Der mittelalte Mann und die Mädchen

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Kief
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Kief » Montag 3. Juni 2019, 17:23

Zwerg hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 17:16
"Wenn man mit Mitte 40 glaubt, der Richtige für eine gerade volljährig gewordene Frau zu sein, liegt man falsch. Immer. Garantiert."

Eben. Wieso sollte sich der Mann fragen, ob er der Richtige für eine gerade volljährig gewordene Frau ist?
LOLROTFBTC

Einfach fies, Deine Interpretation, aber ... made my day! :lach:


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
als Gespraechsverweigerung die getarnteste Form von Eskalation.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Lilia » Montag 3. Juni 2019, 18:45

randomguy hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 21:52
Ich sags mal so . Der Mann will halt eine Familie gründen und aus biologischen Gründen ist eine gleich alte 40 Jährige halt nicht geeignet.
Aus dem selben Grund fallen für mich auch 40 jährige Frauen raus.
Irgendwie schade, dass du dich nicht bedingungslos in jemanden verlieben kannst.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Tania » Montag 3. Juni 2019, 19:08

Lilia hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 18:45
randomguy hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 21:52
Ich sags mal so . Der Mann will halt eine Familie gründen und aus biologischen Gründen ist eine gleich alte 40 Jährige halt nicht geeignet.
Aus dem selben Grund fallen für mich auch 40 jährige Frauen raus.
Irgendwie schade, dass du dich nicht bedingungslos in jemanden verlieben kannst.
Der Wunsch nach eigenen Kindern ist tatsächlich eins der wenigen Argumente, die ich ohne Diskussion akzeptiere. Was nützt es denn, sich zwar bedingungslos zu verlieben, dann aber den Rest des Lebens mit dieser Sehnsucht herumzurennen?

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Nordlicht84 » Montag 3. Juni 2019, 20:56

Zwerg hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 17:16
"Wenn man mit Mitte 40 glaubt, der Richtige für eine gerade volljährig gewordene Frau zu sein, liegt man falsch. Immer. Garantiert."

Eben. Wieso sollte sich der Mann fragen, ob er der Richtige für eine gerade volljährig gewordene Frau ist?
[...]
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ariane hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 21:29
[...]
Ähm... die Frau findet es fragwürdig, dass ein Mann altert und die Partnerinnen an seiner Seite wechseln und gleich alt bleiben. Sie liest sich eher so, als würde sie sich vor solchen Beziehungs-Arten ekeln, und als würde sie ganz sicher keinen DiCaprio wollen.
Im Übrigen ist sie verheiratet und hat Kinder. Völlig daneben, diese Mutmaßungen, und für mich eher zum Fremdschämen (an eurer Stelle) ... :verwirrt: :specht:

Ich hoffe, wenn das deine Einstellung zu dem Thema ist, dass dir da auch bei Heidi der Kamm schwillt. ;)
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Melli » Montag 3. Juni 2019, 22:26

NBUC hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 16:50
Der Text hat mehr als einen Satz und ist mehr als nur "kritisch", sondern ein wild zusammengewürfeltes undifferenziertes Auskotzen, um dann wiederum von den medialen Highlights wiederauf die Normalbevölkerung zu schließen.
Etwas anders zu fassen versucht: in den schlimmsten Passagen ist es Klatsch, in den besseren Passagen für meinen Geschmack etwas feuilletonistisch, und beides ist dem Thema unangemessen.
NBUC hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 16:50
Wäre ihr ja als private Laienperson zu gönnen (und trotzdem würde man sich fargen: was treibt die da) , aber die Frau schreibt für eine große Zeitung.
Jetzt habe ich mich doch tatsächlich dazu hinreißen lassen, eine handvoll mehr Artikel von ihr zu lesen. So besonders fand ich es leider nicht. Aber sie scheint ja trotzdem einen ganz guten Ruf zu genießen :gruebel:
Zwerg hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 17:16
Dazu dann noch die Entscheidung ob man der richtige Partner für den anderen ist. :gruebel: :lol:
Das habe ich schon relativ schnell gemerkt, daß ich das für meine früheren OdBs nicht war :specht: (aber die für mich auch nicht. Beruhte also auf Gegenseitigkeit :roll:)
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Lilia » Dienstag 4. Juni 2019, 06:09

Tania hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 19:08
Lilia hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 18:45
randomguy hat geschrieben:
Sonntag 2. Juni 2019, 21:52
Ich sags mal so . Der Mann will halt eine Familie gründen und aus biologischen Gründen ist eine gleich alte 40 Jährige halt nicht geeignet.
Aus dem selben Grund fallen für mich auch 40 jährige Frauen raus.
Irgendwie schade, dass du dich nicht bedingungslos in jemanden verlieben kannst.
Der Wunsch nach eigenen Kindern ist tatsächlich eins der wenigen Argumente, die ich ohne Diskussion akzeptiere. Was nützt es denn, sich zwar bedingungslos zu verlieben, dann aber den Rest des Lebens mit dieser Sehnsucht herumzurennen?
Mal abgesehen davon, dass 40-jährige Frauen noch Kinder bekommen können, gibt es durchaus andere Möglichkeiten, sich einen Kinderwunsch zu erfüllen. (Auslands-)Adoption oder Pflegekind zum Beispiel. Wer sagt denn, dass die eigenen Gene so toll sind, dass man sie weitergeben muss? Oder dass man einen Menschen erwischt, der trotz jüngeren Alters fertil ist? Und dass man jemanden lieben kann, der nicht das "eigene Fleisch und Blut" ist, beweist doch allein die Tatsache, dass wir meist Partner haben, zu denen kein Verwandtschaftsverhältnis besteht.

Ich würde viel lieber einen Menschen suchen, mit dem ich bei Kinderwunsch irgendein Kind großziehen kann, bei dem die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir zusammenbleiben oder bei der Trennung nicht zumindest ein Rosenkrieg ausbricht. Das allein ist schon schwer genug, jemanden zu finden, der zu einem passt und der grundlegende Lebenseinstellungen mit einem teilt. Auch dem (vielleicht noch nicht mal in Planung befindlichem) Kind zuliebe. Mit dem ich ein Team, eine Einheit bilden kann. Auch wenn eine 20-jährige vielleicht fruchtbarer ist als eine 40-jährige, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie, bedingt durch das Lebensumfeld, in dem sie aufgewachsen ist und der Lebensphase, in der sie sich befindet, besser zu einem 36-jähigen Mann passt, der randomguy nun mal ist, recht groß.

Das behaupte ich mal, weil ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie es ist, mit einem fast 17 Jahre älteren Mann eine Beziehung zu führen. Auch wenn man noch so willens ist und die Liebe noch so groß, sind da Probleme vohanden, mit denen man nur umgehen, sie aber nicht beseitigen kann. Die reichen von dem ahnungslosen Postboten, der einem sagt, dass er ein Einschreiben für den Vater (!) hat bis hin zu Gesprächen über Zeiten, die man nicht bewusst erlebt hat oder auch Lebenseinstellungen durch andere Erziehung und Erfahrungen. Von der Akzeptanz (oder Neid?) des Umfelds ganz zu schweigen. Es ist viel mehr Arbeit nötig, dass eine Beziehung mit größerem Altersabstand hält, weil der Gesprächsbedarf auch höher ist. Das vergessen viele.

So viel zu den Bedingungen - wenn man sich denn Gedanken darum machen möchte - für den richtigen Partner für das Elternsein (und nicht nur Elternwerden).

Und rein vorsorglich: nein, Leonardo ist nicht mein Fall. Kein Neid, keine verdrängten Sehnsüchte, die mich das schreiben lassen. Nur das Bwusstsein und die Erfahrung, wie schwierig es ist, den richtigen Partner zu finden.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Zwerg » Dienstag 4. Juni 2019, 08:02

@Lilia
Adoptionen sind in Deutschland an ziemlich enge Voraussetzungen gebunden, Auslandsadoptionen halte ich sowieso für ein wenig bedenklich. Nun sind Pflegekinder sind Kinder, die man vom Jugendamt zur Obhut gegen Geld betreut. Wir sprechen hier auch in aller Regel von Kindern aus schwierigen Verhältnissen.

Aus meiner Erfahrung: Je größer der Altersunterschied (17 Jahre sind es bei mir nun nicht gerade) um so wahrscheinlicher, dass daraus Spannungen entstehen. Vergleiche ich das aber mit den Differenzen, da durch die unterschiedliche kulturelle Herkunft und die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen etc. bei uns nun mal vorhanden sind, verblasst die Geschichte mit dem Altersunterschied dagegen fast schon in Richtung Bedeutungslosigkeit und gibt vielleicht mal Anlass für einen kleinen Spaß. Es ist also eine sehr individuelle Frage, bei der die vorhandenen Möglichkeiten eine wichtige Rolle spielen. Es klingt in deinen Ohren vielleicht unromantisch, aber nicht jeder hat das Glück, dass ihm die Liebe seinen Lebens über den Weg läuft.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Melli » Dienstag 4. Juni 2019, 08:24

Zwerg hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 08:02
Aus meiner Erfahrung: Je größer der Altersunterschied (17 Jahre sind es bei mir nun nicht gerade) um so wahrscheinlicher, dass daraus Spannungen entstehen.
Hmm... wahrscheinlich war ich da eher aufwärts- als abwärtskompatibel (soll heißen, vertrug mich mit Älteren besser... aber das war nicht nur bei OdBs so...) :oops: Aber man kann den persönlichen Hintergrund der Leute nicht so ohne weiteres vergleichen. Es gab auch ungefähr gleichaltrige, mit denen es keinen Sinn hatte.
Zwerg hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 08:02
unterschiedliche kulturelle Herkunft
Wem sagst Du das :(


Tania hat geschrieben:
Montag 3. Juni 2019, 19:08
Der Wunsch nach eigenen Kindern ist tatsächlich eins der wenigen Argumente, die ich ohne Diskussion akzeptiere. Was nützt es denn, sich zwar bedingungslos zu verlieben, dann aber den Rest des Lebens mit dieser Sehnsucht herumzurennen?
Als direkte Alternative bekommt man das wohl eher selten präsentiert. Wenn man Pech hat, kann man auch ohne beides enden :(
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Tania » Dienstag 4. Juni 2019, 11:48

Lilia hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 06:09
Mal abgesehen davon, dass 40-jährige Frauen noch Kinder bekommen können ....
Stimmt. Aber meist möchte man sich erst einmal als Paar zusammenfinden, bevor man schwanger wird. Und dabei tickt unüberhörbar die Bio-Uhr.

gibt es durchaus andere Möglichkeiten, sich einen Kinderwunsch zu erfüllen. (Auslands-)Adoption oder Pflegekind zum Beispiel.
Wenn man ein größeres Kind adoptieren will, gibt es tatsächlich Möglichkeiten. Babys und Kleinkinder sind aber rar, und bei der Auswahl der potentiellen Eltern werden junge Ehepaare bevorzugt. Selbst wenn man sich sofort entscheidet zu heiraten und eine Adoption zu beantragen - am Kriterium "weniger als 40 Jahre Altersunterschied zwischen Eltern und Kind" kommt man schwer vorbei.

Bei Pflegekindern würde mich persönlich die jederzeit drohende Rückführung in die Herkunftsfamilie sehr belasten.

Auch wenn eine 20-jährige vielleicht fruchtbarer ist als eine 40-jährige, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie, bedingt durch das Lebensumfeld, in dem sie aufgewachsen ist und der Lebensphase, in der sie sich befindet, besser zu einem 36-jähigen Mann passt, der randomguy nun mal ist, recht groß.
Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine 35jährige mindestens genauso gut zu ihm passt, ist extrem groß.

Ich bin ziemlich überzeugt, dass randomguy eine 40jährige, in die er sich zufällig verliebt hat, nicht vom Hof jagen würde. Aber er sucht doch erst nach einer, in die er sich verlieben kann. Und da er in dieser Phase noch nicht auf sein Herz hören kann, da dieses noch nicht mitspricht, kann er ruhig auf seine Familienplanungswünsche hören.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von NBUC » Dienstag 4. Juni 2019, 16:38

Da wäre halt auch die Frage, was denn hier dann letztlich das relevante "Alter" ist, rein kalendarisch oder eben von der Entwicklungs-/Erfahrungstufe her.
Und wer da nie eine Partnerschaft oder mehr noch Familienphase hatte, dem fehlt da einfach ein Riesenhaufen gerade alltagsrelevanter Lebenserfahrung. Da hilft auch beruflicher Erfolg oder weltweites Reisen wenig.

In dem Sinne wäre ein AB bezüglich der "Augenhöhe" dann wohl doch eher weiter seinem letzten Lebensabschnittsmeilenstein (bzw. etwas darunter, denn der Beziehungsteil fehlt halt zusätzlich komplett) zuzuordnen als der/die seinem darüber hinausgehenden Alter entsprechenden Herr oder Frau Mustermann.

Ich habe das beim meinem vorletzten OdB ja in der Verlaufsbetrachtung mitbekommen. Zur Zeit des Korbs war da schon ein gewisser "Reife-/Lebensweltunterschied" da. Das sah aber noch überbrückbar aus - vor allem auch, da mir eh die entsprechende Übersicht/Einsicht zu dem Thema fehlte ... :pfeif:.
Aber mit der Familiengründung und den sich damit auftuenden und später überstandenen Herausforderungen wurde die Lücke immer größer und meine Beitragsmöglichkeit zu den Gesprächen immer kleiner. Manche Sachen muss man wohl selbst erlebt haben, um sie zu verstehen/mitreden zu können.
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von LonesomeCoder » Dienstag 4. Juni 2019, 18:25

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:38
Ich habe das beim meinem vorletzten OdB ja in der Verlaufsbetrachtung mitbekommen. Zur Zeit des Korbs war da schon ein gewisser "Reife-/Lebensweltunterschied" da. Das sah aber noch überbrückbar aus - vor allem auch, da mir eh die entsprechende Übersicht/Einsicht zu dem Thema fehlte ... :pfeif:.
Aber mit der Familiengründung und den sich damit auftuenden und später überstandenen Herausforderungen wurde die Lücke immer größer und meine Beitragsmöglichkeit zu den Gesprächen immer kleiner. Manche Sachen muss man wohl selbst erlebt haben, um sie zu verstehen/mitreden zu können.
Wegen dieses Unterschiedes bei der Lebens-, Sexual-, und Beziehungserfahrung halte ich es nicht zielführend, wenn einen AB empfohlen wird, er sollte es doch bei deutlich älteren Frauen probieren. Ja, sie haben weniger Auswahl an Männern als eine Frau im eigenen Alter und damit vllt. nicht so hohe Ansprüche. Aber ein Zusammenpassen gegeben ist?
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Ariane » Dienstag 4. Juni 2019, 18:42

Ich hoffe, wenn das deine Einstellung zu dem Thema ist, dass dir da auch bei Heidi der Kamm schwillt. ;)
@Nordlicht - ich kenne mich mit Heidi nicht aus - du meinst, weil sie einen jüngeren Partner hat?
Nö, da schwillt mir nicht der Kamm.
Oder eher so: Ich weiß einfach nur von diesem einen. Von LeoDCs Freundinnen wusste ich auch nichts, bis zu diesem Artikel. Hätte er als älterer Mann eine junge Frau - so what. Passiert. Aber wenn sich das ständig wiederholt? :gruebel:

Wenn Heidi, während sie älter und älter wird, nach dem jetzigen (?Name?) dann wechselnde Partner hätte, die auch immer 18 bis 22 blieben, fände ich das auch ziemlich fragwürdig, was ihre eigene innere Entwicklung angeht, wie bei Leo oder sonst wem.

(Ich finde das Fazit der Autorin, dass ein älterer Mann bei einer wesentlich jüngeren Frau IMMER falsch sei, übrigens auch überhaupt nicht richtig; ich finde, das liegt bei jeder jüngeren Frau ab 18 selbst.)

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von randomguy » Dienstag 4. Juni 2019, 23:05

Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 11:48
Lilia hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 06:09
Mal abgesehen davon, dass 40-jährige Frauen noch Kinder bekommen können ....
Stimmt. Aber meist möchte man sich erst einmal als Paar zusammenfinden, bevor man schwanger wird. Und dabei tickt unüberhörbar die Bio-Uhr.
Genau
Auch wenn eine 20-jährige vielleicht fruchtbarer ist als eine 40-jährige, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie, bedingt durch das Lebensumfeld, in dem sie aufgewachsen ist und der Lebensphase, in der sie sich befindet, besser zu einem 36-jähigen Mann passt, der randomguy nun mal ist, recht groß.
Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine 35jährige mindestens genauso gut zu ihm passt, ist extrem groß.

Ich bin ziemlich überzeugt, dass randomguy eine 40jährige, in die er sich zufällig verliebt hat, nicht vom Hof jagen würde. Aber er sucht doch erst nach einer, in die er sich verlieben kann. Und da er in dieser Phase noch nicht auf sein Herz hören kann, da dieses noch nicht mitspricht, kann er ruhig auf seine Familienplanungswünsche hören.
Hast eine Ahnung wen ich alles vom "Hof" jagen würde und so lange ich mich nicht verliebe sortiere ich Knallhart aus.
Und dich "liebste" Lillia hätte ich auf Grund deiner Aussagen wahrscheinlich mindestens 3mal vom "Hof" gejagt. :frech:

PS: Da sich Sarkassmus und Überspitungen ohne Mimik und Gestik schlecht weitergeben lassen hab ich da mal was mit "" "gekennzeichnet" :zaehneputzen:
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Tania » Dienstag 4. Juni 2019, 23:36

LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 18:25
Wegen dieses Unterschiedes bei der Lebens-, Sexual-, und Beziehungserfahrung halte ich es nicht zielführend, wenn einen AB empfohlen wird, er sollte es doch bei deutlich älteren Frauen probieren. Ja, sie haben weniger Auswahl an Männern als eine Frau im eigenen Alter
Das ist ein Irrtum ... :pfeif:
... und damit vllt. nicht so hohe Ansprüche. Aber ein Zusammenpassen gegeben ist?
Ob Ansprüche nun hoch oder niedrig sind, kann ich nicht einschätzen. Aber solange die jeweiligen Ansprüche kompatibel sind, sehe ich keinen Grund, der gegen ein Zusammenpassen spricht.

Wenn Du z.B. eine entspannte Affäre mit einer Frau suchst, die ihr eigenes Leben führt und Dich nur ab und zu mal für paar Stunden genießen möchte - wo siehst Du bessere Chancen für ein Zusammenpassen? Bei einer Gleichaltrigen, die entweder von Familiengründung oder von gemeinsamen Partys und Reisen träumt? Oder bei einer Älteren, die nach erfolgreicher Scheidung erstmal ihr eigenes Leben führen und nur ab und zu mal bisschen unverbindliche männliche Gesellschaft möchte?

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Cornerback » Mittwoch 5. Juni 2019, 01:01

Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 23:36
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 18:25
Wegen dieses Unterschiedes bei der Lebens-, Sexual-, und Beziehungserfahrung halte ich es nicht zielführend, wenn einen AB empfohlen wird, er sollte es doch bei deutlich älteren Frauen probieren. Ja, sie haben weniger Auswahl an Männern als eine Frau im eigenen Alter
Das ist ein Irrtum ... :pfeif:
... und damit vllt. nicht so hohe Ansprüche. Aber ein Zusammenpassen gegeben ist?
Ob Ansprüche nun hoch oder niedrig sind, kann ich nicht einschätzen. Aber solange die jeweiligen Ansprüche kompatibel sind, sehe ich keinen Grund, der gegen ein Zusammenpassen spricht.

Wenn Du z.B. eine entspannte Affäre mit einer Frau suchst, die ihr eigenes Leben führt und Dich nur ab und zu mal für paar Stunden genießen möchte - wo siehst Du bessere Chancen für ein Zusammenpassen? Bei einer Gleichaltrigen, die entweder von Familiengründung oder von gemeinsamen Partys und Reisen träumt? Oder bei einer Älteren, die nach erfolgreicher Scheidung erstmal ihr eigenes Leben führen und nur ab und zu mal bisschen unverbindliche männliche Gesellschaft möchte?
Wobei ich mir da das "Zusammenkommen" noch schwerer vorstelle als ohnehin schon bei gleichaltrigen. Die Hemmung den ersten Schritt zu machen ist sicherlich noch größer, weil wahrscheinlich von beiden Seiten angenommen wird, dass wohl aufgrund der Alterskonstellation in der Regel kein Interesse bestehen dürfte - und dieses Interesse muss ja zunächst überhaupt erstmal bestehen und zusätzlich noch die ganzen anderen Bedingungen passen. Oder findet man solche Frauen auf Singlebörsen, und wenn ja wie?
Irgendwie kann ich mir aber allgemein schon nicht so richtig vorstellen, dass sich "eine deutlich ältere Frau" eher auf mich einlassen würde als eine gleichaltrige. Andererseits kann schon was dran sein, dass für diese gerade andere Dinge interessanter sind als für gleichaltrige. :gruebel:
Ich habe bislang aber auch selbst noch nie so richtig überlegt wie ich dazu stehen würde. Aber mit 30 gehöre ich schließlich jetzt auch schon zum alten Eisen... :schwitzen:

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Melli » Mittwoch 5. Juni 2019, 01:33

Cornerback hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 01:01
Oder findet man solche Frauen auf Singlebörsen, und wenn ja wie?
Ich dachte, da kann man den gewünschten Altersrahmen angeben.

Und schreib eine charmante Antwort, wenn Dich eine fragt, warum Du eine ältere Partnerin suchst :) Viel Erfolg! :vielglueck:
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Lilia » Mittwoch 5. Juni 2019, 04:47

randomguy hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 23:05
Und dich "liebste" Lillia hätte ich auf Grund deiner Aussagen wahrscheinlich mindestens 3mal vom "Hof" gejagt. :frech:
Ach, damit kann ich ganz gut leben.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Wuchtbrumme » Mittwoch 5. Juni 2019, 05:16

Cornerback hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 01:01
Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 23:36
LonesomeCoder hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 18:25
Wegen dieses Unterschiedes bei der Lebens-, Sexual-, und Beziehungserfahrung halte ich es nicht zielführend, wenn einen AB empfohlen wird, er sollte es doch bei deutlich älteren Frauen probieren. Ja, sie haben weniger Auswahl an Männern als eine Frau im eigenen Alter

Das ist ein Irrtum ... :pfeif:
... und damit vllt. nicht so hohe Ansprüche. Aber ein Zusammenpassen gegeben ist?
Ob Ansprüche nun hoch oder niedrig sind, kann ich nicht einschätzen. Aber solange die jeweiligen Ansprüche kompatibel sind, sehe ich keinen Grund, der gegen ein Zusammenpassen spricht.

Wenn Du z.B. eine entspannte Affäre mit einer Frau suchst, die ihr eigenes Leben führt und Dich nur ab und zu mal für paar Stunden genießen möchte - wo siehst Du bessere Chancen für ein Zusammenpassen? Bei einer Gleichaltrigen, die entweder von Familiengründung oder von gemeinsamen Partys und Reisen träumt? Oder bei einer Älteren, die nach erfolgreicher Scheidung erstmal ihr eigenes Leben führen und nur ab und zu mal bisschen unverbindliche männliche Gesellschaft möchte?
Wobei ich mir da das "Zusammenkommen" noch schwerer vorstelle als ohnehin schon bei gleichaltrigen. Die Hemmung den ersten Schritt zu machen ist sicherlich noch größer, weil wahrscheinlich von beiden Seiten angenommen wird, dass wohl aufgrund der Alterskonstellation in der Regel kein Interesse bestehen dürfte - und dieses Interesse muss ja zunächst überhaupt erstmal bestehen und zusätzlich noch die ganzen anderen Bedingungen passen. Oder findet man solche Frauen auf Singlebörsen, und wenn ja wie?
Irgendwie kann ich mir aber allgemein schon nicht so richtig vorstellen, dass sich "eine deutlich ältere Frau" eher auf mich einlassen würde als eine gleichaltrige. Andererseits kann schon was dran sein, dass für diese gerade andere Dinge interessanter sind als für gleichaltrige. :gruebel:
Ich habe bislang aber auch selbst noch nie so richtig überlegt wie ich dazu stehen würde. Aber mit 30 gehöre ich schließlich jetzt auch schon zum alten Eisen... :schwitzen:
Nein, Cornerback, solche Dinge passieren im realen Leben einfach, egal für wie wahrscheinlich Du sie hälst, weil Leute indviduelle Entscheidungen treffen, ohne sich an Wahrscheinlichkeiten zu halten.

Nicht jede Frau möchte Kinder oder sucht einen Mann für Status und (finanziellen) Rückhalt. Wer ohne dies alles auskommt hat mehr Freiheit bei der Auswahl und kann nach individueller Passung gehen.

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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Lilia » Mittwoch 5. Juni 2019, 05:22

Tania hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 11:48
Wenn man ein größeres Kind adoptieren will, gibt es tatsächlich Möglichkeiten. Babys und Kleinkinder sind aber rar, und bei der Auswahl der potentiellen Eltern werden junge Ehepaare bevorzugt. Selbst wenn man sich sofort entscheidet zu heiraten und eine Adoption zu beantragen - am Kriterium "weniger als 40 Jahre Altersunterschied zwischen Eltern und Kind" kommt man schwer vorbei.

Bei Pflegekindern würde mich persönlich die jederzeit drohende Rückführung in die Herkunftsfamilie sehr belasten.
Jein, das stimmt nicht ganz.
Mein Ex wurde selbst in den 70ern adoptiert. Damals gab es noch striktere Bestimmungen hinsichtlich des Alters, die beide Elternteile nicht erfüllten. In seinen Adoptionspapieren steht, dass nur seine Mutter ihn adoptiert hat, sein Vater jedoch der leibliche Kindsvater wäre. Es wäre auch in den 70ern recht leicht gewesen, anhand einer Blutgruppenuntersuchung die Vaterschaft auszuschließen, das ist aber nicht passiert.
Da die Adoption nur von der Ehefrau des "Kindsvaters" erfolgte, war das Alterserfordernis kein Problem mehr. Ohne jetzt auf die heutige Situation eingehen zu wollen, gibt es auch da einige Lücken, sofern man sich mit der leiblichen Mutter einig ist.

Die 40 Jahre Altersunterschied sind auch heute nicht in Stein gemeiselt - eine Ex-Kollegin hat ein Baby adoptiert, als sie 42 und ihr Mann 46 waren. Es handelte sich dabei um eine Auslandsadoption und sie erfolgte absolut legal.

Was Pflegekinder angeht, sucht man so händeringend noch geeigneten Personen, dass man auf das, was eine Pflegefamilie an emotionalen Belastungen leisten kann, mittlerweile eingeht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind in die Ursprungsfamilie zurückgeht, ist in manchen Konstellationen sehr gering. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kontakt und die Bindung zum leiblichen Kind im Falle einer Trennung und Neuverpartnerung auf ein Minimum reduziert wird, sicher mindestens genausogroß.

Das mal als als kleine Anmerkung für diejenigen, bei denen durch einen unerfüllter Kinderwunsch ein gewisser Leidensdruck erzeugt wird.


Zum Rest deines Beitrags schreibe ich mal sonst nichts mehr - rein aus Jagdschutzgründen. ;)

Zwerg
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Re: Der mittelalte Mann und die Mädchen

Beitrag von Zwerg » Mittwoch 5. Juni 2019, 10:35

NBUC hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 16:38
Und wer da nie eine Partnerschaft oder mehr noch Familienphase hatte, dem fehlt da einfach ein Riesenhaufen gerade alltagsrelevanter Lebenserfahrung. Da hilft auch beruflicher Erfolg oder weltweites Reisen wenig.
Der Hinweis auf fehlende Erfahrung ist meist eine Ausrede für eine nicht vorhandene Veränderungsbereitschaft. Das gilt für zahlreiche Lebenssituationen.

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