
Eine bestimmte Creme? Lange dunkle Kleidung? Sonnenschirm, bzw. im Schatten aufhalten? Gar nicht rausgehen?

Wurde auch mal wieder was von Stiftung Warentest getestet, Ergebnisse hier: http://www.derwesten.de/leben/stiftung- ... 42430.html


Shisouka hat geschrieben:Dunkle Kleidung? In der Sonne? Bist du irre?
Sommermythos 2: Im Sommer sollte man keine dunkle Kleidung anziehen
Das stimmt nicht. Dunkle oder schwarze Kleidung schützt vor Sonnenbrand – genauer gesagt vor den gefährlichen UV-Strahlen. Diese werden von schwarzer Farbe besser reflektiert als von weißer. Der Grund: Dunkler Stoff verhält sich anders als dunkles Metall, letzteres heizt sich schneller auf als helles. Dass dies bei Kleidung nicht so ist, liegt an der infraroten Strahlung des Sonnenlichtes. Diese Wärme wird von hellem Stoff besser durchgelassen, Haut und Körper heizen sich auf. Dunkle Kleidung nimmt die Strahlung zwar auf, reflektiert aber den infraroten Anteil, so dass der Körper besser gegen die Hitzeeinwirkung geschützt ist. Deshalb haben dunkle Stoffe auch einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF) als helle: Ein schwarzes T-Shirt besitzt einen LSF von mehr als 20, ein helles Oberteil hat einen LSF von maximal zehn.
http://www.t-online.de/lifestyle/gesund ... iehen.html
Textilien schirmen die Haut effektiv von der UV-Strahlung ab; vorausgesetzt, sie sind dick genug und dicht gewebt. Ein transparenter Stoff, der von einem Teil des sichtbaren Lichts passiert werden kann, lässt auch UV-Licht durch. Achtung: Baumwolle absorbiert die UV-B-Strahlen, die Sonnenbrand auslösen, sehr schlecht; Gewebe aus Polyester gewähren dagegen einen relativ guten Schutz. Auch Farbe und Schnitt spielen eine Rolle: weite und dunkle Kleidung schützt besser als enge und helle.http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/10-tipps/
Das waren jetzt nur mal die ersten 3 Ergebnisse bei der Googlesuche.Schutz vor Sonnenbrand: Dunkles T-Shirt besser als helles
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Bonn (dpa/tmn) - Ein T-Shirt am Strand schützt nicht vor Sonnenbrand. UV-Licht dringt auch durch Kleidung zur Haut. Dunkle Stoffe lassen allerdings weniger der Strahlung durch als helle.
Ein dunkles Hemd schützt besser vor der Sonne als ein helles. So lasse ein leichtes, weißes T-Shirt oder Baumwollhemd noch ein Zehntel der UV-Strahlen durch, erläutern die Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Das entspricht dem sogenannten Ultraviolet Protection Factor (UPF) von 10. Dicht gewebte, dunklere Baumwollkleidung hat einen UPF von 20 - es kommt also nur noch ein Zwanzigstel der Strahlen an die Haut.
Besondere UV-Schutz-Kleidung schützt mit einem UPF von bis zu 80 noch besser. Der UPF eines Sonnenschirms liegt bei 5, der von belaubten Bäumen bei 5 bis 15. Auch beim Baden raten die Krebshilfe und ADP zum Tragen eines T-Shirts. Alle unbedeckten Körperteile sollten grundsätzlich gleichmäßig dick mit Sonnenmilch eingerieben werden, die pralle Mittagssonne gilt es zu meiden.
http://www.sueddeutsche.de/news/gesundh ... 7-99-04770
Ja, ich hab' das gleiche Problem und sehr gute Erfahrungen mit Ladival gemacht; die haben ja auch eine extra Reihe für Menschen mit gleichzeitiger Neigung zu Allergien und Mallorca-Akne. Sonst mag ich noch Avène-Sachen, die sind mir aber oft nicht ergiebig genug.Alodia hat geschrieben:ich habe eine total empfindliche Haut und nehme deshalb die Sonnencreme von La Roche Possay aus der Apotheke. Sie ist auch noch hypoallergen
Echt? Gerade den Sonnenmilchgeruch liebe ich, weil ich mit ihm Urlaub (Sommer, Sand und Meer) assoziiere.Lion hat geschrieben:Ich nehm immer die Sonnenmilch von Rotzmann.
Die gibt's auch in einer Variante ohne Duftstoffe und mit weniger Allergenen oder so (weiße Verpackung, die nehm ich). Nicht, weil ich da empfindlich bin, aber der dauernde typische Sonnenmilchgeruch nervt auf Dauer.