Trennung oder nicht?

Auch mit einem Partner sind nicht alle Fragen geklärt

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yes_or_no

Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von yes_or_no » Dienstag 13. August 2019, 11:04

Ich kenn andere Männer, die absichtlich/bewusst nach psychisch und emotional schwachen Frauen suchen, um sich ihre eigenen Probleme möglichst nicht bewusst machen zu müssen, sondern es auf die Frau abwälzen können.
Ich hab gelernt mich zu wehren.

Naja, er schreibt, als sie sich kennengelernt haben, war sie relativ stabil und ist im Lauf der Beziehung immer instabiler geworden. Kein Zeichen für die wohltuende Liebe. Sorry.

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marwie
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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von marwie » Dienstag 13. August 2019, 11:31

Tja, dumm gelaufen das ganze... Vorerst würde ich mal versuchen, ob es nicht doch klappt mit euch und ihr nochmals eindringlich eine Therapie nahelegen. Wenn es nicht klappt und ihr euch trennt, würde ich auf jeden Fall einen Vaterschaftstest nach der Geburt fordern, notfalls gerichtlich, da es um viel Geld geht... Ich würde nach der Geburt jedenfalls einen Anwalt beziehen um die Optionen zu besprechen.

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Hanuta
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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 14:49

yes_or_no hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 11:04
Ich kenn andere Männer, die absichtlich/bewusst nach psychisch und emotional schwachen Frauen suchen, um sich ihre eigenen Probleme möglichst nicht bewusst machen zu müssen, sondern es auf die Frau abwälzen können.
Ich hab gelernt mich zu wehren.

Naja, er schreibt, als sie sich kennengelernt haben, war sie relativ stabil und ist im Lauf der Beziehung immer instabiler geworden. Kein Zeichen für die wohltuende Liebe. Sorry.
Genau so sind es aber auch die Frauen, die sich von solchen Männern angezogen fühlen oder immer wieder mit solchen Männern zusammenkommen. Letztendlich bin ich der Überzeugung, dass viele Paare sich ähnlich sind.
In meinem Umfeld sehe ich das immer wieder. Hier treffen meistens psychisch und emotional schwache Frauen auf genau die gleichen Männer mit dem Unterschied, dass es sich bei Männern vielleicht ein wenig anders äußert.
Während psychisch stabile Menschen meist mit psychisch stabilen Menschen zusammenkommen. Zumindest wenn sie nicht irgendwelche Umstände wie z.B. Verzweiflung bei der Partnersuche einholen.

yes_or_no

Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von yes_or_no » Dienstag 13. August 2019, 15:18

Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:49
yes_or_no hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 11:04
Ich kenn andere Männer, die absichtlich/bewusst nach psychisch und emotional schwachen Frauen suchen, um sich ihre eigenen Probleme möglichst nicht bewusst machen zu müssen, sondern es auf die Frau abwälzen können.
Ich hab gelernt mich zu wehren.

Naja, er schreibt, als sie sich kennengelernt haben, war sie relativ stabil und ist im Lauf der Beziehung immer instabiler geworden. Kein Zeichen für die wohltuende Liebe. Sorry.
Genau so sind es aber auch die Frauen, die sich von solchen Männern angezogen fühlen oder immer wieder mit solchen Männern zusammenkommen. Letztendlich bin ich der Überzeugung, dass viele Paare sich ähnlich sind.
In meinem Umfeld sehe ich das immer wieder. Hier treffen meistens psychisch und emotional schwache Frauen auf genau die gleichen Männer mit dem Unterschied, dass es sich bei Männern vielleicht ein wenig anders äußert.
Während psychisch stabile Menschen meist mit psychisch stabilen Menschen zusammenkommen. Zumindest wenn sie nicht irgendwelche Umstände wie z.B. Verzweiflung bei der Partnersuche einholen.
Ich weiß, dass mein Tonfall hier nicht sonderlich nett ist. Ich will auch nicht unterstellen, dass er alleinige Schuld trägt. Oder seine Freundin nichts dafür kann. Sondern nur an seine Vernunft appellieren, da es für beide wohl keine gute Situation ist und jeder irgendwie vom anderen erwartet, dass er es löst. Wenn hier alle schreiben, seine Freundin soll Therapie machen, wirds ihm halt wenig helfen, weil das IHRE Entscheidung ist. (auch wenn es natürlich stimmt, dass sie Therapie machen sollte). Aber: Will ER was ändern, muss ER was tun.
Und sich eingestehen, dass es auch von seiner Seite aus etwas zu tun gäbe.

Mir ist ehrlich gesagt ein bisschen peinlich, dass ich mich im Tonfall hier im Thread etwas vergriffen hab..... :/
Ich halt mich hier besser (ab jetzt) raus.... Ich hab einen Mann erlebt, der bei mir starke Grenzen überschreiten wollte und hier sehe ich einige Parallelen, die Hintergründe sind allerdings verschieden. Damit will ich das jedoch nicht kleinreden, was ich geschrieben hab. Es gehören immer zwei dazu, Fehler zu machen. Es gehören immer zwei dazu, Lösungen zu finden und jeweils an sich zu arbeiten.

Wenn einer die Fehler (und Lösungsmöglichkeiten) nur beim anderen sieht (so wie hier), dann kann das nicht gut gehen und kann das für beide nicht wohltuend sein. Dass die Probleme des Partners auf den ersten Blick schlimmer aussehen wie die eigenen ist kein Freifahrtschein, nur vom anderen Veränderung einzufordern, ohne sein eigenes Verhalten ebenfalls zu hinterfragen.

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Hanuta » Dienstag 13. August 2019, 16:18

yes_or_no hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 15:18
Hanuta hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 14:49
yes_or_no hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 11:04
Ich kenn andere Männer, die absichtlich/bewusst nach psychisch und emotional schwachen Frauen suchen, um sich ihre eigenen Probleme möglichst nicht bewusst machen zu müssen, sondern es auf die Frau abwälzen können.
Ich hab gelernt mich zu wehren.

Naja, er schreibt, als sie sich kennengelernt haben, war sie relativ stabil und ist im Lauf der Beziehung immer instabiler geworden. Kein Zeichen für die wohltuende Liebe. Sorry.
Genau so sind es aber auch die Frauen, die sich von solchen Männern angezogen fühlen oder immer wieder mit solchen Männern zusammenkommen. Letztendlich bin ich der Überzeugung, dass viele Paare sich ähnlich sind.
In meinem Umfeld sehe ich das immer wieder. Hier treffen meistens psychisch und emotional schwache Frauen auf genau die gleichen Männer mit dem Unterschied, dass es sich bei Männern vielleicht ein wenig anders äußert.
Während psychisch stabile Menschen meist mit psychisch stabilen Menschen zusammenkommen. Zumindest wenn sie nicht irgendwelche Umstände wie z.B. Verzweiflung bei der Partnersuche einholen.
Ich weiß, dass mein Tonfall hier nicht sonderlich nett ist. Ich will auch nicht unterstellen, dass er alleinige Schuld trägt. Oder seine Freundin nichts dafür kann. Sondern nur an seine Vernunft appellieren, da es für beide wohl keine gute Situation ist und jeder irgendwie vom anderen erwartet, dass er es löst. Wenn hier alle schreiben, seine Freundin soll Therapie machen, wirds ihm halt wenig helfen, weil das IHRE Entscheidung ist. (auch wenn es natürlich stimmt, dass sie Therapie machen sollte). Aber: Will ER was ändern, muss ER was tun.
Und sich eingestehen, dass es auch von seiner Seite aus etwas zu tun gäbe.

Mir ist ehrlich gesagt ein bisschen peinlich, dass ich mich im Tonfall hier im Thread etwas vergriffen hab..... :/
Ich halt mich hier besser (ab jetzt) raus.... Ich hab einen Mann erlebt, der bei mir starke Grenzen überschreiten wollte und hier sehe ich einige Parallelen, die Hintergründe sind allerdings verschieden. Damit will ich das jedoch nicht kleinreden, was ich geschrieben hab. Es gehören immer zwei dazu, Fehler zu machen. Es gehören immer zwei dazu, Lösungen zu finden und jeweils an sich zu arbeiten.

Wenn einer die Fehler (und Lösungsmöglichkeiten) nur beim anderen sieht (so wie hier), dann kann das nicht gut gehen und kann das für beide nicht wohltuend sein. Dass die Probleme des Partners auf den ersten Blick schlimmer aussehen wie die eigenen ist kein Freifahrtschein, nur vom anderen Veränderung einzufordern, ohne sein eigenes Verhalten ebenfalls zu hinterfragen.
Du musst dir nichts vorwerfen. Du hast meiner Ansicht nach(kann ich ja leider nicht von jedem behaupten) nichts gemeines geschrieben oder dich im Ton vergriffen ;)
Und bzgl. deiner Ansicht zu seiner Situation, bin ich absolut bei dir.

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Gambler » Dienstag 13. August 2019, 19:40

Sie hat bereits zwei Kinder aus der vorherigen ehe. Die sind mir natürlich auch in der ganzen Zeit ans Herz gewachsen und mit.denen verstehe ich mich bestens. Sie sagte sie sei gar fast neidisch dass das Verhältnis zum eigenen Vater nicht so einfach ist.

Als wir gut fast ein Jahr zusammen waren haben wir über ein weiteres Kind gesprochen. Wir wollten eins und auch zusammen ziehen.
Tatsächlich wurde sie Dann damals recht schnell schwanger. Sie hat es aber auch ziemlich zu Anfang verloren.
War dann für uns beide ziemlich hart. Ab da ging es halt ziemlich Berg ab mit uns.....
Sie machte sich Vorwürfe sie könne mir kein Kind schenken.
Nach diesem Schock haben wir natürlich verhütet.
Und dann kamen immer mehr ihre "psycho anfälle
"
Glaubt mir - in dieser Situation - sein erstes eigenes Kind .... DaS war auch nicht einfach für mich.
Ich habe ihr beigestanden. ... Habe gesagt sie kann nichts dafür.
Sie verschloss sich immer mehr. ..Gab sich für alles die schuld.

Die jetzige Schwangerschaft war dann nicht geplant.weil ich natürlich überlegt habe - da die Beziehung nicht wirklich stabil ist - ob ich es
Mit ihr will.

Nun Trotz allem freue ich mich Papa zu werden. Und nebst allemente - das ist für mich selbstverständlich - werde ich mich um mein Baby kümmern.

Vielleicht klappt es ja auch noch mit uns beiden.
Wünsche mir schon das unser Kind "normal " aufwächst.
There´s no one like you...

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von yes_or_no » Dienstag 13. August 2019, 20:12

ich denke, ihr solltet beide therapie machen, am besten zusammen. es kommt ja immer mehr zum vorschein, dass da noch viel mehr im argen ist als zunächst ersichtlich war.
sorry, mein wirklich letzter beitrag hier :roll: :roll: :roll:

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Krausig » Mittwoch 14. August 2019, 09:32

yes_or_no hat geschrieben:
Dienstag 13. August 2019, 20:12
ich denke, ihr solltet beide therapie machen, am besten zusammen. es kommt ja immer mehr zum vorschein, dass da noch viel mehr im argen ist als zunächst ersichtlich war.
sorry, mein wirklich letzter beitrag hier :roll: :roll: :roll:
Wieso sorry? Ist doch ein guter Vorschlag.

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Ahab1985 » Mittwoch 14. August 2019, 09:46

Hallo

Denk mal das ich hier eigentlich garnicht mitreden dürfte zwegs erfahrung und so

Aber wenn die Situation so fest gefahren und nichts mehr weiter hilft so in richtung partner Therapie oder einfach aussprechen was schief läuft dann muss man in den saueren Apfel beißen und sich trennen bevor wieder mal durch die Nachrichten geht das sich ein Familiendrama passiert ist

Und aus den ganzen schnulzen Filmen sieht mans ja das eine trennung für die Beziehungauch mal gut sein kann so auf zeit evtl is ja da auch was dran
Für die ganzen schreibfehler Entschuldige ich mich schon mal vorab😁

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von NeC » Mittwoch 14. August 2019, 10:51

Ahab1985 hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 09:46
Aber wenn die Situation so fest gefahren und nichts mehr weiter hilft so in richtung partner Therapie oder einfach aussprechen was schief läuft dann muss man in den saueren Apfel beißen und sich trennen bevor wieder mal durch die Nachrichten geht das sich ein Familiendrama passiert ist

Und aus den ganzen schnulzen Filmen sieht mans ja das eine trennung für die Beziehungauch mal gut sein kann so auf zeit evtl is ja da auch was dran
Wenn es nur um die beiden ginge, wäre ich ja geneigt Dir zuzustimmen.
Jetzt ist aber das Kind unterwegs, und das Kindeswohl hat erfreulicherweise anscheinend die höhere Priorität. :daumen:

Aus dem, was Gambler so schreibt, kann er gut mit den Kids aus früherer Ehe, und bei seiner Partnerin scheint es in Richtung Borderline zu gehen. Wir wissen natürlich nicht, wie sie sich gegenüber ihren Kindern verhält, ob es da auch Phasen der Unsicherheit oder gar Ablehnung gibt. Aber für alle drei Kids wäre es bestimmt gut, wenn es noch jemand in der Familie gibt, der etwas Langmut, Nachsicht, Zuneigung und Stabilität mit sich bringt.

Gambler, alles Gute und viel Glück für die nächste Zeit! :vielglueck:

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von yes_or_no » Mittwoch 14. August 2019, 11:15

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 10:51
..wenn es noch jemand in der Familie gibt, der etwas Langmut, Nachsicht, Zuneigung und Stabilität mit sich bringt.
ähm ja. der zuerst unverhütet mit ihr schläft und im anschluss daran mit ihr schluss macht und sagt, sie solle ihn in ruhe lassen und nicht mehr kontaktieren. sehr stabil.

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Ahab1985 » Mittwoch 14. August 2019, 11:25

NeC hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 10:51
Ahab1985 hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 09:46
Aber wenn die Situation so fest gefahren und nichts mehr weiter hilft so in richtung partner Therapie oder einfach aussprechen was schief läuft dann muss man in den saueren Apfel beißen und sich trennen bevor wieder mal durch die Nachrichten geht das sich ein Familiendrama passiert ist

Und aus den ganzen schnulzen Filmen sieht mans ja das eine trennung für die Beziehungauch mal gut sein kann so auf zeit evtl is ja da auch was dran
Wenn es nur um die beiden ginge, wäre ich ja geneigt Dir zuzustimmen.
Jetzt ist aber das Kind unterwegs, und das Kindeswohl hat erfreulicherweise anscheinend die höhere Priorität. :daumen:

Aus dem, was Gambler so schreibt, kann er gut mit den Kids aus früherer Ehe, und bei seiner Partnerin scheint es in Richtung Borderline zu gehen. Wir wissen natürlich nicht, wie sie sich gegenüber ihren Kindern verhält, ob es da auch Phasen der Unsicherheit oder gar Ablehnung gibt. Aber für alle drei Kids wäre es bestimmt gut, wenn es noch jemand in der Familie gibt, der etwas Langmut, Nachsicht, Zuneigung und Stabilität mit sich bringt.

Gambler, alles Gute und viel Glück für die nächste Zeit! :vielglueck:

Ok ja wenns um die Kinder geht ist es schon besser wenn mama und papa da sind und evtl wirds ja besser wenn die oder der kleine dann da ist kann ja möglich sein und es wäre schön wenn dann wieder hin haut

Aber wenn nicht ist es für die Kinder auch nicht so toll wenn sicht die Eltern nur streiten die bekommen das auch mit und des is dann auch mies

Kann ja sein das ich das falsch sehe aber wenns nicht ander geht muss auch wenn Kinder da sind eine Trennung sein sonst wird man seines lebens doch nicht Froh und bevor ich die Kinder dann verkorkse lieber dann ein anständiges besuchsrecht was für alle passt finden

Denk ich mir halt mal es kann halt nicht immer alles gut ausgehen und will ja auch nicht ne trennung provozieren oder so und war ja wie immer auch ned böse gemeint nur wenns nicht. Mehr geht gehts nicht mehr
Für die ganzen schreibfehler Entschuldige ich mich schon mal vorab😁

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Melli » Mittwoch 14. August 2019, 12:10

Der Evolution würden nur noch ein paar kleine hormonelle Details fehlen, dann könnte man nur schwanger werden, wenn man wirklich glücklich wäre. Eigentlich sollte das unter nicht unerheblichem Selektionsdruck stehen, denn Wunschkinder hätten wirkliche Vorteile.

Leider ist die Situation wie sie ist, und die Beiden können nur versuchen, das Beste daraus zu machen.

Dafür kann man nur alles Glück wünschen, das sie nur irgendwie auftreiben können :vielglueck: :shylove:
Löcher in die Wand starren ist nur eine weitere Art, Mauern einzureißen.

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Kief » Mittwoch 14. August 2019, 12:31

Melli hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 12:10
Der Evolution würden nur noch ein paar kleine hormonelle Details fehlen, dann könnte man nur schwanger werden, wenn man wirklich glücklich wäre. Eigentlich sollte das unter nicht unerheblichem Selektionsdruck stehen, denn Wunschkinder hätten wirkliche Vorteile.
Heutzutage sicherlich - wobei dann manche sicherlich auch in manischen Phasen gezeugt wuerden.

Aber zu praehistorischen Zeiten glaube ich waere es eine Gefaehrdung der Sippe, wenn die Nachwuchsrate rreduziert wuerde.


K
Deeskalation, ohne danach die Probleme anpacken zu wollen,
das ist wie Ablenkung, oder Hinhalte-Taktik/Aussitzen wollen:
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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Tania » Mittwoch 14. August 2019, 12:53

Bevor die Spekulationen hinsichtlich der psychologischen Ferndiagnosen jetzt zu sehr ausarten: ich fürchte, der Knackpunkt ist, dass die beiden vor nicht allzulanger Zeit ihr erstes gemeinsames Kind verloren haben. Ja, mir ist bewusst, dass es medizinisch Fehlgeburt und nicht Todefall heißt, und dass manche Leute das super wegstecken können - aber sehr viele eben auch nicht. Denn auch wenn es für die Außenwelt noch nicht sichtbar ist: für die Eltern ist es ihr Baby. Mit allen Verbindungen und Gefühlen, die dazugehören. Gambler und seine (damalige) Partnerin scheint dieser Verlust sehr getroffen zu haben - und bei ihr kommen noch Schuldgefühle hinzu. Die vielleicht irrational sind, aber einen trotzdem extrem fertigmachen können.

So etwas ist nicht unbedingt mit einer psychischen Erkrankung gleichzusetzen. Es ist ein traumatisches Erlebnis, durch das auch andere Dinge, die man vorher gut im Griff gehabt hat, wieder an die Oberfläche gespült werden. Eine Traumatherapie kann da vielleicht helfen - aber vielleicht vermittelt auch das Erleben einer glücklich verlaufenden Schwangerschaft die nötige Zuversicht, um diese Tragödie selbst zu verarbeiten.

Gambler, es tut mir sehr leid, dass ihr euer Sternchen gehen lassen musstet. Dass ihr einander in dieser Zeit hattet, ist ein großes Plus - aber eure Beziehung wäre nicht die erste, die an den Belastungen, die so ein Verlust mit sich bringt, zerbricht. Ich hoffe, dass ihr euer jetzt wachsendes Kind irgendwann im Arm halten könnt und viele Jahre an ihm Freude haben werdet. Vielleicht heilt das ein paar Wunden, und vielleicht findet ihr irgendwann sogar als Paar wieder zusammen. Aber zuerst einmal drück ich euch die Daumen für eine glückliche, problemfreie Schwangerschaft. Und vielleicht denkt ihr wirklich mal über eine Traumatherapie nach - damit es dann auch eine möglichst angstfreie Zeit für euch wird.

In the end we only regret the chances we didn’t take, the relationships we were afraid to have, and the decisions we waited too long to make. (Lewis Carroll)

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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Melli » Mittwoch 14. August 2019, 13:02

Kief hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 12:31
wobei dann manche sicherlich auch in manischen Phasen gezeugt wuerden.
Das wäre sehr häßlich, wenn ich mich dazu äußern müßte :(
Kief hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 12:31
Aber zu praehistorischen Zeiten glaube ich waere es eine Gefaehrdung der Sippe, wenn die Nachwuchsrate rreduziert wuerde.
Kommt immer darauf an wie sich Gesellschaften zu organisieren belieben. Auf Quantität zu setzen ist nicht immer die beste Strategie. Zudem würde ich nicht unterschätzen was für emotionale Bindungen die haben können (konnten)*


*Das ist gerade etwas schlimm, wenn man an dieses und andere Sternchen denkt :(
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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Kief » Mittwoch 14. August 2019, 15:17

Melli hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 13:02
Kief hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 12:31
Aber zu praehistorischen Zeiten glaube ich waere es eine Gefaehrdung der Sippe, wenn die Nachwuchsrate rreduziert wuerde.
Kommt immer darauf an wie sich Gesellschaften zu organisieren belieben. Auf Quantität zu setzen ist nicht immer die beste Strategie.
Zur Frage der Qualitaet kann eine Sippe erst kommen, wenn die kritische Masse an Quantitaet vorhanden ist.
Solange noch 97% der Kraefte fuer Nahrungsbeschaffung, Erholung und Raubtierabwehr draufgehen, wirst Du wohl ein paar Generationen brauchen, bis die stressfrei gezeugten Kinder ueberhaupt mal geboren werden.

Von daher sehe ich das als sinnvollen Entwicklungsschritt, der aber erst ab einer kritischen Masse bzw. einem gesetzteren Lebensstil greift.


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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Melli » Mittwoch 14. August 2019, 16:26

Kief hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 15:17
Solange noch 97% der Kraefte fuer Nahrungsbeschaffung, Erholung und Raubtierabwehr draufgehen
Wie kommst Du auf 97%? Es spukte mal eine Zahl von 4 ±2 h/Tag an Arbeitszeit für Wildbeuter durch die Literatur, die restliche Zeit erlaube einiges an mußevoller oder künstlerischer Betätigung. Grundlage waren Beobachtungen bei heutige Wildbeutern, bei denen ich v.a. zwei Probleme sehe: (1) manche sind von einer produktiven zu einer aneignenden Ökonomie zurückgekehrt, sei es aus Einsicht oder Zwang (Marginalisierung). (2) Es gibt nur noch wenige Wildbeuter, die in einer resourcenreichen Umgebung leben. Das dürfte früher aber sehr viel weiter verbreitet gewesen sein.

Auf mehr hier einzugehen, interessiert wahrscheinlich nicht so besonders, und es reizt mich auch nicht als Projektionsfläche für meine lebensstilistischen Präferenzen (oder eben nicht), Müßiggängereien (mit 6 h/die käme ich mit meinen gelegentlichen Ambitioniertheiten nicht hin) und – nicht vorhandenen – Ängsten von Raubtieren 🐅

Insgesamt sehe ich hier wenig, was einem besorgen müßte. Als Außenstehende weiß man sicherlich nicht alles, was man wissen müßte, um in einer solchen Gesellschaft zu bestehen. Viele sind aber sehr nett und hilfsbereit :daumen: (man sollte aber auch selbst respektvoll und nett sein :oops:).
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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Kief » Mittwoch 14. August 2019, 19:03

Melli hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 16:26
Kief hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 15:17
Solange noch 97% der Kraefte fuer Nahrungsbeschaffung, Erholung und Raubtierabwehr draufgehen
Wie kommst Du auf 97%? Es spukte mal eine Zahl von 4 ±2 h/Tag an Arbeitszeit für Wildbeuter durch die Literatur, die restliche Zeit erlaube einiges an mußevoller oder künstlerischer Betätigung. Grundlage waren Beobachtungen bei heutige Wildbeutern,
Das klingt nach einem gesellschaftlichen Entwicklungsstand, in welchem der Mensch bereits die dominante Spezies ist.

Ich betrachte die Entwicklung und postuliere, dass es Zeitpunkte gab, zu denen wir nicht zwingend solche Sicherheiten hatten.
Zum Beispiel durch Unterkuenfte.


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Re: Trennung oder nicht?

Beitrag von Reinhard » Mittwoch 14. August 2019, 19:42

Stress entsteht nicht durch lange oder schwere Arbeit. :dont: Dauerstress ist sozial bedingt durch ... was-weiß-ich ... unklare Zuständigkeiten, zu hohe Anforderungen, mehrere Dinge gleichzeitig tun müssen, die Arbeit nicht selbst einteilen können, keine Hilfe erhalten können, für Sachen außerhalb der eigenen Verantwortung trotzdem geradestehen müssen, und solche Dinge mehr.

Kurzzeitstress wegen einmal als Affen-/Hominiden-/Menschen-Gruppe einen lauernden Tiger vertreiben zu wollen, ist vergleichsweise harmlos. Ich halte es schon für möglich, dass wir die krankmachendste Gesellschaft haben, die es jemals gab.

(In letzter Zeit habe ich dazu ein paar Youtube-Videos geguckt und auch ein paar im Depressionen- und Auf-Youtube-gesehen-Thread verlinkt. :shy: )
Mag ja sein, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass manche von Haus aus eine komplette Werkstatt mitbekommen, und andere nur einen Hammer und nicht mal einen Amboss.

Wer will findet sucht Wege; wer nicht will findet Gründe erfindet Ausflüchte.

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