Wie war das damals bei euch mit 20
Forumsregeln
Forumsregeln
Informationen zu geschützten Unterforen.
Zugang über die Benutzergruppe »Zugangsberechtigung Beginnerforum«. Bitte verlasse diese Gruppe, wenn sich Deine Situation geändert hat und Du erste Beziehungserfahrungen machen konntest. Danke.
Forumsregeln
Informationen zu geschützten Unterforen.
Zugang über die Benutzergruppe »Zugangsberechtigung Beginnerforum«. Bitte verlasse diese Gruppe, wenn sich Deine Situation geändert hat und Du erste Beziehungserfahrungen machen konntest. Danke.
ERSTER BEITRAG DES THEMAS
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Wie war das damals bei euch mit 20
Wie war das damals bei euch mit 20?
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus
In welcher Form, hat euer Leben das soziale beeinflusst?
Ich merke an mir, ich möchte irgendwo hin NUR um Menschen zu finden, das raus gehen an sich, ist mir egal, da miur mein PC an sich reicht, er macht Spass, bietet ablenkung, bewegung hol cih mir wenn nötig durchs Bike
Ich les oft " Mein Leben ist inkompatibel zu Beziehungen " Aber dennoch wollen viele das, schwierig schwierig
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus
In welcher Form, hat euer Leben das soziale beeinflusst?
Ich merke an mir, ich möchte irgendwo hin NUR um Menschen zu finden, das raus gehen an sich, ist mir egal, da miur mein PC an sich reicht, er macht Spass, bietet ablenkung, bewegung hol cih mir wenn nötig durchs Bike
Ich les oft " Mein Leben ist inkompatibel zu Beziehungen " Aber dennoch wollen viele das, schwierig schwierig
ERSTER BEITRAG DES THEMAS
-
NBUC
- Eins mit dem Forum
- Beiträge: 12583
- Registriert: 26.10.2009, 16:25
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: AB Vergangenheit
- Ich bin ...: vergeben.
- Ich suche hier ...: nur Austausch.
- Wohnort: Kulturhauptstadt2010
Re: Frage
Mit 20 war ich in 2 Sportvereinen und einem Spieleclub,, allerdings alle irgendwie "im Sterben liegend" oder zumindest für meine Altersgruppe.
Ich war im Studium und hatte gerade ganz frisch begonnen den "Ernst des Lebens" zu erleben in Form der Erkenntnis, dass das doch nicht so ein Selbstläufer wird wie Schule und die ersten Semester und es ging auch etwas mehr Zeit für lernen drauf.
Trotzdem hatte ich jede Menge Kumpels - teils von früher, teils an der Uni kennen gelernt, mit welchen man quasi jedes Wochenende oder auch mal zwischendurch zum Zocken kam, damals noch offline.
Was es nicht gab (jenseits von hier und da mal reinschnuppern aber nicht reinfinden) war irgendeine Art von darüber hinausgehendem Partyleben im klassischen Sinne. Ein OdB gab es auch gerade nicht akut, also auch kein Grund irgendwie weitergehend in die Richtung aktiv zu werden.
Ich war im Studium und hatte gerade ganz frisch begonnen den "Ernst des Lebens" zu erleben in Form der Erkenntnis, dass das doch nicht so ein Selbstläufer wird wie Schule und die ersten Semester und es ging auch etwas mehr Zeit für lernen drauf.
Trotzdem hatte ich jede Menge Kumpels - teils von früher, teils an der Uni kennen gelernt, mit welchen man quasi jedes Wochenende oder auch mal zwischendurch zum Zocken kam, damals noch offline.
Was es nicht gab (jenseits von hier und da mal reinschnuppern aber nicht reinfinden) war irgendeine Art von darüber hinausgehendem Partyleben im klassischen Sinne. Ein OdB gab es auch gerade nicht akut, also auch kein Grund irgendwie weitergehend in die Richtung aktiv zu werden.
Natural Born UnCool
Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.
wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!
Alle gesellschaftlichen Betrachtungen enthalten zwangsläufig Verallgemeinerungen und werden daher Ausnahmen und Einzelfälle enthalten, denen sie nicht gerecht werden können.
wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Genau sowas denke ich öfter, darüber redet man iwie zu wenigNBUC hat geschrieben: ↑26.06.2021, 16:16 Mit 20 war ich in 2 Sportvereinen und einem Spieleclub,, allerdings alle irgendwie "im Sterben liegend" oder zumindest für meine Altersgruppe.
Ich war im Studium und hatte gerade ganz frisch begonnen den "Ernst des Lebens" zu erleben in Form der Erkenntnis, dass das doch nicht so ein Selbstläufer wird wie Schule und die ersten Semester und es ging auch etwas mehr Zeit für lernen drauf.
Trotzdem hatte ich jede Menge Kumpels - teils von früher, teils an der Uni kennen gelernt, mit welchen man quasi jedes Wochenende oder auch mal zwischendurch zum Zocken kam, damals noch offline.
Was es nicht gab (jenseits von hier und da mal reinschnuppern aber nicht reinfinden) war irgendeine Art von darüber hinausgehendem Partyleben im klassischen Sinne. Ein OdB gab es auch gerade nicht akut, also auch kein Grund irgendwie weitergehend in die Richtung aktiv zu werden.
Ich bin leider noch recht eintönig, ich weis noch nicht wie es ist, aktiv zu sein, auch wenn ich mir mal Gruppen suchen will
aber ich höre oft, das selbst keine garantie sein muss, schon hart, da man denkt, eigentlich könne es doch so leicht sein
Ab und war ich bei was, aber da war tote Hose, ja tote Hose, falscher Ort, falscher Zeit, falsche Kontakte, es is so demütigend
Ja nicht aufgeben bekommt manchmal ganz neue Seiten
Ich mein, es is ewig her, das ich mal in nem Verein war, so lange her, und so selten gewesen, das es was wie Weihnachten war, einfach weil so ungewöhnlich und selten, ich kannte es nie
Möchte aber so langsam Fuss fassen und schauen was machbar wäre, auch wenn ich auf der Hut bleibe und nicht übertreiben möchte, suchen, und mich bald rein pirschen
Es ist GAR niocht mal so leicht, sowas zu machen NUR um es zu tun, und nicht um wieder zu denken " GEIL vielleich verlieb ich mich ja jetz mal " Denn das is ja eh für schlechte LAune verurteilt
Ich war einmal in einem Badminton, und wollte die eine schöne da anmachen, war nett und verteidigte sie, scheinbar war ich da noch etwas mutiger, bekam aber direkt ne Abfuhr, als sie sagte sie hat schon nen Freund weil einer mein Interesse merkte, joa und ich war dann auch nicht weiter#
NEIN wie kommt man darauf das ich ein komischer Teenie war XD überhaupt nicht, ja nicht jeder erlebt ne normale einfacher Entwicklung
-
Mit müden Augen
Re: Frage
A 20 ans, on est invincible wie Lorie sang...
Mein Leben mit 20? Trostlos wie eh und je. Zur Uni gequält, irgendwie muss es gehen, später dann zu diversen Therapien usw. Soziales Leben hatte und habe ich nicht. Meine Freizeit verbrachte/verbringe ich vorm PC oder rumsitzend-und-wartend-bis-die-Zeit-vergeht in meiner Wohnung.

Mein Leben mit 20? Trostlos wie eh und je. Zur Uni gequält, irgendwie muss es gehen, später dann zu diversen Therapien usw. Soziales Leben hatte und habe ich nicht. Meine Freizeit verbrachte/verbringe ich vorm PC oder rumsitzend-und-wartend-bis-die-Zeit-vergeht in meiner Wohnung.
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Du hast wohl auch nie das Geheimniss des tuens, aktiv sein und Leben gefunden oderMit müden Augen hat geschrieben: ↑26.06.2021, 17:19 A 20 ans, on est invincible wie Lorie sang...![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Mein Leben mit 20? Trostlos wie eh und je. Zur Uni gequält, irgendwie muss es gehen, später dann zu diversen Therapien usw. Soziales Leben hatte und habe ich nicht. Meine Freizeit verbrachte/verbringe ich vorm PC oder rumsitzend-und-wartend-bis-die-Zeit-vergeht in meiner Wohnung.
![]()
-
Mit müden Augen
Re: Frage
Ist das Geheimnis des Lebens nicht 42?
Ernsthaft, ich habe halt Depressionen, da ist das mit dem Aktiv Sein schon mal schwierig. Und ansonsten, zu Hause sein heisst ja nicht nicht aktiv sein, zumindestens in meinen Augen. Manchmal bin ich sehr aktiv und programmiere bis nachts um halb drei...
Ernsthaft, ich habe halt Depressionen, da ist das mit dem Aktiv Sein schon mal schwierig. Und ansonsten, zu Hause sein heisst ja nicht nicht aktiv sein, zumindestens in meinen Augen. Manchmal bin ich sehr aktiv und programmiere bis nachts um halb drei...
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Naja, aber damit unterstreichst du ja " Ich tue was, was is mir egal, ob ich allein bleib is ja nicht mein Problem " Aber halt irgendwie ja schon, wenn man DEpressiv is und nur der PC einem kraft gibt, ohohooh gar nicht gut,m so läuft man schnell gefahr komplett aus der Menschlichen Zone zu driften, is mir selbst ähnlich passiert, war nicht angenehmMit müden Augen hat geschrieben: ↑27.06.2021, 00:42 Ist das Geheimnis des Lebens nicht 42?![]()
Ernsthaft, ich habe halt Depressionen, da ist das mit dem Aktiv Sein schon mal schwierig. Und ansonsten, zu Hause sein heisst ja nicht nicht aktiv sein, zumindestens in meinen Augen. Manchmal bin ich sehr aktiv und programmiere bis nachts um halb drei...![]()
aktiv sein steht ja in Verbindung mit sozial aufbauen, auch wenn ich dein vermutlich ironisch sarkastisches raus lese, is ja eben ein schweres unschönes Thema
Wie alt bist du? Du könntest dir ja nen Lappi besorgen und damit Draussen codieren : D ODer du codierst Abends 2 3 stunden und machs am Tag was anderes
Ja ja ja Depressionen, ne richtige schl..........., ich hasse es auch, aber uns bleibt ja nicht viel oda, ausser versuchen was zu tun, wenn auch nur ein bisschen
-
Technikbegeisterter
Re: Frage
Mit 20... ich weis nichtmehr so genau die genauen Daten, ich mein, ich kann jetzt nicht genau sagen vor so-und-so-vielen Jahren war exakt das...
Aber sagen wir mal so die Zeit um 2006-2007...
War nicht so die gute Zeit bei mir, leider. Dating und Partnerschaften quasi auf 0 zurückgefahren, da ich "damals" noch meine Intimkrankheit (Pilzinfektion) mit mir rumschleppte, und mich infolgedessen auf Elektronik konzentrierte, wobei Elektronik auch nichtmehr so war, da ich es in der Lehre wg Mobbing es komplett aufgegeben hatte, und ca. zu dieser Zeit wieder eine ~ 1 Jährige "Zurückfindungsphase" startete.
Generell ging´ s mir natürlich nicht gut, aber in 2006 hatte ich die Perspektive, das diese Lehre bald zuende ist, und darauf freute ich mich.
Hatte meinen ersten "Internet Kumpel" gehabt, mit dem ich in ICQ sehr viel geschrieben habe, aber war auch meine erste Enttäuschung, weil ich wohl zu fordernd bin...
Das hatte nichts mit Beziehung zu tun, aber ich wurde einfach enttäuscht, und naja, das war quasi der Anfang von vielen Enttäuschungen.
Ansonsten hatte ich noch meinen RL Kumpel, den ich im Kindergarten kennengelernt habe, der mir auch relativ viel Kraft gab, aber auch mit "wie ich abgebaut hab" (Im Bezug auf Lebensfreude, wie er mich von der Schule aus kannte), für ihn doch sehr belastend wurde mit der Zeit. Zudem "wagte" er es, mit Real life anzufangen, anstatt täglich für mich da zu sein, in ICQ, sich meine Probleme anzuhören... oder mit mir WoW zu spielen.
Ich hatte auchnoch einen 2. besten Kumpel, aber ich weis jetzt nichtmehr, wie es zu dieser Zeit mit ihm war. Leider brach der Kontakt für eine lange Zeit stark ab, und ich kann mich nichtmehr erinnern, ob das "gerade diese Zeit war."
War eigentlich nichts besonderes, rückblickend... viel nennenswertes ist da nicht passiert, mit 20 Jahren. Ich war sexuell noch sehr verklemmt, also sprach nicht mit anderen über diese Themen... es dauerte noch ne Weile, bis ich durch das leider mittlerweile geschlossene med1 Forum "aufgeklärt" wurde in diesen Dingen, und langsam lernte, offen (anders als anerzogen) mit dem Thema umzugehen.
Ansonsten ja... der Alltag bestand halt aus "...Lehre", und, wenn ich nicht beschäftigt war, mich in die Elektronik als Leidenschaft wieder einzufinden, meistens aus "rumhängen und zocken."
Aber sagen wir mal so die Zeit um 2006-2007...
War nicht so die gute Zeit bei mir, leider. Dating und Partnerschaften quasi auf 0 zurückgefahren, da ich "damals" noch meine Intimkrankheit (Pilzinfektion) mit mir rumschleppte, und mich infolgedessen auf Elektronik konzentrierte, wobei Elektronik auch nichtmehr so war, da ich es in der Lehre wg Mobbing es komplett aufgegeben hatte, und ca. zu dieser Zeit wieder eine ~ 1 Jährige "Zurückfindungsphase" startete.
Generell ging´ s mir natürlich nicht gut, aber in 2006 hatte ich die Perspektive, das diese Lehre bald zuende ist, und darauf freute ich mich.
Hatte meinen ersten "Internet Kumpel" gehabt, mit dem ich in ICQ sehr viel geschrieben habe, aber war auch meine erste Enttäuschung, weil ich wohl zu fordernd bin...
Das hatte nichts mit Beziehung zu tun, aber ich wurde einfach enttäuscht, und naja, das war quasi der Anfang von vielen Enttäuschungen.
Ansonsten hatte ich noch meinen RL Kumpel, den ich im Kindergarten kennengelernt habe, der mir auch relativ viel Kraft gab, aber auch mit "wie ich abgebaut hab" (Im Bezug auf Lebensfreude, wie er mich von der Schule aus kannte), für ihn doch sehr belastend wurde mit der Zeit. Zudem "wagte" er es, mit Real life anzufangen, anstatt täglich für mich da zu sein, in ICQ, sich meine Probleme anzuhören... oder mit mir WoW zu spielen.
Ich hatte auchnoch einen 2. besten Kumpel, aber ich weis jetzt nichtmehr, wie es zu dieser Zeit mit ihm war. Leider brach der Kontakt für eine lange Zeit stark ab, und ich kann mich nichtmehr erinnern, ob das "gerade diese Zeit war."
War eigentlich nichts besonderes, rückblickend... viel nennenswertes ist da nicht passiert, mit 20 Jahren. Ich war sexuell noch sehr verklemmt, also sprach nicht mit anderen über diese Themen... es dauerte noch ne Weile, bis ich durch das leider mittlerweile geschlossene med1 Forum "aufgeklärt" wurde in diesen Dingen, und langsam lernte, offen (anders als anerzogen) mit dem Thema umzugehen.
Ansonsten ja... der Alltag bestand halt aus "...Lehre", und, wenn ich nicht beschäftigt war, mich in die Elektronik als Leidenschaft wieder einzufinden, meistens aus "rumhängen und zocken."
-
LonesomeCoder
- Bringt jede Tastatur zum Glühen
- Beiträge: 8367
- Registriert: 15.10.2016, 19:50
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Hardcore AB
- Ich bin ...: verdammt bissig.
- Ich suche hier ...: nur Austausch.
Re: Frage
Mit 20 war ich ein Mobbingopfer im Abi-Stress. Durch das Mobbing litten meine Noten massiv, bei mir gings nur drum, es mit Ach und Krach zu schaffen, was mir gerade so gelang. Mein Freundeskreis bestand nur aus ein paar Gaming-Nerds. Kontakt zu Frauen? Fehlanzeige. Ich hatte nur einen Beziehungswunsch im Hinterkopf. Wie ich mit 22 oder 23 anfing, über meine Erfolgslosigkeit nachzudenken, wurde mir klar, dass ich weder fähig noch willig zu einer Beziehung bin und ich eigentlich nur Freundschaft und Sex will.Mia Kristall hat geschrieben: ↑26.06.2021, 15:11 Wie war das damals bei euch mit 20?
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus
In welcher Form, hat euer Leben das soziale beeinflusst?
Ich merke an mir, ich möchte irgendwo hin NUR um Menschen zu finden, das raus gehen an sich, ist mir egal, da miur mein PC an sich reicht, er macht Spass, bietet ablenkung, bewegung hol cih mir wenn nötig durchs Bike
Ich les oft " Mein Leben ist inkompatibel zu Beziehungen " Aber dennoch wollen viele das, schwierig schwierig
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Schon echt mies, aber Dinge komm wie sie komm neh?Technikbegeisterter hat geschrieben: ↑27.06.2021, 20:41 Mit 20... ich weis nichtmehr so genau die genauen Daten, ich mein, ich kann jetzt nicht genau sagen vor so-und-so-vielen Jahren war exakt das...
Aber sagen wir mal so die Zeit um 2006-2007...
War nicht so die gute Zeit bei mir, leider. Dating und Partnerschaften quasi auf 0 zurückgefahren, da ich "damals" noch meine Intimkrankheit (Pilzinfektion) mit mir rumschleppte, und mich infolgedessen auf Elektronik konzentrierte, wobei Elektronik auch nichtmehr so war, da ich es in der Lehre wg Mobbing es komplett aufgegeben hatte, und ca. zu dieser Zeit wieder eine ~ 1 Jährige "Zurückfindungsphase" startete.
Generell ging´ s mir natürlich nicht gut, aber in 2006 hatte ich die Perspektive, das diese Lehre bald zuende ist, und darauf freute ich mich.
Hatte meinen ersten "Internet Kumpel" gehabt, mit dem ich in ICQ sehr viel geschrieben habe, aber war auch meine erste Enttäuschung, weil ich wohl zu fordernd bin...
Das hatte nichts mit Beziehung zu tun, aber ich wurde einfach enttäuscht, und naja, das war quasi der Anfang von vielen Enttäuschungen.
Ansonsten hatte ich noch meinen RL Kumpel, den ich im Kindergarten kennengelernt habe, der mir auch relativ viel Kraft gab, aber auch mit "wie ich abgebaut hab" (Im Bezug auf Lebensfreude, wie er mich von der Schule aus kannte), für ihn doch sehr belastend wurde mit der Zeit. Zudem "wagte" er es, mit Real life anzufangen, anstatt täglich für mich da zu sein, in ICQ, sich meine Probleme anzuhören... oder mit mir WoW zu spielen.
Ich hatte auchnoch einen 2. besten Kumpel, aber ich weis jetzt nichtmehr, wie es zu dieser Zeit mit ihm war. Leider brach der Kontakt für eine lange Zeit stark ab, und ich kann mich nichtmehr erinnern, ob das "gerade diese Zeit war."
War eigentlich nichts besonderes, rückblickend... viel nennenswertes ist da nicht passiert, mit 20 Jahren. Ich war sexuell noch sehr verklemmt, also sprach nicht mit anderen über diese Themen... es dauerte noch ne Weile, bis ich durch das leider mittlerweile geschlossene med1 Forum "aufgeklärt" wurde in diesen Dingen, und langsam lernte, offen (anders als anerzogen) mit dem Thema umzugehen.
Ansonsten ja... der Alltag bestand halt aus "...Lehre", und, wenn ich nicht beschäftigt war, mich in die Elektronik als Leidenschaft wieder einzufinden, meistens aus "rumhängen und zocken."
Ja is oft blöd, was willste machen, läuft nicht alles immer geplant
Mit meiner neuen Tourette, Angststörungs und Autismus Erkennntnis das meine Reife einfach nicht werden will, ja das machts nicht besser
Stadt Erahrung is kaum da und wie man mit fremden Menschen umgeht, joa da muss ich mal schauen wie man ran kommt
Manche habens so und manches so......
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Auch sehr interesant, aber sowas is recht häufig, grad mit 20, ERfahrung, HA deswegn sagen auch viele, warte lieber bis zum passenden Alter, und damit is nicht 20 gemeintLonesomeCoder hat geschrieben: ↑27.06.2021, 21:26Mit 20 war ich ein Mobbingopfer im Abi-Stress. Durch das Mobbing litten meine Noten massiv, bei mir gings nur drum, es mit Ach und Krach zu schaffen, was mir gerade so gelang. Mein Freundeskreis bestand nur aus ein paar Gaming-Nerds. Kontakt zu Frauen? Fehlanzeige. Ich hatte nur einen Beziehungswunsch im Hinterkopf. Wie ich mit 22 oder 23 anfing, über meine Erfolgslosigkeit nachzudenken, wurde mir klar, dass ich weder fähig noch willig zu einer Beziehung bin und ich eigentlich nur Freundschaft und Sex will.Mia Kristall hat geschrieben: ↑26.06.2021, 15:11 Wie war das damals bei euch mit 20?
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus
In welcher Form, hat euer Leben das soziale beeinflusst?
Ich merke an mir, ich möchte irgendwo hin NUR um Menschen zu finden, das raus gehen an sich, ist mir egal, da miur mein PC an sich reicht, er macht Spass, bietet ablenkung, bewegung hol cih mir wenn nötig durchs Bike
Ich les oft " Mein Leben ist inkompatibel zu Beziehungen " Aber dennoch wollen viele das, schwierig schwierig
ich leide selbst noch unter manchen, und muss schauen wie ich selbst weiter komm ohne stehen zu bleiben
Ich habe KOntakte, aber scheinbar stöst etwas an mir alle ab, irgendwas scheine ich falsch zu machgen, denn selbst die jenen die zu mir zu passen scheinen, verlieren das Interesse
Dann noch die 2 3 Chancen die ich verpasst hab weil ich generell eher langsam und feige bin, JOA das nennt man Pech, is dann so
Spätzünder bin und werde ich eh, daran kann ich jetz nur wenig ändern, dazu noch TEchnik Freund und exotische Interessen, während die Fähigkeit für Menschen nahezu nicht vorhanden sind
So kanns kommen, nicht alle können alles im gleichen Alter schaffen, ich denk das müssen viele lernen
-
Le Chiffre Zéro
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
20 – das war 1996. Ich ging noch zur Schule und setzte ein weiteres Schuljahr in den Sand.Mia Kristall hat geschrieben: ↑26.06.2021, 15:11 Wie war das damals bei euch mit 20?
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus
In welcher Form, hat euer Leben das soziale beeinflusst?
„Familie“ waren mein Vater, meine Mutter und ich, und wir unternahmen annähernd nichts miteinander. Geschwister hatte ich nie. Meine Großeltern spielten für mich keine große Rolle. Andere nahestehende Verwandte hatte ich auch nicht.
Wenn ich bis dahin je so etwas wie echte Freunde gehabt hatte oder auch nur einen einzigen, dann war das lange vorbei. Ich hatte keine Freunde.
Im Gegenteil, ich hatte schon Jahre zuvor nach reiflicher Analyse einerseits meiner selbst und andererseits dessen, was meinen Mitschülern (und vor allem Mitschülerinnen) gefiel und was nicht, die Erkenntnis gewonnen, es sei gänzlich unmöglich, daß meine Schulkollegen mich leiden konnten. Die Analyse hielt an und festigte meine Erkenntnis nur. Daher hielt ich großen Abstand zu meinen Schulkollegen, um mich ihnen zu ersparen und sie nicht zu belästigen.
Meine Schulkollegen schien das nicht zu interessieren; sie versuchten immer wieder, mich dazu zu bringen, den Abstand abzubauen. Je nachdem, mit wem ich es zu tun hatte, und je nach Tagesform schob ich es entweder darauf, daß sie mich gar nicht richtig kannten. Ich wollte aber nicht, daß sie mich kennenlernten, denn meines Erachtens bedeutete mich zu kennen auch mich nicht leiden zu können. Oder ich verstand die „Setz’ dich dazu“-Aufforderung als „Setz’ dich zu irgendjemandem dazu, aber auf gar keinen Fall zu mir!“ Wenn aber alle so dachten, konnte ich mich zu niemandem mit ruhigem Gewissen setzen.
Etwaige potentielle Sympathiebekundungen besonders seitens weiblicher Schulkollegen tat ich als Humbug ab, der auch daraus resultierte, daß die betreffende Mitschülerin mich nicht kannte. Somit nahm ich auch Signale nie als solche wahr. Ich hätte Annäherungsversuche von Mitschülerinnen sowieso nicht gebrauchen können wegen meiner starken Oneitis Twoitis. Ich hatte ja immer noch sowohl mein Super-OdB als auch mein Vize-Super-OdB. Wenn ich überhaupt eine Freundin hätte haben können – und das war aus meiner Sicht an sich schon unerreichbar –, dann hätte es eine der beiden sein müssen.
Mein Super-OdB machte Abitur. Ich ging davon aus, daß sie gänzlich aus meinem Leben verschwinden würde. So ließ ich sie zumindest noch wissen, was ich für sie empfand. Eigentlich war es egal, aber fairerweise sollte sie es zumindest wissen. Ich bat sie darum, niemandem davon zu erzählen.
Ein Sozialleben hatte ich im Grunde genommen nicht. Was ich an Hobbys hatte, übte ich allein aus. Wenn ich draußen war, dann war das bei gutem Wetter (davon hatten wir zum Glück viel) und günstigem Wind, und ich fuhr mit dem Fahrrad zu einer der wenigen geeigneten Fotostellen in der Gegend. Ansonsten verbrachte ich viel Zeit am Computer – und das war vor moderner 3D-Grafik oder dem Internet an einem längst veralteten 386er.
-
Brax
- Keiner schreibt schneller
- Beiträge: 3752
- Registriert: 25.11.2014, 20:42
- Geschlecht: weiblich
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Wie hat sie denn reagiert?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑04.07.2021, 12:15 So ließ ich sie zumindest noch wissen, was ich für sie empfand. Eigentlich war es egal, aber fairerweise sollte sie es zumindest wissen.
Wie traurig, mann. Kommt mir aber leider bekannt vor.Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑04.07.2021, 12:15 Meine Schulkollegen ... versuchten immer wieder, mich dazu zu bringen, den Abstand abzubauen. Je nachdem, mit wem ich es zu tun hatte, und je nach Tagesform schob ich es entweder darauf, daß sie mich gar nicht richtig kannten. Ich wollte aber nicht, daß sie mich kennenlernten, denn meines Erachtens bedeutete mich zu kennen auch mich nicht leiden zu können. Oder ich verstand die „Setz’ dich dazu“-Aufforderung als „Setz’ dich zu irgendjemandem dazu, aber auf gar keinen Fall zu mir!“ Wenn aber alle so dachten, konnte ich mich zu niemandem mit ruhigem Gewissen setzen.
Mit 20 hat mich meine Mutter noch gefragt, was denn los sei und ob ich mich eigentlich für niemanden interessieren würde. Das war aber immer so negativ, im Sinne von "Was stimmt mit dir nicht?" Mittlerweile fragt sie nicht mehr.Mia Kristall hat geschrieben: ↑26.06.2021, 15:11 Wie war das damals bei euch mit 20?
Was lief da bei euch? Freunde? Familie?
Was habt ihr so gemacht? Ward ihr Stubenhocker, oder Sozial aktiv?
Wie sah euer Leben aus?
Mein Umfeld: Nur Frauen. Und sonderlich aktiv war ich auch nicht. Party war bei mir nicht drin. Ich dachte immer, das ist für die anderen, nicht für mich. Ich bin dafür zu uncool. Einen Tanzkurs habe ich mal gemacht, aber ich kam gar nicht auf die Idee, dass man dort einen Partner finden könnte oder dass andere das nicht nur machen, um tanzen zu lernen. Ein, zwei Typen gab es in der Zeit, die ich angehimmelt habe. Aber nur aus der Ferne. Das war wie Party: Ist eh nicht für mich. Ich würde mich ja lächerlich machen, wenn die merken, dass ich sie toll finde. Dachte ich jedenfalls. Einmal war ich in der Straßenbahn unterwegs und merkte plötzlich, dass einer der beiden hinter mir stand. Ich war so nervös, dass mir richtig schlecht wurde. Da war an ein In-Kontakt-treten oder Kennenlernen überhaupt nicht zu denken.
-
Le Chiffre Zéro
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Sie hatte es eh schon geahnt. Ich glaube, es war uns beiden unangenehm. So dürfte sie es genau wie ich für das Beste gehalten haben, wenn sonst niemand davon erfährt – zumal sie zu dem Zeitpunkt eh einen Freund hatte.Brax hat geschrieben: ↑05.07.2021, 21:23Wie hat sie denn reagiert?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑04.07.2021, 12:15 So ließ ich sie zumindest noch wissen, was ich für sie empfand. Eigentlich war es egal, aber fairerweise sollte sie es zumindest wissen.
Ich habe mich höchstens zu jemandem gesetzt, wenn der- oder diejenige darauf bestand, daß ich mich zu ihm/ihr setzte. Selbst dann mußte ich entweder genau diesen einen Sitznachbarn haben, oder wer auch immer auf der anderen Seite saß, bestand ebenso darauf, daß ich mich genau dahin setzte. Wenn auf der anderen Seite jemand gesessen hätte, der meine Anwesenheit entweder nur geduldet oder sich dazu gar nicht geäußert hat, habe ich den Sitzplatz verweigert.Brax hat geschrieben: ↑05.07.2021, 21:23Wie traurig, mann. Kommt mir aber leider bekannt vor.Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑04.07.2021, 12:15 Meine Schulkollegen ... versuchten immer wieder, mich dazu zu bringen, den Abstand abzubauen. Je nachdem, mit wem ich es zu tun hatte, und je nach Tagesform schob ich es entweder darauf, daß sie mich gar nicht richtig kannten. Ich wollte aber nicht, daß sie mich kennenlernten, denn meines Erachtens bedeutete mich zu kennen auch mich nicht leiden zu können. Oder ich verstand die „Setz’ dich dazu“-Aufforderung als „Setz’ dich zu irgendjemandem dazu, aber auf gar keinen Fall zu mir!“ Wenn aber alle so dachten, konnte ich mich zu niemandem mit ruhigem Gewissen setzen.
Das heißt, manchmal habe ich mich selbst dann nicht zu einer Person gesetzt, wenn ich sonst keinen Sitznachbarn gehabt hätte und diese Person mich neben sich haben wollte, weil ich mir genau das nicht vorstellen konnte – oder zumindest nicht, daß diese Person es länger als ein paar Minuten mit mir aushalten würde. Möglicherweise habe ich mir damit bei einem Kurstreffen eine meiner größten Chancen bei meinem Super-OdB vermasselt. Aber mir war es wichtiger, daß sie sich wohlfühlte, als daß ich in ihrer Nähe wäre – zumal ich ihr sehr nah gekommen wäre.
-
Mia Kristall
- Kennt sich hier gut aus
- Beiträge: 211
- Registriert: 11.12.2020, 13:47
- Geschlecht: männlich
- AB-Status: Softcore AB
- Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
- Ich suche hier ...: eine(n) Partner/in.
- Wohnort: Ansbach
Re: Frage
Au weia, das is auch hart, aber einige bekommen sowas, bei mir wars oft auch so, da kann man eben nicht viel beeinflussen, harter tubackTechnikbegeisterter hat geschrieben: ↑27.06.2021, 20:41 Mit 20... ich weis nichtmehr so genau die genauen Daten, ich mein, ich kann jetzt nicht genau sagen vor so-und-so-vielen Jahren war exakt das...
Aber sagen wir mal so die Zeit um 2006-2007...
War nicht so die gute Zeit bei mir, leider. Dating und Partnerschaften quasi auf 0 zurückgefahren, da ich "damals" noch meine Intimkrankheit (Pilzinfektion) mit mir rumschleppte, und mich infolgedessen auf Elektronik konzentrierte, wobei Elektronik auch nichtmehr so war, da ich es in der Lehre wg Mobbing es komplett aufgegeben hatte, und ca. zu dieser Zeit wieder eine ~ 1 Jährige "Zurückfindungsphase" startete.
Generell ging´ s mir natürlich nicht gut, aber in 2006 hatte ich die Perspektive, das diese Lehre bald zuende ist, und darauf freute ich mich.
Hatte meinen ersten "Internet Kumpel" gehabt, mit dem ich in ICQ sehr viel geschrieben habe, aber war auch meine erste Enttäuschung, weil ich wohl zu fordernd bin...
Das hatte nichts mit Beziehung zu tun, aber ich wurde einfach enttäuscht, und naja, das war quasi der Anfang von vielen Enttäuschungen.
Ansonsten hatte ich noch meinen RL Kumpel, den ich im Kindergarten kennengelernt habe, der mir auch relativ viel Kraft gab, aber auch mit "wie ich abgebaut hab" (Im Bezug auf Lebensfreude, wie er mich von der Schule aus kannte), für ihn doch sehr belastend wurde mit der Zeit. Zudem "wagte" er es, mit Real life anzufangen, anstatt täglich für mich da zu sein, in ICQ, sich meine Probleme anzuhören... oder mit mir WoW zu spielen.
Ich hatte auchnoch einen 2. besten Kumpel, aber ich weis jetzt nichtmehr, wie es zu dieser Zeit mit ihm war. Leider brach der Kontakt für eine lange Zeit stark ab, und ich kann mich nichtmehr erinnern, ob das "gerade diese Zeit war."
War eigentlich nichts besonderes, rückblickend... viel nennenswertes ist da nicht passiert, mit 20 Jahren. Ich war sexuell noch sehr verklemmt, also sprach nicht mit anderen über diese Themen... es dauerte noch ne Weile, bis ich durch das leider mittlerweile geschlossene med1 Forum "aufgeklärt" wurde in diesen Dingen, und langsam lernte, offen (anders als anerzogen) mit dem Thema umzugehen.
Ansonsten ja... der Alltag bestand halt aus "...Lehre", und, wenn ich nicht beschäftigt war, mich in die Elektronik als Leidenschaft wieder einzufinden, meistens aus "rumhängen und zocken."
So viel zu Glück und Pech, wenn dann die Familie noch Balast ist, oh man
-
Turkish
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Als ich 20 war, war ich mitten drin in meiner Ausbildung.
Zuvor hatte ich Freunde und es ging mir gut. Ich hab in einer "kleinen Stadt" gewohnt und es war halt einfach. Rauszugehen und irgendwelche Leute oder Freunde zu treffen und mit denen abzuhängen. Dann war jemand so schlau und kaufte ein Haus 60 km entfernt, welches noch renoviert werden musste, und ich wusste gleich, ich werde diese Schule bald verlassen. Ich wollte es nicht und habe auch rebelliert, hat aber auch nichts genutzt, sodass ich dann fast mitten drin in der 10. Klasse die Schule wechseln musste. Und dort nach 3 Tagen Mobbing genug hatte und ich hab die Schule dann abgebrochen.
Zwei Jahre später in der Ausbildung wurde nur gelästert und gemobbt, was das Zeug hielt. War allerdings interessant zu sehen, was bei diesen Leuten abging und wie "zerbrechlich" die eigentlich waren. Deswegen konnte ich es damals gut wegstecken, es sei denn es wahren Fremde mit dabei.
Es gab die Front Gruppe und die Gruppe dahinter. Es gab immer irgendeinen, der von der jeweiligen Gruppe rausgemobbt wurde, und Die wechselten dann in die jeweils andere Gruppe! Naja ich war mit 3 weiteren mehr die Außenstehenden, da wir keine Lust auf so ein Blödsinn hatten. Die 3 waren aber eher was fürs zusammen Kaffee trinken und nicht zum Abhängen.
In der Freizeit musste ich mich dann halt mit 2-3 Leuten aus der Ausbildung abfinden, die ich nicht Kumpels nennen kann. Vor allen Dingen nicht, wenn einer von denen anscheinend Spaß daran hatte, mit meinen Gefühlen zu spielen, weil er wusste, dass ich nie Erfahrungen mit Mädels hatte.
Zu Dates kam es nie und die zwei, die anscheinend was wollten, waren nur an das eine interessiert.
Das klappte nicht, denn entweder habe ich es nicht kapiert, das die nur das eine wollten, oder weil ich einfach zu kaputt war, um irgendetwas zu machen. Dank der schönen Bus/Bahn Verbindung musste ich damals um 4 Uhr hoch und kam erst um 7-8 Uhr nach Hause.
Monate nach der Ausbildung hatte ich mir über fehlende Freunde und Freundin kein Kopp mehr gemacht, da der Plan war, in 2012 sowieso wieder auszuwandern. Und als das nicht klappte, hab ich mit Schule versucht, meinen Abschluss zu verbessern und dabei noch Freunde zu finden. Allerdings weiß ich nicht wie Leute aufm Dorf das machen! Entweder die kennen sich schon die ganze Zeit oder.. ich hab keine Ahnung. Denn die Leute, die ich an der Schule kennengelernt habe, wohnten alle verstreut und zu weit weg.
So wurde dann auch nichts mehr daraus.
Nach all dem, habe ich versucht ein Studium in Richtung etwas Kreatives anzufangen, allerdings scheiterte ich mental an der Eingangsprüfung und dem Portfolio, welches ich hätte erstellen müssen.
Zuvor hatte ich Freunde und es ging mir gut. Ich hab in einer "kleinen Stadt" gewohnt und es war halt einfach. Rauszugehen und irgendwelche Leute oder Freunde zu treffen und mit denen abzuhängen. Dann war jemand so schlau und kaufte ein Haus 60 km entfernt, welches noch renoviert werden musste, und ich wusste gleich, ich werde diese Schule bald verlassen. Ich wollte es nicht und habe auch rebelliert, hat aber auch nichts genutzt, sodass ich dann fast mitten drin in der 10. Klasse die Schule wechseln musste. Und dort nach 3 Tagen Mobbing genug hatte und ich hab die Schule dann abgebrochen.
Zwei Jahre später in der Ausbildung wurde nur gelästert und gemobbt, was das Zeug hielt. War allerdings interessant zu sehen, was bei diesen Leuten abging und wie "zerbrechlich" die eigentlich waren. Deswegen konnte ich es damals gut wegstecken, es sei denn es wahren Fremde mit dabei.
Es gab die Front Gruppe und die Gruppe dahinter. Es gab immer irgendeinen, der von der jeweiligen Gruppe rausgemobbt wurde, und Die wechselten dann in die jeweils andere Gruppe! Naja ich war mit 3 weiteren mehr die Außenstehenden, da wir keine Lust auf so ein Blödsinn hatten. Die 3 waren aber eher was fürs zusammen Kaffee trinken und nicht zum Abhängen.
In der Freizeit musste ich mich dann halt mit 2-3 Leuten aus der Ausbildung abfinden, die ich nicht Kumpels nennen kann. Vor allen Dingen nicht, wenn einer von denen anscheinend Spaß daran hatte, mit meinen Gefühlen zu spielen, weil er wusste, dass ich nie Erfahrungen mit Mädels hatte.
Zu Dates kam es nie und die zwei, die anscheinend was wollten, waren nur an das eine interessiert.
Das klappte nicht, denn entweder habe ich es nicht kapiert, das die nur das eine wollten, oder weil ich einfach zu kaputt war, um irgendetwas zu machen. Dank der schönen Bus/Bahn Verbindung musste ich damals um 4 Uhr hoch und kam erst um 7-8 Uhr nach Hause.
Monate nach der Ausbildung hatte ich mir über fehlende Freunde und Freundin kein Kopp mehr gemacht, da der Plan war, in 2012 sowieso wieder auszuwandern. Und als das nicht klappte, hab ich mit Schule versucht, meinen Abschluss zu verbessern und dabei noch Freunde zu finden. Allerdings weiß ich nicht wie Leute aufm Dorf das machen! Entweder die kennen sich schon die ganze Zeit oder.. ich hab keine Ahnung. Denn die Leute, die ich an der Schule kennengelernt habe, wohnten alle verstreut und zu weit weg.
So wurde dann auch nichts mehr daraus.
Nach all dem, habe ich versucht ein Studium in Richtung etwas Kreatives anzufangen, allerdings scheiterte ich mental an der Eingangsprüfung und dem Portfolio, welches ich hätte erstellen müssen.
-
oldfield2283
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Als ich 20 war - zu einer Zeit, die den meisten von euch hier unwirklich vorkommen wird - hatte ich gerade mein Abi und meine Ausbildung abgeschlossen. Ich machte Sport, war unternehmungslustig und wißbegierig (Computer gab es damals noch nicht so richtig aber Bücher). Allerdings habe ich das meiste von dem damals schon alleine gemacht, weil ich kaum Freunde oder Kumpel hatte und auch unsere kleine Familie ging eher auseinander und sich aus dem Wege.
Ich habe in dieser Zeit bemerkt, daß ich ein total unglücklicher AB war und hatte schon so die Befürchtung, daß es sich nie ändern wird, da mir aus eigenem Antrieb schon die Kraft oder der Mut fehlte und ich andererseits aus verschiedenen Gründen völlig uninteressant für Mädchen oder Frauen war.
Mit 20 fiel ich dann auch noch in ein schwarzes Loch, welches sich bei uns NVA nannte und mich beinahe körperlich und auch seelisch an den Abgrund gebracht hat. Immerhin habe ich die anderthalb Jahre durchgehalten, in denen ich genau 5x zuhause war und genau 1 Ausgang hatte und dort sogar ein einziges Mal in der Nähe eines Mädchens war, das mich ja eingeladen hatte. Kann sein, daß zu der Zeit, als ich die anderen jungen Leute alle in der Disco sich vergnügen sah, meine erste Depri-Phase begann.
Wieder zurück von der Armee - war alles anders. Klar, arbeiten, studieren - aber das schwarze Loch hatte Spuren hinterlassen: ich konnte nichts mehr, wußte nichts mehr, hatte eh keinen Anschluß und nun noch viel weniger. Die Mädels im Studiengang waren fast alle liiert und sehr fröhlich in den Studentenclubs, und da es für mich immer noch keine Computer gab, habe ich mich auch schon mal die Nächte/Wochenende im Computerkabinett der Uni rumgetrieben. Während ich wahrscheinlich woanders hätte sein sollen, wenn das mit dem AB-Sein doch noch hätte enden sollen. Heute weiß ich, keines meiner Programme aus der Zeit damals läuft mehr und spricht auch nicht mit mir...
Ich habe in dieser Zeit bemerkt, daß ich ein total unglücklicher AB war und hatte schon so die Befürchtung, daß es sich nie ändern wird, da mir aus eigenem Antrieb schon die Kraft oder der Mut fehlte und ich andererseits aus verschiedenen Gründen völlig uninteressant für Mädchen oder Frauen war.
Mit 20 fiel ich dann auch noch in ein schwarzes Loch, welches sich bei uns NVA nannte und mich beinahe körperlich und auch seelisch an den Abgrund gebracht hat. Immerhin habe ich die anderthalb Jahre durchgehalten, in denen ich genau 5x zuhause war und genau 1 Ausgang hatte und dort sogar ein einziges Mal in der Nähe eines Mädchens war, das mich ja eingeladen hatte. Kann sein, daß zu der Zeit, als ich die anderen jungen Leute alle in der Disco sich vergnügen sah, meine erste Depri-Phase begann.
Wieder zurück von der Armee - war alles anders. Klar, arbeiten, studieren - aber das schwarze Loch hatte Spuren hinterlassen: ich konnte nichts mehr, wußte nichts mehr, hatte eh keinen Anschluß und nun noch viel weniger. Die Mädels im Studiengang waren fast alle liiert und sehr fröhlich in den Studentenclubs, und da es für mich immer noch keine Computer gab, habe ich mich auch schon mal die Nächte/Wochenende im Computerkabinett der Uni rumgetrieben. Während ich wahrscheinlich woanders hätte sein sollen, wenn das mit dem AB-Sein doch noch hätte enden sollen. Heute weiß ich, keines meiner Programme aus der Zeit damals läuft mehr und spricht auch nicht mit mir...
-
Himbeere
- Liebt es sich mitzuteilen
- Beiträge: 835
- Registriert: 23.09.2013, 18:50
- Geschlecht: weiblich
- AB-Status: AB
- Ich bin ...: nur an Männern interessiert.
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Darf ich dich fragen, was in der NVA passiert ist? Warum war es so schlimm dort?oldfield2283 hat geschrieben: ↑29.09.2021, 11:13
Mit 20 fiel ich dann auch noch in ein schwarzes Loch, welches sich bei uns NVA nannte und mich beinahe körperlich und auch seelisch an den Abgrund gebracht hat.
Das Leben ist kein Ponyschlecken.
-
oldfield2283
Re: Wie war das damals bei euch mit 20
Ich werde Dir gerne diese Frage ausführlich beantworten, wenn Du es möchtest - allerdings dann per PN, denn es gehören einige Dinge dazu, die nicht in dieses Forum/Unterforum gehören könnten und die viele auch falsch verstehen könnten, die nicht in meiner Zeit und in meinem Land aufgewachsen sind.Himbeere hat geschrieben: ↑10.10.2021, 12:40Darf ich dich fragen, was in der NVA passiert ist? Warum war es so schlimm dort?oldfield2283 hat geschrieben: ↑29.09.2021, 11:13
Mit 20 fiel ich dann auch noch in ein schwarzes Loch, welches sich bei uns NVA nannte und mich beinahe körperlich und auch seelisch an den Abgrund gebracht hat.
Ansonsten nur kurz: ich wurde gemobbt und gehänselt, weil ich kein Soldat sein wollte, ich nicht Alkohol trinken wollte, mich nicht an dummen Spielchen beteiligen und weil ich in ihren Augen kein richtiger Mann war und keine Frauengeschichten hatte. Das AB-Sein habe ich verschwiegen, aber es hätte keinen Unterschied gemacht - als Kind mit 20 ist man verloren unter Männern die teils doppelt so alt sind.
Und ich habe aufgrund völliger geistiger Zurückziehung und stupiden Alltags, dem ich mit Nachtschichten zu entfliehen suchte, fast mein komplettes Wissen zwischen Schule und Studium vergessen oder verschüttet und hatte später Probleme wieder rein zu kommen. Ich habe wirklich körperlich und seelisch gelitten - dazu das dauernde Wegsein von Zuhause, eingezäunt mit 70 Mann am Ende der Welt und eben jener unglückselige einzige Ausgang.
-
Himbeere
- Liebt es sich mitzuteilen
- Beiträge: 835
- Registriert: 23.09.2013, 18:50
- Geschlecht: weiblich
- AB-Status: AB
- Ich bin ...: nur an Männern interessiert.