Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Donnerstag 6. Juni 2019, 19:08

Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:15
Menschen die sich schämen mit mir gesehen zu werden, wären noch nicht einmal Freunde zweiter Klasse für mich....denn solche Menschen haben überhaupt keine Klasse.

Ich bin einfach so, mein ganzes Wesen ist ecxtrem Intro, schon immer gewesen. Ich empfinde keinen Mangel, habe keinen Leidensdruck.
Wenn nur die Wahl zwischen solchen Kontakten und gar keinen realen Kontakten ist, dann ziehe ich die vor. Ich wurde massiv gemobbt. Jeder, der zu mir hielt, wurde automatisch auch Zielscheibe der Mobber. Diese haben viele Freunde und bekamen daher über jede Party alles mit, sie waren sehr gut vernetzt. Deshalb kann ich es sogar nachvollziehen, dass sie sich nicht mit mir auf Partys zeigen wollten. Und dazu kam noch: die großen und starken Mobber waren die Jungs, die mit Abstand am begehrtesten waren. Aus Frauensicht also Traummänner, bei denen man auf keinen Fall einen schlechten Eindruck hinterlassen wollte. Auch was, was mich ärgerte. Das Mobben war gut 95 % der Mädchen egal. Manche fanden es sogar toll.

Extremer Intro bin ich auch. Ich komme gut damit klar, längere Zeit alleine zu sein. Aber ein gewisser Bedarf an sozialen Kontakten ist schon da, wie ich in den Schul- oder Semesterferien komplett frei bestimmten konnte wie viel ich unter Leuten bin, zeigte sich so 2x pro Woche so 2 - 3 h als Ideal für mich. So wie mir mit Freunden seltene Treffen reichen und ich gar nicht jede Woche was machen will, so würde mir auch bei lockeren Bettgeschichten eine geringe Frequenz von vllt. einmal Sex alle paar Monate reichen.
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49
Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:
Sie wirklich eine sehr nette und sympatische Person :) Aber ich konnte noch nirgendwo rauslesen, dass sie das Gleiche sucht wie ich und ja, ich bin stark übergewichtig.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Valkyrja » Donnerstag 6. Juni 2019, 19:30

LonesomeCoder hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:08
Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:15
Menschen die sich schämen mit mir gesehen zu werden, wären noch nicht einmal Freunde zweiter Klasse für mich....denn solche Menschen haben überhaupt keine Klasse.

Ich bin einfach so, mein ganzes Wesen ist ecxtrem Intro, schon immer gewesen. Ich empfinde keinen Mangel, habe keinen Leidensdruck.
Wenn nur die Wahl zwischen solchen Kontakten und gar keinen realen Kontakten ist, dann ziehe ich die vor.

Ich habe dann immer das Alleinsein vorgezogen.

Ich wurde massiv gemobbt. Jeder, der zu mir hielt, wurde automatisch auch Zielscheibe der Mobber.

Soetwas wäre mir egal gewesen, bin auch schon seit jeher gemobbt und ausgegrenzt worden.

Diese haben viele Freunde und bekamen daher über jede Party alles mit, sie waren sehr gut vernetzt. Deshalb kann ich es sogar nachvollziehen, dass sie sich nicht mit mir auf Partys zeigen wollten. Und dazu kam noch: die großen und starken Mobber waren die Jungs, die mit Abstand am begehrtesten waren.

Fragt sich nur bei Wem :lol:

Aus Frauensicht also Traummänner, bei denen man auf keinen Fall einen schlechten Eindruck hinterlassen wollte. Auch was, was mich ärgerte. Das Mobben war gut 95 % der Mädchen egal. Manche fanden es sogar toll.

Tumbe Nüsse, die sicher auch noch dazu lernen werden müssen.

Extremer Intro bin ich auch. Ich komme gut damit klar, längere Zeit alleine zu sein. Aber ein gewisser Bedarf an sozialen Kontakten ist schon da, wie ich in den Schul- oder Semesterferien komplett frei bestimmten konnte wie viel ich unter Leuten bin, zeigte sich so 2x pro Woche so 2 - 3 h als Ideal für mich. So wie mir mit Freunden seltene Treffen reichen und ich gar nicht jede Woche was machen will, so würde mir auch bei lockeren Bettgeschichten eine geringe Frequenz von vllt. einmal Sex alle paar Monate reichen.
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49
Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:
Sie wirklich eine sehr nette und sympatische Person :) Aber ich konnte noch nirgendwo rauslesen, dass sie das Gleiche sucht wie ich und ja, ich bin stark übergewichtig.
Ich kann LSC auch gut leiden und kann ihn in einigen Punkten sehr gut verstehen, aber da sehe ich auch keine Passung, zumal ich nicht suche und an zwischenmenschlichen Interaktionen kein Interesse habe.
Ich bin weit über den Punkt hinaus, wo es noch Wünsche und Träume in diese Richtung gäbe.
Und selbst wenn, für mich käme Unverbindlichkeit bei Sex und Co nicht in Frage, so bin ich nicht gestrickt.

Mein Hinweis auf meinen präferierten Männertyp sollte nur verdeutlichen, dass nicht alle Frauen nur auf Schönlinge über 180cm stehen, sonst nichts.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Kief » Freitag 7. Juni 2019, 00:07

inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49
Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:
Ich finde beide faszinierend, wuerde beide gerne mal kennenlernen, oder gar zu dritt philosophieren - und wenn ich mal ein Gremium bilde, wie mein Weltunterjochungskonzern neue globale Verhaltensregeln entwirft, dann werden die beiden garantiert Einladungen als Berater-VIPs kriegen ... :twisted:


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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Freitag 7. Juni 2019, 12:02

Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:30
Tumbe Nüsse, die sicher auch noch dazu lernen werden müssen.

Ich kann LSC auch gut leiden und kann ihn in einigen Punkten sehr gut verstehen, aber da sehe ich auch keine Passung, zumal ich nicht suche und an zwischenmenschlichen Interaktionen kein Interesse habe.
Ich bin weit über den Punkt hinaus, wo es noch Wünsche und Träume in diese Richtung gäbe.
Und selbst wenn, für mich käme Unverbindlichkeit bei Sex und Co nicht in Frage, so bin ich nicht gestrickt.

Mein Hinweis auf meinen präferierten Männertyp sollte nur verdeutlichen, dass nicht alle Frauen nur auf Schönlinge über 180cm stehen, sonst nichts.
Das waren aber nicht nur dumme Frauen, die diese Männer mochten, auch sonst sehr gebildete und höfliche Frauen aus gutem Hause.

Ich denke auch, dass wir gegenseitig nicht die Lösungen für unsere AB-Probleme werden. Aber ich kann dich auch leiden und verstehen, selbst wenn wir unterschiedlich sind :) Ich bin auch keiner Frau böse oder nachtragend, die mich nett ablehnt.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Kief » Freitag 7. Juni 2019, 12:13

LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:02
Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:30
Tumbe Nüsse, die sicher auch noch dazu lernen werden müssen.
Das waren aber nicht nur dumme Frauen, die diese Männer mochten, auch sonst sehr gebildete und höfliche Frauen aus gutem Hause.
Manieren und Intellekt sagen nicht das Geringste darueber aus, wie viel emotionale Intelligenz und Bewusstsein sie ueber ihr eigenes Verhalten haben.

Um reflektiert zu sein, brauchst Du keine Fourier-Analyse zu verstehen.
Und umgekehrt.
Emotionale Reife und Beuteschema sind zusaetzliche Lernthemen.
Die manche Menschen stark uebersehen ...


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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Captain Unsichtbar » Freitag 7. Juni 2019, 12:18

Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:13
LonesomeCoder hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:02
Valkyrja hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:30
Tumbe Nüsse, die sicher auch noch dazu lernen werden müssen.
Das waren aber nicht nur dumme Frauen, die diese Männer mochten, auch sonst sehr gebildete und höfliche Frauen aus gutem Hause.
Manieren und Intellekt sagen nicht das Geringste darueber aus, wie viel emotionale Intelligenz und Bewusstsein sie ueber ihr eigenes Verhalten haben.

Um reflektiert zu sein, brauchst Du keine Fourier-Analyse zu verstehen.
Und umgekehrt.
Emotionale Reife und Beuteschema sind zusaetzliche Lernthemen.
Die manche Menschen stark uebersehen ...
Naja gut, LC hat ja auch nicht "intelligent" geschrieben, sondern bloss "gebildet". Das heisst gar nichts. Intelligenz =/= Bildung. Insofern ist das bereits eine Fehlannahme.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Zitronenkuchen » Samstag 15. Juni 2019, 04:29

Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 00:07
inVinoVeritas hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 13:49
Vielleicht sollten sich Valkyrja und LSC mal im Reallife treffen und richtig kennenlernen? Ich denke das könnte Potential haben! :cooler:
Ich finde beide faszinierend, wuerde beide gerne mal kennenlernen, oder gar zu dritt philosophieren - und wenn ich mal ein Gremium bilde, wie mein Weltunterjochungskonzern neue globale Verhaltensregeln entwirft, dann werden die beiden garantiert Einladungen als Berater-VIPs kriegen ... :twisted:


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Die Idee mit dem Weltunterjochungskonzern finde ich höchst attraktiv, kann man da irgendwie reinkommen ? :twisted:

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Rosarot » Sonntag 16. Juni 2019, 20:27

Obwohl ich kein geselliger Mensch bin, kann ich mit fremden Menschen in Kontakt kommen und kenne einige Leute, mit denen ich mich verabreden kann, aber tiefe Freundschaften sind nicht vorhanden. Mit einigen kann ich zwar auch sehr private Dinge besprechen, aber dann sieht man sie wieder einen Monat oder länger nicht. Die meisten sind sehr eingespannt, haben einen großen Freundeskreis oder Familie.

Klar kann ich auf eine Verabredung alle ein, zwei Wochen kommen, wenn ich mehrere Bekannte habe. Durch das seltene Treffen des einzelnen, reißt bei mir aber immer wieder der Faden und es bleibt an der Oberfläche.

Was ich auch nicht gut kann, ist, mehr als eine Person zu treffen. Gesellige Runden sind nichts für mich. Wenn ich sowas mitmache, fühle ich mich hinterher wie nach einem anstrengenden Arbeitstag.

Dass ich mit Menschen in Kontakt kommen kann, verdanke ich meinem Beruf. Vorher konnte ich das nicht. Es fühlt sich aber an, als würde ich eine Rolle spielen. Ich weiß halt, was erwartet wird.

Manchmal zwinge ich mich dazu, etwas alleine zu unternehmen und gehe auf eine Veranstaltung.

Am liebsten hänge ich nach meinem Job aber zuhause rum, weil ich wieder aufladen muss.
Ich hätte gerne mal Besuch von den Leuten, die ich kenne. Aber die meisten Menschen, wollen immer irgendetwas unternehmen. Ich lasse mich hin und wieder darauf ein, um nicht sonderbar rüber zu kommen. Aber es ist oft anstrengend.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Seb-X » Sonntag 16. Juni 2019, 20:59

Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:13
emotionale Intelligenz
Das gibt es einfach nicht, auch wenn einiger anerkannte Wissenschaftler das gern benutzen. Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
"Wenn man aus einem protestantischen Land kommt, ist man immer etwas beschämt, wenn man bei der Arbeit nicht gelitten hat." (Lars von Trier)

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Sonntag 16. Juni 2019, 23:00

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 20:59
Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:13
emotionale Intelligenz
Das gibt es einfach nicht, auch wenn einiger anerkannte Wissenschaftler das gern benutzen. Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
Ich verwende den Begriff auch und verstehe darunter, wie gut jemand Menschen "lesen" kann.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von VollAB » Montag 17. Juni 2019, 00:05

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 20:59
Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:13
emotionale Intelligenz
Das gibt es einfach nicht, auch wenn einiger anerkannte Wissenschaftler das gern benutzen. Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
Ich bin der Meinung es gibt emotionale Intelligenz.
Diese bemisst sich daran wie gut eine Person die Gefühle von Menschen in seiner Umgebung lesen und passend dazu reagieren kann.
Menschen sind immer noch emotionale Wesen, weshalb es in sozialen Situationen sehr von Nutzen sein kann eine hohe emotionale Intelligenz zu haben. Außerdem denke ich, dass es vor allem im Umgang mit dem anderen Geschlecht sehr von Vorteil sein kann, weil man so die Möglichkeit hat leichter intim zu werden.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Gatem » Montag 17. Juni 2019, 08:43

VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 00:05
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 20:59
Kief hat geschrieben:
Freitag 7. Juni 2019, 12:13
emotionale Intelligenz
Das gibt es einfach nicht, auch wenn einiger anerkannte Wissenschaftler das gern benutzen. Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
Ich bin der Meinung es gibt emotionale Intelligenz.
Diese bemisst sich daran wie gut eine Person die Gefühle von Menschen in seiner Umgebung lesen und passend dazu reagieren kann.
Menschen sind immer noch emotionale Wesen, weshalb es in sozialen Situationen sehr von Nutzen sein kann eine hohe emotionale Intelligenz zu haben. Außerdem denke ich, dass es vor allem im Umgang mit dem anderen Geschlecht sehr von Vorteil sein kann, weil man so die Möglichkeit hat leichter intim zu werden.
Ich würde da eher den Begriff „Empathie“ wählen.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Seb-X » Montag 17. Juni 2019, 10:10

Gatem hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 08:43

Ich würde da eher den Begriff „Empathie“ wählen.
:daumen:
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Hoppala » Montag 17. Juni 2019, 14:56

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 20:59
Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
"Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können und keine Einigkeit besteht, wie diese zu bestimmen und zu unterscheiden sind, gibt es keine allgemeingültige Definition der Intelligenz. "
https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz

Soviel zur Klarheit.


Welches Etikett man drauf klebt, ist erst relevant, wenn man mit dem Anspruch von Analyse und Argumentation hantiert, und danneine Definition sseiner gewählten Begriffe bereitstellen muss/sollte.

Ebenso wie in Sachen Kognition ist auch Emotion keine homogene Größe. Jeder Mensch hat da Höhen und Tiefen. Manche Höhen und Tiefen sind deutlicher ausgeprägt, oder werden von anderen mit entsprechenden deutlicher wahrgenommen.
Und wenn es dann Menschen gibt, die ein ausgeprägtes Hochplateau emotionaler (Kompetenz/Fähigkeit/Intelligenz was auch immer) haben, welches von relativ vielen Menschen auch als besonders ausgeprägt wahrgenommen wird, dann wird das halt mal so benannt.

Was wäre eigentlich das Gegenteil, die "besonders wahrnehmbare Tiefebene"? Massenmörder nicht unbedingt, deren emotionale Intelligenz/Empathie was auch imer kann ja auch sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von VollAB » Montag 17. Juni 2019, 15:23

Gatem hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 08:43
VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 00:05
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 16. Juni 2019, 20:59
Das gibt es einfach nicht, auch wenn einiger anerkannte Wissenschaftler das gern benutzen. Intelligenz ist ein klar definierter Begriff, der mit Emotion nix zu tun hat. Das zu vermischen hat eher was mit Esoterik und Lifestyle zu tun.
Ich bin der Meinung es gibt emotionale Intelligenz.
Diese bemisst sich daran wie gut eine Person die Gefühle von Menschen in seiner Umgebung lesen und passend dazu reagieren kann.
Menschen sind immer noch emotionale Wesen, weshalb es in sozialen Situationen sehr von Nutzen sein kann eine hohe emotionale Intelligenz zu haben. Außerdem denke ich, dass es vor allem im Umgang mit dem anderen Geschlecht sehr von Vorteil sein kann, weil man so die Möglichkeit hat leichter intim zu werden.
Ich würde da eher den Begriff „Empathie“ wählen.
Empathie verstehe ich als Begriff das nachzuempfinden, was andere zeigen, aber dadurch sehe ich noch keine emotionale Intelligenz.
Für mich unterscheidet es sich dadurch, dass man auch die richtigen Schritte einleitet darauf zu reagieren und das im Rahmen einer sozialen Situation.
Empathie kann man auch haben, wenn man sozial wenig kompetent ist.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von LonesomeCoder » Montag 17. Juni 2019, 18:36

VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 15:23
Empathie kann man auch haben, wenn man sozial wenig kompetent ist.
Ne, weil man erstmal erkennen muss, wenn jemand leidet und dann wissen, wie man sich passend verhält.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von NBUC » Montag 17. Juni 2019, 19:51

LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 18:36
VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 15:23
Empathie kann man auch haben, wenn man sozial wenig kompetent ist.
Ne, weil man erstmal erkennen muss, wenn jemand leidet und dann wissen, wie man sich passend verhält.
Es reicht ja nach dem richtigen Erkennen dann nicht richtig reagieren zu können (oder vielleicht auch einer wollen), um sozial inkompetent zu sein.
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Versingled » Montag 17. Juni 2019, 20:26

NBUC hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 19:51
Es reicht ja nach dem richtigen Erkennen dann nicht richtig reagieren zu können (oder vielleicht auch einer wollen), um sozial inkompetent zu sein.
Dem ist nichts hinzu zu fügen ...
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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von VollAB » Montag 17. Juni 2019, 21:06

NBUC hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 19:51
LonesomeCoder hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 18:36
VollAB hat geschrieben:
Montag 17. Juni 2019, 15:23
Empathie kann man auch haben, wenn man sozial wenig kompetent ist.
Ne, weil man erstmal erkennen muss, wenn jemand leidet und dann wissen, wie man sich passend verhält.
Es reicht ja nach dem richtigen Erkennen dann nicht richtig reagieren zu können (oder vielleicht auch einer wollen), um sozial inkompetent zu sein.
So sieht's aus.
Dadurch unterscheidet sich meiner Ansicht nach emotionale Intelligenz von Empathie.

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Re: Habt Ihr auch "soziale Probleme" abseits von unfreiwilliger Partnerlosigkeit?

Beitrag von Ruxpin » Sonntag 30. Juni 2019, 18:14

Icke_Bins hat geschrieben:
Dienstag 16. April 2019, 23:56
Ist es so, dass sich eure Probleme Kontakte und Beziehungen zu knüpfen auf den Bereich "Intimität und Partnerschaft" beschränkt oder nehmt Ihr euch auch im Allgemeinen eher als Außenseiter wahr? Also, fühlt ihr euch ansonsten in einem guten sozialen Netz aufgefangen (und ich meine nicht den Sozialstaat, sondern die sozialen Kontakte: privat, beruflich, familiär) oder eher unfreiwillig viel allein oder gar einsam?
Kontakte knüpfen geht inzwischen gut, früher war ich dafür viel zu schüchtern. Heute kann ich auch mit fremden Leuten ins Gespräch kommen.

Ich habe einen guten Freundeskreis, darunter einige sehr enge Freunde. Freundschaften sind ja auch Beziehungen, und die kann ich zum Glück knüpfen.

Ob allerdings darüber hinaus etwas möglich wäre, weiß ich nicht, weil ich dafür noch nie eine Gelegenheit bekommen habe.

Von daher würde ich sagen, dass sich meine Probleme nur auf den Bereich "Intimität und Partnerschaft" beschränken, dafür aber massiv. Beides ist eine so fremde Welt für mich, dass ich sie mir noch nicht mal vorstellen kann :gruebel:.
Wenn du in den Seilen hängst, mach das Beste draus und schaukel 'ne Runde.
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100 % wahrhaftige Liebe besteht zu 50 % aus Knuddel und zu 50 % aus Kuschel.

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