Ich habe keine Lust, auf derart polemische und wirre Beiträge ernsthaft einzugehen. Wenn du eine Antwort von mir haben willst, formuliere bitte entsprechend.Seb-X hat geschrieben: ↑28.04.2026, 18:20 Dieser Beitrag ist überhaupt nicht absurd. Es ist mir auch egal, ob du eine Antwort willst oder nicht. Wenn Männer Frauen nicht erklären sollen, was Feminismus ist, dann können sie auch keine Feministen sein. Somit können sie sich auch nicht als Frau fühlen. Dass Feministinnen diese Anmaßung, ein Mann fühlt u. identifiziert sich jetzt als Frau, sogar abfeiern, sagt eigentlich schon, dass der heutige Feminismus nur noch eine Verfallsform seiner selbst ist.
Selbstverständlich hat der alltägliche, eingewanderte, nicht selten gewalttätige Sexismus gegen Frauen durch Männer aus Shitholekulturen sehr viel mit dem Thema zu tun.
Und ich hätte darauf sehr gerne eine Antwort, warum kulturelle Unterschiede keine Rolle spielen. Auch darauf, warum Männer keine Meinung gegenüber Frauen zu Feminismus haben sollten. Gerne auch auf die Frage, warum sogenannte Feministinnen gerne nichtwestliche Barbarei, die es in dieser Form in Europa selbst im tiefsten Mittelalter nicht gegeben hat, verteidigen. Und warum ist vielen dieser Feministinnen die bestialische Gewalt an israelischen Frauen am 7. Oktober 2023 scheißegal bis so gar so weit, dass sie ihnen oft von Vornherein nicht zuhören wollen? Warum soll es noch Feminismus sein, wenn die islamische Verkopftuchung von Frauen verteidigt wird?
Ich kann dir sagen, wie ich mir einen männlichen Feministen vorstelle: Er ist bereit, als letztmögliches Mittel Gewalt einzusetzen, um eine Frau zu verteidigen.
Nur so viel: Bei Feminismus geht es um Selbstbestimmung. Das beantwortet eigentlich alle deine Fragen.