Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

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Diomedes
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Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Diomedes »

Moderation: Absolute Beginner Treff Diesen Beitrag und die nachfolgenden 6 habe ich vom Thema "Sollte ein Ab Mann zu einer Prostituierten gehen" am 23.07.2025 abgetrennt und in dieses Thema ausgelagert, da es sich hierbei um ein eigenständiges Thema handelt.
ABler11235 hat geschrieben: ↑22.07.2025, 19:03
Ja aber es lehrt einen immer noch nicht wie man als Mann ohne Bezahlung Interesse bei einer Frau wecken kann... so dass es zumindest zu einer schönen Nacht kommt.

Du hast mehrmals die Woche Sex mit einer normalen Frau? Also nicht mit einer Rotlichtdame sondern mit einer ONS oder F+ Partnerin die es ohne Bezahlung von sich aus tut? Dann hast Du mir und vielen anderen hier einiges voraus. Korrigiere mich bitte wenn ich falsch liege.

Aber das Bordell kann zwar schnellen intimen Kontakt mit einer Frau durch eine Geldtransaktion herstellen, aber niemals den Lernvorgang beim Erzeugen von Anziehung auf eine Frau unterstützen.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 23.07.2025, 18:29, insgesamt 4-mal geändert.
Grund: Moderationshinweis ergänzt.

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Zuya Hiyaye
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Zuya Hiyaye »

ABler11235 hat geschrieben: ↑22.07.2025, 19:03
Diomedes hat geschrieben: ↑22.07.2025, 22:02
Notlösung für den sexuellen Aspekt, nicht für die Anziehung
Ich sehe hier eigentlich keinen Widerspruch zwischen euch beiden.
ABler11235 beschreibt sehr gut, wie der Besuch eines HC-Etablissements eine Notlösung sein kann, um sexuelle Hemmungen abzubauen und Erfahrungen im intimen Kontakt zu sammeln. Wenn man wie er regelrecht "Angst" vor sexueller Intimität hatte oder einen "Triebüberdruck" verspürt, ist das ein nachvollziehbarer und effektiver Weg, um in diesen Bereichen Selbstbewusstsein und Sicherheit zu gewinnen. Es dient dem Abbau von Blockaden, die aus fehlender Erfahrung resultieren.
Diomedes hat aber ebenso recht: Diese Art von Kontakt lehrt einen nicht, wie man Anziehung bei einer Frau weckt, die nicht auf einer Bezahlung basiert. Es ist ein Instrument, um einen spezifischen Teilaspekt der Intimität zu erfahren, löst aber nicht das grundlegende Problem der Anbahnung einer nicht-kommerziellen Beziehung.
Das Kernproblem: Anziehung ohne Bezahlung
Damit sind wir wieder beim eigentlichen Kernproblem: Wie wird man zu dem Fünftel der Männer, die für Frauen als Partner in Frage kommen? Der Besuch eines Etablissements ist eine Notlösung für den intimen Kontakt, aber er gibt keine Antwort auf die Frage, wie man sich aus den unteren vier Fünfteln der Attraktivitätswahrnehmung herausbewegt.
Dafür bleibt den meisten dann nur die scheinbare "Lösung", sich individuell so anzupassen und zu optimieren, dass man die anderen vier Fünftel der Männer "ausstechen" kann, um überhaupt eine Chance zu haben. Oder auf den Zufall zu hoffen, der immer überall noch eintreten kann und den dann als Erfolg einer Selbsttherapie zu verkaufen. Das ist ein extrem harter Kampf gegen die statistische Realität der Attraktivitätsverteilung und die äußeren Filter.
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Tania
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Tania »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 05:19 Damit sind wir wieder beim eigentlichen Kernproblem: Wie wird man zu dem Fünftel der Männer, die für Frauen als Partner in Frage kommen?
Wenn man die Partnerfindung überhaupt als eine Art Wettkampf um die besten Partner betrachten kann, wäre das Kernproblem in einer Gesellschaft mit annähernd gleicher Verteilung von Männern und Frauen eher: wie schafft man es,

a) eine der Frauen zu wollen, die bei der Verteilung der Top20 der Männer leer ausgegangen sind und
b) für eine dieser 80% der "Restfrauen" attraktiver zu sein als das Singleleben.
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Egil
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Egil »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 05:19 Damit sind wir wieder beim eigentlichen Kernproblem: Wie wird man zu dem Fünftel der Männer, die für Frauen als Partner in Frage kommen?
Na na, es sind ja nicht nur ein Fünftel aller Männer in einer Beziehung :dont:
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Diomedes
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Diomedes »

Egil hat geschrieben: ↑23.07.2025, 15:40 Na na, es sind ja nicht nur ein Fünftel aller Männer in einer Beziehung :dont:
Ja das stimmt aber die Männer in Beziehungen die zu den "unteren" 80% gehören haben sich über ein warmes Umfeld kennengelernt... Arbeit, langfristige Vereinsarbeit... oder halt der erweiterte Freundeskreis.

Aber die Möglichkeiten hat nun mal längst nicht jeder Mann. Wenn man auf Online Dating oder Kaltansprache zurückgreifen muss, ist man als Mann gnadenlos der 80/20 Theorie ausgeliefert und hat immer andere Orbiter als männliche Konkurrenz um sich.

Die 80/20 Regel trifft also definitiv nur auf das Kalte Kontaktumfeld zu, nicht auf das Warme.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Zuya Hiyaye »

Tania hat geschrieben: ↑23.07.2025, 12:39
Egil hat geschrieben: ↑23.07.2025, 15:40
Ach was?! Habe ich das etwa geschrieben? Dann muss ich wohl dringend meine Deutschkenntnisse verbessern! ?
Zur Klarstellung: Meine Aussage "ein Fünftel der Männer sind für Frauen interessant" bezog sich auf die Attraktivitätswahrnehmung und darauf, wer als Partner in Frage kommt, nicht darauf, wie viele Männer tatsächlich verpartnert sind. Es ging um die "unteren vier Fünftel der Attraktivitätswahrnehmung" im Kontext, nicht um eine Statistik der Beziehungsführung.
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Tania
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situationen?

Beitrag von Tania »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 16:42 Zur Klarstellung: Meine Aussage "ein Fünftel der Männer sind für Frauen interessant" bezog sich auf die Attraktivitätswahrnehmung und darauf, wer als Partner in Frage kommt, nicht darauf, wie viele Männer tatsächlich verpartnert sind.
So ganz klar ist es mir leider immer noch nicht. Ist es für eine erfolgreiche Verpartnerung nicht eine Grundvoraussetzung, dass der Mann für die Frau als Partner in Frage kommt? Da dazu noch weitere Bedingungen erfüllt sein müssen (z.B. muss die Frau für den Mann ebenfalls in Frage kommen), folgt rein mathematisch aus "nur 20% aller Männer sind für Frauen interessant" eben "höchstens 20% aller Männer landen tatsächlich in einer Beziehung".

Oder meinst Du, dass für jede einzelne Frau ca. 20% aller Männer interessant sind? Wenn man dann beachtet, dass die "Interessenlage" nicht unbedingt bei allen Frauen gleich ist, kommt eine deutlich höhere Gesamt-Prozentzahl zustande. Die Kunst läge dann aber eher darin, die Frauen zu identifizieren, in deren "Beuteschema" man selbst fällt - aufgrund der disjunkten Beuteschemata wäre es ja nahezu unmöglich, jemand zu werden, der bei allen Frauen zu den Top20% gehört.
Diomedes hat geschrieben: ↑23.07.2025, 16:32 Die 80/20 Regel trifft also definitiv nur auf das Kalte Kontaktumfeld zu, nicht auf das Warme.
Das könnte ich mir durchaus vorstellen. Bzw. würde die Attraktivitätsquote in "eiskalten" Umgebungen, wo die Leute eigentlich nicht auf Partnersuche sind und wo man außer dem Aussehen nichts über einander weiß, sogar im deutlich niedrigeren Prozentbereich verorten. Wenn ich so durch den Supermarkt gehe und am wenig mehr als Brötchen und Mehl denke, fällt mir vielleicht einmal von 10 Besuchen ein Mann als "interessant" auf. Und das bei jeweils ca. 50 anwesenden männlichen Kunden in halbwegs passendem Alter ....

Aber in diesem Fall würde ich wohl bessere Chancen darin sehen, ein etwas wärmeres Umfeld zu schaffen, als in dem Versuch, im kalten Umfeld in die Top20% zu kommen.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Zuya Hiyaye »

Tania hat geschrieben: ↑23.07.2025, 18:00
Dann muss man noch die Quadratwurzel ziehen, den natürlichen Logarithmus bilden, dann den Durchmesser eines holländischen Damenfahrads addieren und dass ganze noch mit der Feinstrukturkonstante geteilt durch die universelle Entropierate multiplizieren.

Egal was du mir vorrechnest und welche logischen Schlüsse du daraus ziehst. Von alle dem habe ich nichts geschrieben und nichts gemeint.

Ich habe bewusst nicht mal was von der 20/80 Regel geschrieben.
Mit dem nun von Kolinatan gesetzten Strohmann könnt ihr diskutieren. ich halte mich da raus.
Ferner ist für mich hier Ende der Diskussion, weil Kolinatan in seiner manipulativen, unsachlichen Art ein Thema gewählt hat, der überhaupt nichts mit dem Kontext zu tun hatte und den ich wegen des toxischen Gehalts weder diskutieren wollte noch will. Meine Posting haben nichts mit Kolinatans Interpretation und unsachlicher Zuordnung zu tun.
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Tania
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Tania »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 19:36 Von alle dem habe ich nichts geschrieben und nichts gemeint.
Gut, dann weiß ich immerhin schon, was Du alles nicht gemeint hast. Schade dass die Diskussion beendet ist - vielleicht hätte ich ja so in 3-5 Beiträgen rausgefunden, was Du gemeint hast.

Deine Aversion, die Diskussion unter der neuen Flagge fortzusetzen, verstehe ich übrigens ohne weitere Nachfrage ;)
Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 19:36 Ich habe bewusst nicht mal was von der 20/80 Regel geschrieben.
Zum Glück. Ohne nähere Erklärung hätte ich das ebenfalls nicht verstanden. In meinem Lebensraum heisst das nämlich (wie Diomedes geschrieben hat) "80/20-Regel" (oder Pareto-Prinzip) und ist die Bezeichnung für das Phänomen, dass man meist 80% eines Problems mit 20% des kalkulierten Gesamtaufwands lösen kann, aber für die restlichen 20% dann 80% des Aufwandes verbraucht.
Zuletzt geändert von Tania am 23.07.2025, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von dfg82 »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 19:36 Egal was du mir vorrechnest und welche logischen Schlüsse du daraus ziehst. Von alle dem habe ich nichts geschrieben und nichts gemeint.
Als Partner infrage kommt dann aber mehr als ein Fünftel der Männer. Würdest du da zustimmen?
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Kolinatan »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 19:36 Ich habe bewusst nicht mal was von der 20/80 Regel geschrieben.
Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 05:19 Wie wird man zu dem Fünftel der Männer, die für Frauen als Partner in Frage kommen?
Klar zu den 20% der Männer gehören zu wollen, weil vermeintlich nur diese für Frauen als Partner in Frage kämen, dass kann nichts mit der 20/80 Regel - 20% der Männer erhalten 80% der Aufmerksamkeit - zu tun haben, die Ähnlichkeit war reiner Zufall.

Aus meiner Sicht dürfte es für einen Mann, wenn er in den optisch dominierten Datingapps nicht in der Lage ist in den Bereich zu gelangen, welcher ein für ihn ausreichendes Maß an Aufmerksamkeit gewährt, die sinnvollste Strategie sein lieber in die Bereiche zu wechseln, in welchen die Spielregeln anders gestaltet sind (siehe dazu auch dieses Thema) oder die Konkurrenz zahlenmäßig deutlich kleiner ausfällt, wie z.B. in einem privateren Umfeld statt über Kaltkontakte. Für Frauen dürfte eine ähnliche Strategie sinnvoll sein, wenn auch ggf. aus anderen Gründen. Manchmal kann es strategisch sinnvoll sein, die Auswahlmöglichkeiten bewusst zu reduzieren, um überhaupt in die Lage zu kommen, sich entscheiden zu können.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Reinhard »

Tania hat geschrieben: ↑23.07.2025, 12:39 b) für eine dieser 80% der "Restfrauen" attraktiver zu sein als das Singleleben.
Besser als das Singleleben zu sein, ist doch eigentlich recht leicht. Das kriegen doch sicherlich 80% der Männer hin, behaupte ich mal. Und das ist noch ein mindestens ... (allerdings vielleicht nicht jeder Mann mit jeder Frau)


Das Problem stellt sich eher dar als eine Bessersein gegenüber der Kombination von
  • Singleleben der Frau
  • Träumen von einem Top20%-Mann (oder Top5%, wenn wir schon beim Träumen sind)
  • zum Ausheulen hat sie ja schon ihre Beste Freundin
  • Satisfyer :)
  • beruflichen Stress oder wenn das nicht, dann Karriereaussichten
  • die (mehr oder weniger politische) Ansicht, keinen Mann zu brauchen oder zu wollen (sind ja eh alle mies und patriarchalisch, oder was weiß ich)
  • die Bewältigungsstrategie, sich bei Tik Tok auszuheulen
  • usw. usf.

Man muss nicht besser als das Singleleben sein, sondern hinreichend besser, damit es sich lohnt, sich überhaupt auf die Verbesserung einzulassen.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Tania »

Reinhard hat geschrieben: ↑23.07.2025, 20:56 Man muss nicht besser als das Singleleben sein, sondern hinreichend besser, damit es sich lohnt, sich überhaupt auf die Verbesserung einzulassen.
"Besser" bedeutet für mich "Die Kombination aller positiven Aspekte, die eine Beziehung mit diesem Mann mit sich bringt, überwiegt im Vergleich mit allen negativen Aspekten, die eine Beziehung mit diesem Mann mit sich bringt.".

Welche Aspekte dann für einen bestimmten Mann zutreffen und welche von einer bestimmten Frau wie gewichtet werden, lässt sich wohl nicht pauschalisieren.

Aber ich glaube, den Vergleich im Bereich "Satisfyer" braucht Du nicht zu fürchten ;)
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Zuya Hiyaye »

Kolinatan hat geschrieben: ↑23.07.2025, 20:42
Du hast Beiträge zweier Diskussionsteilnehmer ohne Rücksprache aus einem anderen Thread entnommen und mit einem für AB-Foren toxischen Threadtitel versehen um den Eindruck zu erwecken, sie hätten sich zu diesem Thema geäußert und nicht zum dem ursprünglichen. Damit diskreditierst du sie, schädigst ihren Ruf und rückst sie durch Manipulation der Begrifflichkeiten in das Narrativ der Incelszene
Das halte ich ganz klar für einen Missbrauch der Moderatorenmacht.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Kolinatan »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑24.07.2025, 07:11
Danke für die Offenlegung Deiner Interpretationen und Deutungen. Ich stimme Dir allerdings in keiner Deine Annahmen oder vermeintlichen Beobachtungen zu. Was ich gemacht habe ist, dass ich einen Off-Topic Strang - der zu dem Zeitpunkt bereits aus mindestens sieben Beiträgen und der Beteiligung von vier Mitgliedern bestand - aus dem verlinkten Thema herausgelöst habe, damit dieses nicht noch weiter abdriftet. Zusätzlich habe ich anhand der sieben Beiträge versucht einen konstruktiven Titel zu finden, welcher den Inhalt der verschiedenen Äußerungen entspricht.

Ich habe weder bei Dir noch in einem der anderen Beiträge etwas gelesen, dass die Chance für beide Geschlechter gleich verteilt seien und dies in jedem beliebigen Kontext. Stattdessen hast Du begonnen von 1/5 der Männer zu schreiben und Diomedes hat begonnen von unterschiedlichen Situationen - warmes und kaltes Umfeld - zu schreiben.

Es steht Dir natürlich frei zu bewerten, dass der Austausch über eventuell bestehende unterschiedlichen Chancen etwas toxisches sei oder allein einem Narrativ der Incelszene entsprechen würde. Allerdings im Unterschied zu dem von mir gewählten Titel, welcher nur die Frage nach unterschiedlichen Chance stellt, welche auch jederzeit so beantwortet werden könnte, dass es keinen Unterschied in den Chancen gäbe, hast Du Dich entschieden eine Behauptung in den Raum zu stellen, dass nur 20% der Männer für Frauen als Partner in Frage kämen, auf Grundlage der "Attraktivitätswahrnehmung" von Frauen. Du hast weder den Kontext eingegrenzt, z.B. auf den Teil des Onlinedatigs, welcher primär über das Aussehen stattfindet, noch hast Du bisher etwas dazu gesagt, wie Du die Chancen von Frauen einordnest.

Letztlich wäre es möglich ein differenziertes Bild zu liefern, indem man sich differenziert äußert und passende Quellen referenziert, um deutlich zu machen, in welchem Kontext die eigenen Überlegungen zutreffen sollen:
Thanks to modern dating app, we have data that can give us an indication of how unequal the dating economy is within males and females :
  • Straight females on Hinge show a Gini index of 0.376.
  • Straight males show a Gini index of 0.542.
[...]
Another study on Tinder showed that “the bottom 80% of men in terms of attractiveness) are competing for their bottom 22% of women, and the top 78% of women are competing for the top 20% of men.”
Quelle: medium.com
Wie Du zu der Interpretation kommst, dass die ungleiche Verteilung von Aufmerksamkeit beim Onlinedating von Frauen gegenüber Männern so zu verstehen sei, dass nur ein "Fünftel der Männer, [.] für Frauen als Partner in Frage" käme, dass bleibt weiterhin Dein Geheimnis.

Im Moment bin ich nicht bereit mich empathisch auf Dich einzulassen und Dir Einfühlung für Deine Wut oder Deinen Ärger zu geben. Ich habe an dieser Stelle genug damit zu tun, mir Selbstempathie zu geben, um nicht in einer ähnlichen (ver)urteilenden Weise auf Dich zu reagieren.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Zuya Hiyaye »

Kolinatan hat geschrieben: ↑24.07.2025, 11:01
Noch einmal, nichts von alle dem was du mir unterstellst habe ich geschrieben.
Ich habe in dem Thread "Sollte man zu einer Prostituierten gehen drei Alternativen aufgezeigt.
- zu einer Prostitiuierten gehen,
- sich dem Partnermarkt stelle,
- auf den Zufall hoffen
und diese näher erläutert.
Diese Erläuterungen sind keine eigenständigen Themen, was mir nun mit aller Gewalt aufgezwungen wird.

Und von einem Moderator erwarte ich dass er sachlich bleibt und es nicht nur behauptet, aber anders handelt.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Grüblerin »

Erstens mal, würde ich sogar sagen, dass die Frequenz der Bordellbesuche, umgekehrt proportional zur Anziehung auf Frauen ist. Also ist vor einem exponentiellen Anstieg dieser Besuche, auch in Hinblick auf das kommende Nordische Modell, abzuraten. Denn spätestens da muss Mann sich ohnehin eine Alternative überlegen. In anderen Ländern ist diese "Notlösung" nämlich bereits strafbar für die Freier wohlgemerkt!

Der beste Weg, eine Frau von sich zu überzeugen ist immer noch, sich für SIE zu interessieren, und eine echte Ergänzung für alle Belange des Lebens für sie zu sein und kein Klotz am Bein, hinter dem sie aufräumen muss.
Also genau das Gegenteil von kostenloser Prostituierten-Ersatz. Merken Frauen nämlich sehr schnell.
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von dfg82 »

Zuya Hiyaye hat geschrieben: ↑23.07.2025, 16:42 Zur Klarstellung: Meine Aussage "ein Fünftel der Männer sind für Frauen interessant" bezog sich auf die Attraktivitätswahrnehmung und darauf, wer als Partner in Frage kommt, nicht darauf, wie viele Männer tatsächlich verpartnert sind. Es ging um die "unteren vier Fünftel der Attraktivitätswahrnehmung" im Kontext, nicht um eine Statistik der Beziehungsführung.
Das ist doch aber eine 80/20-Regel, die du hier anführst. Mal rein objektiv ohne Wertung betrachtet?
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Henrietta »

Kolinatan hat geschrieben: ↑24.07.2025, 11:01 Was ich gemacht habe ist, dass ich einen Off-Topic Strang - der zu dem Zeitpunkt bereits aus mindestens sieben Beiträgen und der Beteiligung von vier Mitgliedern bestand - aus dem verlinkten Thema herausgelöst habe, damit dieses nicht noch weiter abdriftet. Zusätzlich habe ich anhand der sieben Beiträge versucht einen konstruktiven Titel zu finden, welcher den Inhalt der verschiedenen Äußerungen entspricht.
Was mir bei dieser Rauslösung und Neuerstellung von Threads schon die ganze Zeit ein unangenehmes Gefühl bereitet ist, dass Du einen neuen Threadtitel wählst und darunter steht dann der Name eines anderen Users. Das erweckt bei mir jedes Mal den Eindruck, dass dieser User den Thread so eröffnet hat.
Wenn man diesen dann anfängt zu lesen, gibt es zwar eine Anmerkung dazu, aber nicht jeder liest das bzw. wenn man nur die Überschriften liest, bleibt ein falscher Eindruck über den User zurück. Es wird anderen Menschen etwas in den Mund gelegt, etwas interpretiert, was sie nicht geschrieben haben. Vielleicht finden sie nicht mal die Überschrift ihres neuen Threadtitels passend, vielleicht wollen sie gar keinen neuen eröffnen? Oder fragst Du die Leute alle, bevor Du das machst?
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Re: Wie unterscheiden sich die Chancen von Männern bei Frauen von denen von Frauen bei Männern in verschiedenen Situatio

Beitrag von Reinhard »

Tania hat geschrieben: ↑23.07.2025, 21:58 "Besser" bedeutet für mich "Die Kombination aller positiven Aspekte, die eine Beziehung mit diesem Mann mit sich bringt, überwiegt im Vergleich mit allen negativen Aspekten, die eine Beziehung mit diesem Mann mit sich bringt.".

Welche Aspekte dann für einen bestimmten Mann zutreffen und welche von einer bestimmten Frau wie gewichtet werden, lässt sich wohl nicht pauschalisieren.

Aber ich glaube, den Vergleich im Bereich "Satisfyer" braucht Du nicht zu fürchten ;)

:oops:

Und ich wollte eigentlich auf das "hinreichend" hinaus. Was bringt es mir, besser als ein Satisfyer zu sein, wenn sich niemand darauf einlässt, das herauszufinden? Wenn nicht sofort ersichtlich ist, dass ein Produkt was taugt, wieso sollte man das kaufen? :gruebel:
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