Gruppenzugang

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Reinhard
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Kleiner Mann hat geschrieben: 30 Dez 2021 19:55
Reinhard hat geschrieben: 26 Dez 2021 18:12 Schon möglich, dass sie intelligenter sind. Kann auch sein, dass sie ihre Nachrichtenadressaten anders einschätzen.
"Anders einschätzen" obwohl Erfahrungen nach so vielen Diskussionen mit immer den selben Teilnehmern vorliegen sollten? Von einer intelligenten Person würde ich jetzt erwarten, dass sie sich beim 100. Mal bereits längst angepasst hat.

Ja.


Kleiner Mann hat geschrieben: 30 Dez 2021 19:55
Reinhard hat geschrieben: 26 Dez 2021 18:12 Dann verstehe ich nicht, was du überhaupt wolltest.
Wieder redest du, aber hast im Prinzip nichts gesagt.

Das war eine Rückmeldung, dass ich nicht verstanden habe, was du überhaupt wolltest.

Das ist insofern besonders pikant, als ich ein paar Beiträge vorher gemeint habe, dass man erst anhand des Umgangs mit Rückfragen erkennen kann, mit welchem Zweck etwas gesagt wurde.


Kleiner Mann hat geschrieben: 30 Dez 2021 19:55
Reinhard hat geschrieben: 26 Dez 2021 18:12 Als Reaktion darauf, wenn man mit einer Antwort nichts anfangen KANN, kann ich mir viel vorstellen.

Aber ich bin ja (seit ein paar Beiträgen zurück) an der Frage, was ist die Ursache, wenn man mit einer Antwort nichts anfangen WILL?
Schon wieder redest du dich um Kopf und Kragen und hast dabei nichts gesagt.

Wenn du die Antwort so konkret haben willst: ja, ich kann mir tatsächlich nichts andereres vorstellen, wenn jemand Gründe sucht, mit einer Antwort nichts anfangen zu WOLLEN(!), dass er dann schon von vornherein die Antwort so erwartet, dass er sie nicht akzeptieren will. (Dem anderen narzisstische oder egoistische Gründe zu unterstellen ist dafür nur eine von mehreren Möglichkeiten und im Detail nicht weiter von Belang.)


Kleiner Mann hat geschrieben: 30 Dez 2021 19:55
Reinhard hat geschrieben: 26 Dez 2021 18:12 Ist dem überhaupt so?
Naja, aus dem Kommentar und der ständigen Rechtfertigungen für diese Position könnte man es durchaus vermuten.

Ich bin jedenfalls raus, da ich nicht das Gefühl habe, dass hier ein Interesse zur Diskussion besteht, sondern lediglich, mal wieder, eine Seitendiskussion künstlich hochgepusht wird, um das Ego einer geringen Minderheit zu streicheln.

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Re: Gruppenzugang

Beitrag von LonesomeCoder »

Reinhard hat geschrieben: 20 Dez 2021 21:55 Ich weiß nur nicht, ob es wirklich die angepriesene Offenheit ist, die einem ermöglicht, in eine Gruppe als Mitglied anerkannt zu werden.
Es ist doch ganz einfach: Offenheit ist nur von Vorteil, wenn sie dazu führt, dass man Aussagen macht oder Verhaltensweisen zeigt, die beim Gegenüber gut ankommen. Ansonsten bringt sie nichts oder schadet einem sogar und schweigsam sein wäre die bessere Option.
NBUC hat geschrieben: 20 Dez 2021 23:13 Wer kontaktlos zu Hause bleibt, wird trivialerweise tatsächlich mangels einer der möglichen Interpretationen der Aspekte von Offenheit (Bereitschaft zu Neuem) keinen Gruppenzugang bekommen.

Nach diesem grundlegenden Schritt steht allerdings dann meiner Beobachtung nach (und auch im zitierten Startbeitrag entsprechend zu erkennen) die nächste dicke Hürde an:
Wie wirke ich positiv genug um mit meinem initiativen Beitrag (oder im schon vorteilhaften Fall des selber angepingt werdens auch der passenden Reaktion) dann zu "connecten".
Dazu reicht es eben offenbar (wie auch die Antwortgegenüberstellung zum "wie lange wohnst du hier schon" zeigt) nicht aus überhaupt zu reagieren, also antwortwillig zu sein, sondern man muss auch passend reagieren.
Und da reicht sehe ich keinen weiteren Bezug zu irgendeiner Art "offen sein", sondern statt dessen eben im Vorhandensein von dem Umfeld positiv eingestufter Schlüsseleigenschaften und deren gekonnte Präsentation.

Zur weiteren persönliche Vertiefung einer Beziehung können dann auch aus dem so ermöglichten näheren Kontakt erkennbare Attribute mit hineinwirken, aber soweit muss man ja erst einmal kommen.
So ist es. Gesprächig sein ist das Eine, dann was zu sagen, was gut ankommt, das andere. Kann man das nicht, bringt einem die Offenheit zum Reden nichts oder schadet einem sogar.

Für Anschluss an eine Gruppe braucht es beides: Offenheit und die passenden Eigenschaften, damit man dort willkommen ist. Nur Offenheit alleine nützt nichts.
Reinhard hat geschrieben: 23 Dez 2021 22:00 Ja, genau so sieht das aus, wenn Intelligenz geringgeschätzt wird. :reporter:
Reinhard hat geschrieben: 24 Dez 2021 18:50 Nein. Dann, wenn man andere danach beurteilt, ob deren Handlungen deren Ego streicheln könnte; anstatt dass man danach geht, ob man Intelligenz darin erkennen könnte.
So wie es Leute mit wenig Geld gibt, die gegen welche mit viel Geld giften und z.B. sagen, dass teure Uhren Geldverschwendung sind obwohl sie insgeheim selber gerne eine Rolex hätten, so gibt es auch Leute mit einem kleinen IQ, die neidisch auf schlaue Menschen sind und gerne gegen sie giften. Das ist sehr entlarvend und in manchen Fällen hier kennen das Stammnutzer schon seit mehreren Jahren. Manche Trolle mit wenig IQ nutzen das Forum gerne um gegen Leute zu giften, die zwar im Gegensatz zu ihnen keinen Erfolg bei der Partnersuche haben, aber sonst viel mehr haben, vor allem Intelligenz.
Der "Beitrag" hier zeigt das selbe Problem, nur das damals die Gegner noch namentlich genannt wurden: viewtopic.php?p=1279903#p1279903
Das Schlimmste sind Leute mit geistigen Defiziten, die das null einsehen und die, die schlauer sind, als das Problem darstellen.
Warnung vor Pickup: https://www.abtreff.de/viewtopic.php?p=1062199#p1062199
Wissenschaftliches Standardwerk über (männliches) AB-tum: https://www.springer.com/de/book/9783658059231
Geschlechtsspezifische Partnerwahl und Sexualitätsmerkmale: https://d-nb.info/1037687477/34
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Hoppala »

Wer meint, Offenheit oder offen sein beinhalte automatisch das "Problem", andere vor den Kopf zu stoßen oder abgewiesen zu werden, hat einen deutlichen Hinweis darauf, dass die eigenen Kontakthindernisse nicht in mangelnder Offenheit allein zu suchen sind.

Davon abgesehen finde ich faszinierend, wie oft hier "offen sein" als eine Umschreibung für "den richtigen Output" verstanden wird. Dabei geht es doch offensichtlich um das Zulassen von Input und zugänglich sein.

Auch das ein klarer Hinweis, dass diejenigen einen dicken Knoten in ihrem Herangehen und Verständnis von sozial-emotionaler Komunikation haben.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 00:55 Wer meint, Offenheit oder offen sein beinhalte automatisch das "Problem", andere vor den Kopf zu stoßen oder abgewiesen zu werden, hat einen deutlichen Hinweis darauf, dass die eigenen Kontakthindernisse nicht in mangelnder Offenheit allein zu suchen sind.

Das ist aber auch ein Hinweis für alle, die behaupten, irgendwas liege an mangelnder Offenheit, dass dem eben nicht so ist. Wenn die Kontakthindernisse anderweitig sind.


Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 00:55 Davon abgesehen finde ich faszinierend, wie oft hier "offen sein" als eine Umschreibung für "den richtigen Output" verstanden wird. Dabei geht es doch offensichtlich um das Zulassen von Input und zugänglich sein.

Ja, aber gerade an dem Punkt hat irgendwie Rumdoktern an der sogenannten Offenheit keinen Effekt, wenn es am Ende doch nicht dazu führt, irgendeinen Output zu erzeugen. Oder nicht irgendeinen, sondern durchaus "den richtigen".

Beispiel:

Jemand sagt etwas in einer Runde, in der ich drin bin; oder schreibt was hier im Forum. Ich finde das Gesagte passt, kann etwas nachvollziehen, habe vielleicht ähnliche Erfahrungen oder Gedanken gemacht, bewerte den Sprecher/Schreiber dann vielleicht sogar positiver als vorher und merke mir denjenigen als jemand, mit dem man sich vielleicht mal austauschen kann ...

ABER

... im Moment habe ich nichts weiter dazu zu sagen, das Thema ist fertig oder zu einem anderen Topic weitergezogen, ich kann noch ein Nicken oder ein Ja dazugeben, so als halb unbewusste Geste, dass ich verstanden habe ...


Bin ich dann nun dieser Person gegenüber offen?
Wenn ja, woher weißt du das?
Wenn nein, woher weißt du das?


Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 00:55 Auch das ein klarer Hinweis, dass diejenigen einen dicken Knoten in ihrem Herangehen und Verständnis von sozial-emotionaler Komunikation haben.

Es erklärt uns ja keiner nachvollziehbar. :(
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Hoppala »

Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01
Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 00:55 Wer meint, Offenheit oder offen sein beinhalte automatisch das "Problem", andere vor den Kopf zu stoßen oder abgewiesen zu werden, hat einen deutlichen Hinweis darauf, dass die eigenen Kontakthindernisse nicht in mangelnder Offenheit allein zu suchen sind.
Das ist aber auch ein Hinweis für alle, die behaupten, irgendwas liege an mangelnder Offenheit, dass dem eben nicht so ist. Wenn die Kontakthindernisse anderweitig sind.
Nein, ist es nicht. Ich habe "nicht allein" geschrieben, nicht "wohl doch was anderes".
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01
Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 00:55 Davon abgesehen finde ich faszinierend, wie oft hier "offen sein" als eine Umschreibung für "den richtigen Output" verstanden wird. Dabei geht es doch offensichtlich um das Zulassen von Input und zugänglich sein.
Ja, aber gerade an dem Punkt hat irgendwie Rumdoktern an der sogenannten Offenheit keinen Effekt, wenn es am Ende doch nicht dazu führt, irgendeinen Output zu erzeugen. Oder nicht irgendeinen, sondern durchaus "den richtigen".
(...)
Du hast es offensichtlich (noch) nicht verstanden.
Was dir ja wohl auch selbst klar ist.
Ich sehe mich außerstande (oder Willens? oder beides?), es dir hier deutlicher zu machen, als das bereits geschehen ist.

Ich kann dir nur sagen, dass es nach meiner Einschätzung durchaus für dich von Vorteil wäre (weil es für jeden von Vorteil ist). das Phänomen zu begreifen.

Try again.
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Es erklärt uns ja keiner nachvollziehbar. :(
Grundsätzlich ist Informationsvermittlung nicht nur ein Problem des Senders, sondern auch des Empfängers. Bei diesem Thema sehe ich die vorrangige Bringschuld inzwischen überwiegend beim Empfänger bzw. dir.

Wie erklärt man jemandem persönliche, aber dennoch intersubjektive, Empfindungen, wenn derjenige sie gefühlsmäßig nicht oder nicht mit gebräuchlichen Begriffen festmachen kann oder will?
Die Erfahrung des eigenen Erlebens iist m. E, nicht ersetzbar.
Sofern man auch Neues erfahren will, benötigt es m. E. Offenheit dafür. Sic.
Nutzungsregeln: Mediale Äußerungen von Menschen ersetzen keine Begegungen. Was du hier schreibst, bist nicht du. Was ich hier schreibe, bezieht sich nicht auf dich. Nur auf deinen Beitrag. Ich schreibe meine Meinung, deren Bedeutung in deinem eigenen Ermessen liegt. Vergiss, was dir nichts nützt.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Kleiner Mann »

Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Das ist aber auch ein Hinweis für alle, die behaupten, irgendwas liege an mangelnder Offenheit, dass dem eben nicht so ist. Wenn die Kontakthindernisse anderweitig sind.
Woher weißt du denn, dass es nicht an mangelnder Offenheit liegt?
Darüber hinaus bedeutet "nicht allein" für mich, dass es nicht nur an einem Faktor liegt, sondern multifaktoriell ist.
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Ja, aber gerade an dem Punkt hat irgendwie Rumdoktern an der sogenannten Offenheit keinen Effekt, wenn es am Ende doch nicht dazu führt, irgendeinen Output zu erzeugen. Oder nicht irgendeinen, sondern durchaus "den richtigen".
Dieses Problem sehe ich, meiner Logik nach, nur als existent an, wenn man nicht offen ist. Die Frage nach dem "richtigen" Output stellt sich für einen offenen Menschen ja gar nicht, weil er es ihm nicht darum geht gut anzukommen oder die Meinung über ihn zu beeinflussen, sondern sich so gibt wie er es für sich selbst als richtig empfindet.
Die Frage nach "Was muss ich tun um gut anzukommen?" ist jedenfalls mMn keine Frage die sich jemand stellt, der sich selbst als offen wahrnimmt.
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Beispiel:

Jemand sagt etwas in einer Runde, in der ich drin bin; oder schreibt was hier im Forum. Ich finde das Gesagte passt, kann etwas nachvollziehen, habe vielleicht ähnliche Erfahrungen oder Gedanken gemacht, bewerte den Sprecher/Schreiber dann vielleicht sogar positiver als vorher und merke mir denjenigen als jemand, mit dem man sich vielleicht mal austauschen kann ...

ABER

... im Moment habe ich nichts weiter dazu zu sagen, das Thema ist fertig oder zu einem anderen Topic weitergezogen, ich kann noch ein Nicken oder ein Ja dazugeben, so als halb unbewusste Geste, dass ich verstanden habe ...
Primär geht es doch um einen Austausch von Gedanken. Es gibt also immer etwas hinzuzufügen, da es kein richtig oder falsch gibt. Gerade wenn man ähnliche Gedanken und Erfahrungen gemacht hat, kann man doch andere Themen anreißen und schauen, ob das Gegenüber in dem Bereich auch ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Man spricht ja aus der Ich-Perspektive und daher können Erfahrungen auch ganz anders ausfallen. Selbst wenn man grob ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Da kann ein Statement zu einer kleinen Anekdote führen, die wiederum zu einer weiteren Anekdote führt.
Wichtig sehe ich nur, dass man sich auf den Gesprächspartner einlässt.

Anderes Beispiel aus der Gastronomie (wo ich nebenbei arbeite):
Es gibt Gäste die sehr großzügig sind und relativ viel Trinkgeld geben. Selbst wenn sie alleine oder mit ihren Kollegen unterwegs sind. Dann gibt es Gäste die wenig bis gar kein Trinkgeld geben, aber umso großzügiger sind, wenn sie mit einer hübschen weiblichen Begleitung unterwegs sind.
In der Analogie würde ich erstere als die "Offenen" beschreiben, während letztere "offen mit Agenda" sind.
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Bin ich dann nun dieser Person gegenüber offen?
Wenn ja, woher weißt du das?
Wenn nein, woher weißt du das?
Sollen diese Suggestivfragen wieder deine Annahme bestätigen, dass Offenheit und Extraversion synonym verwendet werden, und die Leute die mit "Offenheit" argumentieren eig. Extraversion meinen und daher kA haben?
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Es erklärt uns ja keiner nachvollziehbar.
Lass mich raten. "Nachvollziehbar" wäre es dann, wenn man die Theorien bestätigen würde.

Für mich widersprechen sich "Offenheit" und "Offen sein, weil man sich davon Vorteile erhofft". Das durchblicken die meisten Menschen von ganz alleine, weil sie ein Gefühl davon haben wie ernst es die Person vor einem meint.
Letzteres wirkt auf mich sehr unauthentisch und schreckt mich auch eher ab.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Das ist aber auch ein Hinweis für alle, die behaupten, irgendwas liege an mangelnder Offenheit, dass dem eben nicht so ist. Wenn die Kontakthindernisse anderweitig sind.
Woher weißt du denn, dass es nicht an mangelnder Offenheit liegt?
Weiß ich ja nicht.

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46 Darüber hinaus bedeutet "nicht allein" für mich, dass es nicht nur an einem Faktor liegt, sondern multifaktoriell ist.
Eben.

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Ja, aber gerade an dem Punkt hat irgendwie Rumdoktern an der sogenannten Offenheit keinen Effekt, wenn es am Ende doch nicht dazu führt, irgendeinen Output zu erzeugen. Oder nicht irgendeinen, sondern durchaus "den richtigen".
Dieses Problem sehe ich, meiner Logik nach, nur als existent an, wenn man nicht offen ist. Die Frage nach dem "richtigen" Output stellt sich für einen offenen Menschen ja gar nicht, weil er es ihm nicht darum geht gut anzukommen oder die Meinung über ihn zu beeinflussen, sondern sich so gibt wie er es für sich selbst als richtig empfindet.
Die Frage nach "Was muss ich tun um gut anzukommen?" ist jedenfalls mMn keine Frage die sich jemand stellt, der sich selbst als offen wahrnimmt.

"Richtiger Output" ist in dem Fall derjenige Output, an dem wer anders erkennen kann, dass der Output-Erzeuger "offen" ist. Ob jemand mit dem Offensein dann gut ankommt oder nur aneckt ist für meine Betrachtung zweitrangig.


Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Beispiel:

Jemand sagt etwas in einer Runde, in der ich drin bin; oder schreibt was hier im Forum. Ich finde das Gesagte passt, kann etwas nachvollziehen, habe vielleicht ähnliche Erfahrungen oder Gedanken gemacht, bewerte den Sprecher/Schreiber dann vielleicht sogar positiver als vorher und merke mir denjenigen als jemand, mit dem man sich vielleicht mal austauschen kann ...

ABER

... im Moment habe ich nichts weiter dazu zu sagen, das Thema ist fertig oder zu einem anderen Topic weitergezogen, ich kann noch ein Nicken oder ein Ja dazugeben, so als halb unbewusste Geste, dass ich verstanden habe ...
Primär geht es doch um einen Austausch von Gedanken. Es gibt also immer etwas hinzuzufügen, da es kein richtig oder falsch gibt.
Nein.

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46 Gerade wenn man ähnliche Gedanken und Erfahrungen gemacht hat, kann man doch andere Themen anreißen und schauen, ob das Gegenüber in dem Bereich auch ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Man spricht ja aus der Ich-Perspektive und daher können Erfahrungen auch ganz anders ausfallen. Selbst wenn man grob ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Da kann ein Statement zu einer kleinen Anekdote führen, die wiederum zu einer weiteren Anekdote führt.
Wichtig sehe ich nur, dass man sich auf den Gesprächspartner einlässt.

Manchmal stockt ein Gespräch mehr und manchmal fließt es eher. Das geht sogar innerhalb derselben Gruppe von Menschen. Hat sich dann die Offenheit derjenigen geändert?

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46 Anderes Beispiel aus der Gastronomie (wo ich nebenbei arbeite):
Es gibt Gäste die sehr großzügig sind und relativ viel Trinkgeld geben. Selbst wenn sie alleine oder mit ihren Kollegen unterwegs sind. Dann gibt es Gäste die wenig bis gar kein Trinkgeld geben, aber umso großzügiger sind, wenn sie mit einer hübschen weiblichen Begleitung unterwegs sind.
In der Analogie würde ich erstere als die "Offenen" beschreiben, während letztere "offen mit Agenda" sind.

Aha. Trinkgeld-gebe-gewohnheiten sind also ein Merkmal für Offenheit. :gruebel:


Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Bin ich dann nun dieser Person gegenüber offen?
Wenn ja, woher weißt du das?
Wenn nein, woher weißt du das?
Sollen diese Suggestivfragen wieder deine Annahme bestätigen, dass Offenheit und Extraversion synonym verwendet werden, und die Leute die mit "Offenheit" argumentieren eig. Extraversion meinen und daher kA haben?
Nein.

Kleiner Mann hat geschrieben: 04 Jan 2022 21:46
Reinhard hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:01 Es erklärt uns ja keiner nachvollziehbar.
Lass mich raten. "Nachvollziehbar" wäre es dann, wenn man die Theorien bestätigen würde.

Für mich widersprechen sich "Offenheit" und "Offen sein, weil man sich davon Vorteile erhofft". Das durchblicken die meisten Menschen von ganz alleine, weil sie ein Gefühl davon haben wie ernst es die Person vor einem meint.
Letzteres wirkt auf mich sehr unauthentisch und schreckt mich auch eher ab.

Schön, dass man offen auch kreuzen kann mit authentisch. :-|

Jetzt fehlt nur noch "Ausstrahlung" und die Trifecta ist vollendet. :verwirrt:
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:54 Wie erklärt man jemandem persönliche, aber dennoch intersubjektive, Empfindungen, wenn derjenige sie gefühlsmäßig nicht oder nicht mit gebräuchlichen Begriffen festmachen kann oder will?
Die Erfahrung des eigenen Erlebens iist m. E, nicht ersetzbar.
Sofern man auch Neues erfahren will, benötigt es m. E. Offenheit dafür. Sic.

Eigentlich dachte ich mal, ich hätte ein gewisses Maß an Offenheit im Sinne von Bereitschaft, mich auf etwas einzulassen; Neugierde; Unvoreingenommenheit; Wille, etwas verstehen zu wollen, statt den ersten Eindruck mitzunehmen; usw.


Aber wenn man, ich nenne es mal so nur zur Unterscheidbarkeit, Hoppala-Offenheit braucht, um die Hoppala-Offenheit zu verstehen ... damit kann ich anscheinend nicht aufwarten. :hut:
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Kleiner Mann »

Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Weiß ich ja nicht.
Scheinbar schon, denn du ziehst die Erklärung mit "Offenheit" ja sehr in den Dreck.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 "Richtiger Output" ist in dem Fall derjenige Output, an dem wer anders erkennen kann, dass der Output-Erzeuger "offen" ist. Ob jemand mit dem Offensein dann gut ankommt oder nur aneckt ist für meine Betrachtung zweitrangig.
Mindset und so.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44Nein.
Doch.
Du kannst ja gerne mal elaborieren warum es deiner Meinung nach nicht immer etwas hinzuzufügen gibt.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Manchmal stockt ein Gespräch mehr und manchmal fließt es eher. Das geht sogar innerhalb derselben Gruppe von Menschen. Hat sich dann die Offenheit derjenigen geändert?
Warum darf ein Gespräch nicht stocken?
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Aha. Trinkgeld-gebe-gewohnheiten sind also ein Merkmal für Offenheit.
Lies mal richtig.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44Nein.
Und dann...
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Schön, dass man offen auch kreuzen kann mit authentisch.

Jetzt fehlt nur noch "Ausstrahlung" und die Trifecta ist vollendet.
Schön wie man sich selbst mal wieder entlarvt.
Aber Hauptsache man schätzt Intelligenz nicht gering ein.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 20:00
Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:54 Wie erklärt man jemandem persönliche, aber dennoch intersubjektive, Empfindungen, wenn derjenige sie gefühlsmäßig nicht oder nicht mit gebräuchlichen Begriffen festmachen kann oder will?
Die Erfahrung des eigenen Erlebens iist m. E, nicht ersetzbar.
Sofern man auch Neues erfahren will, benötigt es m. E. Offenheit dafür. Sic.

Eigentlich dachte ich mal, ich hätte ein gewisses Maß an Offenheit im Sinne von Bereitschaft, mich auf etwas einzulassen; Neugierde; Unvoreingenommenheit; Wille, etwas verstehen zu wollen, statt den ersten Eindruck mitzunehmen; usw.


Aber wenn man, ich nenne es mal so nur zur Unterscheidbarkeit, Hoppala-Offenheit braucht, um die Hoppala-Offenheit zu verstehen ... damit kann ich anscheinend nicht aufwarten. :hut:
Also diese Aussage überrascht mich jetzt doch sehr, da ich diesen Eindruck aus dem Geschriebenen gerade NICHT habe. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Die Tatsache, dass du es dir auch nicht nehmen lässt die Standpunkte der anderen wie Hoppala durch den Kakao zu ziehen bzw. die Standpunkte der als eher "emotionale" Wesen diffamierten Diskussionsteilnehmer gering zu schätzen zeugt nicht gerade davon besonders viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe zu legen.

Darüber hinaus scheinst du immer noch nicht zu begreifen, dass Offenheit keine eindimensionale Geschichte ist so wie du es immer gerne darstellen würdest. Aus einer rein theoretischen Perspektive, ohne dem dazugehörigen Erleben, wird man auch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen können.
Offenheit lässt sich nur schwer durch ganz klare Tatsachenbeschreibungen charakterisieren, da in dieser Gleichung das "wie" fehlt.
Person A und Person B können beide "Na, wie geht's?" fragen und bei dem einen kommt es offen rüber und bei dem anderen als Floskel.
Reinhard
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Weiß ich ja nicht.
Scheinbar schon, denn du ziehst die Erklärung mit "Offenheit" ja sehr in den Dreck.

Aha. :gruebel:


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 "Richtiger Output" ist in dem Fall derjenige Output, an dem wer anders erkennen kann, dass der Output-Erzeuger "offen" ist. Ob jemand mit dem Offensein dann gut ankommt oder nur aneckt ist für meine Betrachtung zweitrangig.
Mindset und so.
?
(Kurz ist gut, aber es gibt auch ein zu kurz.)

Meinst du, jeder der offen ist, WILL auch, dass die Offenheit von anderen (an)ERKANNT wird? Ist das die Unterstellung? (Das unterstellte Mindset?)


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44Nein.
Doch.
Du kannst ja gerne mal elaborieren warum es deiner Meinung nach nicht immer etwas hinzuzufügen gibt.

Ist das jetzt Beweislastumkehr?
Wieso sollte ich immer etwas hinzufügen wollen? :gruebel:

Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Manchmal stockt ein Gespräch mehr und manchmal fließt es eher. Das geht sogar innerhalb derselben Gruppe von Menschen. Hat sich dann die Offenheit derjenigen geändert?
Warum darf ein Gespräch nicht stocken?

Darf es doch. Ich will daraus halt nicht darauf folgern, wie offen die Leute sind.


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Aha. Trinkgeld-gebe-gewohnheiten sind also ein Merkmal für Offenheit.
Lies mal richtig.

Sag halt einfach, ob es ein Merkmal ist oder nicht.

Oder eigentlich passt das eher zur Frage, ob du (Kleiner Mann) unterstellst, dass es eigentlich um das Offenheit-ERKANNT-WOLLEN geht, und nicht um die Offenheit selbst. Und das wiederum ist eine Frage, ob die Trinkgeldgeber ihren Begleitungen unterstellen, dass Trinkgeld als Offenheit erkannt wird oder nicht. Und an der Stelle verliere mich dann im Wust von Annahmen und Unterstellungen ...


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44Nein.
Und dann...
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 Schön, dass man offen auch kreuzen kann mit authentisch.

Jetzt fehlt nur noch "Ausstrahlung" und die Trifecta ist vollendet.
Schön wie man sich selbst mal wieder entlarvt.
Aber Hauptsache man schätzt Intelligenz nicht gering ein.
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 20:00
Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:54 Wie erklärt man jemandem persönliche, aber dennoch intersubjektive, Empfindungen, wenn derjenige sie gefühlsmäßig nicht oder nicht mit gebräuchlichen Begriffen festmachen kann oder will?
Die Erfahrung des eigenen Erlebens iist m. E, nicht ersetzbar.
Sofern man auch Neues erfahren will, benötigt es m. E. Offenheit dafür. Sic.

Eigentlich dachte ich mal, ich hätte ein gewisses Maß an Offenheit im Sinne von Bereitschaft, mich auf etwas einzulassen; Neugierde; Unvoreingenommenheit; Wille, etwas verstehen zu wollen, statt den ersten Eindruck mitzunehmen; usw.


Aber wenn man, ich nenne es mal so nur zur Unterscheidbarkeit, Hoppala-Offenheit braucht, um die Hoppala-Offenheit zu verstehen ... damit kann ich anscheinend nicht aufwarten. :hut:
Also diese Aussage überrascht mich jetzt doch sehr, da ich diesen Eindruck aus dem Geschriebenen gerade NICHT habe. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Vielleicht ist das eine Frage von Selbstwahrnehmung gegen Fremdwahrnehmung ...
... oder die Frage, an melchen Merkmalen eine Offenheit erkannt werden würde.


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43 Die Tatsache, dass du es dir auch nicht nehmen lässt die Standpunkte der anderen wie Hoppala durch den Kakao zu ziehen bzw. die Standpunkte der als eher "emotionale" Wesen diffamierten Diskussionsteilnehmer gering zu schätzen zeugt nicht gerade davon besonders viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe zu legen.

Der Diskussionsstil ist dann vielleicht ein Merkmal für "Hoppala-Offenheit" (die ich nicht habe) und nur für die.


Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43 Darüber hinaus scheinst du immer noch nicht zu begreifen, dass Offenheit keine eindimensionale Geschichte ist so wie du es immer gerne darstellen würdest. Aus einer rein theoretischen Perspektive, ohne dem dazugehörigen Erleben, wird man auch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen können.
Offenheit lässt sich nur schwer durch ganz klare Tatsachenbeschreibungen charakterisieren, da in dieser Gleichung das "wie" fehlt.
Person A und Person B können beide "Na, wie geht's?" fragen und bei dem einen kommt es offen rüber und bei dem anderen als Floskel.

Derjenige, bei dem es wie eine Floskel rüberkommt: fehlt dem dann die Offenheit? Oder fehlt ihm die "Hoppala-Offenheit"? Oder kann man es nicht wissen?
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Hoppala »

Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 20:00
Hoppala hat geschrieben: 03 Jan 2022 22:54 Wie erklärt man jemandem persönliche, aber dennoch intersubjektive, Empfindungen, wenn derjenige sie gefühlsmäßig nicht oder nicht mit gebräuchlichen Begriffen festmachen kann oder will?
Die Erfahrung des eigenen Erlebens iist m. E, nicht ersetzbar.
Sofern man auch Neues erfahren will, benötigt es m. E. Offenheit dafür. Sic.

Eigentlich dachte ich mal, ich hätte ein gewisses Maß an Offenheit im Sinne von Bereitschaft, mich auf etwas einzulassen; Neugierde; Unvoreingenommenheit; Wille, etwas verstehen zu wollen, statt den ersten Eindruck mitzunehmen; usw.


Aber wenn man, ich nenne es mal so nur zur Unterscheidbarkeit, Hoppala-Offenheit braucht, um die Hoppala-Offenheit zu verstehen ... damit kann ich anscheinend nicht aufwarten. :hut:
"Hoppala-Offenheit"? Was soll das sein?
Und wieso ist die hier deiner Ansicht nach relevant?
Und falls nicht: wieso seztt du es in eine "wenn"-Bedingung?

Geht es dir bei dieser "Was ist Offenheit"-Umkreisung eigentlich um irgendwas, jenseits der puren Freude am kaleidoskopischen Umsortieren? ("Alles so schön bunt hier"). Ich kann deinem Beirag jedenfalls keinerlei weiter führenden Sinn entnehmen, außer eventuell "ich piekse noch mal ein bisschen persönlich, mal schaun, wie er reagiert".
Dein Wille, etwas verstehen zu wllen, ist bei diesem Thema hier jedenfalls für mich nicht erkennbar.
Weiterhin würde ich anregen, dass du das "Mitnehmen des ersten Eindrucks" nicht so kategorisch davon abgrenzen solltest.

Im übrigen finde ich schon aufällig, wie deutlich du dir in deinen letzten Beiträgen mehrfach von einer Aussage zur anderen selbst widersprichst bzw. dein eigenes Geschriebenes einen Satz später schon wieder ausblendest. Klar, jetzt willst du das von mir belegt bekommen. Tu ich nicht, da hab ich Besseres zu tun als die dir vielen Brüche in deinen Darlegungen aufzuzählen, nur damit du dann mit doppelt so vielen neuen Haarspaltereien "dagegen argumentierst" .. völlig witzlos.

Du begehst 2 Kardinalfehler: 1. Du willst "Offenheit" bzw. "offen sein" möglichst eineindeutig definiert haben, noch dazu objektiv markierbar. Wie so eine Art chemisches Element.
2.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05
Kleiner Mann hat geschrieben: 05 Jan 2022 21:43
Reinhard hat geschrieben: 05 Jan 2022 19:44 "Richtiger Output" ist in dem Fall derjenige Output, an dem wer anders erkennen kann, dass der Output-Erzeuger "offen" ist. Ob jemand mit dem Offensein dann gut ankommt oder nur aneckt ist für meine Betrachtung zweitrangig.
Mindset und so.
?
(Kurz ist gut, aber es gibt auch ein zu kurz.)
Meinst du, jeder der offen ist, WILL auch, dass die Offenheit von anderen (an)ERKANNT wird? Ist das die Unterstellung? (Das unterstellte Mindset?)
Du willst "innere Einstellung" unbedingt an von ungenannten weiteren Personen eineindeutig erkennbar (also vermutlich neutral und von individuelle Personen unabhängig objektivierbar? Womöglich gar situationsunabhängig?) erläutert haben, bevor du diesen für ansonsten jeden verständigen Menschen auf Anhieb völlg hinreichend verständlichen Begriff hier akzeptieren willst.

Das hat was von "Warum kann ich kein Apfelmus kochen? Ich habe hier Obst, Topf, Zucker, Heizgerät - aber jeder sagt, es sei kein Apfelmus". Hast du denn Äpfel benutzt? Und wenn ja, welche? Und wieviele im Verhältnis zum anderen Obst? "Definiere Apfel. Wann beginnt Apfel, wann hört es auf? Es gibt auch Holzäpfel? Zählen die? Warum nicht? Ist grünes oder rotes Obst gemeint? Mal heißt es so, mal so. Mit oder ohne Kerne? Mit oder ohne Schale? Wenn ein roter Apfel geht, Warum dan nich auch eine Tomate? Merkt das jemand? Ich hab hier mal auf 5 Kilo eine halbe Tomate mitgekocht, fiel gar nicht auf. Also warum soll ich Äpfel verwenden? Warum sollte eine Birne nicht als Apfel gelten? Was ist der Unterschied von Apfel zu Apfelsine? Zählen auch angebissene Äpfel? Was ist der Unterschied zu den wurmstichigen Obststücken hier im Korb? Mal Apfel, mal nicht, jetzt wird auch noch unterschieden, die einen sind tauglich die anderen nicht, anscheinend ist "Apfel" doch nicht wsentlich? Oder? Erklär erklär erklär."Sonst glaub ich dir nicht, dass für Apfelmus Äpfel benötigt werden."

Dabei ist offensichtlich: Apfelmus. Äpfel. Punkt.
Wobei diese Illustration daran hinkt, dass man dir für Äpfel und Reifegrade noch eine botanische Bestimmung liefern könnte. Was bei Offenheit in der Natur der Sache liegend nun mal nicht vorliegt.
Mindset. Punkt.

DU willst doch Apfelmus kochen und kommst damit nicht zu Rande. Stellst aber 1000 Hürden vor den hilfreichen Ratschlag, und wirfst es den Ratgebern vor, dass sie die nicht nehmen. Auch eine Art des Abweisens und Nicht-Offenseins: hier im Gewand des Pseudo-Wissenwollens. Du willst nichts wissen. Du willst, dass man deinen unendlichen Sack Hürden überklettert und zeigst dich mokiert, wenn man dazu - mangels erkenbarem Sinn der Übung - recht schnell nicht mehr bereit ist.

Auf solche Ideen wie du sie hier demonstriert kann man meines Erachtens nur kommen, wenn man ein deutliches Defizit an substanzieller sozialer Verständigung hat. Wer mit gewisser Regelmäßigkeit und Tiefe mit Menschen umgeht, hat solche Flausen nicht mehr Kopf. Die sind dann per Erfahrung beantwortet.

Du kannst Erfahrungswissen nicht per Analyse und Deklination ersetzen.

So wollte NBUC neulich auch den unvollständigen deskriptiven Stumpen einer Wikipedia-Seite für eine (völig ungeeignete) analytische Annäherung an persönliches Erfahrungswissen missbrauchen.
Der hat dann auch vesucht, mich hier zu diskreditieren, weil ich - wie vorweg schon mitgeteilt im übrigen - diesen offensichtlich mit Karacho in die Sackgasse brausenden Humbug nicht mitmachen wollte.

Ist das eigentlich ein Merkmal der selbst attestierten Kopflastigkeit? Sich über Erfahrung und Menschen, die die Grenzen der wissenschaftlich-logisch-rationalen Analyse und Definition respektieren, lustig machen? Wie rational ist das eigentlich: sauer oder unzufrieden sein über für einen selbst nicht greifbare, womöglich noch nicht erlebte Erfahrungen; und andere, die diese Erfahrungen kennen, per demonstrierter Ungläubigkeit runtermachen?
Ist für mich nicht weit von dieser Pseudo-AUfgeklärtheit, mit der Menschen neuerdings meinen, jede Meinung sei irgendwie als generell objektives Faktum anderen Fakten gleichzustellen. Wie ich's gestern erst wieder im Gespräch hatte: "Es gibt aber auch Ärzte, die sagen ..." Ja. Unter 1000 Leuten gibt es immer 2, die was anderes sagen. Und ja: deren Meinung hört man dann nicht so laut: das ist kein totschweigen, es sind halt nur 2. Und die anderen 998 halten deren Darlegung für falsch, weshalb sie denen nich ein zweites Mal Redezeit einräumen. Während diese 998 untereinander auch nicht ohne Widersprüche sind ("siehste! Die wissen es auch nicht genau!"), aber ihren Kenntnis- und Meinungsstand untereinander immerhin nachvollziehen können. Wem will ich als Nicht-Experte da eher glauben? Den 2? Oder dem Trend der 998, auch wenn da nicht alles 100% klar zu Ende gedacht ist (was sie auch eingestehen; ihnen dann aber auch wieder negativ ausgelegt wird; denn es gibt ja 2 mit definitiven Antworten ...)?

Aber nee: es gibt auch Ärzte, die sagen was anderes ... und man hört sie kaum (aber anscheinend ja noch laut genug?). Dann nehm ich die 998 lieber mal nicht ernst.
Rational und logisch.

Unser Bildungssystem funktioniert mal so gar nicht, wenn so viele Menschen so viel Unsinn denken.
Naja, die Analphabetenquote spricht für sich.

Oder dass Menschen unverbrüchlich glauben, dass das Bild auf einem Handyscreen quasi dokumentenecht offiziell sei.
Der Techno-Mystizismus ist schon tief verwurzelt. Adieu, Aufklärung.

Du willst Menschen kennen lenen? Sei offen in Denken und Handeln dafür.
Klappt nicht? Sei offener in Denken und Handeln. Stell dich selbst in Frage. Nicht die anderen, die du noch nicht kennst.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Hoppala hat geschrieben: 06 Jan 2022 12:58 "Hoppala-Offenheit"? Was soll das sein?

Die Art Offenheit, die dafür sorgt, dass Frauen nackt in mein Bett hüpfen. ;) OK -- weniger übertrieben: dass man Freunde gewinnt. Oder Zugang zu Gruppen erhält. (Weshalb das unter dieser Threadüberschrift eigentlich gut aufgehoben ist.)


Wenn dir "Hoppala-Offenheit" nicht gefällt, könnte man es auch Offenheit1 und Offenheit2 nennen, und irgendwo definieren, was was ist. (Namen sind Schall und Rauch.)

Und wenn du meinst, dass die zwei identisch sind, darfst du gern die Identität der zwei Begriffe zeigen. Da ich aber Unterschiede sehe, gehe ich erstmal davon aus, dass hier Homonymie vorliegt.


Hoppala hat geschrieben: 06 Jan 2022 12:58 Ist das eigentlich ein Merkmal der selbst attestierten Kopflastigkeit? Sich über Erfahrung und Menschen, die die Grenzen der wissenschaftlich-logisch-rationalen Analyse und Definition respektieren, lustig machen? Wie rational ist das eigentlich: sauer oder unzufrieden sein über für einen selbst nicht greifbare, womöglich noch nicht erlebte Erfahrungen; und andere, die diese Erfahrungen kennen, per demonstrierter Ungläubigkeit runtermachen?

Glaubst du denn, es ist ein Lustigmachen oder Runtermachen?

Das Problem ist aus meiner Sicht eher das, dass hier irgendwelche Begriffe in den Raum geworfen werden, aber was das dann konkret sein soll und inwiefern das hilfreich sein soll, bleibt offen. Naja, danke trotzdem.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Hoppala »

Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07
Hoppala hat geschrieben: 06 Jan 2022 12:58 "Hoppala-Offenheit"? Was soll das sein?

Die Art Offenheit, die dafür sorgt, dass Frauen nackt in mein Bett hüpfen. ;) OK -- weniger übertrieben: dass man Freunde gewinnt. Oder Zugang zu Gruppen erhält. (Weshalb das unter dieser Threadüberschrift eigentlich gut aufgehoben ist.)
Ach so. Dann hat das also gar nichts mit meinem NIck oder dem, was ich schreibe, zu tun.

Was du da beschreibst: ich glaube nicht, dass es das gibt."Offenheit, die dafür sorgt, dass man Freunde oder Zugang zu Gruppen erhält". Du hast diese Aussage schon mal getroffen. Und dir wurde mitgeteilt, dass das bisher niemand ausgesagt hat. Scheint dich nicht zu interessieren. Dann musst du dich mit deiner privaten "Offenheits-Diskussion" weiter allein im Kopfkarussel beschäftigen.
Eventuell ist es auch nicht Desinteresse, sondern ein sehr unpräziser, missverständlicher Umgang mit den Worten. Das wäre aber angesichts deines Spezifikationsdranges mindestens so irritierend.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07 dann konkret sein soll und inwiefern das hilfreich sein soll, bleibt offen. Naja, danke trotzdem.
Die Antwort lautet (zum wiederholten Mal): Erfahre es selbst.
Dieses Beharren darauf, persönliche Erfahrungen analytisch-theoretisch durchzudeklinieren, bevor man sich (eventuell) auf sie einlässt, ist eben auch keine Offenheit. Das ist Offenheit für Begriffedeklinieren. Aber eben nicht Offenheit für die sozial-emotionale Bedeutung. Und eben um diesen Bereich müsste es gehen, wenn es dir ernst wäre mit dem Freunde oder Zugang finden.
Das eine ist die erfahrene Wirklichkeit. Das andere die Erklärung. Die Erklärung ist gemessen an der Erfahrung notwendigerweise immer defizitär. (Und umgekehrt; es kommt halt drauf an, was man will.)

Was willst du? Eine wasserdichte Definiton "Offenheit"? In welchem Kontext? Mathe? Philosophiegeschichtlich? Linguistisch? Psychologisch? Gruppendynamish? Oder oder?
Oder wolltest du mehr und besser Kontakte, und hast hier nach deinen Schilderungen den Hinweis bekommen, dass es dir eventuell an Offenheit mangelt, und eine Verbesserung in diesem Bereich wohl auch deine Kontakterfahrungen verbessert?
Was gibt es dann da noch zu debattieren? Nimm den Hinweis an und versuch es zu verbessern. Oder nimm den Hinweis nicht an.
Eine generalisierte Begriffsbestimmung wird dir dabei genau gar nichts nützen. Oder mal so gesagt: Ich rate davon ab, das mit diesem Ziel zu versuchen.

Frag dich lieber, welche Hürden du selbst sowohl dir als auch anderen stellst. Und wie du ein paar davon wegräumen/verkleinern könntest.
Wenn die Antwort ist: "keine", lügst du dir selbst in die Tasche. Denn wenn es keine Hürden gibt, müssten die Kontakte ja fluppen. Ergo: tu was dran - und darüber kann man dann reden - oder lass es.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Kleiner Mann »

Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Meinst du, jeder der offen ist, WILL auch, dass die Offenheit von anderen (an)ERKANNT wird? Ist das die Unterstellung? (Das unterstellte Mindset?)
Was?
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Ist das jetzt Beweislastumkehr?
Ich habe dir veranschaulicht, dass man immer etwas hinzufügen kann. Jetzt bist du an der Reihe mir zu erklären warum es aus deiner Sicht NICHT so ist.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Wieso sollte ich immer etwas hinzufügen wollen?
Von wollen war gar nicht die Rede, sondern von können. Wenn man aber nie will, dann sollte man mal beleuchten warum das so ist.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Darf es doch. Ich will daraus halt nicht darauf folgern, wie offen die Leute sind.
Ja, warum tust du es dann?
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Sag halt einfach, ob es ein Merkmal ist oder nicht.

Oder eigentlich passt das eher zur Frage, ob du (Kleiner Mann) unterstellst, dass es eigentlich um das Offenheit-ERKANNT-WOLLEN geht, und nicht um die Offenheit selbst. Und das wiederum ist eine Frage, ob die Trinkgeldgeber ihren Begleitungen unterstellen, dass Trinkgeld als Offenheit erkannt wird oder nicht. Und an der Stelle verliere mich dann im Wust von Annahmen und Unterstellungen ...
Ich finde es gerade zu amüsant wie inkonsequent du hier rüberkommst. Auf der einen Seite beantwortest du keine Fragen und unterstellst mir indirekt Hirngespinste zu haben, wenn ich deine Motivationen in Frage stelle, aber auf der anderen Seite diskutierst du nur auf Grundlage von dir getroffene Annahmen und Unterstellungen.
Möchtest du eig. diskutieren oder nur mal wieder jemanden diffamieren? (Ich weiß, auch diese Frage wirst du in Frage stellen)

Ansonsten kann ich dir nur ans Herz legen meine Aussage nochmal genauer zu lesen und dich nicht an vermeintlichen Annahmen und Unterstellungen festbeißen.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Vielleicht ist das eine Frage von Selbstwahrnehmung gegen Fremdwahrnehmung ...
... oder die Frage, an melchen Merkmalen eine Offenheit erkannt werden würde.

ODER du lernst es mal zu verstehen, dass es keine objektiven 100% Kriterien gibt an denen man ohne jeden Zweifel erkennen kann, dass ein Mensch offen ist. Genau so wie es keinen Menschen gibt, der von 100% der Menschen als attraktiv wahrgenommen werden wird.
Die Merkmale wurden hier, im Übrigen, schon erwähnt, aber das sind keine Dinge, die eine Kausalität implizieren. Wenn du aber Kausalität finden willst, dann kannst du lange suchen.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Der Diskussionsstil ist dann vielleicht ein Merkmal für "Hoppala-Offenheit" (die ich nicht habe) und nur für die.
Ich glaube eher, dass die meisten hier mit dem Merkmal "Reinhard-Offenheit" ein Problem haben. Du kannst deine eigene Offenheit so beschreiben wie du möchtest, aber das hat leider keinen Einfluss auf das allgemeine Verständnis von "Offenheit".

Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Derjenige, bei dem es wie eine Floskel rüberkommt: fehlt dem dann die Offenheit? Oder fehlt ihm die "Hoppala-Offenheit"? Oder kann man es nicht wissen?
Dem fehlt höchstwahrscheinlich die Offenheit. So wie ich dich kenne, möchtest du jetzt aber sicherlich wissen woran ich das festmache, wenn es ja keine Merkmale geben soll.
Stichwort: Erleben.
Man sollte aber trotzdem davon ausgehen können, dass sich in der Kommunikation der Menschen auch ihr Mindset widerspiegelt. D.h. jemand der unsicher wirkt, ist es wahrscheinlich auch.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Kleiner Mann »

Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07 Wenn dir "Hoppala-Offenheit" nicht gefällt, könnte man es auch Offenheit1 und Offenheit2 nennen, und irgendwo definieren, was was ist. (Namen sind Schall und Rauch.)
ODER du hörst mal damit auf die vermeintliche Wahrheit für alle zu definieren, weil du ja angeblich nur die Stimme der neutralen Wissenschaft und Logik repräsentierst.
Allein die Tatsache, dass für dich scheinbar alles kausal greifbar sein muss, entfernt sich weit von der tatsächlichen Wissenschaft.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07 Und wenn du meinst, dass die zwei identisch sind, darfst du gern die Identität der zwei Begriffe zeigen. Da ich aber Unterschiede sehe, gehe ich erstmal davon aus, dass hier Homonymie vorliegt.
Du darfst gerne erstmal darlegen warum sein Standpunkt grundsätzlich falsch ist. Letztlich hast du bisher keine Argumente für deinen Standpunkt geliefert. Wir wissen bisher nur, dass du meinen, und den Standpunkt vieler andere, für falsch oder wenig überzeugend hältst. Selbst hast du aber noch gar nichts gesagt. Hast ja im Prinzip bisher nur Kritik geäußert. Getreu dem Motto..."Ich weiß es selbst nicht und habe dazu auch nichts zu sagen, aber eines weiß ich ganz bestimmt. Ihr liegt falsch!"
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07 Glaubst du denn, es ist ein Lustigmachen oder Runtermachen?
Ich glaube es nicht nur, sondern bin mir sehr sicher, dass deine Diskussionen nur den einen Zweck haben. Du wirst das wahrscheinlich nicht so akzeptieren, aber jeder mit einem gewissen Verständnis von menschlicher Interaktion wird merken welchen Vibe du aussendest. Das impliziert natürlich auch den Umstand des ernsthaften Interesses an einer Fragestellung.
Da kann ich dir getrost antworten: Da ist für mich keinerlei Interesse an der Beantwortung der Fragestellung vorhanden.
Es geht scheinbar nur darum einen vielleicht sogar Ahnungslosen in die Pfanne zu hauen.
Aber ja, ich weiß. BEWEISE DAS ERSTMAL!?!??!!?!
Letztendlich muss ich dich nicht von deinen eigenen Motiven überzeugen. Du musst selbst wissen warum du es nötig hast andere mit listigen Fragen in die Pfanne zu hauen.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 14:07 Das Problem ist aus meiner Sicht eher das, dass hier irgendwelche Begriffe in den Raum geworfen werden, aber was das dann konkret sein soll und inwiefern das hilfreich sein soll, bleibt offen. Naja, danke trotzdem.
Aus meiner Sicht ist das Problem eher, dass DU mit dem Begriff nichts anfangen willst und deshalb mit allen Mitteln versuchst es als menschliche Hirngespinste zu entlarven, damit du dich besser fühlen kannst, weil du anderen ihre Hirngespinste vorwerfen kannst, die sie zusätzlich noch als Wissenschaft verkleiden. Da kannst du dich ja zurücklehnen, weil du diesen ideologischen und emotionalen Kram nicht nötig hast und dich auf tatsächliche Wissenschaft und Logik berufst... :wuetend:
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Menelaos »

Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Der Diskussionsstil ist dann vielleicht ein Merkmal für "Hoppala-Offenheit" (die ich nicht habe) und nur für die.
Falls du dazu eine zweite Meinung möchtest: (und ich kann verstehen wenn du das nicht möchtest) Ich lese im Forum öfter mal Beiträge von dir, kann mich aber nicht erinnern jemals das Bedürfnis gehabt zu haben wirklich mit dir zu diskutieren. Das liegt an meinem Eindruck, dass du eine sehr verschlossene, destruktive Diskussionsweise hast. Du scheinst (für mich) nicht der Wahrheit näher kommen zu wollen, sondern einfach nur die Diskussion sinnlos verzetteln zu wollen, so dass am Ende gar nichts dabei heraus kommt.

Und nein, damit behaupte ich nicht das sei tatsächlich deine Absicht, sondern nur, dass es auf mich so wirkt, und ich in der Konsequenz keine Lust habe mich mit dir zu unterhalten. Natürlich mag dir das bei mir egal sein, aber womöglich bin ich nicht der Einzige der diesen Eindruck von dir gewinnt.
Bei Hoppala ist das wiederum ganz anders. Er wirkt in seinem Diskussionsstil auf mich deutlich offener für die andere Person, und ihre Meinung.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Solstice »

Menelaos hat geschrieben: 07 Jan 2022 08:02 Bei Hoppala ist das wiederum ganz anders. Er wirkt in seinem Diskussionsstil auf mich deutlich offener für die andere Person, und ihre Meinung.
Das ist eine sehr interessante Sichtweise. 8-)
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Meinst du, jeder der offen ist, WILL auch, dass die Offenheit von anderen (an)ERKANNT wird? Ist das die Unterstellung? (Das unterstellte Mindset?)
Was?
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Ist das jetzt Beweislastumkehr?
Ich habe dir veranschaulicht, dass man immer etwas hinzufügen kann. Jetzt bist du an der Reihe mir zu erklären warum es aus deiner Sicht NICHT so ist.
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Wieso sollte ich immer etwas hinzufügen wollen?
Von wollen war gar nicht die Rede, sondern von können. Wenn man aber nie will, dann sollte man mal beleuchten warum das so ist.

Wenn ich unbedingt etwas hinzufügen wollen würde, könnte ich vielleicht was finden. Wenn du "es gibt" im Sinne einer "Existenzaussage von Etwas-Hinzufügbarem" siehst, gibt es tatsächlich immer etwas, das hinzufügbar wäre. ich verstehe unter etwas Hinzufügbarem halt etwas, das dazu passe, ein Bild abrundet, etc. Und das habe ich halt nicht immer. Und warum sollte ich was hinzufügen wollen, wenn es nur aus dem Grund ist, etwas gesagt zu haben? :gruebel:



Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Darf es doch. Ich will daraus halt nicht darauf folgern, wie offen die Leute sind.
Ja, warum tust du es dann?

Tue ich doch nicht.

Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Sag halt einfach, ob es ein Merkmal ist oder nicht.

Oder eigentlich passt das eher zur Frage, ob du (Kleiner Mann) unterstellst, dass es eigentlich um das Offenheit-ERKANNT-WOLLEN geht, und nicht um die Offenheit selbst. Und das wiederum ist eine Frage, ob die Trinkgeldgeber ihren Begleitungen unterstellen, dass Trinkgeld als Offenheit erkannt wird oder nicht. Und an der Stelle verliere mich dann im Wust von Annahmen und Unterstellungen ...
Ich finde es gerade zu amüsant wie inkonsequent du hier rüberkommst. Auf der einen Seite beantwortest du keine Fragen und unterstellst mir indirekt Hirngespinste zu haben, wenn ich deine Motivationen in Frage stelle, aber auf der anderen Seite diskutierst du nur auf Grundlage von dir getroffene Annahmen und Unterstellungen.
Möchtest du eig. diskutieren oder nur mal wieder jemanden diffamieren? (Ich weiß, auch diese Frage wirst du in Frage stellen)

Ansonsten kann ich dir nur ans Herz legen meine Aussage nochmal genauer zu lesen und dich nicht an vermeintlichen Annahmen und Unterstellungen festbeißen.

Echt jetzt?
Jetzt werde ich sauer. :twisted: :nudelholz:

Ich schreibe, dass ich da nicht mehr weitermachen will, zu diskutieren, was Kleiner Mann annimmt über die Annahmen, die Trinkgeldgeber über ihre Begleitungen treffen.

"Kleiner Mann" macht daraus, ich würde auf Grundlage von Unterstellungen diskutieren.

Nein, das Gegenteil ist der Fall. :hierlang:
Vielleicht lernst erst mal du, genauer zu lesen?

Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Vielleicht ist das eine Frage von Selbstwahrnehmung gegen Fremdwahrnehmung ...
... oder die Frage, an melchen Merkmalen eine Offenheit erkannt werden würde.

ODER du lernst es mal zu verstehen, dass es keine objektiven 100% Kriterien gibt an denen man ohne jeden Zweifel erkennen kann, dass ein Mensch offen ist. Genau so wie es keinen Menschen gibt, der von 100% der Menschen als attraktiv wahrgenommen werden wird.
Die Merkmale wurden hier, im Übrigen, schon erwähnt, aber das sind keine Dinge, die eine Kausalität implizieren. Wenn du aber Kausalität finden willst, dann kannst du lange suchen.

Mit der Aussage bin ich ja eigentlich schon zufrieden, wenn die Offenheit bzw. deren angebliche Abwesenheit schon mal fehldiagnostiziert werden kann.


Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Der Diskussionsstil ist dann vielleicht ein Merkmal für "Hoppala-Offenheit" (die ich nicht habe) und nur für die.
Ich glaube eher, dass die meisten hier mit dem Merkmal "Reinhard-Offenheit" ein Problem haben. Du kannst deine eigene Offenheit so beschreiben wie du möchtest, aber das hat leider keinen Einfluss auf das allgemeine Verständnis von "Offenheit".

Der Name ist immer noch Schall und Rauch. Gibt es nun Unterschiede zwischen Offenheit und Reinhard-Offenheit oder nicht? Sind es zwei verschiedene und trennbare Begriffe, oder nicht?


Wenn die Begriffe sich verwirren, gerät die Welt in Unordnung. --- Konfuzius


Kleiner Mann hat geschrieben: 07 Jan 2022 00:33
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Derjenige, bei dem es wie eine Floskel rüberkommt: fehlt dem dann die Offenheit? Oder fehlt ihm die "Hoppala-Offenheit"? Oder kann man es nicht wissen?
Dem fehlt höchstwahrscheinlich die Offenheit. So wie ich dich kenne, möchtest du jetzt aber sicherlich wissen woran ich das festmache, wenn es ja keine Merkmale geben soll.
Stichwort: Erleben.
Man sollte aber trotzdem davon ausgehen können, dass sich in der Kommunikation der Menschen auch ihr Mindset widerspiegelt. D.h. jemand der unsicher wirkt, ist es wahrscheinlich auch.
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Reinhard »

Menelaos hat geschrieben: 07 Jan 2022 08:02
Reinhard hat geschrieben: 06 Jan 2022 11:05 Der Diskussionsstil ist dann vielleicht ein Merkmal für "Hoppala-Offenheit" (die ich nicht habe) und nur für die.
Falls du dazu eine zweite Meinung möchtest: (und ich kann verstehen wenn du das nicht möchtest) Ich lese im Forum öfter mal Beiträge von dir, kann mich aber nicht erinnern jemals das Bedürfnis gehabt zu haben wirklich mit dir zu diskutieren. Das liegt an meinem Eindruck, dass du eine sehr verschlossene, destruktive Diskussionsweise hast. Du scheinst (für mich) nicht der Wahrheit näher kommen zu wollen, sondern einfach nur die Diskussion sinnlos verzetteln zu wollen, so dass am Ende gar nichts dabei heraus kommt.

Und nein, damit behaupte ich nicht das sei tatsächlich deine Absicht, sondern nur, dass es auf mich so wirkt, und ich in der Konsequenz keine Lust habe mich mit dir zu unterhalten. Natürlich mag dir das bei mir egal sein, aber womöglich bin ich nicht der Einzige der diesen Eindruck von dir gewinnt.
Bei Hoppala ist das wiederum ganz anders. Er wirkt in seinem Diskussionsstil auf mich deutlich offener für die andere Person, und ihre Meinung.

Komischerweise habe ich genau den umgekehrten Eindruck. :verwirrt:

Gerade Hoppala schiebt ein mühsam ausformuliertes Argument gerne mal einfach so beiseite, hin und wieder mal mit einer Wall of Text, und wenn man dann seine vorherige Position weiter einnehmen will, ist man gezwungen, ein paar Einzeldetails rauszuklauben und die zu argumentieren. Weil das große Gesamtbild wurde ja von Hoppala einfach beiseitegeräumt und will er nicht mehr anschauen.

Beziehungsweise, da habe ich dann auch nicht die Lust darauf, einfach nochmal meinen Beitrag zweimal zu posten, weil er ja einmal schon dasteht. Und soviel Energie habe ich auch nicht, dass ich an jedem Punkt dranbleibe, an dem ich Widerspruch kriege oder mich nicht verstanden fühle. (Und jetzt habe ich noch einen Seitenstrang mit Menelaos aufgemacht, wo vermutlich noch mehr Zeit draufgeht. :? )

Klar verzettelt sich bei einer solchen Herangehensweise dann die Diskussion. :sadman:


Zu einer Dauerdiskussion gehören aber immer (mindestens) zwei. Und wer da jetzt sturer ist, Hoppala oder ich oder NBUC oder Kleiner Mann, möchte ich jetzt gar nicht beurteilen. Wenn Sturheit ein Merkmal von Nicht-Offenheit ist, dann bin ich schuldig im Sinne der Anklage. Bin DANN aber auch nicht der einzige ...
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Re: Gruppenzugang

Beitrag von Kleiner Mann »

Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:25 Und warum sollte ich was hinzufügen wollen, wenn es nur aus dem Grund ist, etwas gesagt zu haben?
Warum soll man mit Menschen überhaupt sprechen? Wer bewertet denn was "hinzufügungswürdig" ist?
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:25 Tue ich doch nicht.
Doch. Wenn nicht, dann verstehe ich nicht wie du darauf kommst, dass hier jemand behauptet hätte, dass es der einzige Faktor ist auf den es ankommt. Diese Unterstellung hast du doch selbst getroffen.
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:25 "Kleiner Mann" macht daraus, ich würde auf Grundlage von Unterstellungen diskutieren.
Siehe oben und siehe auch das Trinkgeldbeispiel, welches lediglich als ANALOGIE gemeint war. Du unterstellst mir aber, dass ich angeblich die Offenheit anhand des Trinkgeld-Verhaltens festmache. Völlig absurd.

Um das Beispiel dennoch kurz zu erläutern:
Es gibt Menschen die nur etwas machen, wenn es für sie persönlich etwas zu holen gibt, und dann gibt es Menschen, die es auch machen würden, wenn es nichts zu holen gebe. Und natürlich bewegt sich alles in einem Spektrum zwischen komplett offen und komplett verschlossen. Die meisten werden irgendwo in der Mitte liegen.
Ein verschlossener Mensch könnte sich aber fragen warum er so verschlossen ist. Steckt etwas dahinter?
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:25 Mit der Aussage bin ich ja eigentlich schon zufrieden, wenn die Offenheit bzw. deren angebliche Abwesenheit schon mal fehldiagnostiziert werden kann.
Genau so "fehldiagnostiziert" wie die optische Attraktivität eines Menschen oder ob sich jemand sicher fühlt oder nicht.
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:25 Der Name ist immer noch Schall und Rauch. Gibt es nun Unterschiede zwischen Offenheit und Reinhard-Offenheit oder nicht? Sind es zwei verschiedene und trennbare Begriffe, oder nicht?
Scheinbar ja schon, denn ansonsten hättest du die Trennung ja gar nicht machen müssen.
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:41 Komischerweise habe ich genau den umgekehrten Eindruck.
Das finde ich sehr skurril. Immerhin arten deine Diskussionen ja immer wieder zu einem rein theoretischen Austausch ohne Bezug zur Realität aus. Bei Gegenwind hast du scheinbar auch kein Problem damit die Argumente auch bis auf die Basis der Basis zu brechen, wo dann vielleicht sogar ein Gespräch als solches hinterfragt wird.
Den Eindruck, dass du etwas für dein eigenes Erleben mitnehmen möchtest, machst du so jedenfalls nicht.
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:41 Klar verzettelt sich bei einer solchen Herangehensweise dann die Diskussion.
Ich finde ja Hoppala sagt in seinen Wall of Texts mehr als du in mehreren Seiten Beiträge. Nachvollziehbar sind sie für mich auch. Ich kann seine Punkte wunderbar auf meine eigenen Erfahrungen anwenden.
Reinhard hat geschrieben: 07 Jan 2022 19:41 Wenn Sturheit ein Merkmal von Nicht-Offenheit ist, dann bin ich schuldig im Sinne der Anklage.
Du akzeptierst einfach keine anderen Meinungen. Das ist ein sehr starkes Merkmal für Nicht-Offenheit.