Mit einem Wort beschreiben
ERSTER BEITRAG DES THEMAS
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Frangipani210
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Mit einem Wort beschreiben
Habe mir gerade mal ein Video auf youtube angeschaut, in welchem es um eine Studie ging, mit welcher man herausfinden wollte wie die Jugend in Europa tickt. Gefragt wurden Menschen zwischen 18 bis 34 Jahren.
Nun ging es auch darum diese eine Generation mit nur einem Wort zu beschreiben.
Jetzt wollte ich mal euch fragen, wie würdet ihr diese heutige Generation (mit nur einem Wort) beschreiben?
Nun ging es auch darum diese eine Generation mit nur einem Wort zu beschreiben.
Jetzt wollte ich mal euch fragen, wie würdet ihr diese heutige Generation (mit nur einem Wort) beschreiben?
Die einzigen 3 Dinge, die ein Mann an seiner Frau verändern sollte:
Ihren Nachnamen, ihre Adresse und ihre Sicht auf Männer
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Unkreativer
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Re: Mit einem Wort beschreiben
'Durchmischt' (wie jede andere Generation auch).
Was soll man sagen? Es gibt so viele verschiedene Charaktere in der Generation, dass man das nicht mit einem Wort beschreiben kann.
Vielleicht noch am ehesten 'zufriedenheitsorientiert'. Im Gegensatz zur vorherigen Generation mit 'leistungsorientiert'.
Was soll man sagen? Es gibt so viele verschiedene Charaktere in der Generation, dass man das nicht mit einem Wort beschreiben kann.
Vielleicht noch am ehesten 'zufriedenheitsorientiert'. Im Gegensatz zur vorherigen Generation mit 'leistungsorientiert'.
Zuletzt geändert von Unkreativer am 30 Jan 2017 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Frangipani210
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Re: Mit einem Wort beschreiben
Du denkst also das diese Generation verloren ist? In welcher Hinsicht verloren?Liebestheorie hat geschrieben:Lost...
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Antonia
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Re: Mit einem Wort beschreiben
....Handysüchtig...
Zwei Gefangene sahen durch's Gitter in die Ferne,
der eine sah nur Schmutz, der andere die Sterne.
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Solstice
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Liebestheorie
Re: Mit einem Wort beschreiben
Da ich beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun habe, würde es ein Roman werden, darum verzichte ich darauf. Kurz gesagt, ich finde es wirklich nicht beneidenswert, in der heutigen Zeit Kind oder Jugendlicher zu sein. Schlagwörter wie Leistungsdruck, Medien, Umweltprobleme, Weltpolitik, sowie eine immer schwieriger werdende Elterngeneration, sehe ich einfach negativer als die vielen Chancen, die man heutzutage hat. Es wird wirklich von Jahr zu Jahr schlimmer, wenn man an der Basis ist, merkt man das. Das merke ich schon nach über 10 Jahren Berufserfahrung.Frangipani210 hat geschrieben:Du denkst also das diese Generation verloren ist? In welcher Hinsicht verloren?Liebestheorie hat geschrieben:Lost...
Nur ein beeindruckendes Beispiel: Ich kenne einen Jungen, mittlerweile mag er 14 sein, dessen Mutter hat vor ein paar Jahren ÖFFENTLICH auf Facebook, damit für seine ganze Schule sichtbar, nach seinem verschollenen ONS-Vater namentlich gesucht, inkl. der Schilderung einer Krankheit, die der Junge hat!
Und ich könnte wirklich ein Buch mit solchen Beispielen füllen. Oder zwei?
Meine Generation ist einfach noch behüteter aufgewachsen, man konnte Kind sein. Klar,"Problemfälle" gab es, es waren aber deutlich weniger. Heute hat man weniger "normale" und viel mehr "Problemfälle". Kinder müssen viel früher Verantwortung für Dinge übernehmen, die sie total überfordern.
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Frangipani210
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Re: Mit einem Wort beschreiben
Danke Liebestheorie, das war sehr aufschlussreich. Ich halte immer sehr viel von den Meinungen, die Menschen zu einem Thema haben, die dieses genau nachvollziehen können, da diese (wie du das schon so schön gesagt hast) an der Basis sitzen. Dein genannter Besipielfall ist auch mit einer der Gründe warum ich von ONS nichts halte. Man kann nämlich immer schon erahnen wie diese Leute drauf sind die sowas machen. Möchte damit jetzt aber niemanden hier kritisieren. Jeder kann ja im Grunde leben wie er will. Ist nur meine persönliche Meinung dazu.
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Mit müden Augen
Re: Mit einem Wort beschreiben
Warnung
: Ich bin depressiv und pessimistisch.
Ich gehöre zur Generation 18-34 und ich fürchte das Wort "lost" trifft es sehr gut. Die Menschen(*) werden immer dümmer, immer fauler, immer naiver. Sie "informieren" sich bei RTL und glauben was dort gezeigt wird und sind nur auf kurzfristige positive Erlebnisse fixiert ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Sie posten jeden Mist bei Facebook, tippseln ständig auf ihren Smartphones und sind unfähig zu erkennen wie die Welt immer mehr zur Totalüberwachung tendiert bzw schon dort angekommen ist und die individuellen Freiheiten langsam aber sicher verschwinden. Vielleicht ist es ihnen auch egal, hautpsache bei RTL laufen das Dschungelcamp und DSDS, Facebook funktioniert, Hartz4 wird jeden Monat überwiesen und es ist genug Alkohol im Kühlschrank. Sie kennen keine Grenzen, der gesunde Menschenverstand ist abgeschaltet. Denken ist zu anstrengend, das kann die Bildzeitung übernehmen. Viele Eltern scheinen das Wort "Erziehung" nicht zu kennen und sind katastrophale "Vorbilder". Viele Leute sind völlig naiv aber gleichzeitig total paranoid, bei jeder Kleinigkeit wird sofort und ohne nachdenken scharf geschossen (im übertragenen Sinne!) ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen etc zu hinterfragen. Es werden nur noch Konsequenzen statt Ursachen bekämpft, mit Gesetzen/Vorschriften/Handlungen die einem halbwegs vernünftigem Menschen die Haare zu berge stehen lassen. Es wird nur noch Aktionismus betrieben, was zählt ist sich in den Vordergrund zu bringen und seine eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Das Schulsystem war schon vor 10 Jahren als ich noch drinhing kaputt, das dürfte mittlerweile wohl noch schlimmer sein und die Probleme nicht lösen. Es gibt unendliche Möglichkeiten aber wir nutzen sie nicht oder falsch. Dazu die Weltpolitik, Trump, die AfD, Putin und Erdogan (oder wie sie alle heissen), es drohen Kriege und unschöne Zeiten. Die Gier der Großkonzerne nach Geld und Macht (und Daten) ist völlig außer Kontrolle geraten. Was für schöne Aussichten.
(*) Natürlich, es gibt Ausnahmen, zum Glück. Ich mache hier mal das wogegen ich sonst immer wettere, alle Leute über einen Kamm scheren.
Jetzt schäme ich mich.
Ich gehöre zur Generation 18-34 und ich fürchte das Wort "lost" trifft es sehr gut. Die Menschen(*) werden immer dümmer, immer fauler, immer naiver. Sie "informieren" sich bei RTL und glauben was dort gezeigt wird und sind nur auf kurzfristige positive Erlebnisse fixiert ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Sie posten jeden Mist bei Facebook, tippseln ständig auf ihren Smartphones und sind unfähig zu erkennen wie die Welt immer mehr zur Totalüberwachung tendiert bzw schon dort angekommen ist und die individuellen Freiheiten langsam aber sicher verschwinden. Vielleicht ist es ihnen auch egal, hautpsache bei RTL laufen das Dschungelcamp und DSDS, Facebook funktioniert, Hartz4 wird jeden Monat überwiesen und es ist genug Alkohol im Kühlschrank. Sie kennen keine Grenzen, der gesunde Menschenverstand ist abgeschaltet. Denken ist zu anstrengend, das kann die Bildzeitung übernehmen. Viele Eltern scheinen das Wort "Erziehung" nicht zu kennen und sind katastrophale "Vorbilder". Viele Leute sind völlig naiv aber gleichzeitig total paranoid, bei jeder Kleinigkeit wird sofort und ohne nachdenken scharf geschossen (im übertragenen Sinne!) ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen etc zu hinterfragen. Es werden nur noch Konsequenzen statt Ursachen bekämpft, mit Gesetzen/Vorschriften/Handlungen die einem halbwegs vernünftigem Menschen die Haare zu berge stehen lassen. Es wird nur noch Aktionismus betrieben, was zählt ist sich in den Vordergrund zu bringen und seine eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Das Schulsystem war schon vor 10 Jahren als ich noch drinhing kaputt, das dürfte mittlerweile wohl noch schlimmer sein und die Probleme nicht lösen. Es gibt unendliche Möglichkeiten aber wir nutzen sie nicht oder falsch. Dazu die Weltpolitik, Trump, die AfD, Putin und Erdogan (oder wie sie alle heissen), es drohen Kriege und unschöne Zeiten. Die Gier der Großkonzerne nach Geld und Macht (und Daten) ist völlig außer Kontrolle geraten. Was für schöne Aussichten.
(*) Natürlich, es gibt Ausnahmen, zum Glück. Ich mache hier mal das wogegen ich sonst immer wettere, alle Leute über einen Kamm scheren.
Jetzt schäme ich mich.
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Re: Mit einem Wort beschreiben
Mit müden Augen hat geschrieben:Warnung: Ich bin depressiv und pessimistisch.
Ich gehöre zur Generation 18-34 und ich fürchte das Wort "lost" trifft es sehr gut. Die Menschen(*) werden immer dümmer, immer fauler, immer naiver. Sie "informieren" sich bei RTL und glauben was dort gezeigt wird und sind nur auf kurzfristige positive Erlebnisse fixiert ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Sie posten jeden Mist bei Facebook, tippseln ständig auf ihren Smartphones und sind unfähig zu erkennen wie die Welt immer mehr zur Totalüberwachung tendiert bzw schon dort angekommen ist und die individuellen Freiheiten langsam aber sicher verschwinden. Vielleicht ist es ihnen auch egal, hautpsache bei RTL laufen das Dschungelcamp und DSDS, Facebook funktioniert, Hartz4 wird jeden Monat überwiesen und es ist genug Alkohol im Kühlschrank. Sie kennen keine Grenzen, der gesunde Menschenverstand ist abgeschaltet. Denken ist zu anstrengend, das kann die Bildzeitung übernehmen. Viele Eltern scheinen das Wort "Erziehung" nicht zu kennen und sind katastrophale "Vorbilder". Viele Leute sind völlig naiv aber gleichzeitig total paranoid, bei jeder Kleinigkeit wird sofort und ohne nachdenken scharf geschossen (im übertragenen Sinne!) ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen etc zu hinterfragen. Es werden nur noch Konsequenzen statt Ursachen bekämpft, mit Gesetzen/Vorschriften/Handlungen die einem halbwegs vernünftigem Menschen die Haare zu berge stehen lassen. Es wird nur noch Aktionismus betrieben, was zählt ist sich in den Vordergrund zu bringen und seine eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Das Schulsystem war schon vor 10 Jahren als ich noch drinhing kaputt, das dürfte mittlerweile wohl noch schlimmer sein und die Probleme nicht lösen. Es gibt unendliche Möglichkeiten aber wir nutzen sie nicht oder falsch. Dazu die Weltpolitik, Trump, die AfD, Putin und Erdogan (oder wie sie alle heissen), es drohen Kriege und unschöne Zeiten. Die Gier der Großkonzerne nach Geld und Macht (und Daten) ist völlig außer Kontrolle geraten. Was für schöne Aussichten.![]()
(*) Natürlich, es gibt Ausnahmen, zum Glück. Ich mache hier mal das wogegen ich sonst immer wettere, alle Leute über einen Kamm scheren.
Jetzt schäme ich mich.
Du bist mir sehr symphatisch
Die einzigen 3 Dinge, die ein Mann an seiner Frau verändern sollte:
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Berglöwe
Re: Mit einem Wort beschreiben
Ja heutzutage Jugendlicher sein, hält einiges an Herausforderungen bereit um das mal etwas positiver zu Umschreiben. Wenn man nicht weiß, was man will und keinen Wegweiser hat, verliert man sich schnell im Dschungel der Möglichkeiten. Andererseits wird heutzutage, nicht nur auf die Jugendlichen sondern auf alle Menschen, mit sovielen Informationen, Normen und Werten eingeschlagen, dass keiner mehr so wirklich auf die Idee kommt, mit sich selber zu beschäftigen und mal auf die eigene innere Stimme zu hören. Was will ich eigentlich? Muss ich jetzt studieren? Will ich lieber eine vielleicht ebenso zukunftsträchtige Ausbildung? Oder ist das vielleicht alles garnichts für mich und ich besser dran, mein eigenes Ding zu drehen?
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Reinhard
- Tippt schneller als der eigene Schatten
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- Registriert: 07 Jan 2016 10:53
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- Ich bin ...: verdammt bissig.
- Wohnort: Oberpfalz
Re: Mit einem Wort beschreiben
Ich kann deine Sorgen verstehen.Mit müden Augen hat geschrieben:Warnung: Ich bin depressiv und pessimistisch.
Ich gehöre zur Generation 18-34 und ich fürchte das Wort "lost" trifft es sehr gut. Die Menschen(*) werden immer dümmer, immer fauler, immer naiver. Sie "informieren" sich bei RTL und glauben was dort gezeigt wird und sind nur auf kurzfristige positive Erlebnisse fixiert ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Sie posten jeden Mist bei Facebook, tippseln ständig auf ihren Smartphones und sind unfähig zu erkennen wie die Welt immer mehr zur Totalüberwachung tendiert bzw schon dort angekommen ist und die individuellen Freiheiten langsam aber sicher verschwinden. Vielleicht ist es ihnen auch egal, hautpsache bei RTL laufen das Dschungelcamp und DSDS, Facebook funktioniert, Hartz4 wird jeden Monat überwiesen und es ist genug Alkohol im Kühlschrank. Sie kennen keine Grenzen, der gesunde Menschenverstand ist abgeschaltet. Denken ist zu anstrengend, das kann die Bildzeitung übernehmen. Viele Eltern scheinen das Wort "Erziehung" nicht zu kennen und sind katastrophale "Vorbilder". Viele Leute sind völlig naiv aber gleichzeitig total paranoid, bei jeder Kleinigkeit wird sofort und ohne nachdenken scharf geschossen (im übertragenen Sinne!) ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen etc zu hinterfragen. Es werden nur noch Konsequenzen statt Ursachen bekämpft, mit Gesetzen/Vorschriften/Handlungen die einem halbwegs vernünftigem Menschen die Haare zu berge stehen lassen. Es wird nur noch Aktionismus betrieben, was zählt ist sich in den Vordergrund zu bringen und seine eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Das Schulsystem war schon vor 10 Jahren als ich noch drinhing kaputt, das dürfte mittlerweile wohl noch schlimmer sein und die Probleme nicht lösen. Es gibt unendliche Möglichkeiten aber wir nutzen sie nicht oder falsch. Dazu die Weltpolitik, Trump, die AfD, Putin und Erdogan (oder wie sie alle heissen), es drohen Kriege und unschöne Zeiten. Die Gier der Großkonzerne nach Geld und Macht (und Daten) ist völlig außer Kontrolle geraten. Was für schöne Aussichten.![]()
(*) Natürlich, es gibt Ausnahmen, zum Glück. Ich mache hier mal das wogegen ich sonst immer wettere, alle Leute über einen Kamm scheren.
Jetzt schäme ich mich.
Da würde ich dich gern aufmuntern, aber ich weiß nicht so recht, wie.
Ich würde aber auch nicht unbedingt den jungen die Schuld geben, oder Smartphones, oder Facebook. Mir ist jemand lieber, der vom Facebook sich die "Nachrichten" holt, dass eine Bekannte im Restaurant ein leckeres Schnitzel gegessen hat (mit Beweisbild!), als sich von wem auch immer aufhetzen zu lassen gegen (was haben wir heute für einen Feind? Die wechseln ja öfter als vor 33 Jahren ...) Putin?, Trump?, Ozeanien? Fake-News? Moslems? Hacker?
Und die Gesellschaft wird ja nicht von den Jugendlichen gemacht. Von denen am allerwenigsten, das waren eigentlich immer die älteren. 50+. Deren Erziehung wurde schon vor und während der letzten 30 Jahre verbockt.
Make love not war!
-
Logan 5
Re: Mit einem Wort beschreiben
Für nur ein Wort könnte ich mich gar nicht entscheiden. Zwischen diesen zweien schwanke ich:
- marktkonform/angepasst
- technikabhängig/-gläubig
Die zuvor schon genannten Begriffe waren auch nicht schlecht.
Gilt natürlich meinerseits auf keinen Fall für alle Jugendlichen und jungen Menschen. Allerdings für sehr viele.
- marktkonform/angepasst
- technikabhängig/-gläubig
Die zuvor schon genannten Begriffe waren auch nicht schlecht.
Gilt natürlich meinerseits auf keinen Fall für alle Jugendlichen und jungen Menschen. Allerdings für sehr viele.