Was macht das AB-Dasein mit einem?

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:05

knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:35
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:29

Das ist eben learning by doing. Macht man sein Leben lang noch bevor man überhaupt auf der Welt ist. Und da weiß man ganz sicher noch nicht, wie es “weiter geht“.
Das Problem besteht ja darin, dass man als AB irgendwann mit dem „doing“ aufgehört hat und damit eben auch mit dem „learning“.
ja eben! das unterscheidet ja den AB grundlegend vom Normalo.... Ist auch grundlegend anders als der Unterschied Autofahrer <-> Nicht-Autofahrer
Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von NBUC » Dienstag 4. Juni 2019, 16:21

Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 14:41
Zum "wie" gibt es grundlegend zwei Optionen: Du kannst hoffen, dass irgendwann mal eine kommt, die schwach genug ist, damit Du Dich neben ihr stark fühlen kannst. Oder Du kannst daran arbeiten, allein so stark zu werden, dass Frauen Dich von vornherein als dominant akzeptieren.
Wie soll dieses "daran arbeiten" dann aussehen?
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:29
...
Das Problem besteht ja darin, dass man als AB irgendwann mit dem „doing“ aufgehört hat und damit eben auch mit dem „learning“.
In dem Bereich hat man erst gar nicht (oder vernachlässigenswert wenig) "gedoet".

Leider sind soziale Fertigkeiten keine, welche man ohne die Bereitschaft anderer sich konstruktiv als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen, halbwegs brauchbar alleine lernen könnte.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von knopper » Dienstag 4. Juni 2019, 16:22

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:05
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:35
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:29

Das ist eben learning by doing. Macht man sein Leben lang noch bevor man überhaupt auf der Welt ist. Und da weiß man ganz sicher noch nicht, wie es “weiter geht“.
Das Problem besteht ja darin, dass man als AB irgendwann mit dem „doing“ aufgehört hat und damit eben auch mit dem „learning“.
ja eben! das unterscheidet ja den AB grundlegend vom Normalo.... Ist auch grundlegend anders als der Unterschied Autofahrer <-> Nicht-Autofahrer
Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
ja schon.... :D aber so manch ein Autofahrer wird beim Anblick des Nicht-fahrers und den ersten Praxisversuchen, wohl auch schnell merken dass derjenige keine Erfahrung hat :mrgreen: .... und evt. folgen dann die Worte "bist du etwa noch nie gefahren???" :D :D

...man möge sich die Analogie zum Sex denken. :D
Zuletzt geändert von knopper am Dienstag 4. Juni 2019, 16:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von bettaweib » Dienstag 4. Juni 2019, 16:22

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:05

Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
Es gibt genug Idioten auf der Straße die nie Auto fahren lernen... :omg:

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:23

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:21
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:29
...
Das Problem besteht ja darin, dass man als AB irgendwann mit dem „doing“ aufgehört hat und damit eben auch mit dem „learning“.
In dem Bereich hat man erst gar nicht (oder vernachlässigenswert wenig) "gedoet".

Leider sind soziale Fertigkeiten keine, welche man ohne die Bereitschaft anderer sich konstruktiv als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen, halbwegs brauchbar alleine lernen könnte.
Das ist zwar sehr individuell, aber irgendwann kommt man allein nicht mehr weiter. Das ist schon ein grundsätzliches Problem.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:26

knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:22
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:05
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 15:35


ja eben! das unterscheidet ja den AB grundlegend vom Normalo.... Ist auch grundlegend anders als der Unterschied Autofahrer <-> Nicht-Autofahrer
Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
ja schon.... :D aber so manch ein Autofahrer wird beim Anblick des Nicht-fahrers und den ersten Praxisversuchen, wohl auch schnell merken dass derjenige keine Erfahrung hat :mrgreen: .... und evt. folgen dann die Worte "bist du etwa noch nie gefahren???" :D :D

...man möge sich die Analogie zum Sex denken. :D
Desshalb sagt man das ja auch, bevor man in ein Auto steigt.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:27

bettaweib hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:22
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:05

Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
Es gibt genug Idioten auf der Straße die nie Auto fahren lernen... :omg:

Quantität ist nicht immer gleich auch Qualität :pfeif:
Jup, mache bleiben eben auf einem “höheren“ Level in ihrer Entwicklung stehen. Und merken das dann noch nicht mal.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von klecks » Dienstag 4. Juni 2019, 16:30

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:21
Leider sind soziale Fertigkeiten keine, welche man ohne die Bereitschaft anderer sich konstruktiv als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen, halbwegs brauchbar alleine lernen könnte.
Wahrscheinlich wiederholen sich alle Posts - nur mit anderen Worten - hier immer wieder, ohne eine neue Erkenntnis zu ermöglichen.

Vielleicht besteht das Problem darin, dass du gar nicht erst Menschen/Frauen auf Augenhöhe für "in echt" und nicht nur als Generalprobe oder Übung in Erwägung ziehst ...

Ich beharre ganz störrisch darauf, dass es keine lebenden "Übungsobjekte" gibt ... Man kann sich nur in Beziehung setzen mit einem anderen Menschen. Und schon hat man eine Beziehung. :mrgreen:

Es sei denn, eine Frau schaut sich NBUC aus der Ferne an, denkt sich: Der ist total verschroben, aber irgendwie auch süß und sexy. Dem werde ich mich in die Quere stellen. Dann soll er mit mir "üben" ... Ehe er's sich versieht, zappelt er in meinem Netz. :mrgreen:

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 4. Juni 2019, 16:31

Ich sehe eine beziehung eher als eine passende person als als eine angelernte fähigkeit, um ehrlich zu sein.
Und mit den falschen üben wird mich auch nicht näher zu eine richtige führen.
Eher verhindern das ich eine richtige finde, weil ich zu sehr abgelenkt bin von den ganzen üben.
Und mein zeit mit den falschen vergeude, ohne diese dabei auch mal zu genießen.

Der einstellung das man sich zum angepassten pauschaisierten lover trainieren müß, oder irgendwelchen 'level' erreichen müß, oider einen art fürherschein braucht, halte ich für irreführend.
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Dienstag 4. Juni 2019, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:39

Nonkonformist hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:31
Ich sehe eine beziehung eher als eine passende person als als eine angelernte fähigkeit, um ehrlich zu sein.
Und mit den falschen üben wird mich auch nicht näher zu eine richtige führen.
Eher verhindern das ich eine richtige finde, weil ich zu sehr abgelenkt bin von den ganzen üben.

Der einstellung das man sich zum angepassten pauschaisierten lover trainieren müß, oder irgendwelchen 'level' erreichen müß, oider einen art fürherschein braucht, halte ich für irreführend.
Wenn du nicht gelernt hast mit anderen Menschen Beziehungen zu führen nützt dir auch die passende Person nichts.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von knopper » Dienstag 4. Juni 2019, 16:39

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:26
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:22
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:05

Genau, und jeder Autofahrer wird einem sagen, das man das eigentlich Fahren erst durch die Praxis lernt. Nicht durch zuschauen, Theorieunterricht oder Autoscooter. Nur durch wirkliches Fahren im echten Auto. :mrgreen:
ja schon.... :D aber so manch ein Autofahrer wird beim Anblick des Nicht-fahrers und den ersten Praxisversuchen, wohl auch schnell merken dass derjenige keine Erfahrung hat :mrgreen: .... und evt. folgen dann die Worte "bist du etwa noch nie gefahren???" :D :D

...man möge sich die Analogie zum Sex denken. :D
Desshalb sagt man das ja auch, bevor man in ein Auto steigt.
ja normalerweise schon. und im Regelfall wird DA dann auch ein "ach ist ja nicht so schlimm folgen" :D ... ganz im Unterschied zum HC-AB der ü30 ist und das 1. mal Sex hat.... :hammer:
klecks hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:30
... Man kann sich nur in Beziehung setzen mit einem anderen Menschen. Und schon hat man eine Beziehung. :mrgreen:
ja...wenn der andere dies auch ebenfalls will :D

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Ninja Turtle » Dienstag 4. Juni 2019, 16:41

knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:39
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:26
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:22


ja schon.... :D aber so manch ein Autofahrer wird beim Anblick des Nicht-fahrers und den ersten Praxisversuchen, wohl auch schnell merken dass derjenige keine Erfahrung hat :mrgreen: .... und evt. folgen dann die Worte "bist du etwa noch nie gefahren???" :D :D

...man möge sich die Analogie zum Sex denken. :D
Desshalb sagt man das ja auch, bevor man in ein Auto steigt.
ja normalerweise schon. und im Regelfall wird DA dann auch ein "ach ist ja nicht so schlimm folgen" :D ... ganz im Unterschied zum HC-AB der ü30 ist und das 1. mal Sex hat.... :hammer:
Ich weiß nicht. Kenne ja nur die „ach, ist ja nicht so schlimm“ Variante. :mrgreen:
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 4. Juni 2019, 16:44

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:39
Wenn du nicht gelernt hast mit anderen Menschen Beziehungen zu führen nützt dir auch die passende Person nichts.
Ich war in mehreren engen freundschaften.
Habe diese auch seelisch unterstutzt, wann auch mal da wann es nach mitternacht gebrennt hat und stundenlang am telefon geweint würde.
Ich konformiere mich nicht an menschen zu den ich nicht passe.
Menschen die mich so nehmen können so wie ich bin, und die ich nehmen kann so wie die sind, sind die einzigen die mich beziehungstechnisch interessieren; da gibt es keine große anpassungsbereitschaft oder verlangen das der andere sich mich anpasst. Was nicht passt wird auch nicht passend gemacht.
Und ich strebe keine dominierenden rollen nach.
Will weder führen noch geführt werden.
Nur augenhöhe interessiert mich.

Ich betrachte das als alles was ich wissen müß.

(Und eine frau die sex als eine art leistungssport sieht, und massenhaften erfahrung voraus setzt, würde ich sofort in die wüste schicken.)
Zuletzt geändert von Nonkonformist am Dienstag 4. Juni 2019, 16:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Tania » Dienstag 4. Juni 2019, 16:49

klecks hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:30

Ich beharre ganz störrisch darauf, dass es keine lebenden "Übungsobjekte" gibt ... Man kann sich nur in Beziehung setzen mit einem anderen Menschen. Und schon hat man eine Beziehung. :mrgreen:
Ist es wirklich so einfach? :gruebel:

Ich habe eher das Gefühl, dass man mit jedem neuen Menschen lernen muss, miteinander eine Beziehung zu führen. Insofern ist alles erst einmal "üben".

Klar, es gibt einen Unterschied zwischen "Ich übe nur, eine Fortsetzung schließe ich von vornherein aus" und "Ich übe erstmal und wenn es gut läuft, bleib ich einfach dabei". Aber bei ersterem steht man sich nicht nur selbst im Wege, sondern übt quasi auch unter "Laborbedingungen". Mag einigen anfangs leichter fallen - macht es letztlich aber nur schwerer.

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von NBUC » Dienstag 4. Juni 2019, 16:57

klecks hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:30
NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:21
Leider sind soziale Fertigkeiten keine, welche man ohne die Bereitschaft anderer sich konstruktiv als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen, halbwegs brauchbar alleine lernen könnte.
Wahrscheinlich wiederholen sich alle Posts - nur mit anderen Worten - hier immer wieder, ohne eine neue Erkenntnis zu ermöglichen.

Vielleicht besteht das Problem darin, dass du gar nicht erst Menschen/Frauen auf Augenhöhe für "in echt" und nicht nur als Generalprobe oder Übung in Erwägung ziehst ...

Ich beharre ganz störrisch darauf, dass es keine lebenden "Übungsobjekte" gibt ... Man kann sich nur in Beziehung setzen mit einem anderen Menschen. Und schon hat man eine Beziehung. :mrgreen:

Es sei denn, eine Frau schaut sich NBUC aus der Ferne an, denkt sich: Der ist total verschroben, aber irgendwie auch süß und sexy. Dem werde ich mich in die Quere stellen. Dann soll er mit mir "üben" ... Ehe er's sich versieht, zappelt er in meinem Und dazu gehörten eben auch DIE (Plural) notwendigen kooperativen ÜbungsPARTNER (wenn die Vokabel besser gefällt) gegenüber zum Üben.
Netz. :mrgreen:
Ich war das nicht, der learning by doing und den Mangel daran reingeworfen hat.


Mein postulierter Fehler wäre danach ja auch gerade eben NICHT nach Übungsobjekten zu suchen, sondern nur alle paar Jahre aktiv zu werden, wenn dann mal ein Ernstfall in Sicht gerät.
Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:49
Ist es wirklich so einfach? :gruebel:

Ich habe eher das Gefühl, dass man mit jedem neuen Menschen lernen muss, miteinander eine Beziehung zu führen. Insofern ist alles erst einmal "üben".
Und für das Miteinander ist halt auch eine beidseitige Bereitschaft dazu notwendig.
Zuletzt geändert von NBUC am Dienstag 4. Juni 2019, 16:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von klecks » Dienstag 4. Juni 2019, 16:57

Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:49
Ich habe eher das Gefühl, dass man mit jedem neuen Menschen lernen muss, miteinander eine Beziehung zu führen. Insofern ist alles erst einmal "üben".
Ok, ist ne Frage des Sprachgebrauchs. Ich finde, Sex ist auch "nur" eine Form von Kommunikation. Und für die gilt (wenn man sich aufs sexuelle Terrain begibt): Man kann nicht nicht kommunizieren.
Es ist eben nicht so, dass von den beiden Personen die eine lebendig und agierend ist, während die andere Person ein "Objekt" ist, ähnlich einer Vase :mrgreen: , mit der man üben kann ...

Auch gekaufter Sex ist eine Form von Beziehung. Nicht unbedingt auf Augenhöhe, aber durchaus im Setting für beide transparent. Aber auch die, die Sex mit ihr verkauft, ist kein "Objekt" gleich einer Vase ...

Vielleicht konnotiert das Wort "üben" einfach nur die Sicherheit: Ich muss nicht perfekt sein ... - Aber das muss man nie, ist man auch nie ... ;) Ist auch nicht das Ziel - jedenfalls ist das meine Überzeugung.

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von klecks » Dienstag 4. Juni 2019, 17:04

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:57

Mein postulierter Fehler wäre danach ja auch gerade eben NICHT nach Übungsobjekten zu suchen, sondern nur alle paar Jahre aktiv zu werden, wenn dann mal ein Ernstfall in Sicht gerät.
Übersetze ich das richtig: Dein "Problem" besteht darin, dass dir nur alle Jubel Jahre mal eine Frau begegnet, auf die du "anspringst"?

Könnte ich übrigens verstehen, ging mir auch so ... Deshalb war ich auch so perplex, als mich mein jetziger Partner "angefixt" hat. Ich war darauf überhaupt nicht gefasst. - Und nun habe ich den Salat. :mrgreen:

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von knopper » Dienstag 4. Juni 2019, 17:09

Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:41
knopper hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:39
Ninja Turtle hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:26

Desshalb sagt man das ja auch, bevor man in ein Auto steigt.
ja normalerweise schon. und im Regelfall wird DA dann auch ein "ach ist ja nicht so schlimm folgen" :D ... ganz im Unterschied zum HC-AB der ü30 ist und das 1. mal Sex hat.... :hammer:
Ich weiß nicht. Kenne ja nur die „ach, ist ja nicht so schlimm“ Variante. :mrgreen:
ok das macht Mut! :D

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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Nonkonformist » Dienstag 4. Juni 2019, 17:16

klecks hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:57
Ok, ist ne Frage des Sprachgebrauchs. Ich finde, Sex ist auch "nur" eine Form von Kommunikation. Und für die gilt (wenn man sich aufs sexuelle Terrain begibt): Man kann nicht nicht kommunizieren.
Es ist eben nicht so, dass von den beiden Personen die eine lebendig und agierend ist, während die andere Person ein "Objekt" ist, ähnlich einer Vase :mrgreen: , mit der man üben kann ...
+1

Sex mit jemanden der ich nicht liebe wäre auch eine art übung.
Aber nur eine übung in lügen und betrügen und heucheln und vortäuschen.
Und menschen als objekte zu betrachten und behandeln.

Auf solchen übungen verzichte ich gerne.
Ich glaube nicht das diese einem zu besseren menschen machen.
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Re: Was macht das AB-Dasein mit einem?

Beitrag von Tania » Dienstag 4. Juni 2019, 17:34

klecks hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:57
Aber auch die, die Sex mit ihr verkauft, ist kein "Objekt" gleich einer Vase ...
Yeah. Wieder ein neues Programm fürs Kopfkino: "Sexübungen mit einer Vase". Mit dem Special "Hilfe, bin stecken geblieben" :upps:

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