Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

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Hoppala
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Hoppala »

Reinhard hat geschrieben: ↑12.05.2026, 17:27 Naja, so von hingehen und fünf bis zehn Sätze austauschen ist noch kein Charakter gezeigt. Den kann man sich halt nicht auf ein Schild malen und vor sich hertragen und noch aus fünf Metern Entfernung kann man ihn erkennen ...
Okay, Hindernisse und "so kann wird's wohl nicht" hast du nun benannt. Moment: Worum ging es? Charakter zegen? Oder Charakter nicht zeigen?
Manche stellen sich nur10 Sekunden lang irgendwo hi und werden als sympathisch/beghrenswerte Menschen eingestuft ("Ist bestimmt ein süoer Süßer!"). Und nein, das hat mit herkömmlichen äußeren "Schönheitsidealen" vielleicht uach, aber vielleicht auch nur am Rande zu tun. Es ist auch ne Frage des Wie. Und das wiederum ist eine Frage des "mit welchem Selbstwert, welcher Situationsaufmerksamkeit, welcher Achtsamkeit für meine Mitmenschen" steh ich da. Nicht zuletzt Heiratsschwindler und andere, die vom Überzeugen leben (aka "Finanzberater", "Versicherungsmakler" etc - ja, nicht alle sind so, aber alle wissen: um Kohle zu machen, ist "andere für sich einnehmen" wertvolle Fertigkeit - wissen, können und lernen das. Manche besser, manche schlechter.
Reinhard hat geschrieben: ↑12.05.2026, 17:27 Es bleibt aber durchaus noch ein größerer Schritt, dass dann jemand wegen Interesse an der Person dorthin geht.
Oder ein kleiner. Es kommt halt sehr drauf an.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Deja-vu »

Hoppala hat geschrieben: ↑12.05.2026, 22:18 Frauen lernen meist, "sich hübsch zu machen". Viele lernen recht schnell, dass das nicht wirklich wichtig, aber kuklturell erwünscht ist. Naja, ist halt die Verpackung.
Da wird oft geraten, man soll was aus sich machen. So als wäre man andernfalls nichts.

Habe hier auch schon gelesen: Menschen sind wie Bücher, in Bezug auf die Wichtigkeit des Umschlags.

Aber Bücher haben ja auch einen Titel, einen Klappentext, und stehen in einem bestimmten Genre. Außerdem kann man drin blättern, um sich einen Eindruck vom Inhalt zu verschaffen.

Wer nur auf die Verpackung / das Cover schaut, riskiert häufiger eine Enttäuschung.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Kolinatan »

Deja-vu hat geschrieben: ↑13.05.2026, 11:57 Wer nur auf die Verpackung / das Cover schaut, riskiert häufiger eine Enttäuschung.
Besonders ärgerlich ist es dann, wenn dem Autor dann vorgehalten wird - indem das Buch schlecht bewertet wird -, verantwortlich dafür zu sein, dass sich die andere Person getäuscht hat, statt sich mehr über das Buch zu informieren.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Seb-X »

Vogel hat geschrieben: ↑12.05.2026, 12:25 Vor allem schwingt bei Deiner Aussage leider auch mit, das (M)ABs quasi selbst schuld seien, aufgrund ihres Charakters, Persönlichkeit und Verhalten. 
Provokant gefragt: Warum sollte das nicht so sein? Bei mir z.B. lag und liegt es daran, dass ich nicht mutig genug bin bzw. mir nicht genug Mühe gebe.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

Seb-X hat geschrieben: ↑14.05.2026, 23:15
Vogel hat geschrieben: ↑12.05.2026, 12:25 Vor allem schwingt bei Deiner Aussage leider auch mit, das (M)ABs quasi selbst schuld seien, aufgrund ihres Charakters, Persönlichkeit und Verhalten. 
Provokant gefragt: Warum sollte das nicht so sein? Bei mir z.B. lag und liegt es daran, dass ich nicht mutig genug bin bzw. mir nicht genug Mühe gebe.
Da muss ich Seb-X zustimmen. Klar, man muss auch Glück haben, man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Aber dann muss man auch in der Lage sein zu handeln. Und genau da hapert es doch bei den meisten ABs. Ich schliesse mich da nicht aus. Auch ich bin diesbezüglich unfähig. Theoretisch weiss ich, was ich zu tun hätte. Aber umsetzen kann ich es halt nicht, weil ich, ähnlich wie Seb-X, nicht den Mut habe.
Wenn ich es dann mal schaffe, einer Frau zu sagen, dass ich sie mag, dann will sie nichts von mir. Ok, da kann man dann selber nichts dafür. Aber grundsätzlich bin ich schon der Meinung, dass man als AB zumindest eine nicht geringe Teilschuld an seinem Zustand trägt.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Vogel »

Seb-X hat geschrieben: ↑14.05.2026, 23:15 Provokant gefragt: Warum sollte das nicht so sein? Bei mir z.B. lag und liegt es daran, dass ich nicht mutig genug bin bzw. mir nicht genug Mühe gebe.
Auch wenn es nie so direkt gesagt wird - es klingt halt doch immer nach "Schuld". Ich würde aber nicht von "Schuld" sprechen wollen, denn niemand schuldet irgendwem etwas. Weder sich selbst, noch anderen!

Zweitens zeigen ja die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zu der Frage, welche Gründe es gibt, das diese sehr vielschichtig sind und erst ein Cluster aus Gründen zusammenkommen muss. Es gibt also nicht den einen Grund. Die Gründe liegen dafür durchaus bei der Person - aber müssen damit nicht automatisch durch die Person selbst verursacht sein: z.B. weil man sich selbst als nicht gut und wert genug für eine Beziehung sieht, und generell wenig Selbstbewusstsein hat - aber ausgelöst durch entsprechende Erziehung oder Mobbing, für das man eben nur wenig was kann. Auch Introvertiertheit - wird als ein weiterer Faktor genannt - hat man sich nicht ausgesucht.

Ich wehre mich einfach dagegen, das fehlender Erfolg, das Nicht-Erreichen von Beziehungen, ... einfach nur ein persönliches Versagen, oder ein Charakterfehler sein soll. Das ist mir zu billig, zu verkürzend - zumal ich draussen in der Realität auch gegenteilige Beobachtungen machen kann.

Und wichtig: die Gründe, die bei Dir verantwortlich sind, müssen nicht auch bei anderen verantwortlich sein.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

Wer durch Mobbing etc. ein schlechtes Selbstbewusstsein hat, ist bestimmt nicht schuld an seiner AB-Situation.

Allerdings trägt man allein die Verantwortung, aus dem Sumpf rauszukommen.

Oder anders gesagt: Man trägt vielleicht nicht die Schuld für die Situation in der man ist, aber man selbst trägt die Verantwortung dafür, wenn man nichts für eine Besserung der Situation tut.
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Egil
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Egil »

Seb-X hat geschrieben: ↑14.05.2026, 23:15
Vogel hat geschrieben: ↑12.05.2026, 12:25 Vor allem schwingt bei Deiner Aussage leider auch mit, das (M)ABs quasi selbst schuld seien, aufgrund ihres Charakters, Persönlichkeit und Verhalten. 
Provokant gefragt: Warum sollte das nicht so sein? Bei mir z.B. lag und liegt es daran, dass ich nicht mutig genug bin bzw. mir nicht genug Mühe gebe.
Ich für meinen Teil kann das bestätigen: ich war zu schüchtern, zu gehemmt, zu wenig unter Menschen, kannte die "Spielregeln" nicht,...
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Vogel »

Buddy hat geschrieben: ↑15.05.2026, 11:42 [...] Oder anders gesagt: Man trägt vielleicht nicht die Schuld für die Situation in der man ist, aber man selbst trägt die Verantwortung dafür, wenn man nichts für eine Besserung der Situation tut.
Und wenn man am Ende die nicht die notwendigen Ressourcen dafür hat? Wenn man es trotz aller Anstrengungen nicht schafft?

Ist man am Ende doch verantwortlich? Gar schuld?
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

Vogel hat geschrieben: ↑15.05.2026, 13:50
Wenn es trotzdem nicht klappt, dann hast Du ja versucht, was zur Besserung deiner Situation beizutragen.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 15.05.2026, 16:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Seb-X »

Vogel hat geschrieben: ↑15.05.2026, 07:11Ich wehre mich einfach dagegen, das fehlender Erfolg, das Nicht-Erreichen von Beziehungen, ... einfach nur ein persönliches Versagen, oder ein Charakterfehler sein soll. Das ist mir zu billig, zu verkürzend - zumal ich draussen in der Realität auch gegenteilige Beobachtungen machen kann.
Wenn du dir jahrelang alle Mühe gegeben hast und dennoch erfolglos warst, dann bin bereit, darüber zu diskutieren.

Jetzt darauf rumzureiten, ob Schuld oder Verantwortung der korrekte Begriff sei, ist eine Phantomdiskussion, um abzulenken. Ich persönlich (!) finde es in meinem Fall nicht falsch, mich deswegen schuldig zu fühlen. Das erinnert mich daran, dass ich schlicht zu feige bin. Aber ich wurde auch von früh an calvinistisch "verdorben".
Vogel hat geschrieben: ↑15.05.2026, 07:11Zweitens zeigen ja die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zu der Frage, welche Gründe es gibt, das diese sehr vielschichtig sind und erst ein Cluster aus Gründen zusammenkommen muss. Es gibt also nicht den einen Grund.
Die exakten Gründe sind doch nachrangig, weil in den meisten Fällen es nur durch eigene Initiative überwunden werden kann. Jemand anderes kann es nicht tun.
Vogel hat geschrieben: ↑15.05.2026, 13:50Und wenn man am Ende die nicht die notwendigen Ressourcen dafür hat? Wenn man es trotz aller Anstrengungen nicht schafft?
Tja, Pech gehabt. Hart gesagt, aber was konkret willst du hören? Es wird dich kein Engel erretten. Ich schaffe es ja auch nicht.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von MattEagle »

Es ist nur frustrierend wenn man sieht wie einige. das Liebesglück fast in den Schoss fällt, und man selbst geht seit vielen Jahren völlig leer aus.
Selbst wenn ich mich gut mit einer verstehe, sobald es auch nur nach "Date" riecht bin ich weg vom Fenster.
Ich kann mir eichfach keinen Reim drauf machen was überhaupt falsch läuft.

Am Ende denke ich mir, ich bin zu unattraktiv für Sie... und fast alle Frauen... das zieht einen sowas von runter.
Ich hab mich mittlerweile auch aufgegeben bei dem Thema, und versuche es so gut wie es geht zu verdrängen.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

Seit ich Liebe/Sex nur noch als "nice to have" und nicht mehr als "must have" ansehe und mich mehr auf andere Dinge im Leben konzentriere, geht es mir viel besser.

Hab Hobbies, die für mich absolut sinnstiftend sind, für die ich brenne und lebe.
In diesen voranzukommen und tolle Ergebnisse zu erzielen, ist das beste Gefühl, was ich bisher kenne. Daraus ziehe ich mir meinen Selbstwert.

Macht mich recht immun gegen Depressionen.

In Sachen Liebe etc. kann ich nur meine Hand austrecken. Wenn sie genommen wird, klasse. Wenn nicht, ist es auch ok. Ich hab ein erfülltes Leben.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von MattEagle »

Buddy hat geschrieben: ↑16.05.2026, 00:29
Das hab ich lange so gemacht, es funktioniert allerdings immer weniger.
Immer mehr macht sich Einsamkeit, Frust ect. breit..
ich denke ein großes Problem ist auch der Mangel an engen Freundschaften. Viele haben mich entweder beschissen, haben keine Zeit mehr ( Frau+Kinder) usw.
Familie gibts auch kaum noch. Großeltern+ Eltern sind alle tot.

Der Spass an den Hobbys wird irgendwie immer mehr gedämpft hab ich das Gefühl.
Ich kann mich nur noch kurz an materiellen Dingen hochpushen, dann setzt wieder schnell eine große Leere ein.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 16.05.2026, 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

MattEagle hat geschrieben: ↑16.05.2026, 09:13
Das ist schade.

Was sind das für Hobbies? Kreativ-schöpferisch oder eher passiv (Netflix, Kino etc.)?

Ich hab Freunde, bin aber auch gern allein. Aber auf jeden Fall hab ich immer die Option, mich mit jemanden zu treffen.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Deja-vu »

Buddy hat geschrieben: ↑16.05.2026, 00:29 Hab Hobbies, die für mich absolut sinnstiftend sind, für die ich brenne und lebe.
In diesen voranzukommen und tolle Ergebnisse zu erzielen, ist das beste Gefühl, was ich bisher kenne. Daraus ziehe ich mir meinen Selbstwert.
Find ich toll.

Welche Hobby sind das? Für mich ist es das Schreiben.

Hab dennoch Depressionen, aber auch da hilft mir Schreiben oft.

Was dann wieder zu Frust führt ist, die Bücher an den Leser / die Leserin bringen zu wollen. Seit ich versuche, auf dem Buchmarkt oder wenigstens bei Bookstagram Fuß zu fassen, kann ich mir, glaube ich, vorstellen, wie sich (erfolgloses) Online Dating anfühlt. :roll:

MattEagle hat geschrieben: ↑15.05.2026, 21:10 Es ist nur frustrierend wenn man sieht wie einige. das Liebesglück fast in den Schoss fällt, und man selbst geht seit vielen Jahren völlig leer aus.
Ja, das beobachte ich auch so oft. Weiß nicht, ob das selektive Wahrnehmung ist, aber es hat den Anschein, mancher braucht nur "hier!" rufen, und schon kommt der Traumprinz/ die Traumprinzessin herbei.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von dfg82 »

Vogel hat geschrieben: ↑12.05.2026, 12:25 Vor allem schwingt bei Deiner Aussage leider auch mit, das (M)ABs quasi selbst schuld seien, aufgrund ihres Charakters, Persönlichkeit und Verhalten. Ich empfinde deine Antwort auf Joshua daher - weil Du die User hier gar nicht persönlich kennst, Du ausserdem nie AB warst - als überheblich und abwertend.
Ich hatte meine erste Beziehung mit 29 Jahren, also qualifiziert mich das als AB.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

Deja-vu hat geschrieben: ↑16.05.2026, 11:09 Welche Hobby sind das? Für mich ist es das Schreiben.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Videl »

Buddy hat geschrieben: ↑16.05.2026, 00:29
Das klingt richtig gut, da würde ich auch gerne hinkommen. Aber ich merke da immer noch ein Fünkchen Hoffnung, dass mich quasi nicht mit der ganzen Misere abschließen lässt... Würde so gerne eine Scheiß egal bzw. Nice to have Haltung bekommen. Nur wie komme ich da hin?
Zuletzt geändert von Kolinatan am 16.05.2026, 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie findet man sich damit ab, dass man keine Partnerin und keine Familie haben wird?

Beitrag von Buddy »

Videl hat geschrieben: ↑16.05.2026, 23:35
Ganz ehrlich, ich hab das auch erst mit Ende 30 geschafft.
Da kam dann der Punkt, wo ich mich fragte, ob es schlimm sei, wenn alles so bleibt.
Ich fragte mich, ob ich unbefriedigt sei oder mich einsam fühle.
Konnte alles mit nein beantworten und es fiel eine Riesenlast ab.

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