Neue Realität: Finanzen

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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Egil »

sascha94 hat geschrieben: ↑22.08.2026, 19:12
Optimist hat geschrieben: ↑22.08.2026, 14:36 Ich habe mich mal bei meiner Schwägerin für ein Geburtstagsgeschenk von meinem Bruder bedankt und die war ganz verdutzt darüber. Dadurch, dass sie seit kurzem ein gemeinsames Kind haben (ein Paar sind sie schon seit zehn Jahren) hatte ich sie nun als Einheit angesehen. Meine Eltern hatten auch immer ein gemeinsames Bankkonto und sogar E-Mail-Konto. Hätte gedacht, das ist eher so ein Generationending und dass gemeinsame Konten und das Bezahlen beim ersten Date patriarchische Überbleibsel sind, die überwunden werden müssen.
Tja meine Verlobte ist 27 ich bin 31, mag sein dass so eine denke vielleicht in früheren Generationen verbreiterter war aber ausgestorben ist. Ein Geneinsames Konto ist genauso Gleichberechtigung als wenn jeder sein eigenes hätte. Wir sehen halt einfach keinen Grund dafür eine „doppelte“ Buchführung zu betreiben,
Schon meine Großeltern hatten getrennte Konten, aber dafür gab es im Alltag kein "dein" oder "mein". Ich finde es total albern, was ich manchmal bei Kunden erleben. "Deine drei Salatpflanzen zahlst Du aber selbst". Oder "Rechnen Sie das Obst bitte getrennt, das isst nur mein Mann, ich esse kein Obst." Bei Paaren, die bestimmt zumindest schon die Silberhochzeit hinter sich haben.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Egil »

Waldgeist hat geschrieben: ↑22.08.2026, 19:25 Deine Beziehung ist definitiv einseitig zu deinen Ungunsten, zumindest von deinen bisherigen Erzählungen.
Sorry, aber das ist Unfug. Was du kritisierst, ist entweder die klassische Rolle des Mannes (z.B. Antrag machen) oder allgemein üblich, wenn man eine Partnerschaft eingeht, etwa auch mal auf ein Konzert einer Musikrichtung gehen, die der Partner liebt. Ich war auch mit meiner Freundin mal bei den Hamburger Harley Days mit einem Hardrock Konzert (frag mich nicht, wie die Band hieß) oder bei einer AC DC Coverband, dafür war sie mit mir bei "Juli". Also echt nichts ungewöhnliches, was Sascha da schreibt. Aber ja, er hat schon definitiv noch die rosa Brille auf.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 23.08.2026, 21:58, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von sascha94 »

Es gibt auch Dinge wo ich sage Nein das ist zu viel oder wo ich klar sage wir machen das so, Ich berichte ja zur Hauptsache von den Großen Entscheidungen die das Leben so mit sich bringt.
Die vielen kleinen Alltagsentscheidungen blende ich bewusst aus, um das ganze nicht noch umfangreicher zu machen, immerhin will ich mit meinen Beiträgen nur Fragen aufzeigen und nicht zur Laborratte werden 😂. Dadurch entsteht wohl der Eindruck ich hätte die Rosarote Brille auf 😂 Ich kann aber versichern, das kommt häufiger vor als manch ein User glauben will 😉
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Deja-vu »

Tania hat geschrieben: ↑23.08.2026, 15:24 Ich hatte z.B. mal einen guten Freund, mit dem ich alle 14 Tage das Wochenende verbracht habe. Zwischendurch hatten wir nahezu keinen Kontakt.
Du beschreibst das Konzept lockere Freundschaft. Das kenne ich so nicht. Ich kenne nur enge Freundschaft. Also schon regelmäßig persönlicher Kontakt, trotzdem hat jeder sein Leben. Die Wege verlaufen dabei die ganze Zeit parallel.
Tania hat geschrieben: ↑23.08.2026, 15:24 Insbesondere wenn ich weiß, dass mein bevorzugter Urlaub zwei Wochen Meer und Sonne beinhaltet und wir deswegen vier Wochen brauchen, um die Bedürfnisse "wir wollen im Urlaub zusammen sein" und "er will Berge, ich will Meer" unter einen Hut zu bekommen
Das Konzept Urlaub kenne ich auch nicht mehr, das ist für mich also alles nur theoretisch. Wobei ich mir mit jemandem zusammen vielleicht irgendwann zutrauen würde, zumindest kürzere Reisen innerhalb Deutschlands zu unternehmen.
Tania hat geschrieben: ↑23.08.2026, 15:24 Ich leide ja nicht wirklich darunter - und wenn es ihn dafür umso glücklicher macht, freue ich mich einfach für ihn, anstatt mich direkt über die Musik zu freuen.
Auf Konzerte gehe ich grundsätzlich nicht, weder Roland Kaiser noch Metallica oder Grönemeyer...
Ich bin hochsensibel, habe eine Phobie bei Menschenmassen, und das kommuniziere ich auch so zu Beginn.
Mit mir ist vieles nicht möglich, das für andere normal ist, aber ich manchmal versuche ich dennoch, über meine Grenzen zu gehen, indem ich mir Dinge (wieder) zutraue, die ich eigentlich nicht (mehr) mache. Das funktioniert manchmal gut, manchmal weniger gut.


Hmm.. Ich glaube, mein nicht vorhandenes Doppelbett ist bei mir wirklich nicht das größte Beziehungshemmnis. :sweat_smile:

Im Rahmen dessen was möglich ist und wo beide Freude dran haben, ohne sich zu quälen, kann man aber dennoch viel schöne Zeit verbringen, denke ich.


verticalist hat geschrieben: ↑23.08.2026, 20:33 Aber grundsätzlich kann ja jeder investieren, wenn man ein gute Zeit hatte und den/die andere wiedersehen will, anstatt sich darauf zu verlassen, dass diese Person den ersten Schritt tut.
Zeit an sich ist zB auch eine Investition. Und die investiere ich, wenn jemand mir wichtig ist.
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Wusel
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Wusel »

Egil hat geschrieben: ↑23.08.2026, 21:27
Waldgeist hat geschrieben: ↑22.08.2026, 19:25 Deine Beziehung ist definitiv einseitig zu deinen Ungunsten, zumindest von deinen bisherigen Erzählungen.
Sorry, aber das ist Unfug. Was du kritisierst, ist entweder die klassische Rolle des Mannes (z.B. Antrag machen) oder allgemein üblich, wenn man eine Partnerschaft eingeht [...] Aber ja, er hat schon definitiv noch die rosa Brille auf.
Was mich hier interessieren würde wäre die Beziehungsvergangenheit von Saschas Partnerin.. war sie auch eher AB- mäßig unterwegs oder hat sie bereits viele und auch kürzere Beziehungen in der Vergangenheit gehabt. (Steht vielleicht schon irgendwo.. aber ich kann auch nicht alles mitverfolgen)
Das finde ich wichtig, ob man zu dem Entschluss kommt, dass man Konten zusammenwirft, weit umzieht und die Hochzeit nach vergleichsweise kurzer Zeit plant.. ;)
Das sagt auch etwas über (Un)verhältnismäßigkeit.

Letztendlich wird ein erheblicher Anteil aller Ehen nach wie vor noch immer geschieden. Rein statistisch .. :pfeif:
Ich wünsch dir Sascha aber natürlich alles alles Gute :vielglueck:
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von pisces83 »

Deja-vu hat geschrieben: ↑23.08.2026, 12:32 Wie ist das eigentlich bei gleichgeschlechtlichen Dates? (Ich weiß, die Frage ist hier deplatziert :mrgreen: )
Das kommt auf die Menschen an. Bei meinen ersten Dates (sofern man überhaupt was gegessen hat ....) hat eigentlich immer jeder seinen Teil bezahlt. War das Date nach dem Essen nicht beendet (z.b. Spaziergang) war dann eher so "Darf ich dich noch auf ne Kugel Eis / nen Kaffee etc" einladen. Das kam dann aber auch von beiden Seiten.


Finanzen in der Beziehung (2 Jahre fortlaufend)
Jeder zahlt seines (jeder hat ne Wohnung / Haus) würden wir in eine gemeinsame Wohnung ziehen (geht aktuell nicht) gäbe es wohl ein gemeinsames Konto für die laufenden Nebenkosten wo jeder mtl. einzahlt. Ansonsten getrennt.
Das würde ich auch nach einer evtl. Heirat beibehalten. Sonderfall bei uns, ich bin jahrzente Selbstständig, habe Vermögen welches aber meine Altersversorung darstellt. Mein Freund ist ebenfalls finanziell gut aufgestellt.

Ansonsten was mein ist ist dein und umgekehrt. Wir machen über laufende Kosten kein großes trara. Wenn ich z.b. weiß in seiner Wohnung gehen jetzt die Geschirrspültaps aus dann nehm ich die beim nächsten Einkauf einfach mit. Umgekehrt ists genauso. Lebensmittel kauft jeder selbst aber wenn es dann in der Wohnung ist geht jeder ran wie er möchte. Gestern waren wir nachmittags unterwegs. Ich hab den Eintritt bezahlt er später die Getränke und nen Snack. Da wird nix aufgerechnet.


Trotzdem würde ich generell zu getrennten Konten raten. Jeder soll ruhig sein Geld haben aber ich hab schon zuviele Rosenkriege im Freundeskreis mitbekommen wo das verdammt schief gelaufen ist. Auch ist jeder Partner dafür verantwortlich sich zu kümmern über die finanziellen Belange Bescheid zu wissen.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von sascha94 »

Wusel hat geschrieben: ↑24.08.2026, 11:16 Was mich hier interessieren würde wäre die Beziehungsvergangenheit von Saschas Partnerin.. war sie auch eher AB- mäßig unterwegs oder hat sie bereits viele und auch kürzere Beziehungen in der Vergangenheit gehabt. (Steht vielleicht schon irgendwo.. aber ich kann auch nicht alles mitverfolgen)
Das finde ich wichtig, ob man zu dem Entschluss kommt, dass man Konten zusammenwirft, weit umzieht und die Hochzeit nach vergleichsweise kurzer Zeit plant.. ;)
Das sagt auch etwas über (Un)verhältnismäßigkeit.
Ob das was sagt über die Verhältnismäßigkeit oder nicht, bei meiner Partnerin ist es so, dass sie soweit ich weiß zu Schulzeiten bis zum Abi halt 1,2 „Jugenfreunde“ hatte. Im Erwachsenenalter gab es vor mir nur einen anderen Mann. Aber wie ich AB, ist sie damit nicht gewesen. Mit diesem hat sie eine 3 Jährige Fernbeziehung geführt, weil er wohl aus Köln gewesen ist und sie eben aus Bremen.
Die Beziehung ist letztlich daran zerbrochen, weil er immer wieder Versprechen gemacht hat, die er nicht eingehalten hat ( Z.B nicht zu vereinbarten Treffen erschienen, Wochenenden kurzfristig abgesagt bis zu Dingen die Gemeinsame Zukunft betreffend z.B was das Thema Umzug betrifft). Die Trennung war ein paar Monate bevor ich angefangen habe sie kennen zu lernen (Mai 2025). Mehr weiß ich tatsächlich auch nicht, weils mich auch nicht großartig interessiert was davor war, weil für mich das heute entscheidend ist. Das weiß sie auch wie mein Standpunkt in der Frage ist und hat das immer respektiert.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Girassol »

Ich finde es für eine Paarbeziehung schon wichtig, dass man im Hinblick auf dem Umgang mit Geld ähnlich tickt oder bereit ist, sich da einen gemeinsamen Umgang mit zu erarbeiten.

Auf ein eigenes Konto zu verzichten, käme mir niemals in den Sinn und so früh in einer Beziehung noch viel weniger. Für mich sehe ich da einfach keine Vorteile sondern nur Nachteile - angefangen bei so Kleinigkeiten wie Geschenken und Überraschungen für den Partner, von denen er nichts wissen soll bis hin zu großen Problemen wie einem potentiell leergeräumten Konto bei Trennung oder eingefrorenem Konto im Todesfall.

Bei den ersten Dates finde ich es ok, wenn der Mann anbietet zu bezahlen, habe es aber immer abgelehnt und erwartet, dass das auch ohne ellenlange Diskussion akzeptiert wird.

Dass derjenige, der mehr verdient, mehr zahlen soll, widerstrebt mir persönlich auch - zumindest solange es keine gemeinsamen Entscheidungen sind, die dazu führen, dass einer weniger verdient. Welchen Beruf man wählt, hat man (gerade als AB) ja schon lange selbst entschieden und daher finde ich nicht, dass der Partner da drauflegen sollte.

Ich persönlich möchte auch dauerhaft keinen Lebensstil führen, den ich mir selbst nicht leisten kann. Da geht es mir wirklich um dauerhafte Entscheidungen wie z. B. das fancy Penthouse statt der 2-Zimmer-Wohnung. In ein schicken Restaurant würde ich mich dann ab und an einladen lassen, wenn es meinem Partner denn wichtig ist dort unbedingt hinzugehen.

Und natürlich finde ich es schön, wenn mein Partner mich in der Not (Arbeitslosigkeit, lange Krankheit, ...) bei Bedarf finanziell unterstützen würde, aber im Alltag ist mir persönlich finanzielle Unabhängigkeit sehr wichtig.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von sascha94 »

Girassol hat geschrieben: ↑24.08.2026, 14:46 Ich finde es für eine Paarbeziehung schon wichtig, dass man im Hinblick auf dem Umgang mit Geld ähnlich tickt oder bereit ist, sich da einen gemeinsamen Umgang mit zu erarbeiten.

Und natürlich finde ich es schön, wenn mein Partner mich in der Not (Arbeitslosigkeit, lange Krankheit, ...) bei Bedarf finanziell unterstützen würde, aber im Alltag ist mir persönlich finanzielle Unabhängigkeit sehr wichtig.
Was das Thema Geschenke angeht sind wir uns auch einig, wir machen uns gegenseitig keine , wir sind halt der Meinung, dass wir uns nichts schenken brauchen, was wir uns auch so kaufen könnten. Von uns trägt auch keiner Schmuck oder teuere Parfüms oder sowas so das der Auswahlrahmen begrenzt ist. Wir gönnen uns dann lieber was was wir zusammen machen, wie nächstes Wochenende MyWellness. Das mit dem Einkommen ist auch so ein Ding. Wenn man die Finanzen als Einheit sieht, dann ist es egal wieviel ein einzelner Partner verdient, es kommt ohnehin beiden zugute, spart die ein oder andere Diskussion ein.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von verticalist »

sascha94 hat geschrieben: ↑24.08.2026, 12:12 Die Trennung war ein paar Monate bevor ich angefangen habe sie kennen zu lernen (Mai 2025).
Eigentlich will ich dir jetzt nicht auch noch deine Beziehung madig reden, aber bei so kurzer Zeit nach einer längeren Beziehung, wäre ich vorsichtig. Meine kurze Beziehung letztes Jahr war ein ähnlicher Fall (vier Monate nach einer vierjährigen Beziehung kennengelernt) und ich glaube, am Ende war ich sowas wie ihr Rebound und das ganze war dann ziemlich schnell vorbei nachdem die hier bereits oft genannte rosarote Brille bei ihr weg war. Heißt natürlich nicht, dass das bei euch genauso laufen muss. Insbesondere da die Trennung von ihr ausging, wird sie da mental die Trennung vielleicht auch schon weiter verarbeitet haben und wie lange das dauert ist sicherlich auch sehr individuell. Und selbst wenn die Beziehung kurz war und ich nach der Trennung so schlecht ging wie selten, würde ich es wohl nochmal tun, weil es mich doch ein gutes Stück voran gebracht hat.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von sascha94 »

verticalist hat geschrieben: ↑24.08.2026, 17:52
Ich gehe davon aus dass das so sein wird, trotzdem danke für deine Erfahrung 🙂 Bei mir hat sie halt von Anfang an gefunden was sie sich gewünscht hat, Verbindlichkeit und Klarheit 🙂
Zuletzt geändert von Kolinatan am 24.08.2026, 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Videl »

Ich persönlich würde es so machen, dass jeder zwei Konten hat. Ein gemeinsames für Miete, Strom, Einkaufen, Haushaltsdinge, Essen gehen usw. und ein eigenes für Kleidung, Hobbys u.ä.
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von sascha94 »

Videl hat geschrieben: ↑26.08.2026, 16:03 Ich persönlich würde es so machen, dass jeder zwei Konten hat. Ein gemeinsames für Miete, Strom, Einkaufen, Haushaltsdinge, Essen gehen usw. und ein eigenes für Kleidung, Hobbys u.ä.
So werden es wahrscheinlich viele machen, vielleicht sind wir da einfach oldschool :D
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Re: Neue Realität: Finanzen

Beitrag von Levyn »

sascha94 hat geschrieben: ↑27.08.2026, 06:14
Videl hat geschrieben: ↑26.08.2026, 16:03 Ich persönlich würde es so machen, dass jeder zwei Konten hat. Ein gemeinsames für Miete, Strom, Einkaufen, Haushaltsdinge, Essen gehen usw. und ein eigenes für Kleidung, Hobbys u.ä.
So werden es wahrscheinlich viele machen, vielleicht sind wir da einfach oldschool :D
Mich triggert vor allem, wie du ständig von "Wir" sprichst, obwohl hier nur deine Worte zu lesen sind. Woher willst du eigentlich so genau wissen, dass deine Partnerin das exakt genauso sieht wie du - und es nicht vielleicht einfach nur akzeptiert, um ihre Ruhe zu haben?
Für mich klingt das eher so, als wäre vor allem der finanzielle Aspekt gerade dein Thema. Generell lese ich heraus, dass du gerne die Kontrolle in der Beziehung hast und es nach deinen Vorstellungen gehen muss. Wie viel Mitspracherecht deine Freundin da hat, weiß ich natürlich nicht und darüber lässt sich auch nur mutmaßen. Ich kenne zum Beispiel gerade eine Beziehung, in der der Typ auch total glücklich ist und permanent von "Wir" redet. Außerdem weiß er immer ganz genau, was seine Freundin will, wie sie denkt und was sie fühlt. Spricht man aber mal mit ihr, klingt die ganze Geschichte doch schon etwas anders.

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