Intelligentes Leben ist wohl sehr selten, da viele Voraussetzungen stimmen müssen, damit sich höheres Leben entwickeln kann. Aber das Universum (oder Mulitversum
Glaubst du daran?
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marwie
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Re: Glaubst du daran?
Parallelwelten mag es ev. geben, aber Vermutlich nicht so, wie man es sich in der Populärliteratur vorstellt und selbst wenn es vollständige Parallelwelten geben sollte, kann man die Wohl nie nachweisen...
Intelligentes Leben ist wohl sehr selten, da viele Voraussetzungen stimmen müssen, damit sich höheres Leben entwickeln kann. Aber das Universum (oder Mulitversum
) sehr gross ist, da wäre es unwahrscheinlich, dass wir die einzigen intelligenten Lebewesen sein werden, die je gelebt haben werden. Die anderen intellligenten Lebewesen haben vielleicht vor Millionen von Jahren gelebt oder werden erst in Millionen von Jahren sich entwickeln. Es könnte auch aktuell intelligentes Leben geben, aber so weit weg, dass sie unerreichbar sind und selbst Radiowellen würden uns erst in Millionen von Jahren erreichen. (und würden vermutlich sowieso im Hintergrundrauschen untergehen...)
Intelligentes Leben ist wohl sehr selten, da viele Voraussetzungen stimmen müssen, damit sich höheres Leben entwickeln kann. Aber das Universum (oder Mulitversum
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zumsel
Re: Glaubst du daran?
Ja, mit der Drake-Formel, die in jeder mittelklassigen Universum-Doku zitiert wird, kann man "berechnen" wieviel Außerirdische Zivilisationen es in unserer Galaxie geben könnte. Ich habe hier irgendwann mal einen Thread aufgemacht und meine Berechnungen nach dieser Formel dargelegt. Allerdings habe ich die Anzahl der kompatiblen Partner für einen AB gesucht. Also die Anzahl möglicher Partner, mit denen eine Beziehung realistisch wäre. Die suche nach Love-Aliens sozusagenUnkreativer hat geschrieben:Die Forschung nach Außerirdischen ist teilweise auch lustig. Irgendjemand hat mal eine Formel für die Wahrscheinlichkeit der Existenz auserirdischen Lebens aufgestellt. Das Ergebnis war, dass er eine komplett unbekannte Größe durch die Verkettung von mehreren komplett unbekannten Größen 'berechnet' hat.
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Saraj
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Re: Glaubst du daran?
Man kann doch auch ganz fest daran glauben, dass Glauben der größte Schwachsinn ist.Tyrion hat geschrieben:Naja, aber streng genommen heißt die Umfrage ja auch "Woran glaubst du?". Also ist ja irgendein Glaube schon in der Fragestellung impliziert und für die Teilnahme vorausgesetzt. Ansonsten müsste die Umfrage ja lauten "Glaubst du an etwas?".Goldstück hat geschrieben:Mir auch! Interessant ist doch grade die Verteilung zwischen denen, die an was glauben und den anderen.Krausig hat geschrieben: Die Option fehlt mir auch!![]()
Ich habe den Klugscheißermodus auch echt gepachtet.
Das Thema an sich ist für mich sehr interessant und beschäftigt mich unbewusst schon immer - glaube ich. Irgendwie war ich früher ständig in Bezug zu Sinnfragen unterwegs. Ich hatte definitiv zu wenig Freunde, war zu melancholisch und hatte zu viel Zeit für mich.
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zumsel
Re: Glaubst du daran?
"Einzeckte"Saraj hat geschrieben:... was aus einem ganz tief liegenden Gefühl heraus entstand, was sich dann bei mir einzeckte und blieb.
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Krausig
Re: Glaubst du daran?
Daran glaube ich!Saraj hat geschrieben: Man kann doch auch ganz fest daran glauben, dass Glauben der größte Schwachsinn ist.![]()
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zumsel
Re: Glaubst du daran?
So höret die Geschichte Zumsels:
Es gab bei mir auch eine Zeit, in der ich mir sehr viele Sinnfragen gestellt habe. Da damals ein großer Teil meines Umfeldes religiös eingestellt war, war ich häufig in der Kirche und hörte mir Predigten an. Manche waren so faszinierend wie die Plünderung eines Edeka-Ladens in Hamburg, manche aber so langweilig wie das Sommerloch ohne Fussball. Als ich in meine erste AB-Krise kam dachte ich, ich könnte halt in dem finden, was in der Kirche erzählt wurde. Aber blindes vertrauen in einen Glauben von dem man nicht mal genau weiß was man da glaubt brachte mich nicht weiter. Direkt nach dem Abi wurde meine Sinnsuche am größten, da ich vor der Aufgabe stand alle Säulen meines Lebens auf ein gesundes Fundament zu stellen. Zu dieser Zeit saß ich oft mit meinem Teleskop unter dem Sternenhimmel, beobachtete die Ringe des Saturn, die Monde des Jupiters und das diffuse Licht der Andromeda Galaxie und ließ das seltsame Gefühl, das mich dabei durchkam auf mich wirken. Im Gegensatz zu kirchlichen Botschaften empfand ich die der Wissenschaft als sehr präzise und eindeutig. Und gerade diese Klarheit habe ich bei dem Gefühlschaos gebraucht. Daher entschied ich mich mehr mit dem zu beschäftigen, was die Welt im innersten zusammenhält und begann Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Physik und Mathematik zu studieren. Doch auch dort wird geglaubt. Zum Beispiel an die vereinheitlichte Theorie. -Das die ganze Existenz des Universums auf eine einzige, simple Formel zurückgeführt werden kann.
Mein Leben holte mich ein. Während meine Gedanken Lichtjahre von meinem irdischen Leben entfernt waren wurde ich ein immer verkorksterer AB und verlor mich selbst aus den Augen. Mir ging es dabei un-glaub-lich mies. Ich war am absoluten Tiefpunkt.
Doch dann geschah eine Art Wunder.
Ich fing plötzlich an wissenschaftliche Prinzipien auf mich selbst anzuwenden und mich selber zu erforschen. Ich versuchte zu verstehen warum ich so bin wie ich bin und entdeckte in mir ein komplett neues Universum. Anstatt es aber mit diffusen Vokabeln zu beschreiben wie zum Beispiel: "Mir geht es mies" suchte ich belastbare Aussagen über mich wie zum Beispiel "Ich habe Angst davor einen Korb zu kassieren." Um meine Thesen zu überprüfen nahm ich mich als Versuchsobjekt und brachte mich in Situationen, in denen man schnell Körbe bekommt. Es war spannend und lehrreich zugleich. Ich sammelte immer mehr Wissen über mich selbst. Ich bewertete neue Erkenntnisse nicht nach "gut" oder "schlecht" sondern staunte darüber immer mehr zu wissen wer ich bin. Ich begann in dieses Wissen zu vertrauen. Und dieses "in mich zu vertrauen" bedeutet für mich an mich zu glauben. Und das ist es, was mir geholfen hat das AB-Leben hinter mir zu lassen.
Amen
Es gab bei mir auch eine Zeit, in der ich mir sehr viele Sinnfragen gestellt habe. Da damals ein großer Teil meines Umfeldes religiös eingestellt war, war ich häufig in der Kirche und hörte mir Predigten an. Manche waren so faszinierend wie die Plünderung eines Edeka-Ladens in Hamburg, manche aber so langweilig wie das Sommerloch ohne Fussball. Als ich in meine erste AB-Krise kam dachte ich, ich könnte halt in dem finden, was in der Kirche erzählt wurde. Aber blindes vertrauen in einen Glauben von dem man nicht mal genau weiß was man da glaubt brachte mich nicht weiter. Direkt nach dem Abi wurde meine Sinnsuche am größten, da ich vor der Aufgabe stand alle Säulen meines Lebens auf ein gesundes Fundament zu stellen. Zu dieser Zeit saß ich oft mit meinem Teleskop unter dem Sternenhimmel, beobachtete die Ringe des Saturn, die Monde des Jupiters und das diffuse Licht der Andromeda Galaxie und ließ das seltsame Gefühl, das mich dabei durchkam auf mich wirken. Im Gegensatz zu kirchlichen Botschaften empfand ich die der Wissenschaft als sehr präzise und eindeutig. Und gerade diese Klarheit habe ich bei dem Gefühlschaos gebraucht. Daher entschied ich mich mehr mit dem zu beschäftigen, was die Welt im innersten zusammenhält und begann Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Physik und Mathematik zu studieren. Doch auch dort wird geglaubt. Zum Beispiel an die vereinheitlichte Theorie. -Das die ganze Existenz des Universums auf eine einzige, simple Formel zurückgeführt werden kann.
Mein Leben holte mich ein. Während meine Gedanken Lichtjahre von meinem irdischen Leben entfernt waren wurde ich ein immer verkorksterer AB und verlor mich selbst aus den Augen. Mir ging es dabei un-glaub-lich mies. Ich war am absoluten Tiefpunkt.
Doch dann geschah eine Art Wunder.
Ich fing plötzlich an wissenschaftliche Prinzipien auf mich selbst anzuwenden und mich selber zu erforschen. Ich versuchte zu verstehen warum ich so bin wie ich bin und entdeckte in mir ein komplett neues Universum. Anstatt es aber mit diffusen Vokabeln zu beschreiben wie zum Beispiel: "Mir geht es mies" suchte ich belastbare Aussagen über mich wie zum Beispiel "Ich habe Angst davor einen Korb zu kassieren." Um meine Thesen zu überprüfen nahm ich mich als Versuchsobjekt und brachte mich in Situationen, in denen man schnell Körbe bekommt. Es war spannend und lehrreich zugleich. Ich sammelte immer mehr Wissen über mich selbst. Ich bewertete neue Erkenntnisse nicht nach "gut" oder "schlecht" sondern staunte darüber immer mehr zu wissen wer ich bin. Ich begann in dieses Wissen zu vertrauen. Und dieses "in mich zu vertrauen" bedeutet für mich an mich zu glauben. Und das ist es, was mir geholfen hat das AB-Leben hinter mir zu lassen.
Amen
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DreierBeziehung
Re: Glaubst du daran?
Also "übersinnliche" Erfahrungen hatte ich auch schon. Meist Freitagabends nach einer ausgedehnten Studentenparty wo mehr als nur Zigaretten geraucht wurden.
Ansonsten glaube ich ganz fest an Gott.
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LaAlegria
Re: Glaubst du daran?
Das würde mich sehr wundern wenn es den Teufel nicht gäbe.
Sorry ich bin gerade sehr mies drauf und denke deshalb sehr negativ.
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LonesomeCoder
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Re: Glaubst du daran?
Mir fehlt die Option "gar nichts davon".
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34
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fifaboy1981
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Re: Glaubst du daran?
Also Glauben würde ich es nicht nennen, aber ich halte es nicht für aussgeschlossen das es solche dinge tatsächlich gibt, ob es Parallelwelten sind oder ein leben nach dem tod usw. Aber solange weder das eine noch das andere definitiv bewiesen ist, muss man mit allem Rechnen.
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Le Chiffre Zéro
Re: Glaubst du daran?
Dito. Als Geek halte ich mich an Wissenschaft, Forschung und Technologie. Statt zu glauben, ziehe ich es vor zu wissen oder zumindest zu vermuten. Außerdem weiß ich, wann es Fiktion ist und wann Wirklichkeit, und mache nichts Fiktives zu meiner Realität.
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Reinhard
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Re: Glaubst du daran?
Welche wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen gegen die Existenz von Außerirdischen?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑22.08.2017, 14:21Dito. Als Geek halte ich mich an Wissenschaft, Forschung und Technologie. Statt zu glauben, ziehe ich es vor zu wissen oder zumindest zu vermuten. Außerdem weiß ich, wann es Fiktion ist und wann Wirklichkeit, und mache nichts Fiktives zu meiner Realität.
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Tyrion
Re: Glaubst du daran?
Ich bin evangelisch, aber die Religion spielt in meinem Leben eigentlich keine Rolle. Meine Eltern haben mich nicht dementsprechend erzogen. Meine Großeltern waren da frommer. Ich wundere mich dann nur, wenn meine Eltern einmal im Jahr in die Kirche gehen und dann beim Gebet den Kopf gar nicht tief genug halten können - während die regelmäßigen Kirchengänger dabei total cool und entspannt auf ihrer Bank sitzen und die Füße hochlegen. Das habe ich mir dann zu eigen gemacht.
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fifaboy1981
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Re: Glaubst du daran?
Ich bin davon überzeugt, das es irgendwo in den weiten des Universums Außerirdisches Leben gibt, nur ob wir davon je etwas erfahren werden, steht auf einem anderen Blatt. Da es aber so viele Galaxien mit millionen von Sternen gibt, und dazu noch mehr planetten, wieso soll es da nicht auch leben geben? oder gegeben haben?
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nobodywants
Re: Glaubst du daran?
In jedem Fall glauben alle Deutschen (mich eingeschlossen) an das gute alte Geld.
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Tyralis Fiena
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Re: Glaubst du daran?
Naja ich bin Agnostiker, damit fallen schonmal ein paar Punkte aus der Liste weg. An Parallelwelten glaube ich ein wenig, solche die winzig klein sind und gerade mal für ein Bruchteil einer Sekunde bestehen. An ausserirdisches Leben im weitestens Sinne glaube ich auch. Zeitreisen..hmm.. nur vorwärtsgerichtete vielleicht, aber niemals zurück. Streng gläubig ist das alles nicht, eigentlich sind es eher Vermutungen.
Woran ich vorläufig glaube, ist das was mir mein kleines Gehirn vorgibt an Wahrnehmungen, Gedanken und Eindrücken. Allerdings kommt dabei auch oft viel Müll rum, weshalb es nicht gerade zuverlässig erscheint. Dennoch glaube ich auch an eine reale Umwelt und verneine eine angenommene radikale Konstruktivität. Und natürlich glaube ich auch, dass ich ich bin und nicht wer anders
Allerdings weiss ich um die Fragilität meines Gehirns und Körpers. Es braucht eigentlich nicht viel, um meine "Persönlichkeit" total zu verändern oder einfach das, was Bewusstsein genannt wird, schlicht auszuknipsen. Ich war ja schon mal unter Vollnarkose, nun der Zeitraum zwischen Einschlafen und Wiederaufwachen ist für mich rein aus eigener Wahrnehmung nie verstrichen. Für mein "Ich" wird nach dem Sterben nichts mehr kommen. Von daher fällt jeglicher Glaube an Wiedergeburt oder Leben nach dem Tode weg. Verwandte Themen wie Schicksal, Bestimmung oder Sinn des Lebens fällt bei mir auch komplett weg.
Ansonsten sehe ich mich als vollkommen seelenlos und mein "Bewusstsein" ist eng an meinen Körper gekoppelt. Darüber hinaus glaube ich auch an keinen Austausch, Gruppenbewusstsein oder sonst irgendeine msystische "Energieübertragung". Ich halte mich nur an das, was biophysikalisch nachgewiesen wurde. Soviel zu meinem "Glauben"
Woran ich vorläufig glaube, ist das was mir mein kleines Gehirn vorgibt an Wahrnehmungen, Gedanken und Eindrücken. Allerdings kommt dabei auch oft viel Müll rum, weshalb es nicht gerade zuverlässig erscheint. Dennoch glaube ich auch an eine reale Umwelt und verneine eine angenommene radikale Konstruktivität. Und natürlich glaube ich auch, dass ich ich bin und nicht wer anders
Allerdings weiss ich um die Fragilität meines Gehirns und Körpers. Es braucht eigentlich nicht viel, um meine "Persönlichkeit" total zu verändern oder einfach das, was Bewusstsein genannt wird, schlicht auszuknipsen. Ich war ja schon mal unter Vollnarkose, nun der Zeitraum zwischen Einschlafen und Wiederaufwachen ist für mich rein aus eigener Wahrnehmung nie verstrichen. Für mein "Ich" wird nach dem Sterben nichts mehr kommen. Von daher fällt jeglicher Glaube an Wiedergeburt oder Leben nach dem Tode weg. Verwandte Themen wie Schicksal, Bestimmung oder Sinn des Lebens fällt bei mir auch komplett weg.
Ansonsten sehe ich mich als vollkommen seelenlos und mein "Bewusstsein" ist eng an meinen Körper gekoppelt. Darüber hinaus glaube ich auch an keinen Austausch, Gruppenbewusstsein oder sonst irgendeine msystische "Energieübertragung". Ich halte mich nur an das, was biophysikalisch nachgewiesen wurde. Soviel zu meinem "Glauben"
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Saraj
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captain-slow
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Le Chiffre Zéro
Re: Glaubst du daran?
Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man vermutet/annimmt oder nicht, daß es auch Leben außerhalb der Erde gibt, oder ob man anReinhard hat geschrieben: ↑22.08.2017, 17:10Welche wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen gegen die Existenz von Außerirdischen?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑22.08.2017, 14:21Dito. Als Geek halte ich mich an Wissenschaft, Forschung und Technologie. Statt zu glauben, ziehe ich es vor zu wissen oder zumindest zu vermuten. Außerdem weiß ich, wann es Fiktion ist und wann Wirklichkeit, und mache nichts Fiktives zu meiner Realität.
glaubt oder nicht. Letzteres war die Fragestellung dieses Threads, ersteres nicht.außerirdische Einflüsse auf uns Menschen (Experimente, Entführungen etc.)
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Re: Glaubst du daran?
Welche wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen gegen die Existenz von Außerirdischen und ihre Anwesenheit auf der Erde?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: ↑27.08.2017, 20:58Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man vermutet/annimmt oder nicht, daß es auch Leben außerhalb der Erde gibt, oder ob man anglaubt oder nicht. Letzteres war die Fragestellung dieses Threads, ersteres nicht.außerirdische Einflüsse auf uns Menschen (Experimente, Entführungen etc.)
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