Lernen, an sich selbst zu glauben

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Finnlandfreundin
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Finnlandfreundin »

RomNey hat geschrieben: ↑15.05.2023, 05:45
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑12.05.2023, 18:40
Emerald hat geschrieben: ↑12.05.2023, 17:27
Wie hast du das gelernt?
Indem ich anfing mit jedem zu reden. Das ist einfach Übung. Und ein tolles Kollegium mit gutaussehenden Männern, die mir gezeigt haben, dass sie nicht beißen.

Aber mehr als reden, funktioniert auch nicht. Für mehr werde ich abgelehnt.
Ich denke man kann das so machen, es bleibt dann aber für immer ein lernen.
Man wird sein Leben lang mit dem inneren Schweinehund kämpfen, das wird vermutlich immer besser werden, aber er wird so nicht verschwinden.
Keine Ahnung ob das verständlich ist, aber ich habe die gleichen Probleme gehabt...
Nur Reden ist für mich keine Überwindung mehr und heutzutage gebe ich auch Contra.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Seb-X »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑08.05.2023, 15:50 Das wäre der nächste Schritt - Smalltalk mit für dich attraktiven Frauen.
Auch das ist kein grundsätzliches Problem. Wenn dann eher, dass ich Smalltalk nicht sonderlich mag.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von RomNey »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 13:13
RomNey hat geschrieben: ↑15.05.2023, 05:45
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑12.05.2023, 18:40

Indem ich anfing mit jedem zu reden. Das ist einfach Übung. Und ein tolles Kollegium mit gutaussehenden Männern, die mir gezeigt haben, dass sie nicht beißen.

Aber mehr als reden, funktioniert auch nicht. Für mehr werde ich abgelehnt.
Ich denke man kann das so machen, es bleibt dann aber für immer ein lernen.
Man wird sein Leben lang mit dem inneren Schweinehund kämpfen, das wird vermutlich immer besser werden, aber er wird so nicht verschwinden.
Keine Ahnung ob das verständlich ist, aber ich habe die gleichen Probleme gehabt...
Nur Reden ist für mich keine Überwindung mehr und heutzutage gebe ich auch Contra.
Hjo hätte vllt noch schreiben sollen, das ich glaube, das es bei mir so gekommen wäre.

Aber klar, ist wie mit allen Dingen, umso öfter man sie tut, umso leichter fällt es einem.
Außer morgens aufstehen 😉
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Finnlandfreundin »

Seb-X hat geschrieben: ↑15.05.2023, 13:58
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑08.05.2023, 15:50 Das wäre der nächste Schritt - Smalltalk mit für dich attraktiven Frauen.
Auch das ist kein grundsätzliches Problem. Wenn dann eher, dass ich Smalltalk nicht sonderlich mag.
Er öffnet aber Türen. Eine andere Möglichkeit ist, von Anfang an zu flirten (wenn man das kann).
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Seb-X »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 17:36
Seb-X hat geschrieben: ↑15.05.2023, 13:58
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑08.05.2023, 15:50 Das wäre der nächste Schritt - Smalltalk mit für dich attraktiven Frauen.
Auch das ist kein grundsätzliches Problem. Wenn dann eher, dass ich Smalltalk nicht sonderlich mag.
Er öffnet aber Türen. Eine andere Möglichkeit ist, von Anfang an zu flirten (wenn man das kann).
Bei dir, bei dir.... Ich soll doch auch nicht verallgemeinern. Meine Erfahrung ist das nicht. Mit dem Smalltalk allein ist noch keine Tür geöffnet.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Finnlandfreundin »

Seb-X hat geschrieben: ↑15.05.2023, 19:00
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 17:36
Seb-X hat geschrieben: ↑15.05.2023, 13:58 Auch das ist kein grundsätzliches Problem. Wenn dann eher, dass ich Smalltalk nicht sonderlich mag.
Er öffnet aber Türen. Eine andere Möglichkeit ist, von Anfang an zu flirten (wenn man das kann).
Bei dir, bei dir.... Ich soll doch auch nicht verallgemeinern. Meine Erfahrung ist das nicht. Mit dem Smalltalk allein ist noch keine Tür geöffnet.
Das ist keine Verallgemeinerung, sondern es sind verschiedene Möglichkeiten.

Wie fängst du denn Kontakte an?
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Seb-X »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 21:10
Wie fängst du denn Kontakte an?
Das ist doch irrelevant.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Finnlandfreundin »

Seb-X hat geschrieben: ↑16.05.2023, 09:52
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 21:10
Wie fängst du denn Kontakte an?
Das ist doch irrelevant.
Wieso? Dich stört, dass ich von mir spreche, was bei mir funktioniert, deswegen meine Frage nach anderen Möglichkeiten.
Du tust immer nur alles ab, aber es kommt nichts von dir.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Seb-X »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑16.05.2023, 12:57
Seb-X hat geschrieben: ↑16.05.2023, 09:52
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑15.05.2023, 21:10
Wie fängst du denn Kontakte an?
Das ist doch irrelevant.
Wieso? Dich stört, dass ich von mir spreche, was bei mir funktioniert, deswegen meine Frage nach anderen Möglichkeiten.
Du tust immer nur alles ab, aber es kommt nichts von dir.
Können wir gerne per PN besprechen.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Martin1988 »

RomNey hat geschrieben: ↑15.05.2023, 14:21

Hjo hätte vllt noch schreiben sollen, das ich glaube, das es bei mir so gekommen wäre.

Aber klar, ist wie mit allen Dingen, umso öfter man sie tut, umso leichter fällt es einem.
Außer morgens aufstehen 😉
Nicht um bedingt, wenn das Ergebnis negativer ist als man gedacht hat,
früher als Kind war, mir beim Zahnarzt immer mulmig,
dann war ich öfters da und bei einer Routinekontrolle hat mein Zahnarzt ein Loch entdeckt,
dieses hat er verschlossen, nachdem er den Zahn vorher angebohrt hat, um ihn sauberzumachen,
leider hat er beim Bohren aber den Nerv angebohrt
und nachdem die Betäubung nachließ hatte ich höllische Zahnschmerzen
danach hatte ich mehr Angst vor dem Zahnarzt als vorher.
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von Obelix »

Martin1988 hat geschrieben: ↑22.05.2023, 14:19
RomNey hat geschrieben: ↑15.05.2023, 14:21

Hjo hätte vllt noch schreiben sollen, das ich glaube, das es bei mir so gekommen wäre.

Aber klar, ist wie mit allen Dingen, umso öfter man sie tut, umso leichter fällt es einem.
Außer morgens aufstehen 😉
Nicht um bedingt, wenn das Ergebnis negativer ist als man gedacht hat,
früher als Kind war, mir beim Zahnarzt immer mulmig,
dann war ich öfters da und bei einer Routinekontrolle hat mein Zahnarzt ein Loch entdeckt,
dieses hat er verschlossen, nachdem er den Zahn vorher angebohrt hat, um ihn sauberzumachen,
leider hat er beim Bohren aber den Nerv angebohrt
und nachdem die Betäubung nachließ hatte ich höllische Zahnschmerzen
danach hatte ich mehr Angst vor dem Zahnarzt als vorher.
Und die darauf folgenden Routinekontrollen? Waren die auch wieder so schlimm oder dann doch wieder harmlos? Oder hast du seitdem keinen Zahnarzt mehr aufgesucht? Und hast du heute als Erwachsener immer noch soviel Angst vor dem Zahnarzt wie nach dieser Geschichte?
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Re: Lernen, an sich selbst zu glauben

Beitrag von RomNey »

Obelix hat geschrieben: ↑22.05.2023, 14:34
Martin1988 hat geschrieben: ↑22.05.2023, 14:19
RomNey hat geschrieben: ↑15.05.2023, 14:21

Hjo hätte vllt noch schreiben sollen, das ich glaube, das es bei mir so gekommen wäre.

Aber klar, ist wie mit allen Dingen, umso öfter man sie tut, umso leichter fällt es einem.
Außer morgens aufstehen 😉
Nicht um bedingt, wenn das Ergebnis negativer ist als man gedacht hat,
früher als Kind war, mir beim Zahnarzt immer mulmig,
dann war ich öfters da und bei einer Routinekontrolle hat mein Zahnarzt ein Loch entdeckt,
dieses hat er verschlossen, nachdem er den Zahn vorher angebohrt hat, um ihn sauberzumachen,
leider hat er beim Bohren aber den Nerv angebohrt
und nachdem die Betäubung nachließ hatte ich höllische Zahnschmerzen
danach hatte ich mehr Angst vor dem Zahnarzt als vorher.
Und die darauf folgenden Routinekontrollen? Waren die auch wieder so schlimm oder dann doch wieder harmlos? Oder hast du seitdem keinen Zahnarzt mehr aufgesucht? Und hast du heute als Erwachsener immer noch soviel Angst vor dem Zahnarzt wie nach dieser Geschichte?
Ja, genau sehr gute Fragen. :hut:

Denke auch das es darum geht seinem Unterbewusstsein n bissl in arsch zu treten.

Man hatte Angst zum Zahnarzt aber man hat seine angst überwunden und ist trotzdem gegangen, ich denke auch dies ist eine Übung die zum Meister macht.
Das des Ergebnis so negativ war füttert natürlich wieder sehr dein Unterbewusstsein, "siehste du depp, hättest mal auf mich gehört und wärst nicht gegangen".

Aber wie Obelix schon sagt, der nächste Besuch wird ja hoffentlich nicht ganz so schlimm gewesen sein 🙈

Bzw würdest du bei dem gleichen Besuch, dich ja heute ganz anders verhalten!?
Hättest dir ne schmerztablette rein getan oder ähnliches.
Wo man (vor allem ich als sucht Mensch 🙈) auch aufpassen muss, das merkt sich das Unterbewusstsein sicher auch, "hau dir ne Tablette rein, dann is alles gut"...
Normal ist was sich gut anfühlt!

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