Wieder mal eine neue Dimension von sog. Reality-TV, wo Menschen, hier sogar behinderte Menschen, zur Belustigung eines überwiegend verblödeten Publikums unter dem Deckmantel angeblicher Hilfe für diese Menschen, zur Schau gestellt werden.
Scheint ja bislang nur in England zu sein, die Macher von RTL2 und Co. sind aber wahrscheinlich schon aufmerksam geworden und überlegen gerade, wie man das in Deutschland auch machen könnte.
Die einzige Sprache, die da Verstanden wird: Quote.
Also den eigenen Voyeurismus (den hat in gewissem Maße vermutlich jeder in sich, davon leben diese Formate) überwinden und nicht einschalten....
Zum Thema: Das es solche Hilfestellungen für Menschen mit Handicap gibt ist vollkommen legitim.
Aber das man da als Mutter sein Kind mit ins Fernsehen bringt: Unterste Schublade, sorry
