LonesomeCoder hat geschrieben: ↑05.09.2019, 09:44
alex321 hat geschrieben: ↑04.09.2019, 12:12
Wo gleichaltrige Männer ganz entspannt und souverän mit Frauen umgehen und schnell zum Küssen und Kuscheln kommen, bin ich nervös und unsicher weil ich keinen Plan habe wie man den Kontakt auf eine intime Ebene bringt und eine Frau anfasst. Ab einem gewissen Alter wird es einfach erwartet dass Mann das kann, kommt mir vor, und wenn nicht ist die Frau irritiert was einem noch nervöser und unsicherer macht
Ich denke, das lernst du aber im Bordell nicht. Sondern nur das rein technische.
Wobei die Übung oder auch schon das blosse Vertrautsein mit der Situation und dem „rein technischen“ (durch ein- oder mehrmaliges Ausprobieren, ggf. auch mit einer Professionellen) durchaus geeignet sein kann, die Nervosität und Unsicherheit zu verringern. Gilt zum Beispiel auch, wenn man sich nackt vor einer Frau zeigen muss, diese anfasst bzw. von ihr angefasst wird. Oder auch nur schon berührt wird.
Aber ich denke, das ist eine individuelle Sache. Einige werden damit überhaupt kein Problem haben. Andere (also ich) dagegen werden nervös, dass sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind.
knopper hat geschrieben: ↑05.09.2019, 11:21
Im Grunde ist doch Bordell nur "realer Porno".
Also Zuhause setzt man sich evt. vorm Rechner wenn der Druck zu groß wird, schmeißt n Filmchen an oder...gibt ja nicht nur Filmchen, sondern auch Livechats wo man die Damen sieht, mit ihnen chattet usw... , und im Puff geht man dann eben noch n Schritt weiter und macht das Ganze real.
Das Ergebnis bleibt aber das gleiche ... die professionelle zu der man geht macht es eben auch nicht freiwillig, sondern "spielt" ihre Lust und ihr Verlangen nur...genauso wie im Porno! Das ist ihr verdammter Job analog zur Pornodarstellerin / Webcamgirl
Nur musst du bei der professionellen auch selbst mitspielen. Jetzt ist die. um‘s mal mit Tanzen zu vergleichen, die wahrscheinlich erfahrenste und toleranteste Partnerin, die du haben kannst. Aber die Sinneseindrücke sind, wenn man „live“ dabei ist, auch noch mal andere als auf dem Bildschirm zuhause. Im Positiven wie - vielleicht - im negativ überraschenden.