Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

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Wenn du normal (wie üblich) lebst/haushaltest, wie viel Geld hast du am Monatsende übrig?

Ich muss mich einschränken um es überhaupt zum Monatsende zu schaffen.
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Ich wirtschafte genau auf Null Euro unterm Strich.
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Ich bin Millionär und gucke nicht aufs Geld.
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Ich finde Geld doof und will den Kommunismus.
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Tania
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Tania » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:35

klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:16
Es sei denn, sie entwickeln eine Art Verfolgungswahn: Die Frauen wollen doch nur mein Geld, gönnen mir mein finanziell gutes Leben nicht ...
Das erlebe ich relativ oft. Gerade mit dem Unterton "Die sucht doch nur einen, der ihre Gören versorgt." Da spare ich mir dann aber gern die Mühe zu erklären, dass besagte Gören bereits gut versorgt sind und dass ich Zuwendungen an die Kids nicht unbedingt gut finden würde. Klar, mal ein Eis wäre okay - aber irgendwann kam auch mal einer, der ihnen unbedingt Musikunterricht sponsern wollte. Nee, danke. Dann ist der nach nem Jahr wieder weg (tatsächlich war er nach 4 Monaten weg) und ich kann zusehen, wie ich die Musikschule bezahle.

Und gönnen tue ich jedem sein finanziell gutes Leben. Ich kann es nur nicht mit ihm teilen. Wenn jemand alljährlich seinen Jahresurlaub auf den Malediven verbringt, super. Aber wenn er erwartet, dass seine Partnerin das auch tut, muss er sich entweder ne andere Partnerin suchen, oder für mich mit bezahlen und für die Zeit nen Babysitter besorgen.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:40

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:35
klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:16
Es sei denn, sie entwickeln eine Art Verfolgungswahn: Die Frauen wollen doch nur mein Geld, gönnen mir mein finanziell gutes Leben nicht ...
Das erlebe ich relativ oft.
Dann mache ich die Klischee-Kiste noch weiter auf und frage, warum ""reiche Frauen"" überhaupt Single sein können... ;)
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 09:54

Ich erlebe über die Jahre hinweg zunehmend mehr, dass (eigenes!) Geld Handlungsenergie ist, die durchaus auch in die Beziehungsgestaltung hineinspielt. Es greift die Mentalität um sich (ok, die gab es vielleicht schon immer): Wenn etwas kostenlos ist, nehme ich es (vielleicht) mit. Wenn ich dafür zahlen muss - also meine Geldenergie hineingeben - bedeutet es mir nicht so viel. Oder eben andersherum: Über manches kann ich aktuell nicht nachdenken, weil ich die finanzielle Handlungsenergie dafür schlicht nicht habe.

Wenn in einer Beziehung beide ein ähnliche Geldenergie haben, ist das Aushandeln relativ einfach: Es wird halbe-halbe gezahlt. Und eben nur das gemeinsam gemacht, was halbe-halbe finanzierbar ist. Schwieriger wird es bei Einkommensgefälle (was sicher häufiger ist ..., erst recht, wenn gemeinsame Kinder mit ihm Spiel sind). Dann kommt das Thema (Geld)Macht und Bestimmungshoheit mit ins Spiel. Darf und kann jemand auch mitgestalten, auch wenn er die notwendige Geldenergie nicht aufbringt? Gibt es einen anerkannten Umrechnungsfaktor von Geldenergie in z.B. Zeit- und Organisationsenergie etc. ? Ein weites Feld ... ;) :umarmung2:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:00

Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:40
Dann mache ich die Klischee-Kiste noch weiter auf und frage, warum ""reiche Frauen"" überhaupt Single sein können... ;)
Historisch gesehen sicher erst einmal deshalb, weil sie es sich leisten können ... - Da haben Männer historisch gesehen Vorlauf.
Und dann vielleicht aus denselben Verfolgungswahn-Gründen? Die wollen doch alle nur mein Geld ... - Weshalb ich ja froh bin, dass ich keine attraktive Promi-Frau bin ... :holy: :mrgreen:

Ich bezog mich hier aufs Forum ... Da sind mir noch nicht so viele "reiche" ABinen begegnet - ok, das könnte der Grund sein. :idee: Bei der Paarung von Mann und Frau mit ähnlich hohem Einkommen dürfte doch beiderseits der Verfolgungswahn ausbleiben, oder? ;)
Zuletzt geändert von klecks am Donnerstag 6. Juni 2019, 10:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NeC » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:08

Strange Lady hat geschrieben:
Mittwoch 5. Juni 2019, 20:56
Vermutlich wollen die nicht, die du willst ... und du willst diejenigen nicht, die dich wollen.
Und das Problem des Verspätetseins.


Dagegen hilft einfach nix.
Tja, das alte Problem. :sadman:

Bei denen, die einen nicht wollen, hat man ja kaum eine Möglichkeit zur Veränderung.

Das einzige, was vielleicht helfen könnte: Die Fälle, bei denen man selber nicht wollte, sehr genau anzuschauen und die Gründe für sich selbst zu hinterfragen.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NeC » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:35

klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:16
Man könnte ja mal ketzerisch fragen, warum die gutbetuchten ABs (ich gehe immer noch stillschweigend davon aus, dass die überwiegende Zahl davon männlich ist) unfreiwillig allein durchs Leben gehen. Ihre finanzielle Ausstattung, die in den meisten Fällen mit einem angesehenen und im wahrsten Sinn des Worts honorierten Job vergesellschaftet ist, dürfte ihnen Entspannung bringen.
Weil - zumindest meiner zugegebernermaßen geringen Erfahrung nach - die finanzielle Situation kaum noch eine Rolle bei der Beziehungsanbahnung spielt.

Vielleicht ist das auch ganz gut so. Es ist ja auch verständlich: nach all den emanzipatorischen Bemühungen der letzten Jahrzehnte, ein Abhängigkeitsverhältnis von Frauen zu vermeiden, ist es nur gut und richtig, wenn Frauen mehr Wert auf die eigene Autonomie statt auf einem "gut betuchten" Partner legen.

Vielleicht ist es aber auch schade, weil man zusammen durch Synergie-Effekte einfach mehr erreichen kann als jeder für sich allein. Dafür ist aber Vertrauen, halbwegs stabile Verhältnisse, und auch die Bereitschaft erforderlich, sich eben zumindest temporär ein klein wenig abhängig zu machen. Das alles kann es aber verständlicherweise in der Anbahnungsphase noch gar nicht geben. Also so schade es auch ist, ist es doch auch verständlich.

Die Beziehungsanbahnung scheint für Menschen mit kleinen Defiziten leider zunehmend schwieriger zu werden - unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten, solange keine prekäre Situation herrscht, die zusätzlich Stress erzeugt.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 10:56

NeC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 10:35

Weil - zumindest meiner zugegebernermaßen geringen Erfahrung nach - die finanzielle Situation kaum noch eine Rolle bei der Beziehungsanbahnung spielt.
Ja und nein. Meine Erfahrung, wenn ich noch einmal so darüber nachdenke. Umgang mit Geld bzw. auch die Menge des Geldes, das vorhanden ist, prägt bis in viele Kleinigkeiten hinein den Lebensstil, Verhaltensweisen ganz allgemein. So lange man sich finanziell auf einem ähnlichen Level befindet, wird das nicht weiter auffallen, denke ich. Aber schon bei der Auswahl eines Orts für ein Date spielen finanzielle Hintergründe eine Rolle. Erst recht, wenn stillschweigend davon ausgegangen wird, dass jede*r seine/ihre Rechnung etc. selbst bezahlt.

Ist vielleicht wie mit dem eigenen Körper: Wer sich damit wohlfühlt, ist auf der körperlichen Beziehungsanbahnungsebene entspannter, als jemand, der weiß, dass er auf Körperebene verletzlich ist, sich eingeschränkt fühlt ...
Wer sich finanziell nicht wohlfühlt, versucht das vielleicht auch zu vertuschen und blockiert sich so ...

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 6. Juni 2019, 11:56

inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 08:57
LSC ich glaube dass bei deinem Fall die Größe der Firma und die abgelegene Region sehr viel Anteil an deinem geringen Gehalt haben.
Auf jeden Fall. Als Argument für die niedrigen Löhne werden die geringen Lebenshaltungskosten auf dem Land genannt (aber Pendeldistanzen zwischen 1500 und 2500 km pro Monat sind bei uns in der Region bei Akademikern normal, das soll nichts kosten?!) und dass mittlerweile in Osteuropa und Asien genau so gut und viel günstiger entwickelt werden kann. Kunden dürfen also nicht durch zu hohe Kosten abgeschreckt werden.
klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 09:16
Man könnte ja mal ketzerisch fragen, warum die gutbetuchten ABs (ich gehe immer noch stillschweigend davon aus, dass die überwiegende Zahl davon männlich ist) unfreiwillig allein durchs Leben gehen. Ihre finanzielle Ausstattung, die in den meisten Fällen mit einem angesehenen und im wahrsten Sinn des Worts honorierten Job vergesellschaftet ist, dürfte ihnen Entspannung bringen. Es sei denn, sie entwickeln eine Art Verfolgungswahn: Die Frauen wollen doch nur mein Geld, gönnen mir mein finanziell gutes Leben nicht .
Damit das viele Geld einen Einfluss auf den Erfolg haben kann, müsste man es den Leuten durch Statussymbole nach außen ansehen. Vllt. macht das nicht jeder. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass mit einem steigenden eigenen Einkommen auch der Anspruch speziell an das Einkommen (und auch generell) eines Partners steigt damit gemeinsame Unternehmungen möglich sind (z.B. Luxusreisen, teure Restaurants), ohne dass der Besserverdiener es der anderen Person zahlen müsste. Frauen verdienen im Schnitt aber weniger für Männer. Und die Angst davor, dass es eine Frau möglicherweise nur aufs Geld abgesehen hat, kann für Hemmungen bei einer Kontaktanbahnung sorgen. Vllt. schreckt ein hohes Einkommen auch ab, andere können Angst bekommen, dass sie nicht mithalten können und deshalb keine Chance haben obwohl dem Mann das Einkommen der Frau egal wäre. Kann es alles geben.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NeC » Donnerstag 6. Juni 2019, 11:57

klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 10:56
Umgang mit Geld bzw. auch die Menge des Geldes, das vorhanden ist, prägt bis in viele Kleinigkeiten hinein den Lebensstil, Verhaltensweisen ganz allgemein.
(...)
Aber schon bei der Auswahl eines Orts für ein Date spielen finanzielle Hintergründe eine Rolle. Erst recht, wenn stillschweigend davon ausgegangen wird, dass jede*r seine/ihre Rechnung etc. selbst bezahlt.
Ah, okay, das erklärt vielleicht, warum ich es bisher anders erlebt habe: Ich bin ein Kind aus einfachen und bodenständischen Verhältnissen, der Einzige in der Familie mit höherer Ausbildung, und obwohl irgendwann am Monatsende etwas übrig blieb, änderte sich mein Lebensstil lange Zeit kaum.

Und das "stillschweigend davon ausgehen, dass jede*r seine/ihre Rechnung selbst bezahlt" ist bereits ein Effekt der Emanzipation und des Autonomiebestrebens der Frauen. Oder vielleicht ist es auch durch Online-Dating begünstigt, wodurch ja (glaube ich) die reine Anzahl von Dates schon steigt.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 12:17

Ich habe an meine jüngeren Jahre gedacht, als ich in einer Großstadt lebte.
Da haben wir uns häufiger in Restaurants getroffen, es gab kulturelle Veranstaltungen, die man besuchte, um einander etwas näher kennenzulernen.
Ich habe deutlich in Erinnerung, dass tendenziell MINT-Männer gute Restaurants vorschlugen oder auch locker Theater- oder Opernbesuche , die sich die tendenziell geisteswissenschaftlich oder sozialpädagogisch ausgebildeten Frauen nicht leisten konnten oder wollten ... Und dass einige der MINT-Männer (darunter auch mein späterer Ehemann :mrgreen: ) keine Vorstellung davon hatten, wie ebenfalls akademisch ausgebildete Menschen anderer Abschlüsse mit dem Geld haushalten müssen ...

Das kann natürlich heute alles anders sein inzwischen.

Ich habe nach zwei, drei Treffen mit meinem späteren Ehemann sehr deutlich gesagt (und es hat mich Mut gekostet): Entweder wir treffen uns an kostengünstigeren Orten, wir treffen uns gar nicht oder du zahlst eine gewisse Differenz ...

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Montecristo » Donnerstag 6. Juni 2019, 12:49

klecks hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 12:17
Ich habe nach zwei, drei Treffen mit meinem späteren Ehemann sehr deutlich gesagt (und es hat mich Mut gekostet): Entweder wir treffen uns an kostengünstigeren Orten, wir treffen uns gar nicht oder du zahlst eine gewisse Differenz ...
Das ist doch völlig in Ordnung!

Am Anfang meiner Beziehung war das auch etwas, was sich einspielen musste. Ich kannte nur die Akademikerinnen, die einerseits die Rechnung auf 10-Cent genau teilen wollten - egal ob sie sehr gut oder sehr schlecht verdienten -und andererseits meine Anstellung als eine Art "freie Kunst" betrachteten. Meine spätere Frau war sehr irritiert, dass ich nicht zumindest die Übernahme der Rechnung beim ersten Date angeboten habe. Nach mehrmaligen Abbürsten kommt man(n) da nicht mehr drauf.
Wir haben dann irgendwann mal gemeinsame Urlaube gemacht. Hauptsächlich Städtetouren. Ich habe dann sehr schöne und exklusive Hotels gewählt und einfach die Rechnung übernommen. Sehr schöne Erinnerungen sind damit verbunden. Seehotel mit Seeblick. Das hat was. An sexuelle Gefälligkeiten habe ich dabei überhaupt nicht gedacht. Wir hatten erst nach einem 3/4 Jahr Sex. Da waren wir schon mehrfach verreist.
Man(n) will einfach alles richtig machen. Und dann soll es nicht schon daran scheitern, dass das Hotel dreckig und ungemütlich ist.
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von klecks » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:05

@Montecristo: Kein Widerspruch. ;) Ganz offenbar hat es sich zwischen dir und deiner späteren Frau gut eingespielt, ihr habt euch gut aufeinander einstellen können.

Geld spielt eben doch eine nicht unbedeutende Rolle, was man wo miteinander tut. Was man als schön empfindet ... Nicht jeder liebt mondäne Orte, unabhängig vom Geldbeutel.
Schwierig wird es vielleicht dann, wenn es gegenseitige Abwertungen gibt.

Ach, ein weites Feld.
Auf alle Fälle ist es bestimmt leichter, mit großem Einkommen auch bescheidener zu leben, als mit kleinem Einkommen luxeriös. :lol:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Tania » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:16

NeC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 10:35
Weil - zumindest meiner zugegebernermaßen geringen Erfahrung nach - die finanzielle Situation kaum noch eine Rolle bei der Beziehungsanbahnung spielt.
Das ist die Erfahrung eines Mannes, der nicht groß drüber nachdenken muss, ob er sich eine Parship-Mitgliedschaft oder einen Restaurantbesuch leisten kann.

Wenn ich einem Mann vorschlage, als erstes Treffen im Park spazieren zu gehen oder beim Bäcker an der Ecke nen Kaffee zu trinken, dann ist das für gewöhnlich kein NoGo. Männer wagen das meist nicht ... Keine Ahnung warum, aber ich könnte mir vorstellen, dass fehlende materielle Möglichkeiten einen Mann durchaus etwas einschränken.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von inVinoVeritas » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:35

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:16

Wenn ich einem Mann vorschlage, als erstes Treffen im Park spazieren zu gehen oder beim Bäcker an der Ecke nen Kaffee zu trinken, dann ist das für gewöhnlich kein NoGo. Männer wagen das meist nicht ... Keine Ahnung warum, aber ich könnte mir vorstellen, dass fehlende materielle Möglichkeiten einen Mann durchaus etwas einschränken.
Diese Art des ersten Treffens finde ich klasse und schlage ich auch meistens selber der Frau so vor.
Bei dem Spaziergang ist man in Bewegung (und automatisch lockerer als wenn man an einem Tisch gegenüber sitzt), kann ein erstes Gefühl dafür bekommen ob die Chemie stimmt und dann bei Interesse vorschlagen, anschließend noch einen Abstecher in den Biergarten oder ein Cafè zu machen.
Bei Nicht-Interesse bleibt es dann halt "nur" bei dem Spaziergang. ;)
Ich habe mir aber noch nie Gedanken darüber gemacht, ob diese Art des Datevorschlags eventuell bei den Frauen so rüberkommen könnte, als wäre ich ein armer Schlucker? :lol:
Allerdings achte ich sowieso darauf, dass eine Frau beim ersten Kennenlernen nicht durch Zufall erfährt was für ein Auto ich z.B. fahre und wie es um mein Einkommen bestellt ist (die guten Hugo Boss Poloshirts bleiben dann definitiv im Schrank, stattdessen trage ich meistens ein gut sitzendes neutral-unifarbenes Shirt), ich möchte nicht dass sowas irgendeinen Einfluss darauf hat, ob die Frau mich interessant findet oder nicht.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Vidar » Donnerstag 6. Juni 2019, 13:44

Zu Dates:
Erste(s) Date fand(en) in meinem Falle meistens in einer netten (Cocktail-)Bar statt, da zahlt man ja für den ganzen Abend keine Unsummen, mehr als 20-25€/Person eher selten, wenn man sich nicht abschiesst. Da hatte ich bisher noch nicht erlebt, dass sich mein Gegenüber dies nicht leisten konnte/wollte. Klar, wenn das erste Treffen jetzt bei einem klassischen Konzert mit Tickets für 180,- € stattfände, wäre das etwas anderes - wäre aber auch für mich einem ersten Treffen monetär nicht angemessen.
Da ich allerdings schon Frauen aus ganz unterschiedlichen Ländern gedated habe, liegen die Fallstricke wohl eher woanders. Meine Erfahrung: Frauen aus (Süd-)osteuropa z.B. erwarten durchaus, dass man seblstverständlich die Rechnung übernimmt - je größer die Wohlstandsdiskrepanz (und je geringer die Emanzipation) im Vergleich zu Westeuropa, desto eher. Wer das als Mann dann nicht übernimmt, kann sich die Frage nach einem zweiten Treffen sparen.

Zur Geldfrage in Beziehungen:
Wenn beide Vollzeit arbeiten, aber unterschiedlich verdienen, würde ich - ohne damit Erfahrung zu haben - einfach mal sagen, dass beide einen gleichhohen Betrag auf ein gemeinsames Konto einzahlen und von diesem dann die Fixkosten wie Miete, Versicherungen etc. sowie Lebensmittel und Co. bezahlt werden, den Rest vom jeweiligen Einkommen gehört eben jedem selbst.
Wenn einer der beiden aufgrund Kindererziehung kürzertritt, "muss" (in meinen Augen) der andere dann auch entsprechend erheblich mehr einzahlen.

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NeC » Donnerstag 6. Juni 2019, 14:09

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:16
NeC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 10:35
Weil - zumindest meiner zugegebernermaßen geringen Erfahrung nach - die finanzielle Situation kaum noch eine Rolle bei der Beziehungsanbahnung spielt.
Das ist die Erfahrung eines Mannes, der nicht groß drüber nachdenken muss, ob er sich eine Parship-Mitgliedschaft oder einen Restaurantbesuch leisten kann.
Das stimmt wohl ... und wie ich jetzt weiß: es ist auch eher die Erfahrung eines Mannes, der keinen gehobenen Lebensstil pflegt bzw. nicht unbedingt die kulturellen Möglichkeiten einer Großstadt in Anspruch nimmt (vergleiche klecks Opernbesuche als Kennenlern-Umgebung)
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:16
Wenn ich einem Mann vorschlage, als erstes Treffen im Park spazieren zu gehen oder beim Bäcker an der Ecke nen Kaffee zu trinken, dann ist das für gewöhnlich kein NoGo. Männer wagen das meist nicht ... Keine Ahnung warum, aber ich könnte mir vorstellen, dass fehlende materielle Möglichkeiten einen Mann durchaus etwas einschränken.
Beim spazieren gehen, oder gar Radfahren und Wandern bin ich voll bei inVinoVeritas. Ich hab' das immer gern gemacht und daher auch vorgeschlagen. Der Bäcker an der Ecke sollte aber in der Tat nicht zu einfach sein, weil ich bei ersten Treffen einfach eine gemütliche und offene Atmosphäre hätte, und das klappt mit Stehtischen an einer befahrenen Hauptstraße eher nicht so gut. Teuer muss es nicht sein, SB-Bäcker ist auch total okay, aber nach dem Spaziergang gemütlich zusammensitzen sollte idealerweise schon möglich sein. :klassiker:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Tania » Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16

inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:35
Allerdings achte ich sowieso darauf, dass eine Frau beim ersten Kennenlernen nicht durch Zufall erfährt was für ein Auto ich z.B. fahre und wie es um mein Einkommen bestellt ist (die guten Hugo Boss Poloshirts bleiben dann definitiv im Schrank, stattdessen trage ich meistens ein gut sitzendes neutral-unifarbenes Shirt), ich möchte nicht dass sowas irgendeinen Einfluss darauf hat, ob die Frau mich interessant findet oder nicht.
Sorry, iVV, aber ich glaube nicht, dass man dieses bewusste Understatement mit echtem Nichtvorhandensein von Auto, Markenklamotten oder Geld für spontane Biergartenbesuche vergleichen kann. Da könnte ich auch einer Abine erzählen "Ja, ich weiß, wie schwer es ohne Sex sein kann. Ich halt die Männer die ersten drei Dates auch immer auf Abstand, um zu schauen, ob sie es ernst meinen."

Ich finde die Erklärung von Montechristo ganz einleuchtend:
Montecristo hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 12:49
Man(n) will einfach alles richtig machen. Und dann soll es nicht schon daran scheitern, dass das Hotel dreckig und ungemütlich ist.
Das trifft auf Männer, denen es leicht fällt, eine Frau für ein Date zu begeistern, aber wahrscheinlich auch weniger zu....
Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:44
Erste(s) Date fand(en) in meinem Falle meistens in einer netten (Cocktail-)Bar statt, da zahlt man ja für den ganzen Abend keine Unsummen, mehr als 20-25€/Person eher selten, wenn man sich nicht abschiesst. Da hatte ich bisher noch nicht erlebt, dass sich mein Gegenüber dies nicht leisten konnte/wollte.
Ich sage in so einem Fall auch nicht, dass ich mir das nicht leisten kann, sondern erzähl etwa von "mag keine Cocktails, lass mal lieber spazieren gehen". Wenn er das dann ablehnt, geh ich halt hin, bestell ein Wasser und fühl mich unwohl. Was dann zuweilen tatsächlich der Grund ist, warum das Date scheisse läuft. Nicht der Hauptgrund, aber eben das berühmte Zünglein an der Waage.
NeC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:09
Der Bäcker an der Ecke sollte aber in der Tat nicht zu einfach sein, weil ich bei ersten Treffen einfach eine gemütliche und offene Atmosphäre hätte, und das klappt mit Stehtischen an einer befahrenen Hauptstraße eher nicht so gut. Teuer muss es nicht sein, SB-Bäcker ist auch total okay, aber nach dem Spaziergang gemütlich zusammensitzen sollte idealerweise schon möglich sein. :klassiker:
Die Bäcker hier in der Gegend haben durchaus gemütliche Tische ... aber eigenen sich natürlich nicht für ein Abenddate.

Gemütlich zusammensitzen nach einem Spaziergang kann man dann ja auch auf der Wiese, am Strand oder zu Hause ...

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Vidar » Donnerstag 6. Juni 2019, 14:33

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16
Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:44
Erste(s) Date fand(en) in meinem Falle meistens in einer netten (Cocktail-)Bar statt, da zahlt man ja für den ganzen Abend keine Unsummen, mehr als 20-25€/Person eher selten, wenn man sich nicht abschiesst. Da hatte ich bisher noch nicht erlebt, dass sich mein Gegenüber dies nicht leisten konnte/wollte.
Ich sage in so einem Fall auch nicht, dass ich mir das nicht leisten kann, sondern erzähl etwa von "mag keine Cocktails, lass mal lieber spazieren gehen". Wenn er das dann ablehnt, geh ich halt hin, bestell ein Wasser und fühl mich unwohl. Was dann zuweilen tatsächlich der Grund ist, warum das Date scheisse läuft. Nicht der Hauptgrund, aber eben das berühmte Zünglein an der Waage.
Okay, ich muss zugeben, dass ich diesen Fall so noch nie hatte, also dass die Ausgaben für Cocktails oder Longdrinks dem Gegenüber bereits zu viel gewesen wären - aber wie grsagt, je nach Gegenüber habe ich eh die Rechnung übernommen. Das zweite Treffen, welches gerne bei mir zuhause mit gemeinsamen Kochen & Wein stattfindet, ist für die Frau übrigens zwangsläufig komplett ausgabenneutral - es sei denn, sie möchte eine Flasche Wein oder einen Nachtisch mitbringen :mrgreen:

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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von NeC » Donnerstag 6. Juni 2019, 14:37

Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16
Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:44
Erste(s) Date fand(en) in meinem Falle meistens in einer netten (Cocktail-)Bar statt, (...)
Ich sage in so einem Fall auch nicht, dass ich mir das nicht leisten kann, sondern erzähl etwa von "mag keine Cocktails, lass mal lieber (...)
Das ist taktisch unklug. :mrgreen:
Beiderseits leicht angezappt in weiblicher Begleitung in einer Bar sitzen ist etwas, was meiner Erfahrung nach viele Männer ganz schön finden. Wenn der Typ an Dir interessiert ist und sich merkt, dass Du keine Cocktails magst, wird er Dich vermutlich auch nicht zu solchen Gelegenheiten einladen.
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16
Gemütlich zusammensitzen nach einem Spaziergang kann man dann ja auch auf der Wiese, am Strand oder zu Hause ...
Stimmt. Das habe ich mich bisher aber eigentlich frühestens beim zweiten Treffen getraut. :schuechtern:


wobei ... einmal war ich vorbereitet für ein Picknick nach/während Radtour mit einem Blind-Date. Es kam aber nicht mehr dazu, da sie ganz überraschend an dem Abend noch irgendwas mit/für ihr Pferd machen wollte und wir daher gar nicht erst losgeradelt sind... :traurig:

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Tania
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Re: Wie viel Geld bleibt euch am Monatsende?

Beitrag von Tania » Donnerstag 6. Juni 2019, 15:17

NeC hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:37
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16
Vidar hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:44
Erste(s) Date fand(en) in meinem Falle meistens in einer netten (Cocktail-)Bar statt, (...)
Ich sage in so einem Fall auch nicht, dass ich mir das nicht leisten kann, sondern erzähl etwa von "mag keine Cocktails, lass mal lieber (...)
Das ist taktisch unklug. :mrgreen:
Beiderseits leicht angezappt in weiblicher Begleitung in einer Bar sitzen ist etwas, was meiner Erfahrung nach viele Männer ganz schön finden. Wenn der Typ an Dir interessiert ist und sich merkt, dass Du keine Cocktails magst, wird er Dich vermutlich auch nicht zu solchen Gelegenheiten einladen.
Für Vorschläge für Alternativausreden bin ich immer offen ;)

Allerdings hatte ich kürzlich ne Menge Spaß mit einer sehr netten Person, diversen Flaschen Wein und zwei Plastikbechern auf einer Parkbank. Vielleicht sollte ich ja bei diesem Modell bleiben :gruebel:
Und ich bin immer noch überzeugt, dass die Kaninchen real waren 🐇🐇🐇
Tania hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 14:16
Gemütlich zusammensitzen nach einem Spaziergang kann man dann ja auch auf der Wiese, am Strand oder zu Hause ...
Stimmt. Das habe ich mich bisher aber eigentlich frühestens beim zweiten Treffen getraut. :schuechtern:
Wiesen sind doch ausgesprochen seriös :holy:
wobei ... einmal war ich vorbereitet für ein Picknick nach/während Radtour mit einem Blind-Date. Es kam aber nicht mehr dazu, da sie ganz überraschend an dem Abend noch irgendwas mit/für ihr Pferd machen wollte und wir daher gar nicht erst losgeradelt sind... :traurig:
Das alte Klischee ... Frau mit Pferd :(

In the end we only regret the chances we didn’t take, the relationships we were afraid to have, and the decisions we waited too long to make. (Lewis Carroll)

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