LonesomeCoder hat geschrieben: ↑14 Aug 2017 12:10
Irgendwas attraktives, begehrenswertes, cooles, interessantes oder verbindendes muss ein Mensch aber haben, damit jemand bereit ist, für ihn oder sie die Nachteile einer Beziehung wie weniger Freiheit und Unabhängigkeit in Kauf zu nehmen. Für mich bestünde eine Beziehung aus einem Geben und Nehmen. Das bedeutet, dass mir eine Frau was bieten müsste, was mich haben will bzw. an ihr toll finde.
Jup das ist auch normal...
Verlieben basiert auch auf den Gedanken, dass das eigene Leben eben erfüllender wird, wenn man mit einer bestimmten Person zusammen ist.
Die Kunst ist es diesen Gedanken eben zu beflügeln. Diesen Gedanken kann man beflügeln indem man beispielsweise sich "mysteriös" gibt, indem Bedürfnisse des anderen gestillt werden, Vertrauen vorhanden ist usw.
Auch deswegen ist es ja so wichtig richtig zu "spielen" und selbst ein hohes Selbstwertgefühl zu haben. Dadurch kann man sein Gegenüber am ehesten davon überzeugen auch "begehrenswert" zu sein, noch ein Grund warum sowas wie "andere" Frauen die ein begehrenswert finden ein extremer Pluspunkt ist. Es zeigt eben das ja an diesem Menschen was "besonderes" sein muss, auch wenn man es nicht sieht. Ist doch das gleiche wie mit dem leeren und überfüllten Restaurant

... Nur das es in Punkto Liebe eher seltener ein Zusammenhang mit den wirklichen "liebes" Qualitäten hat
Alles eben Psychologie...
AWG = Alles wird gut
Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?