Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

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Wenn du normal (wie üblich) lebst/haushaltest, wie viel Geld hast du am Monatsende übrig?

Ich muss mich einschränken um es überhaupt zum Monatsende zu schaffen.
11
14%
Ich wirtschafte genau auf Null Euro unterm Strich.
6
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<10€
2
3%
11-50€
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51-100€
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101-200€
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201-300€
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401-500€
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501-750€
9
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751-1000€
6
8%
über 1000€
6
8%
über 1500€
14
18%
Ich bin Millionär und gucke nicht aufs Geld.
3
4%
Ich finde Geld doof und will den Kommunismus.
3
4%
 
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Tania
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Tania » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:38
Die Gerüchte darüber, was es alles im Frauenforum geben soll, ist ja sowas wie ein Running Gag. ;) Dabei diskutieren die da nur so für Männer langweilige Sachen, wie wo man Strickgarn günstig kaufen kann. :frech2:
Du hast Dich da reingehackt??? :surprise:

Böser Reinhard! :fluchen2: Wir denken uns eine angemessene Strafe aus :frech2:

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But I have promises to keep,
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von selina » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43

uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 17:58

:twisted: Vermutlich kursiert im Frauen Forum schon eine Liste mit den besten Partien des Forums. :twisted: :mrgreen:

Womit dann weitere Gründe für mein AB-Tum gefunden wären ... :lach:
Vierdienste zu wenig? Oder hast kein Interesse daran eine Frau durchzufüttern? :mrgreen:

Wenn ich alt bin, werde ich nur noch nörgeln. Das wird ein Spaß. :oma:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:47

Tania hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43
Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:38
Die Gerüchte darüber, was es alles im Frauenforum geben soll, ist ja sowas wie ein Running Gag. ;) Dabei diskutieren die da nur so für Männer langweilige Sachen, wie wo man Strickgarn günstig kaufen kann. :frech2:
Du hast Dich da reingehackt??? :surprise:

Böser Reinhard! :fluchen2: Wir denken uns eine angemessene Strafe aus :frech2:

Dabei wollte ich doch nur billiges Garn ... :crybaby: *schnüff*
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von uhu72 » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:48

selina hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43
uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 17:58

:twisted: Vermutlich kursiert im Frauen Forum schon eine Liste mit den besten Partien des Forums. :twisted: :mrgreen:

Womit dann weitere Gründe für mein AB-Tum gefunden wären ... :lach:
Vierdienste zu wenig? Oder hast kein Interesse daran eine Frau durchzufüttern? :mrgreen:
Ersteres kann ich nicht beurteilen. ;)
Und über zweiteres habe ich noch nicht wirklich nachgedacht. :gruebel:
Es gibt für jeden Topf einen passenden Deckel. Aber es gibt nicht genug passende Deckel für alle Töpfe!

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von uhu72 » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:48

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:47
Tania hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43
Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:38
Die Gerüchte darüber, was es alles im Frauenforum geben soll, ist ja sowas wie ein Running Gag. ;) Dabei diskutieren die da nur so für Männer langweilige Sachen, wie wo man Strickgarn günstig kaufen kann. :frech2:
Du hast Dich da reingehackt??? :surprise:

Böser Reinhard! :fluchen2: Wir denken uns eine angemessene Strafe aus :frech2:

Dabei wollte ich doch nur billiges Garn ... :crybaby: *schnüff*
Strickt man nicht eher mit Wolle und näht mit Garn? :gruebel: :mrgreen:
Es gibt für jeden Topf einen passenden Deckel. Aber es gibt nicht genug passende Deckel für alle Töpfe!

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NBUC » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:51

klecks hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 17:10
Ja, ich gehe davon aus, dass die hoch vergüteten Tätigkeiten größtenteils von mABs ausgeübt werden - in den Bereichen IT, (Elektro)Technik, vielleicht auch Jura und BWL. Gymi-Lehrer (allerdings auch Lehrerinnen kommen auch nicht sooo schlecht weg).
Insofern dürften sie - wenn sie denn einen Kinderwunsch hätten - ja durchaus eine begehrte Zielgruppe sein für Frauen mit Kinderwunsch, die an einer langfristigen Beziehung interessiert sind. :holy:
Ich gehe davon aus, dass der direkte Gedanke an ein Einkommen doch in den meisten Fällen eher nachgelagert ist, quasi dann, wenn schon das Kinderzimmer für die gemeinsame Zukunft mental eingerichtet wird. Und bis zu dieser letzten "geht Familie?" Hürde kommt ein MAB erst gar nicht : Frau will einen gutverdienenden MANN, nicht ein gutverdienendes SOWAS*.
Abgesehen davon wird man es vielen hier vermutlich auch gar nicht ansehen, oder den Versuch dazu dann abnehmen.

* aus: Kein Mann spricht mich an, nur sowas ... .
Natural Born UnCool

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wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 5. Juni 2019, 18:52

uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:48
Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:47
Dabei wollte ich doch nur billiges Garn ... :crybaby: *schnüff*
Strickt man nicht eher mit Wolle und näht mit Garn? :gruebel: :mrgreen:
Vorsicht. Bitte zurücktreten und Abstand halten. :!: Hier arbeitet schwere Maschinerie am Stricken von Seemannsgarn. :coolsmoke:
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Ich suche hier ...: nur Austausch.

Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von LonesomeCoder » Mittwoch 5. Juni 2019, 19:01

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:32
(...) In der IT gibts die hohen Gehälter nur, wenn diese Punkte zutreffen: Berater, große Firma, große Stadt, Berufserfahrung. (...)
Das Zitierte bezweifle ich mal. Beziehungsweise, es hängt wohl davon ab, was man unter "hohes Gehalt" versteht. Aber selbst bei höherem Schwellwert wird es wohl darüberliegende nichtdauerreisende Entwickler geben. :gruebel:
Ich persönlich dachte bei "hohem Gehalt" an über 3000 € regulärem Monatsnetto bei Vollzeit.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Strange Lady » Mittwoch 5. Juni 2019, 20:56

uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:48
selina hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:43
uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 17:58

:twisted: Vermutlich kursiert im Frauen Forum schon eine Liste mit den besten Partien des Forums. :twisted: :mrgreen:

Womit dann weitere Gründe für mein AB-Tum gefunden wären ... :lach:
Vierdienste zu wenig? Oder hast kein Interesse daran eine Frau durchzufüttern? :mrgreen:
Ersteres kann ich nicht beurteilen. ;)
Und über zweiteres habe ich noch nicht wirklich nachgedacht. :gruebel:
Anspruchs-Mabse! ;)

Für mich bist du ja ein Mysterium, hab ich dir auch schon oft gesagt: du bist ein sympathischer Mensch, eine gute Partie, gutaussehend, pragmatisch, sozial. Vermutlich wollen die nicht, die du willst ... und du willst diejenigen nicht, die dich wollen.
Und das Problem des Verspätetseins.


Dagegen hilft einfach nix.
If only God would give me some clear sign! Like making a large deposit in my name at a Swiss bank.
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Strange Lady » Mittwoch 5. Juni 2019, 21:01

klecks hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 16:29
Strange Lady hat geschrieben:
Dienstag 4. Juni 2019, 20:36
Ich find's geil, heute genug Geld zu verdienen. Geld ermöglicht in unserer Gesellschaft erst ein würdevolles Leben.
Das wissen nur die, die mal in Armut existieren mussten.
Geld und eine (seriöse) Einkommensbescheinigung machen einen in unserer Gesellschaft vielerorts überhaupt erst handlungsfähig. Ich finde es schon interessant, wie die Einkommens-Schere auch hier im Forum auseinandergeht. Wäre eine interessante Umfrage, wer prekäre (Arbeits)Verhältnisse am eigenen Leib erlebt hat, wer (noch) nicht. Ich habe schon in einigen Branchen und Arbeitsfeldern gearbeitet und viele auch prekäre Verhältnisse erlebt - von akademisch bis ungelernt. Im Grunde ist es schon auch merkwürdig, wie wenig Ahnung wir von Lebens- und Arbeitsverhältnissen anderer haben. Viele kennen doch nur die eigene Scholle. Daraus erwachsen auch viele Missverständnisse.
So ist es. Geld macht erst handlungsfähig. Und Handlungsfähigkeit ist die Voraussetzung für Berufstätigkeit und Gelderwerb. Da schließt sich der Kreis.
Leider wird oft vernachlässigt, dass soziale und kulturelle Teilhabe ein Menschenrecht ist, das unabhängig von den ökonomischen Ressourcen des Einzelnen gegeben sein sollte.
If only God would give me some clear sign! Like making a large deposit in my name at a Swiss bank.
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Montecristo » Mittwoch 5. Juni 2019, 21:15

Richtig krass wird das im Alter. Da hilft dann jede müde Mark.
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Mittwoch 5. Juni 2019, 21:55

Strange Lady hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 21:01
So ist es. Geld macht erst handlungsfähig. Und Handlungsfähigkeit ist die Voraussetzung für Berufstätigkeit und Gelderwerb. Da schließt sich der Kreis.
Ja, Geld (der Eltern) ermöglicht auch, ein Lektorat für Uni-Hausarbeiten in Anspruch zu nehmen. Oder sich die Abschlussarbeiten von einem Fachmenschen korrekt und ansprechend formatieren zu lassen etc. etc. Mal eben zu interessanten Workshops zu fahren oder eine anerkannte Weiterbildung "nebenher" zu machen, die kein Arbeitgeber bezahlen will ...

Hatte gerade die Fantasie, man müsste hier im Forum mal Lebens- oder Alltags-Tandems aus den verschiedenen Einkommensklassen bilden. Das wäre sicher eine Horizonterweiterung für alle Beteiligten ...

(Falls mal einer von den mABsen Familienalltag hautnah erleben will ... :pfeif: :mrgreen: )

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von uhu72 » Mittwoch 5. Juni 2019, 21:56

Montecristo hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 21:15
Richtig krass wird das im Alter. Da hilft dann jede müde Mark.
Kann ich nur zustimmen. Mit fortschreitender Berufserfahrung achtet man da mehr drauf. Ich hab auch schon Angebote abgelehnt, weil die Bezahlung zu viel schlechter war. Wenn man die Rente beantragt, fragt keiner danach, ob man Spaß mit/bei/am Job hatte, sondern nur, wie viel und wie lange man eingezahlt hat.
Es gibt für jeden Topf einen passenden Deckel. Aber es gibt nicht genug passende Deckel für alle Töpfe!

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Mittwoch 5. Juni 2019, 22:00

uhu72 hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 21:56
Wenn man die Rente beantragt,
Welche Rente? :twisted:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von uhu72 » Mittwoch 5. Juni 2019, 22:06

Strange Lady hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 20:56
Vermutlich wollen die nicht, die du willst ... und du willst diejenigen nicht, die dich wollen.
Na das Problem haben wir doch alle! :mrgreen:
Also bisher wollten mich offiziell nur zwei ...
Das erste mal war im Teenager Alter ... zu lange her und unbedeutend.
Die zweite Kandidatin war ca. zehn Jahre älter usw., du verzeihst, das ich das als unpassend empfand. :dont:

Und beinah gab es noch Nr. drei, aber sie war leider schon mit einem anderen tollen Mann verheiratet, sonst hätte sie sich nach eigenen Bekunden "ran gehalten". :mrgreen:

Alles Jahrzehnte her. :hut:
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von alex321 » Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21

klecks hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 21:55
Strange Lady hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 21:01
So ist es. Geld macht erst handlungsfähig. Und Handlungsfähigkeit ist die Voraussetzung für Berufstätigkeit und Gelderwerb. Da schließt sich der Kreis.
Ja, Geld (der Eltern) ermöglicht auch, ein Lektorat für Uni-Hausarbeiten in Anspruch zu nehmen. Oder sich die Abschlussarbeiten von einem Fachmenschen korrekt und ansprechend formatieren zu lassen etc. etc. Mal eben zu interessanten Workshops zu fahren oder eine anerkannte Weiterbildung "nebenher" zu machen, die kein Arbeitgeber bezahlen will ...
Die Teilung beginnt schon viel früher. Wohlhabende Eltern können dem Kind stabile Verhältnisse bieten in denen es sicher aufwachsen kann und es dann auf gute Schulen schicken, Nachhilfe bezahlen, teure Hobbies wie Ski-Fahren ermöglichen, usw. Sie räumen dem Kind viele Hindernisse und Probleme aus dem Weg.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Melli » Donnerstag 6. Juni 2019, 05:29

alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
Die Teilung beginnt schon viel früher.
Da hast Du leider recht. Da beißt die Maus keinen Faden ab :(
alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
Wohlhabende Eltern können dem Kind stabile Verhältnisse bieten in denen es sicher aufwachsen kann [...] Sie räumen dem Kind viele Hindernisse und Probleme aus dem Weg.
Das ist die Idealvorstellung :(

Liebhaben und fördern können allerdings auch weitaus weniger betuchte Eltern ihre Kinder.
alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
und es dann auf gute Schulen schicken
Ich war auf einer Schule, die als gut galt. Manche meiner Mitschüler scheinen davon profitiert zu haben. Ich leider nicht :specht:
alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
Nachhilfe bezahlen
Hatte ich nicht :schwarzekatze:
alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
teure Hobbies wie Ski-Fahren ermöglichen, usw.
Was mich angeht, so ist das nichts für mich. Aber ich kannte Kinder/Jugendliche, deren Eltern nicht so vermögend waren, und die trotzdem Mittel und Wege fanden, denen regelmäßige Skiurlaube zu ermöglichen. Oft über irgendwelche Vereine. Irgendwelche anderen Sportarten hätten die natürlich auch machen können (und taten es auch), aber für die war das eine Gelegenheit, mit anderen Jugendlichen zu sozialisieren.

(Auch das für mich eher eine Horrorvorstellung, 24/7 mit den entsprechenden Klientels auskommen zu müssen :()
Голова устает думать, душа чувствовать.
(Марина Цветаева)
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 6. Juni 2019, 08:57

Reinhard hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:42
LonesomeCoder hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 18:32
(...) In der IT gibts die hohen Gehälter nur, wenn diese Punkte zutreffen: Berater, große Firma, große Stadt, Berufserfahrung. (...)
Das Zitierte bezweifle ich mal. Beziehungsweise, es hängt wohl davon ab, was man unter "hohes Gehalt" versteht. Aber selbst bei höherem Schwellwert wird es wohl darüberliegende nichtdauerreisende Entwickler geben. :gruebel:
LSC ich glaube dass bei deinem Fall die Größe der Firma und die abgelegene Region sehr viel Anteil an deinem geringen Gehalt haben.
In meinem Konzern kenne ich viele Entwickler, die 65.000 - 95.000€ im Jahr verdienen (es werden ehrlicherweise aber immer weniger, da viel outgesourct wurde und wird bzw. viele IT-Systeme in die Cloud wandern, wo man keine eigenen Entwickler mehr benötigt).
Ich war ja auch mal einer von denen, bevor ich in die Projektmanagement und Inhouse-Consulting Schiene gewechselt bin.
Echter "Berater", d.h. man reist von Kunde zu Kunde, muss man für solche Gehälter definitiv nicht sein.

"Hohes Gehalt" ist aber immer relativ und man gewöhnt sich sehr schnell an die eingehende Summe und passt dementsprechend auch seine Ausgaben automatisch an. vor 10 Jahren hatte ich 1900€ netto und dachte, dass sich irgendwann mal mit 3000€ netto bestimmt alles ändern würde. Jetzt bin ich bei 4600€ netto und so unfassbar stark hat sich das Leben nicht wirklich verändert, liegt aber wahrscheinlich daran dass ich als Single garnicht so viel konsumieren kann, als dass 1000 mehr oder weniger ab einem bestimmten Level einen besonderen Unterschied machen würden.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:16

alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21

Die Teilung beginnt schon viel früher. Wohlhabende Eltern können dem Kind stabile Verhältnisse bieten in denen es sicher aufwachsen kann und es dann auf gute Schulen schicken, Nachhilfe bezahlen, teure Hobbies wie Ski-Fahren ermöglichen, usw. Sie räumen dem Kind viele Hindernisse und Probleme aus dem Weg.
Ja, das stimmt sicher. Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus. Sondern eher darauf, dass man sich in Ausbildungen mit Geld (und dem geeigneten Blick darauf, wie man es verwendet) auch ganz legal "Unterstützung" kaufen kann. Und man dann nicht mehr den Unterschied sieht, ob jemand alles selbst gemacht hat oder sich eben die passende Dienstleistung eingekauft. Vorhandenes Geld lässt z.B. auch Studienleistungen besser aussehen ...

Mein Gedankengang bezog sich auf das "handlungsfähig", das Strangie von mir aufgenommen hat. Auf den Teufelskreis von Geld und Teilhabe an Möglichkeiten zum Gelderwerb. - Aber das wird hier langsam off topic.

Man könnte ja mal ketzerisch fragen, warum die gutbetuchten ABs (ich gehe immer noch stillschweigend davon aus, dass die überwiegende Zahl davon männlich ist) unfreiwillig allein durchs Leben gehen. Ihre finanzielle Ausstattung, die in den meisten Fällen mit einem angesehenen und im wahrsten Sinn des Worts honorierten Job vergesellschaftet ist, dürfte ihnen Entspannung bringen. Es sei denn, sie entwickeln eine Art Verfolgungswahn: Die Frauen wollen doch nur mein Geld, gönnen mir mein finanziell gutes Leben nicht ...
Geld ist immerhin ein gutes Mittel, um viele Defizite oder Unsicherheiten ausgleichen zu können: Man kann sich haushaltsnahe Dienstleistungen kaufen (Reinigung der Wohnung, Aufbau von Möbeln, jemanden, der ne Art private Buchhaltung für einen betreibt, Babysitter ..., der statt Großeltern mal einspringen kann, wenn die nicht wollen und/oder können, familienfreundliche Hotels, GEsundheitsunterstützung, die die Kassen nicht zahlen etc etc.)

Ich weiß nicht, ob es auch Studien gibt, in welchem finanziellen Rahmen die Bewältigung des banalen Alltags Stolz auf sich selbst, Selbstachtung und damit auch Zufriedenheit generiert. Bei ganz prekären Verhältnissen dürfte das nicht klappen, sondern eher in Depressionen, Wut, Kriminalität, Aggression etc. enden. Not ist nicht sexy! Ab einer gewissen Einkommenshöhe stellt sich sicher das Gefühl ein, dass alles, was man tut, "keine Kunst" ist. Aber dazwischen (das kenne ich jedenfalls von mir) setzt durchaus ein Hochgefühl ein, aus den vorhandenen Mittel das subjektiv Beste gemacht zu haben. Eher Stolz als Scham, aktuell nicht gerade auf Rosen gebettet zu sein und dennoch dem Leben Teilhabe abzutrotzen ...

Genug. :lol: :oops:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:32

Melli hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 05:29
alex321 hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 01:21
Wohlhabende Eltern können dem Kind stabile Verhältnisse bieten in denen es sicher aufwachsen kann [...] Sie räumen dem Kind viele Hindernisse und Probleme aus dem Weg.
Das ist die Idealvorstellung :(
Liebhaben und fördern können allerdings auch weitaus weniger betuchte Eltern ihre Kinder.
Sorry, Alex. Das ist reines Wunschdenken.

Auch wohlhabende Eltern können tiefsitzende Probleme haben und ihre Kinder grün und blau prügeln. Ungefragt überall reinreden und sich einmischen ist auch weit entfernt von konstruktiver Problemlösung. Von der Vermittlung von Problemlösungskompetenz zu schweigen.
Und die nächste Überraschung ist, dass derartig misshandelte Kinder eben nicht automatisch Drogen nehmen und kriminell werden.
Da finden sich auch stille, schweigsame Schaffer... Und HC-ABs für alle Zeiten... Wenn nicht ein Wunder passiert...
Bis 45 HC AB: Es kann sich ändern.

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