Wie wohnt Ihr?
ERSTER BEITRAG DES THEMAS
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Vogel
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Wie wohnt Ihr?
Hallo zusammen,
Die Wohnungsfrage ist ja gesellschaftlich hochaktuell, und gerade auch ABs betrifft es. Beinflusst es doch wechselseitig den Lebensstil, Berufstätigkeit, Finanzen, Freizeit und damit auch die Chancen auf Beziehung.
Ich würde daher gern wissen, wie ihr wohnt, wie zufrieden ihr seid, zur Miete, Eigentum, ... Und wie wolltet Ihr evtl. leben?
P.S.: die Antworten können jederzeit aktualisiert werden.
Die Wohnungsfrage ist ja gesellschaftlich hochaktuell, und gerade auch ABs betrifft es. Beinflusst es doch wechselseitig den Lebensstil, Berufstätigkeit, Finanzen, Freizeit und damit auch die Chancen auf Beziehung.
Ich würde daher gern wissen, wie ihr wohnt, wie zufrieden ihr seid, zur Miete, Eigentum, ... Und wie wolltet Ihr evtl. leben?
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Tania
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Re: Wie wohnt Ihr?
Da ich "Fühle mich wohl, aber ... " angekreuzt habe: ich wohne zwar genau in so einem Haus, wie ich es mir immer gewünscht habe, aber damit ist eine Menge Arbeit verbunden. Pflege von Haus und Garten, Reparaturen, und irgendwie müssen ja auch die laufenden Kosten bezahlt werden, sprich, Geld verdienen muss man neben der Arbeit am Projekt "schöner wohnen" auch noch. Zusammengefasst: ich habe also eine schöne Terrasse mit Blick Richtung Sonnenuntergang, finde aber nie Zeit, entspannt drauf zu sitzen.
Die Partnersuche erleichtert ein eigenes Haus übrigens nicht gerade. Zum Einen ist man damit ziemlich ortsgebunden - man muss also die Hütte vor einem eventuellen Zusammenziehen mit einem Partner entweder verkaufen oder vermieten. Was deutlich mehr Stress ist als das Kündigen einer Mietwohnung. Und wenn ich jemanden finde, der bereit wäre, zu mir zu ziehen, ergeben sich so wundervolle Streitpunkte wie "Wieso soll ich Dir Miete zahlen, Du zahlst doch auch keine?" oder "Wieso sollte ich den Rasen mähen, ich hab schon einen Vollzeitjob" oder "Warum sollte ich Dir helfen, das Haus zu streichen, es ist doch nicht meins." Alles durchaus valide Argumente, aber dann müsste der betreffende Herr mich auch irgendwie überzeugen, dass es ihm tatsächlich um mich und um eine Beziehung mit mir geht, und nicht nur um eine Möglichkeit, Miete zu sparen oder für seine Hobbyheimwerker-Hilfeleistungen einen Facharbeiter-Stundensatz anzurechnen. Und da bin ich nach leidvollen Erfahrungen unglücklicherweise recht vorsichtig geworden ...
Die Partnersuche erleichtert ein eigenes Haus übrigens nicht gerade. Zum Einen ist man damit ziemlich ortsgebunden - man muss also die Hütte vor einem eventuellen Zusammenziehen mit einem Partner entweder verkaufen oder vermieten. Was deutlich mehr Stress ist als das Kündigen einer Mietwohnung. Und wenn ich jemanden finde, der bereit wäre, zu mir zu ziehen, ergeben sich so wundervolle Streitpunkte wie "Wieso soll ich Dir Miete zahlen, Du zahlst doch auch keine?" oder "Wieso sollte ich den Rasen mähen, ich hab schon einen Vollzeitjob" oder "Warum sollte ich Dir helfen, das Haus zu streichen, es ist doch nicht meins." Alles durchaus valide Argumente, aber dann müsste der betreffende Herr mich auch irgendwie überzeugen, dass es ihm tatsächlich um mich und um eine Beziehung mit mir geht, und nicht nur um eine Möglichkeit, Miete zu sparen oder für seine Hobbyheimwerker-Hilfeleistungen einen Facharbeiter-Stundensatz anzurechnen. Und da bin ich nach leidvollen Erfahrungen unglücklicherweise recht vorsichtig geworden ...
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verticalist
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Re: Wie wohnt Ihr?
Noch wohne ich in einer 39m² Einzimmerwohung und zahle etwa ein Drittel meines Nettogehalts als Miete in einer der teuersten Städte Deutschlands.
Inzwischen habe ich aber einen Kaufvertrag für eine 66m² Dreizimmerwohnung unterschrieben. Ging aber auch nur mit Unterstützung meiner Eltern.
Inzwischen habe ich aber einen Kaufvertrag für eine 66m² Dreizimmerwohnung unterschrieben. Ging aber auch nur mit Unterstützung meiner Eltern.
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Deja-vu
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Re: Wie wohnt Ihr?
Wohne zur Miete auf knapp 30 qm, und bin sehr unzufrieden. Nicht mit der Größe, ein Zimmer reicht mir völlig, und der Zustand der Wohnung ist auch okay.
Aber die Umgebung, der Straßenlärm und die Nachbarn zerren sehr an meinen Nerven. Ich musste leider nehmen was ich kriege. Damals galt nur, Hauptsache eigene Bude. Der Vorteil hier ist zum Einen die günstige Miete, zum Anderen wohne ich mitten im Zentrum, alles Wichtige ist gut erreichbar. Obwohl die ganze bunte Kulturlandschaft mir ja gar nichts nützt...
Eine ruhigere und etwas grünere Wohnlage würde ich mir wünschen. Zehn Jahre lang habe ich auf allen Portalen gesucht. Das war bei mir das, was bei anderen Online Dating ist.
Inzwischen bin ich realistisch und weiß, hier komme ich wohl nur noch in der Horizontalen raus.
Aber die Umgebung, der Straßenlärm und die Nachbarn zerren sehr an meinen Nerven. Ich musste leider nehmen was ich kriege. Damals galt nur, Hauptsache eigene Bude. Der Vorteil hier ist zum Einen die günstige Miete, zum Anderen wohne ich mitten im Zentrum, alles Wichtige ist gut erreichbar. Obwohl die ganze bunte Kulturlandschaft mir ja gar nichts nützt...
Eine ruhigere und etwas grünere Wohnlage würde ich mir wünschen. Zehn Jahre lang habe ich auf allen Portalen gesucht. Das war bei mir das, was bei anderen Online Dating ist.
Inzwischen bin ich realistisch und weiß, hier komme ich wohl nur noch in der Horizontalen raus.
Darf ich fragen warum drei Zimmer?verticalist hat geschrieben: ↑07 Mär 2026 19:20 Inzwischen habe ich aber einen Kaufvertrag für eine 66m² Dreizimmerwohnung unterschrieben
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Vogel
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Re: Wie wohnt Ihr?
Kurzer Zwischenstand: ich bin erstaunt wieviele eine eigene Wohnung/Haus gekauft haben.
Mich würde interessieren, was der Grund ist.
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verticalist
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Re: Wie wohnt Ihr?
Wohnzimmer/Küche, Schlafzimmer und Arbeitszimmer. Zwei hätten's vielleicht auch getan, aber in dem sanierten Gebäude gab es nur Einzimmer, Dreizimmer und noch größere Wohnungen.
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verticalist
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Kolinatan
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Re: Wie wohnt Ihr?
Vor allem Sparsamkeit. Warum sollte ich einem anderen Menschen dabei helfen ein leistungsloses Einkommen zu beziehen? Da die Miete einer der größten Ausgabenfaktoren ist, hilft mir deren Reduktion weniger abhängig von einem Einkommen zu sein und ich muss weniger meiner Lebenszeit verkaufen.
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Tania
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Re: Wie wohnt Ihr?
1) Der Wunsch nach Sicherheit. Bei Eigentum droht keine Mieterhöhung, keine Kündigung usw.
2) Haus bedeutet: keine nervigen Nachbarn, direkter Zugang zum Garten, deutlich mehr Platz
Es wurde dann ein stark sanierungsbedürftiges Haus. Gründe: einen Neubau hätte ich in der Lage wohl weder finden noch bezahlen können, und mein langzeitarbeitsloser Partner hatte sich gewünscht, irgendwas Sinnvolles zu tun zu haben. Als durch diverse Umschulungen halbwegs erfahrener Bauhelfer hätte er beim Um- und Ausbau recht gut anpacken können. Zumindest war so der gemeinsam beschlossene Plan ....
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MattEagle
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Re: Wie wohnt Ihr?
Ich hab auch ein Haus gekauft vor 2 Jahren. Bin auch froh drüber... Es ist auch eher klein für ein Haus 85qm/3. zimmer... Platz für Hobbys/ Garage. wenig Arbeit da kleines Grundstück, man kann es auch gut vermieten falls notwendig.
Zahle auch nicht mehr Abtrag als wie für eine vergleichbare Mietwohnung... 10 Jahre ETF besparen seit dank.
Mietwohnungen waren oft nicht so der bringer... bei letzten Mal war eine Vollkatastrophe bzw.. die Wohnung war top, der Vermieter nicht.
Zahle auch nicht mehr Abtrag als wie für eine vergleichbare Mietwohnung... 10 Jahre ETF besparen seit dank.
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LazyEyeOzzy
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Re: Wie wohnt Ihr?
Ich habe 2013 mit 23 noch zu einem günstigen Preis eine Wohnung und eine Finanzierung bekommen, danach sind die Preise dann explodiert.
Die Vorteile liegen ja auf der Hand und wurden ja schon genannt.
Ein Haus wäre natürlich noch etwas schöner aber das würde (wie auch schon geschrieben wurde) viel Arbeit bedeuten und ich wollte gerne in der Stadt wohnen bleiben, in der ich auch aufgewachsen bin (mittlerweile könnte ich mir auch vorstellen auf dem Land zu leben) und mir fehlt das Kleingeld und das können am Haus alle Reparaturen selbst zu machen.
Die Vorteile liegen ja auf der Hand und wurden ja schon genannt.
Ein Haus wäre natürlich noch etwas schöner aber das würde (wie auch schon geschrieben wurde) viel Arbeit bedeuten und ich wollte gerne in der Stadt wohnen bleiben, in der ich auch aufgewachsen bin (mittlerweile könnte ich mir auch vorstellen auf dem Land zu leben) und mir fehlt das Kleingeld und das können am Haus alle Reparaturen selbst zu machen.
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Kisuli
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Re: Wie wohnt Ihr?
Ich habe auch kürzlich eine Wohnung gekauft, 2.5 Zimmer, 78qm mit Balkon in einer Großstadt. Ich wollte früher eigentlich nie kaufen, aber meine alte Mietwohnung war mir mit 30qm zu beengt und für etwas größeres in annehmbarer Lage zahlt man hier so viel, dass es mir sinnvoller schien das Geld in Eigentum zu investieren. Zum Glück konnten meine Eltern mich unterstützen.
Es ist aktuell noch einiges zu tun, und ich freue mich zwar darauf alles nach meinen Wünschen einzurichten, aber es ist auch stressig und fühlt sich etwas einsam an für alles allein verantwortlich zu sein.
Es ist aktuell noch einiges zu tun, und ich freue mich zwar darauf alles nach meinen Wünschen einzurichten, aber es ist auch stressig und fühlt sich etwas einsam an für alles allein verantwortlich zu sein.
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Finnlandfreundin
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Re: Wie wohnt Ihr?
Ich wohne in einer 2-Zimmer-Wohnung mit 50 qm zur Miete. Vor 4 Jahren hatte ich mir die Wohnung gegenüber (3 Zimmer, 70 qm) gekauft und wollte eigentlich auch einziehen, zeitweise hatte ich beide Wohnungen zur Verfügung. Hatte mich dann aber für Vermietung entschieden.
In meinem Wohnumfeld fühle ich mich ganz wohl. In paar Schritten ist eine Parkanlage, aber auch mehrere Straßenbahnen, um in die City zu fahren.
Zwei Zimmer sind aber viel zu wenig, ich brauche drei oder besser noch vier Zimmer, aber fündig werde ich nicht. Ich möchte keine 1200 Euro Miete zahlen, möchte lieber kaufen und am liebsten ein Haus bisschen weiter außerhalb mit kleinem Garten.
Für die Partnersuche ist ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung kontraproduktiv, aber entweder findet man jemanden, der mit einzieht oder man sucht sich was Gemeinsames und vermietet. Nach meiner Erfahrung ist das einem potentiellen Partner auch wichtig, selbst mitentscheiden zu können.
Würde ein Partner mit einziehen, würde ich keine Miete wollen, wichtig wäre mir aber, dass er mit anpackt, wenn was zu tun ist. Nebenkosten teilen, wäre mir aber schon wichtig, denn das sind Verbrauchskosten.
In meinem Wohnumfeld fühle ich mich ganz wohl. In paar Schritten ist eine Parkanlage, aber auch mehrere Straßenbahnen, um in die City zu fahren.
Zwei Zimmer sind aber viel zu wenig, ich brauche drei oder besser noch vier Zimmer, aber fündig werde ich nicht. Ich möchte keine 1200 Euro Miete zahlen, möchte lieber kaufen und am liebsten ein Haus bisschen weiter außerhalb mit kleinem Garten.
Für die Partnersuche ist ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung kontraproduktiv, aber entweder findet man jemanden, der mit einzieht oder man sucht sich was Gemeinsames und vermietet. Nach meiner Erfahrung ist das einem potentiellen Partner auch wichtig, selbst mitentscheiden zu können.
Würde ein Partner mit einziehen, würde ich keine Miete wollen, wichtig wäre mir aber, dass er mit anpackt, wenn was zu tun ist. Nebenkosten teilen, wäre mir aber schon wichtig, denn das sind Verbrauchskosten.
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Tania
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Re: Wie wohnt Ihr?
Wenn er tatkräftig mit anpacken mag, wären mir sogar die Nebenkosten egal. Das meiste (Grundsteuer usw.) ändert sich ja nicht, wenn die Anzahl der Personen sich ändert. Eigentlich sind es nur Müll und Wasser ... und vielleicht ein bisschen mehr Strom.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑09 Mär 2026 16:46 Würde ein Partner mit einziehen, würde ich keine Miete wollen, wichtig wäre mir aber, dass er mit anpackt, wenn was zu tun ist. Nebenkosten teilen, wäre mir aber schon wichtig, denn das sind Verbrauchskosten.
Aber es hat ja nicht jeder Mensch Freude am Heimwerken und Garten pflegen - wenn ich mich in einen davon verlieben sollte, dann kann er auch gern Miete zahlen. Mit dem Geld kann ich dann ja notfalls einen Gärtner engagieren, damit mein Partner nicht allein auf der Terrasse sitzen muss, während ich den Rasen mähe
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Andrea
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Re: Wie wohnt Ihr?
Geht es dir bei der Frage darum, warum man sich überhaupt Eigentum anschafft oder warum man das als Alleinstehender macht?
Ich beantworte mal beides:
Warum Eigentum: Weil ich eine relativ große Wohnung habe und mir dafür die Miete jeden Monat ziemlich weh tun würde. So zahl ich etwas ab, was am Ende wenigstens mir gehört.
Warum alleine: Weil ich keine Lust hatte, mein Leben in Warteschleife zu verbringen und wichtige Entscheidungen vor mir herzuschieben, bis der richtige Partner an meiner Seite ist.
Ja, das kenn ich auch. Ich bin eh nicht sonderlich entscheidungsfreudig und da waren wirklich viele wichtige Entscheidungen in kürzester Zeit zu treffen. Küche, Bad, Boden - während ich jemand bin, der mit dem Kauf einer Deckenlampe Monate zubringen kann
Jaaa, da hätte ich mir manchmal jemanden gewünscht, der sagt "Wir machen das jetzt einfach so".
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Deja-vu
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Re: Wie wohnt Ihr?
Ich staune, wie viele gut situierte Leute doch hier im Forum sind.
Da wundert mich die Status-Debatte von neulich ein wenig.
Als eine Person brauche ich persönlich nur ein Zimmer, höchstens zwei.
Habe ja auch wenig Krempel und wüsste gar nicht, was ich mit so viel Platz sollte.
Putzen muss das ja auch jemand.
Eigentum (wenn ichs mir leisten könnte) wäre mir ehrlichgesagt zu viel Verantwortung. Zu viel Arbeit. Da ich nicht ganz gesund bin, würde ich das nicht schaffen.
Die Argumente, warum man sich, wenn möglich, für Eigentum entscheidet, kann ich aber gut verstehen. Obwohl das hier
Das Haus wird aber optimal genutzt. Meine Schwester und ihr Partner samt kleiner Tochter sind dort eingezogen, und meine Eltern bleiben auch so lange es geht dort. Mehrgenerationenhaushalt.
Da wundert mich die Status-Debatte von neulich ein wenig.
Warum? Was machst du mit den ganzen Zimmern??Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑09 Mär 2026 16:46
Zwei Zimmer sind aber viel zu wenig, ich brauche drei oder besser noch vier Zimmer, aber fündig werde ich nicht.
Als eine Person brauche ich persönlich nur ein Zimmer, höchstens zwei.
Habe ja auch wenig Krempel und wüsste gar nicht, was ich mit so viel Platz sollte.
Putzen muss das ja auch jemand.
Eigentum (wenn ichs mir leisten könnte) wäre mir ehrlichgesagt zu viel Verantwortung. Zu viel Arbeit. Da ich nicht ganz gesund bin, würde ich das nicht schaffen.
Die Argumente, warum man sich, wenn möglich, für Eigentum entscheidet, kann ich aber gut verstehen. Obwohl das hier
nicht garantiert ist, da sich Nachbarschaft oder Umfeld ja stets ändern können. Geht zB meinen Eltern so, die haben ein Haus gebaut. Aber das Umfeld hat sich in 20 Jahren sehr zum Negativen verändert.
Das Haus wird aber optimal genutzt. Meine Schwester und ihr Partner samt kleiner Tochter sind dort eingezogen, und meine Eltern bleiben auch so lange es geht dort. Mehrgenerationenhaushalt.
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Tania
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Re: Wie wohnt Ihr?
Wenn man den Begriff "Nachbarn" als "Menschen, deren Eingangstür weniger als 20m von der eigenen Eingangstür entfernt ist", definiert, und das Grundstück entsprechend dimensioniert, geht das durchaus.
Man muss dann nur der Versuchung widerstehen, bei unerwartetem Auftauchen neuer B-Pläne einen Teil des Grundstücks zu verkaufen ...