marwie hat geschrieben:Gibts hier auch Leute mit (zumindest für Werktage) getrennten Schlafzimmer, weil die Schlaf- und Arbeitsrhythmen zu unterschiedlich sind?
Ich finde das eine gute Idee! Vor allem, wenn man sich gegenseitig stört. Bei uns ist es so, dass er unter der Woche oft nicht da ist, aber wenn, dann steht er früher auf als ich. Je nach Gemütsverfassung merke ich das kaum und schlafe direkt wieder ein.
marwie hat geschrieben:Wie viele Zimmer seht ihr als Minimum, um gut zusammen zu wohnen können? Da ich hobbybedingt (und teils auch berufsbedingt) doch recht viele Sachen habe, die einiges an Platz benötigen, wäre ein eigenes Zimmer oder Hobbyraum im Keller schon notwendig, sonst würde sich meine Freundin wohl auf die Dauer genervt fühlen von all meinem Zeugs (zudem haben wir unterschielche Vorstellungen von Ordnung

).
Ich hatte immer gedacht, man braucht mindestens 3 Zimmer (Wohnen, Schlafen, Gäste/Arbeit). Nun werden wir es aber bald mit 2 Zimmern versuchen, weil wir uns meist eh im gleichen Raum aufhalten und ich nicht mehr daheim an meiner Promotion arbeiten muss (juhu!). Wir haben viel zu viel Zeug und das auch etwas unsystematisch kombiniert und durch weitere Teile ergänzt. Von dem Umzug in die kleine Wohnung verspreche ich mir, dass wir vieles loswerden können (verkaufen oder verschenken) und dann etwas schlanker ins weitere Leben gehen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass zu viel Zeugs eher belastend ist. Wir sind leider auch beide eher unordentlich verlanlagt und da glaube ich, dass gelegentliches Entrümpeln und nicht zu viel "hamstern" eine ganz gute Strategie sein könnte... Ich bin schon sehr gespannt, wie das klappen wird!
marwie hat geschrieben:Zusammenziehen birgt IMHO ein nicht unerhebliches Konfliktpotential, da ist es einfacher, wenn jeder seine eigene Wohnung hat. Ein eigenes Haus ist was anderes, da hat man meist auch genügend Platz, damit man seine Freiräume hat.
Stimmt schon, aber zusammen wohnen kann auch speziell schön sein. Ich finde es schön, ein gemeinsames Zuhause zu haben
