekommen und dachte, es sei mein Freund, der mich abholt. Ich merkte an seinem weiteren Verhalten, dass ihn dies sehr traurig gemacht hat und er reagierte mir gegenüber anschließend schroff und unfreundlich. Im ersten Moment habe ich mich über die Reaktion "gefreut" (das klingt jetzt blöd, ich weiß). Gefreut deswegen, weil ich mir dadurch sicher war, dass er auch etwas für mich empfunden hat. Aber ich habe anschließend, also die weitere Zeit des Ferienjobs, die Situation nicht aufgeklärt, also, dass ich gar keinen Freund habe und dass der, der mich abgeholt hat, schon seit Jahren "nur" ein sehr guter Freund ist. Ich habe ihn also in dem Glauben gelassen, ich hätte einen Freund. Ich habe ihn dann etwas später versucht, zu meiner Geburtstagsfeier einzuladen, aber da hat er natürlich abgesagt.

Habt Ihr auch solche eindeutigen Erfahrungen mit Selbstsabotage gemacht? Also, dass ihr, als ihr gemerkt habt, dass sich etwas entwickeln könnte, etwas gesagt oder getan habt, was ihr eigentlich gar nicht wolltet, bzw. mit dem ihr bewusst oder unbewusst eine weitere Annäherung verhindert habt? Und was Euch dann im Nachhinein leid getan hat?
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungsberichte!
Viele Grüße
Soluna

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von kiji » Sonntag 12. Mai 2019, 13:40

Also ich habe manchmal das Gefühl, dass ich auch eine Art von Selbstmontage betreibe, aber zu einem viel früheren Zeitpunkt als du. Das heisst eigentlich nevor ich den Menschen der mir gefällt überhaupt richtig kennenlernen kann. Also eigentlich sobald mir jemand wirklich gefällt, kann ich es nicht zeigen und das führt dann zu verschiedenen Vermeidungsstrategien, weil ich immer davon ausgehe, dass derjenige nichts von mir will. Ich schaue zum Beispiel weg oder gehe der Person aus dem Weg oder tauche dort nicht auf, wo ich die Person nicht vermute. Zum Beispiel hab ich mal von einer arbeitskollegin erfahren, dass mich ein Mitarbeiter sehr genau, wahrsch. interessiert angesehen hätte und er hat mir tatsächlich auch gefallen. Aber stattdessen dass ich ihn um jeden preis kennenlernen will, werde ich immer verkrampfter. Dafür hat sich dann vor meinen augen eine andere den typen gekrallt mit offemnsiveren mitteln und ich habe wieder in die röhre gekuckt. Oder wenn mir jemand sehr gefällt verliere ich jeglichen charme und werde unfreundlich, kurz angebunden oder ablehnend, was kontraproduktiv ist und ich als selbstmontage erlebe. Aber mir ist bewusst geworden, dass ich nie herausfinden wollte ob die anziehung und dasinteresse auf gegenseite beruht, das unterscheidet mich klar von dir,da ich tatsächlich bei für mich attraktiven immer davon ausgehe, dass ich für sie nicht in frage komme.

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Dr. House » Sonntag 12. Mai 2019, 14:58

Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 11:36
Hallo zusammen,
ich habe mich hier neu angemeldet, lese aber schon längere Zeit still mit.
Und in der letzten Zeit habe ich in anderen Beiträgen immer mal wieder was von Selbstsabotage in der Beziehungsanbahnung gelesen und mir fielen daraufhin bei mir selbst zwei sehr eindeutige Handlungen von Selbstsabotage aus meiner Vergangenheit ein.

Bei der einen hatte ich mich in einen Kommilitonen verliebt, der über eine längere Zeit so wie ich in der Unibibliothek für eine große Prüfung gelernt hat. Wir haben viel rumgeblödet usw. aber ich war mir nie sicher, wie er zu mir stand und habe sehr darunter gelitten, so heimlich verliebt zu sein und nichts zu bewegen. Und das ganze zog sich über einen wirklich längeren Zeitraum hin.
Dann hat aber er sich endlich irgendwann ein Herz gefasst und zu mir sowas gesagt wie "lass uns doch mal in der Freizeit treffen, damit wir uns nicht so langweilen". Mein Herz machte einen großen Sprung vor Freude, weil endlich klar war, dass er sich auch für mich interessiert, aber was sage ich?
"Ich langweile mich eigentlich nie". Das war alles...er hat daraufhin natürlich nie wieder gefragt.

Bei der zweiten sehr deutlichen Form von Selbstsabotage hatte ich einen Ferienjob und fühlte mich dort zu einem meiner Kollegen sehr hingezogen und hatte auch das Gefühl, dass es ihm ähnlich ging. Dann, eines Abends zum Feierabend hin, hat mich dort auf der Arbeit ein guter Freund abgeholt und wir wollten was zusammen unternehmen. Das hat der Kollege mitbekommen und dachte, es sei mein Freund, der mich abholt. Ich merkte an seinem weiteren Verhalten, dass ihn dies sehr traurig gemacht hat und er reagierte mir gegenüber anschließend schroff und unfreundlich. Im ersten Moment habe ich mich über die Reaktion "gefreut" (das klingt jetzt blöd, ich weiß). Gefreut deswegen, weil ich mir dadurch sicher war, dass er auch etwas für mich empfunden hat. Aber ich habe anschließend, also die weitere Zeit des Ferienjobs, die Situation nicht aufgeklärt, also, dass ich gar keinen Freund habe und dass der, der mich abgeholt hat, schon seit Jahren "nur" ein sehr guter Freund ist. Ich habe ihn also in dem Glauben gelassen, ich hätte einen Freund. Ich habe ihn dann etwas später versucht, zu meiner Geburtstagsfeier einzuladen, aber da hat er natürlich abgesagt.

Habt Ihr auch solche eindeutigen Erfahrungen mit Selbstsabotage gemacht? Also, dass ihr, als ihr gemerkt habt, dass sich etwas entwickeln könnte, etwas gesagt oder getan habt, was ihr eigentlich gar nicht wolltet, bzw. mit dem ihr bewusst oder unbewusst eine weitere Annäherung verhindert habt? Und was Euch dann im Nachhinein leid getan hat?
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungsberichte!
Viele Grüße
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Beide von dir geschilderten Fälle wirken für mich eher so, als wenn du nichts weiter außer Bestätigung suchst. Du lässt die beiden Jungs zappeln und wunderst dich dann, dass sie da keinen Bock drauf haben. Ich kann ihre Reaktionen absolut nachempfinden - ich reagiere genauso.

Ich denke daher nicht, dass es hier wirklich um sowas wie "Selbstsabotage" geht. Die läuft viel unbewusster ab.
Du weist meiner Meinung nach einfach nicht, was du willst und möchtest dir gleichzeitig alle Optionen offen halten (zum Leidwesen anderer :cooler: ).
Ich war einst glücklich, wenn auch nur im Traum.
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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Radioactivman » Sonntag 12. Mai 2019, 15:16

Bei mir ist es eine andere Art der Selbstsabotage:
Wenn mir eine Frau ihre Zuneigung zeigt, das Gefühl gibt, dass ich ihr wichtig bin usw. gewöhne ich mich zu schnell an diese Aufmerksamkeit und werde davon abhängig, könnte man sagen. Teilweise entsteht ein Gefühl, als wäre ich verliebt. Vor allem dann, wenn sie merkt, dass ich eigentlich kein Interesse habe und sie sich zurückzieht. Dann entstehen heftige Gefühle und meine Gedanken schwirren chaotisch hin und her.
Das passiert manchmal sogar dann, wenn sie eigentlich nicht mein Typ ist oder es es Dinge gibt, die mich gar nicht gehen. Das blende ich dann irgendwie aus.
Mich ärgert und nervt das selbst schon sehr.

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 12. Mai 2019, 15:56

Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 11:36
Habt Ihr auch solche eindeutigen Erfahrungen mit Selbstsabotage gemacht? Also, dass ihr, als ihr gemerkt habt, dass sich etwas entwickeln könnte, etwas gesagt oder getan habt, was ihr eigentlich gar nicht wolltet, bzw. mit dem ihr bewusst oder unbewusst eine weitere Annäherung verhindert habt? Und was Euch dann im Nachhinein leid getan hat?
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungsberichte!
Viele Grüße
Soluna
Mit selbstsabotage kenne ich mich gut aus.

Bei mir ist es meist erst in einen späteren stufe - dates bekomme ich noch hin.
Dumme sprüche, das kenne ich. So wie handlungsunfähig werden, erstarren, rückzieher machen.
In situationen wo wenig passieren kann, kann ich frech flirten.
Aber wann mal eine gute gelegenheit da ist, das mehr passieren könnte, geht mein selbstsabotagemechanismus auf autopilot.
Sogar wann ich eigentlich weiß was ich machen sollte.
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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Brax » Sonntag 12. Mai 2019, 16:15

Dr. House hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 14:58
Beide von dir geschilderten Fälle wirken für mich eher so, als wenn du nichts weiter außer Bestätigung suchst. Du lässt die beiden Jungs zappeln und wunderst dich dann, dass sie da keinen Bock drauf haben. Ich kann ihre Reaktionen absolut nachempfinden - ich reagiere genauso.

Ich denke daher nicht, dass es hier wirklich um sowas wie "Selbstsabotage" geht. Die läuft viel unbewusster ab.
Du weist meiner Meinung nach einfach nicht, was du willst und möchtest dir gleichzeitig alle Optionen offen halten (zum Leidwesen anderer :cooler: ).
Häh? Sie sagt doch, dass sie eigentlich mehr will. Und wundern tut sie sich überhaupt nicht. Übrigens kann man sich Selbstsabotage durchaus auch bewusst machen, wenn man mal reflektiert. Sorry, aber ich finde deinen Beitrag beleidigend Soluna gegenüber.

kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
Das heisst eigentlich bevor ich den Menschen der mir gefällt überhaupt richtig kennenlernen kann. Also eigentlich sobald mir jemand wirklich gefällt, kann ich es nicht zeigen und das führt dann zu verschiedenen Vermeidungsstrategien
Das geht mir oft genauso. Wenn mir jemand gefällt, dann meldet sich wieder die innere Stimme, die sagt: "Der kann eh nichts von dir wollen und wenn du was von ihm willst, dann machst du dich nur lächerlich". Also versuche ich zu vermeiden, dass er etwas merken könnte. Schaue woanders hin, wenn er vorbeiläuft; reagiere gleichgültig, wenn er Interesse andeutet, etc. :hammer:
Schon blöd, so wirds natürlich nie was. :cry:

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Sonntag 12. Mai 2019, 17:02

kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
Also ich habe manchmal das Gefühl, dass ich auch eine Art von Selbstmontage betreibe, aber zu einem viel früheren Zeitpunkt als du. Das heisst eigentlich nevor ich den Menschen der mir gefällt überhaupt richtig kennenlernen kann. Also eigentlich sobald mir jemand wirklich gefällt, kann ich es nicht zeigen und das führt dann zu verschiedenen Vermeidungsstrategien, weil ich immer davon ausgehe, dass derjenige nichts von mir will. Ich schaue zum Beispiel weg oder gehe der Person aus dem Weg oder tauche dort nicht auf, wo ich die Person nicht vermute. Zum Beispiel hab ich mal von einer arbeitskollegin erfahren, dass mich ein Mitarbeiter sehr genau, wahrsch. interessiert angesehen hätte und er hat mir tatsächlich auch gefallen. Aber stattdessen dass ich ihn um jeden preis kennenlernen will, werde ich immer verkrampfter.
Ja, das kenne ich aber auch zu diesem Zeitpunkt. Wenn mir jemand gefällt, den ich noch nicht richtig kenne, dann vermeide ich auch, ihn anzusehen oder, wenn wir uns in einer größeren Gruppe befinden, mich dorthin zu stellen, wo die betreffende Person ist, sondern lieber ganz woanders, damit der betreffende es nicht merkt. :)
kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
selbstmontage erlebe. Aber mir ist bewusst geworden, dass ich nie herausfinden wollte ob die anziehung und dasinteresse auf gegenseite beruht, das unterscheidet mich klar von dir,da ich tatsächlich bei für mich attraktiven immer davon ausgehe, dass ich für sie nicht in frage komme.
Ah ok, und wie verhälst Du Dich, wenn Du trotzdem irgendwie bemerkst, dass derjenige doch auch Interesse hat?

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Sonntag 12. Mai 2019, 17:10

Dr. House hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 14:58

Beide von dir geschilderten Fälle wirken für mich eher so, als wenn du nichts weiter außer Bestätigung suchst. Du lässt die beiden Jungs zappeln und wunderst dich dann, dass sie da keinen Bock drauf haben. Ich kann ihre Reaktionen absolut nachempfinden - ich reagiere genauso.
Das ist eine interessante Überlegung, aber ich glaube nicht, dass dies auf mich zutrifft. Ich lasse die Jungs nicht absichtlich zappeln und suche auch nicht vornehmlich nach Bestätigung. In beiden Fällen hatte ich bereits Gefühle für denjenigen ausgebildet und es mir eigentlich sehr gewünscht, dass etwas zustande kommt und als sich dies abzeichnete, habe ich Schiss bekommen und dann eben auf eine Weise reagiert, die ich eigentlich nicht wollte.
Dr. House hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 14:58
Ich denke daher nicht, dass es hier wirklich um sowas wie "Selbstsabotage" geht. Die läuft viel unbewusster ab.
Du weist meiner Meinung nach einfach nicht, was du willst und möchtest dir gleichzeitig alle Optionen offen halten (zum Leidwesen anderer :cooler: ).
Ich glaube nicht, dass Selbstsabotage immer total unbewusst ablaufen muss. Und zumindest im ersten Fall kam mein Satz so aus mir herausgeschossen, dass ich ihn gar nicht steuern konnte und erst hinterher gemerkt habe, was ich damit eigentlich gesagt habe.
Und es geht mir auch nicht darum, mir alle Optionen offen zu halten. In beiden Fällen gab es jeweils nur die eine Option, mit der ich eigentlich sehr zufrieden gewesen wäre...

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von fredstiller » Sonntag 12. Mai 2019, 17:15

Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 11:36
Habt Ihr auch solche eindeutigen Erfahrungen mit Selbstsabotage gemacht? Also, dass ihr, als ihr gemerkt habt, dass sich etwas entwickeln könnte, etwas gesagt oder getan habt, was ihr eigentlich gar nicht wolltet, bzw. mit dem ihr bewusst oder unbewusst eine weitere Annäherung verhindert habt? Und was Euch dann im Nachhinein leid getan hat?
Bei mir ist das wohl eher so eine passive Sache. Also eine Art Nichts-Tun. Die Frauen fragen sich wahrscheinlich eher, warum ich denn nicht endlich die Initiative ergreife.
Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 11:36
Und was Euch dann im Nachhinein leid getan hat?
Die Frage bei dir allerdings ist: wieso hast du im Nachhinein nichts unternommen? Du hattest doch genug Zeit, um deinen Kommilitonen im Gegenzug zu fragen, ob er mit dir was unternehmen will. Oder den Typen im Job aufzuklären.

So wie du es beschreibst, hattest du ja genug Zeit und Möglichkeit, dein Verhalten noch zu „korrigieren“.

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Sonntag 12. Mai 2019, 17:21

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 15:56

Mit selbstsabotage kenne ich mich gut aus.

Bei mir ist es meist erst in einen späteren stufe - dates bekomme ich noch hin.
Dumme sprüche, das kenne ich. So wie handlungsunfähig werden, erstarren, rückzieher machen.
In situationen wo wenig passieren kann, kann ich frech flirten.
Aber wann mal eine gute gelegenheit da ist, das mehr passieren könnte, geht mein selbstsabotagemechanismus auf autopilot.
Sogar wann ich eigentlich weiß was ich machen sollte.
Und würdest Du Dir dann hinterher wünschen, die Situation richtig stellen zu können bzw. es noch mal zu versuchen?
Und/ oder würdest Du dann dankbar sein, wenn die Frau trotz Deiner Selbstsabotage am Ball bleibt oder würde das dann zu weiterer Selbstsabotage führen?

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Sonntag 12. Mai 2019, 17:25

fredstiller hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 17:15

Die Frage bei dir allerdings ist: wieso hast du im Nachhinein nichts unternommen? Du hattest doch genug Zeit, um deinen Kommilitonen im Gegenzug zu fragen, ob er mit dir was unternehmen will. Oder den Typen im Job aufzuklären.

So wie du es beschreibst, hattest du ja genug Zeit und Möglichkeit, dein Verhalten noch zu „korrigieren“.
Ja, da hast Du im Prinzip recht. Aber Selbstsabotage hat ja einen Grund, in meinem Fall, dass ich in beiden Situationen Schiss hatte...daher konnte ich dann anschließend auch weiterhin nicht richtig reagieren und war in meinem Dilemma gefangen.

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von kiji » Sonntag 12. Mai 2019, 17:29

Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 17:02
kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
Also ich habe manchmal das Gefühl, dass ich auch eine Art von Selbstmontage betreibe, aber zu einem viel früheren Zeitpunkt als du. Das heisst eigentlich nevor ich den Menschen der mir gefällt überhaupt richtig kennenlernen kann. Also eigentlich sobald mir jemand wirklich gefällt, kann ich es nicht zeigen und das führt dann zu verschiedenen Vermeidungsstrategien, weil ich immer davon ausgehe, dass derjenige nichts von mir will. Ich schaue zum Beispiel weg oder gehe der Person aus dem Weg oder tauche dort nicht auf, wo ich die Person nicht vermute. Zum Beispiel hab ich mal von einer arbeitskollegin erfahren, dass mich ein Mitarbeiter sehr genau, wahrsch. interessiert angesehen hätte und er hat mir tatsächlich auch gefallen. Aber stattdessen dass ich ihn um jeden preis kennenlernen will, werde ich immer verkrampfter.
Ja, das kenne ich aber auch zu diesem Zeitpunkt. Wenn mir jemand gefällt, den ich noch nicht richtig kenne, dann vermeide ich auch, ihn anzusehen oder, wenn wir uns in einer größeren Gruppe befinden, mich dorthin zu stellen, wo die betreffende Person ist, sondern lieber ganz woanders, damit der betreffende es nicht merkt. :)
kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
selbstmontage erlebe. Aber mir ist bewusst geworden, dass ich nie herausfinden wollte ob die anziehung und dasinteresse auf gegenseite beruht, das unterscheidet mich klar von dir,da ich tatsächlich bei für mich attraktiven immer davon ausgehe, dass ich für sie nicht in frage komme.
Ah ok, und wie verhälst Du Dich, wenn Du trotzdem irgendwie bemerkst, dass derjenige doch auch Interesse hat?
Ich flüchte innerlich und auch äusserlich :oops: ich kann aber auch nicht richtig einschätzen ob denn eigentlich interesse vorhanden ist, weil ich mich ja gar nicht recht getraue. Aber ich spreche mal fùr mich und da gibt sich so eine sturm und drang phase aslo ein hin und zurück. Ja weil ich mich dafür schäme interesse zu haben an ihm, ich schàme mich fùr meine gefühle...

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von kiji » Sonntag 12. Mai 2019, 17:31

Brax hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 16:15
Dr. House hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 14:58
Beide von dir geschilderten Fälle wirken für mich eher so, als wenn du nichts weiter außer Bestätigung suchst. Du lässt die beiden Jungs zappeln und wunderst dich dann, dass sie da keinen Bock drauf haben. Ich kann ihre Reaktionen absolut nachempfinden - ich reagiere genauso.

Ich denke daher nicht, dass es hier wirklich um sowas wie "Selbstsabotage" geht. Die läuft viel unbewusster ab.
Du weist meiner Meinung nach einfach nicht, was du willst und möchtest dir gleichzeitig alle Optionen offen halten (zum Leidwesen anderer :cooler: ).
Häh? Sie sagt doch, dass sie eigentlich mehr will. Und wundern tut sie sich überhaupt nicht. Übrigens kann man sich Selbstsabotage durchaus auch bewusst machen, wenn man mal reflektiert. Sorry, aber ich finde deinen Beitrag beleidigend Soluna gegenüber.

kiji hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 13:40
Das heisst eigentlich bevor ich den Menschen der mir gefällt überhaupt richtig kennenlernen kann. Also eigentlich sobald mir jemand wirklich gefällt, kann ich es nicht zeigen und das führt dann zu verschiedenen Vermeidungsstrategien
Das geht mir oft genauso. Wenn mir jemand gefällt, dann meldet sich wieder die innere Stimme, die sagt: "Der kann eh nichts von dir wollen und wenn du was von ihm willst, dann machst du dich nur lächerlich". Also versuche ich zu vermeiden, dass er etwas merken könnte. Schaue woanders hin, wenn er vorbeiläuft; reagiere gleichgültig, wenn er Interesse andeutet, etc. :hammer:
Schon blöd, so wirds natürlich nie was. :cry:
Hach ich bin nicht alleine :umarmung2:

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von kiji » Sonntag 12. Mai 2019, 17:35

Ja, das kenne ich aber auch zu diesem Zeitpunkt. Wenn mir jemand gefällt, den ich noch nicht richtig kenne, dann vermeide ich auch, ihn anzusehen oder, wenn wir uns in einer größeren Gruppe befinden, mich dorthin zu stellen, wo die betreffende Person ist, sondern lieber ganz woanders, damit der betreffende es nicht merkt.

(schaff das mit den quoten nicht)

Volldoof oder geht mir genauso. Aberwenn ich mich mal überwinde werde ich so nervös, dass ich am liebsten wegrennen würde...

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Nonkonformist » Sonntag 12. Mai 2019, 18:15

Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 17:21
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 15:56

Mit selbstsabotage kenne ich mich gut aus.

Bei mir ist es meist erst in einen späteren stufe - dates bekomme ich noch hin.
Dumme sprüche, das kenne ich. So wie handlungsunfähig werden, erstarren, rückzieher machen.
In situationen wo wenig passieren kann, kann ich frech flirten.
Aber wann mal eine gute gelegenheit da ist, das mehr passieren könnte, geht mein selbstsabotagemechanismus auf autopilot.
Sogar wann ich eigentlich weiß was ich machen sollte.
Und würdest Du Dir dann hinterher wünschen, die Situation richtig stellen zu können bzw. es noch mal zu versuchen?
Und/ oder würdest Du dann dankbar sein, wenn die Frau trotz Deiner Selbstsabotage am Ball bleibt oder würde das dann zu weiterer Selbstsabotage führen?
Die meist klare fälle waren mene kurzeren geschichten, wann ich einige monate weit voin daheim gearbeitet habe (freiberuflicher künstler in der medienbranche). Zum beispiel die eine kollegin die mich, nach einen kollegenfeier, nicht mit ein taxi zu meine bleibe fhren lassen hat, stattdessen lieber eine stunde mit mir spaziert ist, um zwei nachts, an mein letzter tag in der stadt. Hat über die ganze periode das wir kolllegen waren dauerhaft mit mir geflirtet. Frage ich sie mit hoch? Nein, ich lasse sie dennoch ein taxi nehmen, seit sie in ein komplett anderen stadtbezirk lebte. Anderen fall, ich wird von der firma unerwartet noch weiter, nach China geschickt, Alles sehr chaotisch, und für die kollegin kaum noch zeit gehabt. Laut dritten war sie in mich verliebt. Zuerst habe ich sie mit einen dummen spruch eine weile ziemlich verärgert. Am ende meiner verabschiedungsparty ist sie geblieben wann alle anderen gegangen sind. Hat uns beiden weißwein bestellt. Dann nochmal gesagt das sie single ist, nicht gerne alleine im urlaub fahrt, das sie schon mal einmal in einen erfolgreichen fernbeziehung war. Schon tief in meinen augen. Aber ich war total blockiert. Einmal wieder zuhause gab es da kaum noch möglichkeiten noch irgendwas zu retten. Die frau aus meiinen ersten beispiel, die gerade ihren ersten kinderbuch veröffentlicht hatte, hat mich ein monat später noch eingeladen, als ihren begleiter für ein bücherball an der Frankfurter buchmesse - war da dann aber selbst unerwartet sehr distanziert. Eigentlich war ein geteilter hotelzimmer für uns beiden geplant (auf kosten iherer verlag) aber an der tag hatte sie es anders überlegt; sie war dann im zimmer einer befreundete illustratorin, und ich war alleine in ihren zimmer. Da habe ich mein fenster verpasst.

In den längeren geschichten war der selbstsabotage häufig subtiler. Seit es immer kolleginnen (und bevor diese zeit mitschulerinnen) waren, mit wem ich befreundet war, hat es bei einige schon mehreren chancen gegeben. Bringt nichts wann man die alle vermasselt. Im besten fall endete ich in der kumpelschiene.
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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Le Chiffre Zéro » Sonntag 12. Mai 2019, 21:15

Das kenne ich nur zu gut. Besonders in den 90er Jahren war das mein modus operandi in Gegenwart sowohl meines Super-OdB als auch meines Vize-Super-OdB, insbesondere aber ersterer gegenüber.
← Das da sind keine Klaviertasten. Es sind Synthesizertasten. Doch, da gibt es Unterschiede.
Bisherige Signatur ersetzt, weil die sowieso kaum jemand liest.

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von kiji » Montag 13. Mai 2019, 01:13

Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 18:15
Soluna hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 17:21
Nonkonformist hat geschrieben:
Sonntag 12. Mai 2019, 15:56

Mit selbstsabotage kenne ich mich gut aus.

Bei mir ist es meist erst in einen späteren stufe - dates bekomme ich noch hin.
Dumme sprüche, das kenne ich. So wie handlungsunfähig werden, erstarren, rückzieher machen.
In situationen wo wenig passieren kann, kann ich frech flirten.
Aber wann mal eine gute gelegenheit da ist, das mehr passieren könnte, geht mein selbstsabotagemechanismus auf autopilot.
Sogar wann ich eigentlich weiß was ich machen sollte.
Und würdest Du Dir dann hinterher wünschen, die Situation richtig stellen zu können bzw. es noch mal zu versuchen?
Und/ oder würdest Du dann dankbar sein, wenn die Frau trotz Deiner Selbstsabotage am Ball bleibt oder würde das dann zu weiterer Selbstsabotage führen?
Die meist klare fälle waren mene kurzeren geschichten, wann ich einige monate weit voin daheim gearbeitet habe (freiberuflicher künstler in der medienbranche). Zum beispiel die eine kollegin die mich, nach einen kollegenfeier, nicht mit ein taxi zu meine bleibe fhren lassen hat, stattdessen lieber eine stunde mit mir spaziert ist, um zwei nachts, an mein letzter tag in der stadt. Hat über die ganze periode das wir kolllegen waren dauerhaft mit mir geflirtet. Frage ich sie mit hoch? Nein, ich lasse sie dennoch ein taxi nehmen, seit sie in ein komplett anderen stadtbezirk lebte. Anderen fall, ich wird von der firma unerwartet noch weiter, nach China geschickt, Alles sehr chaotisch, und für die kollegin kaum noch zeit gehabt. Laut dritten war sie in mich verliebt. Zuerst habe ich sie mit einen dummen spruch eine weile ziemlich verärgert. Am ende meiner verabschiedungsparty ist sie geblieben wann alle anderen gegangen sind. Hat uns beiden weißwein bestellt. Dann nochmal gesagt das sie single ist, nicht gerne alleine im urlaub fahrt, das sie schon mal einmal in einen erfolgreichen fernbeziehung war. Schon tief in meinen augen. Aber ich war total blockiert. Einmal wieder zuhause gab es da kaum noch möglichkeiten noch irgendwas zu retten. Die frau aus meiinen ersten beispiel, die gerade ihren ersten kinderbuch veröffentlicht hatte, hat mich ein monat später noch eingeladen, als ihren begleiter für ein bücherball an der Frankfurter buchmesse - war da dann aber selbst unerwartet sehr distanziert. Eigentlich war ein geteilter hotelzimmer für uns beiden geplant (auf kosten iherer verlag) aber an der tag hatte sie es anders überlegt; sie war dann im zimmer einer befreundete illustratorin, und ich war alleine in ihren zimmer. Da habe ich mein fenster verpasst.

In den längeren geschichten war der selbstsabotage häufig subtiler. Seit es immer kolleginnen (und bevor diese zeit mitschulerinnen) waren, mit wem ich befreundet war, hat es bei einige schon mehreren chancen gegeben. Bringt nichts wann man die alle vermasselt. Im besten fall endete ich in der kumpelschiene.
Warst du den interessiert an diesen frauen?

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Ich suche hier ...: nur Austausch.

Re: Selbstsabotage

Beitrag von Nonkonformist » Montag 13. Mai 2019, 07:04

kiji hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 01:13
Warst du den interessiert an diesen frauen?
Ich war in alle diesen momenten ziemlich in diesen frauen verliebt.
Im grunde wollte ich gerne an diesen momenten einen beziehung mit denen anfangen.
Und genau dann fangt meinen selbstsabotage an.
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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Montag 13. Mai 2019, 18:03

Nonkonformist hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 07:04
kiji hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 01:13
Warst du den interessiert an diesen frauen?
Ich war in alle diesen momenten ziemlich in diesen frauen verliebt.
Im grunde wollte ich gerne an diesen momenten einen beziehung mit denen anfangen.
Und genau dann fangt meinen selbstsabotage an.
Und würdest Du Dir im Verhalten der Frauen irgendetwas wünschen, was Deine Selbstsabotage verhindern oder zumindest abschwächen könnte? Also irgendetwas, was zur Angstreduktion führen würde und damit die Chance auf eine Beziehung erhöhen könnte?

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Re: Selbstsabotage

Beitrag von Soluna » Montag 13. Mai 2019, 18:07

Nonkonformist hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 07:04
kiji hat geschrieben:
Montag 13. Mai 2019, 01:13
Warst du den interessiert an diesen frauen?
Ich war in alle diesen momenten ziemlich in diesen frauen verliebt.
Im grunde wollte ich gerne an diesen momenten einen beziehung mit denen anfangen.
Und genau dann fangt meinen selbstsabotage an.
Und wussten die Frauen, dass Du verliebt in sie warst?

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