Ne, ich glaube das wäre vergebene Liebesmüh. Du zweifelst ja sogar an, dass ich Deine Beiträge wirklich gelesen habe. Den anderen hier machst Du auch Vorwürfe und nimmst Dir nichts von deren Beiträgen an. Ich hab da keine Lust mehr zu. Kannst Du gerne für Dich als "Sieg" interpretieren - ich sehe weitere Diskussion zu dem Thema eher als ZeitverschwendungBartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:36 Jetzt frage ich Dich ganz konkret, erkläre mir, wo ich eine übertriebene Rationalität an den Tag lege. Ich bin durchaus für Argumente zugänglich.Also erkläre es mir bitte. Zudem, ich weiß nicht ob Du meine Beiträge wirklich gelesen hast. Ich habe es "einfach mal gemacht". Das was Du mir vorwirfst nicht machen zu wollen, habe ich in der harten Realität ausprobiert. Kannst Du das auch von Dir selbst behaupten, Dinge ausprobiert zu haben, die eigentlich im Widerspruch zu einzelnen Überzeugungen waren? Dann können wir vielleicht weiterreden.
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ABs und Ansprüche
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Solstice
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Re: ABs und Ansprüche
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Re: ABs und Ansprüche
Da du mich zitiert hast, nehme ich an, dass das auf mich bezogen ist. Deshalb stelle ich dir genau die Frage: Wer sagt denn nun bitte, dass du überlange Checkliste hast, die streng Punkt für Punkt abgearbeitet werden muss? Andere sagen es von sich selber.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:11 Und wer sagt denn nun bitte, dass ich oder andere eine überlange Checkliste haben, die streng Punkt für Punkt abgearbeitet werden muss? Also manchmal habe ich echt den Eindruck, dass einzelne User nur die ersten 1-2 Sätze lesen, den Rest überfliegen und sich dann alles zusammenreimen.![]()
Und was soll er für einen Vorteil davon haben? Wie kommst du auf die Idee, ihm genau das zu raten?
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Re: ABs und Ansprüche
Woher willst Du denn bitte schön wissen, dass das ein Katastrophenergebnis ist? Findest Du nicht, dass Du ein bissel übertreibst? Ich kenne sogar Menschen, die zu fast 100% Selbstversorger sind. Sie müssen zwar viel Zeit für die täglichen Dinge des Lebens aufbringen, wirken aber sehr glücklich und sagen von sich, wieder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber rausfinden wirst Du es ja nur, wenn Du es selbst versuchst.Gilbert hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 13:04Du meinst also, die Beseitigung der eigenen Existenzgrundlage wäre irgendwie vergleichbar mit der Beziehungsanbahnung und der sich daraus ergebenden Lebensveränderung? Ein Katastrophenereignis verglichen mit einer Maßnahme, die eigentlich Freude im Leben bereitet?
Wenn du das so krass empfindest, würde ich an deiner Stelle Single bleiben, mich im Kämmerlein einschließen und mir gar keine Gedanken mehr machen....
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Re: ABs und Ansprüche
Guter Punkt. Zum Beispiel habe ich mich nie in eine Dame verguckt, die keine Tiere mag. Auch wenn das Thema Tiere erst mal gar nicht zur Sprache kam. Da funktioniert anscheinend der Instinkt oder die Menschenkenntnis ganz gut.Tania hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:56 Nebenbei bemerkt: Menschen, die unseren "Ansprüchen" (im Sinne von NoGos) komplett widersprechen, lösen für gewöhnlich auch keinen Hormonflow aus. Ich hab mich noch nie in einen dummen oder rechtsradikalen oder menschenverachtenden oder weiblichen Menschen verknallt - und Deine 3 OdBs waren vermutlich auch keine Menschen, mit denen Du hormonfrei überhaupt nichts zu tun haben wollen würdest. Das Risiko, völlig falsch zu liegen, wenn man dem Hormonflow folgt, ist also überschaubar ...
Was man auch mal hervorheben kann ist, dass ein Mensch einen anderen Menschen seiner selbst willen lieben kann. Ohne dabei eine Anspruchsschablone zu verwenden.
Der offensichtlichste Anspruch ist doch zunächst, dass man sich zu einem Menschen hingezogen fühlt, so wie er ist. Das man ihn so wie er ist für sich haben möchte.
Im Umkehrschluss wäre dann unverblümt ausgedrückt das Runterreduzieren dieses Anspruchs: Man nimmt jemanden, zu dem man sich nicht hingezogen fühlt und/oder den man nicht so haben möchte wie er ist.
Meiner Meinung nach ist das der zentrale Punkt bei diesen Anspruchsdebatten. Darum geht es doch im Kern beim Herunterreduzieren des Anspruchs.
Vermutlich kommt das „Nehmen ohne eigentliches Wollen“ immer mal wieder vor. Ich kenne mindestens ein Beispiel dafür aus dem eigenen Umfeld.
Verliebtheit kommt so zumindest am Anfang der Beziehung nicht zustande, aber eventuell entwickelt sich irgendwann Liebe. So was kann gut gehen, aber auch furchtbar schief.
Und ob man auf so einer Grundlage eine Beziehung starten möchte, kann man schwerlich ausdiskutieren. Das muss man selbst entscheiden.
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Re: ABs und Ansprüche
Na toll Solstice. Du sagst über mich, ich bin übertrieben rational. Ich bitte Dich das an einem Beispiel zu zeigen und Du sagst darauf, dass sei vergebene Liebesmüh. Vielleicht ahnst auch Du, dass diese Art der Diskussion weder befriedigend ist noch befriedet.
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Re: ABs und Ansprüche
Nachdem ich die letzten Beiträge nochmal durchgelesen habe, ziehe ich meine letzte Bemerkung zurück. Dort hat keiner explizit geschrieben, dass ABs überlange Checklisten haben.Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 13:20Da du mich zitiert hast, nehme ich an, dass das auf mich bezogen ist. Deshalb stelle ich dir genau die Frage: Wer sagt denn nun bitte, dass du überlange Checkliste hast, die streng Punkt für Punkt abgearbeitet werden muss? Andere sagen es von sich selber.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:11 Und wer sagt denn nun bitte, dass ich oder andere eine überlange Checkliste haben, die streng Punkt für Punkt abgearbeitet werden muss? Also manchmal habe ich echt den Eindruck, dass einzelne User nur die ersten 1-2 Sätze lesen, den Rest überfliegen und sich dann alles zusammenreimen.![]()
Ein glücklicheres Leben?Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 13:20Und was soll er für einen Vorteil davon haben? Wie kommst du auf die Idee, ihm genau das zu raten?
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Re: ABs und Ansprüche
Du? "Warum also vorher alles zerdenken?"
Seltsam, wenn ich Dein Verhalten hier im Forum spiegele, dann gefällt Dir das nicht? Ich könnte auch andere Sachen vorschlagen, spende zum Beispiel 5.000 Euro für wohltätige Zwecke, zieh in eine neue Stadt, gründe einen Verein, pflege Deine Nachbarin, werde ehrenamtlicher Streetworker. Alles Dinge, die andere Menschen glücklich gemacht haben. Also wie sehr bist Du bereit, über Deinen Schatten zu springen, weil Dich ein anderer dazu aufgefordert hat?
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Re: ABs und Ansprüche
Hat er sich über sein Leben beschwert? Ist das hier ein Forum für Lebensunglückliche?BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:00Ein glücklicheres Leben?Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 13:20Und was soll er für einen Vorteil davon haben? Wie kommst du auf die Idee, ihm genau das zu raten?
Die Antwort auf beide Fragen ist nein. Deshalb hat dieser Ratschlag keine Berechtigung. Aber das ist ein Forum für unfreiwillig Beziehungsunerfahrene. Viele von denen denken zu viel Negatives. Deshalb ist der Ratschlag, zur Beendigung des Problems, vollkommen berechtigt.
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Der Schussel
Re: ABs und Ansprüche
Nein. Eher so wie hier. (ist aber nicht für jeden sichtbar.)BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 10:47Du meinst so wie hier?Der Schussel hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 08:58 Von "sich gehenlassen" war doch gar nicht die Rede - genauso wenig wie von "sollen". Ich schätze Vogelnest meint mit "leben" das Nachdenken abstellen und einfach mal etwas machen, um zu sehen was passiert, statt jeden noch so kleinen Aspekt eines Themas (hier das Thema Ansprüche) zu zerdenken.
Sehen war passiert
Gut.BartS hat geschrieben:Ich hab auch noch andere Hobbys.Der Schussel hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 08:58Und nebenbei: Ich verstehe unter "leben" auch etwas anderes, als innerhalb von 24 Stunden ca. 30 Posts von nicht gerade geringem Umfang ins AB-Forum zu schreiben wie BartS gestern/heute. (Sorry, BartS, für's Nachzählen!)
Im Ernst jetzt, im Schnitt schreibe ich 1,5 Beiträge pro Tag. Das hält mich jetzt nicht von den lebensnotwendigen Dingen ab.
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Re: ABs und Ansprüche
Es hat ja schon jemand auf die Geschichte von dem Hammer + Mann hingewiesen ...Ninja Turtle hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 10:13Aus aktuellem Anlass setze ich mal mein +1 darunter. Bin auch etwas verschnupft.![]()
Mir ist durchaus bewusst, dass meine Äußerungen ein weites Spektrum noch halbwegs im Rahmen des Normalen liegender emotinaler Reaktionen triggern können.
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In Bezug auf obiges Beispiel von: "Ach richtig, stimmt ja. Dir auch danke" bis hin zu "Unverschämtheit! Was maßt sich dieses Bakterium an!"
Was da steht, ist allerdings harmlos genug. Sachlich und höflich-freundlich. Der Rest ist deins, bzw. euer. Macht es euch nett, bitte.
Das mit der Checkliste hast du ja schon zurückgenommen. Auch beim Rest habe ich den Eindruck, wir beide bekommen verschiedene Threads angezeigt.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:36 Lies doch noch mal die Beiträge hier durch. Und dann sag mir, ob User wie Gilbert, Hoppala und Co. einfach nur davon sprechen, dass da ein Checkliste ist, oder ob behauptet wird, dass ABs alles zerdenken, zig Ansprüche haben und sich nicht trauen eine Beziehung einzugehen. Und genau diese Leute sagen dann "einfach machen", "nicht nachdenken", "versuch macht klug".
Als Beispiel kann dieser Thread bzw. deine Argumentation in Bezug auf das von dir eröffnete Thema gelten.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 13:28 Na toll Solstice. Du sagst über mich, ich bin übertrieben rational. Ich bitte Dich das an einem Beispiel zu zeigen und Du sagst darauf, dass sei vergebene Liebesmüh. Vielleicht ahnst auch Du, dass diese Art der Diskussion weder befriedigend ist noch befriedet.
Ich schätze auch, genau das bzw. Teile davon sind der Auslöser für Solstice Eindruck.
Ich würde ergänzen: du WILLST rational vorgehen, merkst im Grunde aber selbst, dass das nicht so richtig funktioniert, und das nervt dich.
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Re: ABs und Ansprüche
Haben die sich über ihr sonstiges Leben beschwert (OK, manche schon) ?Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:11 Hat er sich über sein Leben beschwert? Ist das hier ein Forum für Lebensunglückliche?
Die Antwort auf beide Fragen ist nein. Deshalb hat dieser Ratschlag keine Berechtigung. Aber das ist ein Forum für unfreiwillig Beziehungsunerfahrene. Viele von denen denken zu viel Negatives. Deshalb ist der Ratschlag, zur Beendigung des Problems, vollkommen berechtigt.
Also dürfte es doch wohl naheliegend sein, dass sie für eine absolut virtuelle "Chance" nicht alles davon dann riskieren oder direkt aufgeben.
Wir reden hier ja auch nicht von einem Erhalt / akuten Anbahnung einer bereits halbwegs auf Kurs liegenden Beziehung. Und auch das Verhalten im Liebesrausch ist wohl dann keine Frage der Ansprüche mehr.
Meinem Eindruck nach reden wir von einem von 2 Szenarien:
A) Vorstadium da ist jemand, der oder die aber so nicht direkt überzeugt udnh auch keien eigenen Anstalten macht sich zu bemühen.
B) jemand fragt aktiv an und es ginge nur noch um Annahme oder Ablehnung
Dann sind die "Ansprüche" der Vergleich von absehbarem Aufwand vs. Lebensqualitätsgewinn/veränderung(der Anspruch ist ja auch, dass diese nicht sinkt!) - der bei A) deutlich mehr Aufwand als bei B) bedeutet, aber für ABs wohl typischer ist.
Dazu kommt noch der meines Erachtens unsinnige Ansatz, das der AB auch ganz ohne eine Beziehung/Kandidaten in Aussicht schon seine Lebensqualität einschränken soll rein auf die völlig unbelegte Vorstellung hin, dass dies seine "Chancen" irgendwie erhöhen würde.
(Und wenn das nicht klappt, hat er es halt nicht ausreichend genug probiert, was theoretisch genauso gut dann auch zu seinem alten Zustand gesagt werden könnte)
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wenn ich nicht antworten sollte heißt das nicht, dass du Recht hast, sondern ich kein Internet!
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Re: ABs und Ansprüche
Im Allgemeinen nicht. Deshalb ist Barts Vorschlag hier auch total fehlplatziert.
Das habe ich hier nicht gelesen. Um überhaupt Chancen zu bekommen, muss man erstmal in irgendeiner Art rausgehen. Das ist aber vollkommen normal und keine Einschränkung. Und wenn man dann eine Chance hat, soll man sie weder durch unerfüllbare Ansprüche, noch durch übertriebenes beachten der Gefahren aufgeben. Darum geht es (mir) hier.NBUC hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:28 Dazu kommt noch der meines Erachtens unsinnige Ansatz, das der AB auch ganz ohne eine Beziehung/Kandidaten in Aussicht schon seine Lebensqualität einschränken soll rein auf die völlig unbelegte Vorstellung hin, dass dies seine "Chancen" irgendwie erhöhen würde.
(Und wenn das nicht klappt, hat er es halt nicht ausreichend genug probiert, was theoretisch genauso gut dann auch zu seinem alten Zustand gesagt werden könnte)
Ich kenne es von mir selber, dass ich immer viel zu besorgt bin und die möglichen Folgen zu stark überbewerte. Aber daran muss man arbeiten, wenn man etwas erreichen will und nicht die falsche Einstellung noch verteidigen.
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Re: ABs und Ansprüche
Das versuche ich ja, aber du machst es mir nicht gerade leicht.Hoppala hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:26Was da steht, ist allerdings harmlos genug. Sachlich und höflich-freundlich. Der Rest ist deins, bzw. euer. Macht es euch nett, bitte.Ninja Turtle hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 10:13Aus aktuellem Anlass setze ich mal mein +1 darunter. Bin auch etwas verschnupft.![]()
Es währe da schon hilfreich, wenn du meine Beiträge nicht als "nicht sinnvoll" bezeichnen und inhaltliche Missverständnise korrigieren würdest.
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Re: ABs und Ansprüche
Ala Langzeitsingle habe ich mir über das Zusammenziehen und Kinder relativ wenig Gedanken gemacht, und wenn dann positiver Natur, der Marke schön wärs. Das war einfach zu weit weg, um mich mit potentiellen Problemen beim Zusammenziehen zu befassen. Auf Spezialfälle wie zu einer weit entfernten Freundin zu ziehen, und daraus entstehenden Probleme wäre ich nie gekommen.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 12:20Was heißt "groß einen Kopf machen"? Hat Du Dich nie gefragt, wie das wäre mit einer Partnerin zusammenzuziehen oder ob Du mal Kinder haben möchtest oder was Du mal später beruflich noch erreichen willst? Das sind Fragen, mit denen setzt sich eigentlich fast jeder mal auseinander, auch wenn es nicht akut ansteht.
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Re: ABs und Ansprüche
Ich hab mich auch über etwas ganz anderes beschwert (siehe Startposting). Und trotzdem drückt mir Gilbert ungefragt Lebensratschläge ins Gesicht und ist dann noch pampig, wenn man ihn darauf hinweist, dass seine Erfahrungen sich nicht 1:1 auf alle ABs übertragen lässt. Also einfach so ungefragt unpassende Forderungen reinknallen, kann ich auch.Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:11 Hat er sich über sein Leben beschwert? Ist das hier ein Forum für Lebensunglückliche?
Wo bitte denke ich zu viel negatives?Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:11Viele von denen denken zu viel Negatives. Deshalb ist der Ratschlag, zur Beendigung des Problems, vollkommen berechtigt.
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Re: ABs und Ansprüche
Siehste mal Ninja, Hoppala ist nicht nur großzügig mit seinen Ratschlägen, er liefert auch noch die Bewertung zu seinen Ratschlägen gleich mit: "Sachlich und höflich-freundlich." Selber Schuld, wenn Du all diese Geschenke nicht annehmen willst.Ninja Turtle hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:47Das versuche ich ja, aber du machst es mir nicht gerade leicht.
Es währe da schon hilfreich, wenn du meine Beiträge nicht als "nicht sinnvoll" bezeichnen und inhaltliche Missverständnise korrigieren würdest.![]()
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Re: ABs und Ansprüche
Umziehen war hier z.B. recht früh dabei. Und damit geht dann eben auch typischerweise ein Verlust von Arbeitsplatz und bisherigem sozialen Umfeld einher.Unkreativer hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:35
Das habe ich hier nicht gelesen. Um überhaupt Chancen zu bekommen, muss man erstmal in irgendeiner Art rausgehen. Das ist aber vollkommen normal und keine Einschränkung. Und wenn man dann eine Chance hat, soll man sie weder durch unerfüllbare Ansprüche, noch durch übertriebenes beachten der Gefahren aufgeben. Darum geht es (mir) hier.
Ich kenne es von mir selber, dass ich immer viel zu besorgt bin und die möglichen Folgen zu stark überbewerte. Aber daran muss man arbeiten, wenn man etwas erreichen will und nicht die falsche Einstellung noch verteidigen.
Wer eben bereits Hobbies umd Aktivitäten hat, der muss diese für die neuen Vorschläge dann auch einschränken. Und dafür würde ich zumindest schon ganz gerne erfahren, warum das beziehungstechnisch besser sein sollte, als meine bisherigen Aktivitäten.
Goldstücke sozusagen ... .
Zuletzt geändert von NBUC am 28 Sep 2017 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ABs und Ansprüche
Solstice hat es schon richtig erkannt. Es ist sinnfrei, mit dir zu diskutieren.BartS hat geschrieben: ↑28 Sep 2017 14:10Du? "Warum also vorher alles zerdenken?"
Seltsam, wenn ich Dein Verhalten hier im Forum spiegele, dann gefällt Dir das nicht? Ich könnte auch andere Sachen vorschlagen, spende zum Beispiel 5.000 Euro für wohltätige Zwecke, zieh in eine neue Stadt, gründe einen Verein, pflege Deine Nachbarin, werde ehrenamtlicher Streetworker. Alles Dinge, die andere Menschen glücklich gemacht haben. Also wie sehr bist Du bereit, über Deinen Schatten zu springen, weil Dich ein anderer dazu aufgefordert hat?
Werde einfach glücklich in deinem Zerbröselungs-Gedankenprozeß. Hast ja eh nicht mehr so weit bis zur Rente....