SEX !
Ach halt, ne. Ist ja alles umgekehrt. Ich mach es viel zu selten, obwohl ich es mag.
Omg zumsel, du bist ja ganz verwirrt!zumsel hat geschrieben:Ich machs regelmäßig, obwohl ich es nicht mag ?
SEX !
Ach halt, ne. Ist ja alles umgekehrt. Ich mach es viel zu selten, obwohl ich es mag.
Ja, ich sollte mich in ein Altenheim einweisen.Sabinchen hat geschrieben:Omg zumsel, du bist ja ganz verwirrt!zumsel hat geschrieben:Ich machs regelmäßig, obwohl ich es nicht mag ?
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Ach halt, ne. Ist ja alles umgekehrt. Ich mach es viel zu selten, obwohl ich es mag.![]()
Angst ist gut. Sie hält uns aufmerksam, lässt uns stärker, schneller, klüger werden. Fürchte die Angst nicht!Saraj hat geschrieben:mich ängstigen
Manche werden von ihr gelaehmt ...Nemo hat geschrieben:Fürchte die Angst nicht!
Angst erzeugt aber negativen Stress und ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn sie regelmässig auftritt kann es eine echte Belastung sein.Nemo hat geschrieben:Angst ist gut. Sie hält uns aufmerksam, lässt uns stärker, schneller, klüger werden. Fürchte die Angst nicht!Saraj hat geschrieben:mich ängstigen
Das kommt alleina uf den Umgang mit der Angst an. Wenn man sie nimmt und daraus Stärke zieht, dann ist sie nützlich.zumsel hat geschrieben:
Angst erzeugt aber negativen Stress und ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn sie regelmässig auftritt kann es eine echte Belastung sein.
Nein, auch (entscheidend) auf die Dosis. Wie zumsel richtig bemerkt ist zu viel davon sehr belastend (als Phobiker kenne ich mich damit aus...).Nemo hat geschrieben:Das kommt alleina uf den Umgang mit der Angst an.
Dennoch ist der Umgang entscheidend. Denn die Dosis der Angst ist mMn. nur eine Folge davon, ob ich mich der Angst stelle und sie vermindere, oder aber mich verstecke und dran zerbreche.Mit müden Augen hat geschrieben:Nein, auch (entscheidend) auf die Dosis. Wie zumsel richtig bemerkt ist zu viel davon sehr belastend (als Phobiker kenne ich mich damit aus...).Nemo hat geschrieben:Das kommt alleina uf den Umgang mit der Angst an.
Prinzipiell richtig, moeglich ist das.Nemo hat geschrieben:Dennoch ist der Umgang entscheidend. Denn die Dosis der Angst ist mMn. nur eine Folge davon, ob ich mich der Angst stelle und sie vermindere, oder aber mich verstecke und dran zerbreche.
Klingt nach Alibientschuldigung dafür, nichts zu ändern. Man kann etwas ändern, wenn man will. Wer es allein nicht schafft, der kann sich extern Hilfe holen. Man muss nur mal entscheiden seine Ängste loszuwerden. Du kannst das blauäugig nennen, infantil, dumm oder was auch immer. Wer nichts ändern will, der ändert auch nichts.Kief hat geschrieben:Prinzipiell richtig, moeglich ist das.
Bei Deiner Schlussfolgerung ("jeder kann das") gehst Du davon, dass jeder auch die Kraft dazu hat, dass niemand ueberfordert ist.
Das ist Deine Einschaetzung, die finde ich total blauaeugig.
Nicht jeder hat die Kraft, sich seiner Angst zu stellen, und sie in den Griff zu kriegen.
CU, Kief
Nein. Nicht immer. Aber diese Antwort ist typisch für Leute die selber nie mit Phobien oder Depressionen oder so zu kämpfen hatten. aber was misch ich mich hier ein?Nemo hat geschrieben: Klingt nach Alibientschuldigung dafür, nichts zu ändern. Man kann etwas ändern, wenn man will.
Theoretisch geht alles, klar.Nemo hat geschrieben:Man muss nur mal entscheiden seine Ängste loszuwerden.Nicht jeder hat die Kraft, sich seiner Angst zu stellen, und sie in den Griff zu kriegen.
Aber Angst kann auch lähmen und blockieren. Wenn man Hunger hat isst man und ist satt. Wenn man etwas gegen Ängste tun will ist es viel komplizierter und fordernder und teilweise ein sehr langer Weg mit Höhen und Tiefen. Aber ich finde auch, dass man sich immer wieder ins Bewusstsein rufen kann, dass es einen Ausweg geben kann, indem man sich den Ängsten stellt. Manchmal reicht es ja auch schon zu wissen, dass es nicht hoffnungslos ist.Nemo hat geschrieben:Das kommt alleina uf den Umgang mit der Angst an. Wenn man sie nimmt und daraus Stärke zieht, dann ist sie nützlich.zumsel hat geschrieben:
Angst erzeugt aber negativen Stress und ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn sie regelmässig auftritt kann es eine echte Belastung sein.
Es geht weniger ums nicht ändern wollen, sondern darum, dass eine Angst - und gerade auch irrationale - sich nicht innerhalb kurzer Zeit aus dem Weg räumen lässt. Das kann ein jahrelanger prozess sein, in welchem man aber immer noch diesem Angstgefühl ausgesetzt ist und lernen muss, es zu ertragen. Bis man die Angst im Griff hat, ist man den Folgeerscheinungen eben doch noch ausgesetzt.Nemo hat geschrieben:Klingt nach Alibientschuldigung dafür, nichts zu ändern. Man kann etwas ändern, wenn man will. Wer es allein nicht schafft, der kann sich extern Hilfe holen. Man muss nur mal entscheiden seine Ängste loszuwerden. Du kannst das blauäugig nennen, infantil, dumm oder was auch immer. Wer nichts ändern will, der ändert auch nichts.Kief hat geschrieben:Prinzipiell richtig, moeglich ist das.
Bei Deiner Schlussfolgerung ("jeder kann das") gehst Du davon, dass jeder auch die Kraft dazu hat, dass niemand ueberfordert ist.
Das ist Deine Einschaetzung, die finde ich total blauaeugig.
Nicht jeder hat die Kraft, sich seiner Angst zu stellen, und sie in den Griff zu kriegen.
CU, Kief
Ohja meine auch...Sommersprosse hat geschrieben:Mich eincremen. Ich hasse das aber meine Haut braucht es (leider).