Deine.
Wie auch diese beiden. Wischiwaschi. Reizbegriffe pseudokausal zusammengerührt. Unmöglich testbar. Nur für Glaubenskriege geeignet. Indiskutabel.
Was soll der Unfug?
Moderator: Codex Moderatoren
Deine.
Wie auch diese beiden. Wischiwaschi. Reizbegriffe pseudokausal zusammengerührt. Unmöglich testbar. Nur für Glaubenskriege geeignet. Indiskutabel.
Sowas weiß "mann".
Ferienhaus hat geschrieben: ↑23.06.2026, 22:01
Reinhard hat hier doch nur die Sehnsucht dargestellt, dies mal über sich zu hören.![]()
Nein.
Hoppala hat geschrieben: ↑23.06.2026, 22:49 Das Gegenteil wäre, dass die allermiesten Menschen nicht liebenswert wären.
Wer mit so einem Gedanken aufwächst, hat es wirklich schlecht getroffen.
Diesen Geadnken lernt man später kennen - wenn man es auch aus eigener Erkenntnis heraus schon besser wissen sollte.
Tja.
Die erste Frau, die einem das Gefühl geben sollte, liebenswert zu sein, ist die eigene Mutter.. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem man sich höchstens bemühen könnte, sein Fläschchen auszutrinken.Reinhard hat geschrieben: ↑24.06.2026, 04:56 Wenn ein Mann(*) dann mal über sich hören darf, dass er selbst liebenswert sei, dann kommt er dann gerne auf die Idee, das als Erfolg seiner Bemühungen zu sehen. Das kommt dann meistens von einer Frau, zugegeben, aber dass die ihn liebt, wird dann halt zumindest zu einem Teil dem zugeschrieben, dass er "an sich gearbeitet" hat.
Sind sie. Väter fordern oft irgendwelche Leistungen und zeigen dann zur Belohnung Liebe. Aber das trifft ihre Töchter genauso wie die Söhne. So ab und zu schimmert dann aber doch mal durch, dass die Liebe eigentlich bedingungslos ist .... nur muss man dazu erstmal rebellieren und mal nicht brav und folgsam sein.(*) Frauen vielleicht auch, weiß ich nicht. Die Belohnungsstrukturen auf gesellschaftlicher Ebene scheinen mir andere zu sein
Die allermiesesten Menschen sind tatsächlich nicht liebenswert ...
Tja nun: wir leben unter der Knuter einer kapitalistischen Wirtschaftsform.
Tja. Dann vielleicht jetzt?
Es ist das Gegenteil der Ausgangsbehauptung. "Kann sein" ist dann auch Ausage über die Ausgangsbehauptung = "kein Beleg, dass es so ist".Reinhard hat geschrieben: ↑24.06.2026, 04:56Kann so sein. Aber das ist noch kein Beleg dafür, dass dem tatsächlich so ist.Hoppala hat geschrieben: ↑23.06.2026, 22:49 Das Gegenteil wäre, dass die allermiesten Menschen nicht liebenswert wären.
Wer mit so einem Gedanken aufwächst, hat es wirklich schlecht getroffen.
Diesen Geadnken lernt man später kennen - wenn man es auch aus eigener Erkenntnis heraus schon besser wissen sollte.
Was sind "viele"? So anteilsmäßig?
Die kriegen doch alle. Auch die allermiesesten. Als Unterscheidungkriterium, ob man liebenswert ist, taugt das deshalb nicht.Tania hat geschrieben: ↑24.06.2026, 07:38Die erste Frau, die einem das Gefühl geben sollte, liebenswert zu sein, ist die eigene Mutter.. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem man sich höchstens bemühen könnte, sein Fläschchen auszutrinken.Reinhard hat geschrieben: ↑24.06.2026, 04:56 Wenn ein Mann(*) dann mal über sich hören darf, dass er selbst liebenswert sei, dann kommt er dann gerne auf die Idee, das als Erfolg seiner Bemühungen zu sehen. Das kommt dann meistens von einer Frau, zugegeben, aber dass die ihn liebt, wird dann halt zumindest zu einem Teil dem zugeschrieben, dass er "an sich gearbeitet" hat.
Tania hat geschrieben: ↑24.06.2026, 07:38Sind sie. Väter fordern oft irgendwelche Leistungen und zeigen dann zur Belohnung Liebe. Aber das trifft ihre Töchter genauso wie die Söhne. So ab und zu schimmert dann aber doch mal durch, dass die Liebe eigentlich bedingungslos ist .... nur muss man dazu erstmal rebellieren und mal nicht brav und folgsam sein.(*) Frauen vielleicht auch, weiß ich nicht. Die Belohnungsstrukturen auf gesellschaftlicher Ebene scheinen mir andere zu sein
In den 50ern gab es aufgrund der im Krieg gefallenen Männer einen Frauenüberschuss. So blieben viele Frauen ungewollt ledig, während Männer unter die Haube kamen und bessere Chancen hatten, nicht alleine zu bleiben.dfg82 hat geschrieben: ↑23.06.2026, 09:45Inwiefern?Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑22.06.2026, 22:41Das ist zu einfach dargestellt.dfg82 hat geschrieben: ↑20.06.2026, 14:49 Viele Männer haben eben keinen Bock mehr auf Feminismus, da er dafür verantwortlich ist, dass sie keine Frauen finden und ein Leben lang allein bleiben. In den 50ern hätte hier sicherlich jeder Mann im Forum eine Frau gefunden. In der Gen-Z findet zum Beispiel etwas ein Drittel der jungen Männer, dass die Frau dem Mann in der Ehe gehorchen sollte. Nimm noch die Millionen Männer hinzu, die den Tates dieser Welt folgen und du siehst, wohin die Reise gehen wird.
Ich bezog mich auf diese Aussage:Levyn hat geschrieben: ↑23.06.2026, 18:01Was möchtest du uns damit sagen?Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑22.06.2026, 22:41 "Der erfolgreichste Männertyp bei Frauen ist universell nicht auf ein bestimmtes Aussehen festgelegt, zeichnet sich durch eine Mischung aus Selbstbewusstsein, emotionaler Intelligenz und Verlässlichkeit aus." Klingt wie Orientierung am falschen Ideal.
Strebst du danach, ein dominanter, ehrgeiziger und aggressiver Mann zu sein, weil du annimmst, dass Frau das will, dem aber nicht so ist, weil Frau einen selbstbewussten, verlässlichen mit emotionaler Intelligenz ausgestattenden Mann vorzieht, strebst du nach dem Falschen.
Vollkommen korrekt. Männer und Frauen beeinflussen sich gegenseitig.
Da die Frau eben nicht mehr nur die passive Rolle einnimmt, verändert sich auch die Rolle des Mannes. Er hat garkeine andere Wahl, denn wie du oben auch geschrieben hast, es besteht eine Wechselwirkung zwischen Männern und Frauen.Wenn jetzt aber im Sinne eines toxischen Feminismus gefordert wird, dass sich vor allem der Mann in dieser Dynamik ändern soll, während die Frau im Grunde nur als passives Produkt dieser Verhältnisse dargestellt wird, ist das ziemlich unreflektiert. Denn natürlich tragen beide Seiten dazu bei, welche Verhaltensweisen sich durchsetzen - gerade auch im Hinblick darauf, was jeweils als attraktiv gilt.
Tut mir leid, aber es ging hier nie um mich, sondern darum, was erfolgreiche Männer typischerweise auszeichnet. Und da ist es ziemlich zweitrangig, was Frauen sagen, was ihnen wichtig ist - entscheidend ist, wem sie am Ende tatsächlich hinterherlaufen.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.06.2026, 18:27 Strebst du danach, ein dominanter, ehrgeiziger und aggressiver Mann zu sein, weil du annimmst, dass Frau das will, dem aber nicht so ist, weil Frau einen selbstbewussten, verlässlichen mit emotionaler Intelligenz ausgestattenden Mann vorzieht, strebst du nach dem Falschen.
Ja, aber genau diese Veränderung des Mannes wird von Frauenseite doch oft als weniger attraktiv wahrgenommen. Wenn wir davon ausgehen, dass Stereotype immer weiter abnehmen und sich die Geschlechter angleichen, dann müsste doch konsequent auch der passive, vielleicht unsichere Mann von Frauen attraktiv gefunden werden - und nicht bloß bemitleidet. Genauso müsste die aktive, selbstbewusste Frau von Männern attraktiv gefunden werden.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.06.2026, 18:27 Da die Frau eben nicht mehr nur die passive Rolle einnimmt, verändert sich auch die Rolle des Mannes. Er hat garkeine andere Wahl, denn wie du oben auch geschrieben hast, es besteht eine Wechselwirkung zwischen Männern und Frauen.
Dann weiß ich jetzt, dass soviel positives Potential vergeudet wurde.
Dazu bin ich halt zu sehr Zyniker (geworden), als dass ich dem irgendwelche Erfolgsaussichten einräume.
Ich kenn ja nicht viele Leute, mich braucht man das nicht fragen.
Ist das so?Levyn hat geschrieben: ↑25.06.2026, 16:02 Jeder sagt "Geld macht nicht glücklich", aber trotzdem orientieren sich die meisten genau daran und wollen ein möglichst hohes Einkommen. Dass man auch mit einem durchschnittlichen Gehalt sehr glücklich sein kann, weil man einfach nicht so viel Schnickschnack braucht, ist den meisten egal.
Zum Beispiel aufs eigene Wohlbefinden. "Glücklich sein" ist da ein großes Ideal. Die meisten werden wohl nur zufreiden sein wollen.
Warum sind das für dich "oder"-Merkmale??? Warum nicht alles Plus-Merkmale? Dass die einen davon mehr, die anderen weniger haben, ist der lauf der Dinge. Ebenso, dass mensch bei den einzelnen Merkmale stärker oder schwächer sein kann und so ev. fehlende ausgleicht?`Oder viele hat, nur einzeln auf "naja"-Niveau - und in Summe passt es schn wieder?Levyn hat geschrieben: ↑25.06.2026, 16:02 Waren das eher die verlässlichen, emotional intelligenten Typen, die reihenweise Frauen um sich hatten? Oder waren es nicht doch meistens die gutaussehenden, beliebten und witzigen Macher-Typen, die soziale Treffen angestoßen haben und in Gruppen am ehesten Respekt bekamen, wenn sie etwas gesagt haben?
Ich glaube nicht, dass es schon trendy ist, dass Frauen männliche Heuchler toll finden.
Du lebst ja noch. Vergeude nicht noch mehr!
Zynisch ist es, das wegen Erfolgsaussichten zu tun.Du baust dir da eine gedanbkliche Falle, die nicht zynisch, sondern selbstlimitierend ist.
Mach! Wie war das mit dem vergeudeten Potential? Und jetzt wertest du es selbst auch noich ab?
Und dennoch antwortest du dir selbst, als wüsstest du es.
"Du" nicht automatisch als du persönlich, sondern als jeder, der es so sieht. Und dennoch nimmst du ja an, dass dominante, ehrgeizige und aggressive Männer erfolgreich sind. Wäre es nicht deine Einstellung würdest du es nicht so betonen.Levyn hat geschrieben: ↑25.06.2026, 16:02Tut mir leid, aber es ging hier nie um mich, sondern darum, was erfolgreiche Männer typischerweise auszeichnet. Und da ist es ziemlich zweitrangig, was Frauen sagen, was ihnen wichtig ist - entscheidend ist, wem sie am Ende tatsächlich hinterherlaufen.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.06.2026, 18:27 Strebst du danach, ein dominanter, ehrgeiziger und aggressiver Mann zu sein, weil du annimmst, dass Frau das will, dem aber nicht so ist, weil Frau einen selbstbewussten, verlässlichen mit emotionaler Intelligenz ausgestattenden Mann vorzieht, strebst du nach dem Falschen.
Geld alleine macht auch nicht glücklich, aber ich denke, es geht eher darum, dass das, was man leistet, auch wertgeschätzt wird.Das ist doch nichts anderes als beim Thema Geld. Jeder sagt "Geld macht nicht glücklich", aber trotzdem orientieren sich die meisten genau daran und wollen ein möglichst hohes Einkommen. Dass man auch mit einem durchschnittlichen Gehalt sehr glücklich sein kann, weil man einfach nicht so viel Schnickschnack braucht, ist den meisten egal.
In der Regel tut man das, was einem glücklich macht. Sport schüttet Glückshormone aus und kann deshalb auch der Grund dafür sein, ins Fitnessstudio zu gehen. Dann hat das nichts damit zu tun, interessant für einen anderen zu sein.Worauf ich hinaus will: Es geht nicht darum, was uns angeblich glücklich macht, sondern wonach wir unser Handeln ausrichten. Wenn wirklich nur die inneren Werte zählen würden, wären Fitnessstudios vermutlich deutlich leerer.
Gefühlt kam so gut wie jeder bei irgendjemandem gut an, hängt eben auch davon ab, wie weit das jeweilige Beuteschema aufgeprägt ist.Und ganz ehrlich: Schau dir doch mal die Männer aus deiner Vergangenheit an, die bei Frauen besonders gut ankamen - wie waren die eigentlich so?
Waren das eher die verlässlichen, emotional intelligenten Typen, die reihenweise Frauen um sich hatten? Oder waren es nicht doch meistens die gutaussehenden, beliebten und witzigen Macher-Typen, die soziale Treffen angestoßen haben und in Gruppen am ehesten Respekt bekamen, wenn sie etwas gesagt haben?
Wird er/sie auch, kann aber sein, dass das Frauen / Männer sind, die nicht ins eigene Beuteschema fallen.Ja, aber genau diese Veränderung des Mannes wird von Frauenseite doch oft als weniger attraktiv wahrgenommen. Wenn wir davon ausgehen, dass Stereotype immer weiter abnehmen und sich die Geschlechter angleichen, dann müsste doch konsequent auch der passive, vielleicht unsichere Mann von Frauen attraktiv gefunden werden - und nicht bloß bemitleidet. Genauso müsste die aktive, selbstbewusste Frau von Männern attraktiv gefunden werden.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.06.2026, 18:27 Da die Frau eben nicht mehr nur die passive Rolle einnimmt, verändert sich auch die Rolle des Mannes. Er hat garkeine andere Wahl, denn wie du oben auch geschrieben hast, es besteht eine Wechselwirkung zwischen Männern und Frauen.
Kann es nicht auch sein, dass das verschiedene Typen von Frauen sind? Die einen bevorzugen traditionelle Eigenschaften und die anderen eben nicht.Wenn der Mann sich also verändern soll, die Frau aber gleichzeitig weiterhin die traditionellen männlichen Eigenschaften - nur eben mit progressivem Anstrich - attraktiv findet, dann ist das schlicht Cherrypicking. Viele junge Männer kommen mit dieser Doppelmoral nicht klar, weil sie ihnen die Orientierung nimmt und es ihnen schwer macht, überhaupt eine Rolle als Mann in der Gesellschaft zu finden. Auf der einen Seite soll der Mann zum feministischen Bild passen, auf der anderen Seite werden genau die traditionellen Eigenschaften attraktiv gefunden, die dazu eigentlich nicht passen.
Das macht er aber nicht, weil Frau das bevorzugt, sondern aus intrinsischer Motivation heraus.Dass es dafür inzwischen sogar einen Trend gibt - den sogenannten Performative Male - sagt eigentlich schon alles: der Mann, der nach außen brav die Werte der Frau vertritt, in Wahrheit aber genau der Typ ist, den man angeblich eigentlich ablehnen sollte.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Geld alleine macht auch nicht glücklich, aber ich denke, es geht eher darum, dass das, was man leistet, auch wertgeschätzt wird.
Mir ist der Verdienst komplett unwichtig.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47Bezogen auf einen potentiellen Partner kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es vorteilhaft ist, wenn beide einen ähnlichen Verdienst haben.
Die Einen so, die Anderen so. Manchmal ist es auch beides gleichzeitig.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47In der Regel tut man das, was einem glücklich macht. Sport schüttet Glückshormone aus und kann deshalb auch der Grund dafür sein, ins Fitnessstudio zu gehen. Dann hat das nichts damit zu tun, interessant für einen anderen zu sein.
War auch mein Gedanke. Da wären wir wieder beim "Übersehen" von möglichen Optionen.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47Wird er/sie auch, kann aber sein, dass das Frauen / Männer sind, die nicht ins eigene Beuteschema fallen.
Würde ich auch meinen... Aber ich denke mal, es geht hier um bestimmte Trends.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47Kann es nicht auch sein, dass das verschiedene Typen von Frauen sind? Die einen bevorzugen traditionelle Eigenschaften und die anderen eben nicht.
Wie wäre es, wenn du dich in eine Diskussion nicht einfach nur einklinkst, sondern auch den Kontext mitdenkst, statt irgendetwas völlig Zusammenhangloses einzubringen oder neue Aspekte aufzumachen, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben? Du ziehst das Ganze hier schon wieder auf eine rein individuelle Ebene, obwohl das mit mir persönlich überhaupt nichts zu tun hat. Und nur nebenbei: Niemand braucht von dir irgendwelche gut gemeinten Tipps.Hoppala hat geschrieben: ↑26.06.2026, 14:37 Du orientierst dich anscheinend an irgendwelchen vermuteten "traditionellen" oder "allgemeinen" Werten.
Nur sind die ziemlich egal in Hinsicht auf die individuelle Beziehungssuche/führung. Im sozialen Kontakt zählt, was du tust und wer du bist. Und Menschen sind nicht nur durchschnittlich, sondenr auch sehr individuell.
Wer hat denn behauptet, dass Frauen männliche Heuchler toll finden würden?
Seit wann ging es denn in dieser Teildiskussion denn darum?
Du schneidest gerade ziemlich viele Ebenen gleichzeitig an, ohne sie wirklich sauber zu trennen. Und ja, ich gehe davon aus, dass dominante, ehrgeizige und aggressive Männer sehr viel erfolgreicher sind - das lässt sich in fast jedem Umfeld beobachten. Gerade deshalb würde ich dich gern fragen, was du unter "dominant", "ehrgeizig" und "aggressiv" überhaupt verstehst. Ich habe nämlich das Gefühl, dass wir darunter nicht dasselbe meinen.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 "Du" nicht automatisch als du persönlich, sondern als jeder, der es so sieht. Und dennoch nimmst du ja an, dass dominante, ehrgeizige und aggressive Männer erfolgreich sind. Wäre es nicht deine Einstellung würdest du es nicht so betonen.
Wenn du meinst, dass es keine Korrelation gibt, zwischen dem, was Frauen sagen und dem wie sie handeln, dann ist das von dir vermutet entscheidende garnicht das wirklich ausschlaggebende.
Möchtest du mir gerade ernsthaft vermitteln, dass der Faktor "finanzielle Stabilität" bei Frauen denselben Stellenwert hat wie bei Männern? Also dass ein Mann mit viel Geld statistisch genauso attraktiv ist wie einer mit wenig Geld und das im Grunde überhaupt keine Rolle spielt?Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Bezogen auf einen potentiellen Partner kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es vorteilhaft ist, wenn beide einen ähnlichen Verdienst haben.
Du willst also behaupten, dass der Großteil der jungen Leute nur für sich selbst ins Fitnessstudio geht und das überhaupt nichts damit zu tun hat, dass man auf dem Datingmarkt attraktiver wirkt und allein schon durch einen sportlichen, athletischen Körper deutlich mehr Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht bekommt?Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 In der Regel tut man das, was einem glücklich macht. Sport schüttet Glückshormone aus und kann deshalb auch der Grund dafür sein, ins Fitnessstudio zu gehen. Dann hat das nichts damit zu tun, interessant für einen anderen zu sein.
Du willst also sagen, dass es bei den Leuten aus deiner Vergangenheit keine Unterschiede in der Außenwirkung gab und alle irgendwo beliebt waren und gut angekommen sind? Ich verkehre in sehr vielen unterschiedlichen Kreisen, und dort lassen sich immer wieder dieselben Muster beobachten.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Gefühlt kam so gut wie jeder bei irgendjemandem gut an, hängt eben auch davon ab, wie weit das jeweilige Beuteschema aufgeprägt ist.
Die unterhaltsamen, anderen Menschen offen zugewandten scharrten Männer und Frauen um sich rum. Das hat nicht automatisch etwas damit zu tun, ob derjenige automatisch gutaussehend sein muss.
Es wird erst dann wirklich schwierig, wenn solche Männer nur in das Beuteschema relativ weniger Frauen fallen - dann kann man durchaus von gesellschaftlicher Prägung sprechen. Wäre es andersherum, dürfte das Ganze ja gar nicht spürbar ins Gewicht fallen. Zurückhaltende und unsichere Frauen sind für Männer schließlich auch nicht pauschal unattraktiver.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Wird er/sie auch, kann aber sein, dass das Frauen / Männer sind, die nicht ins eigene Beuteschema fallen.
Auf individueller Ebene gibt es das natürlich. Es gibt ja auch Männer und Frauen, die besonders korpulente Menschen attraktiv finden. Oder Frauen, die es attraktiv finden, wenn der Mann ihnen alles hinterherträgt und am besten still ist, sobald sie redet. Und dass du selbst auf athletische Männer mit Muskeln stehst, ist dann wohl auch einfach nur eine völlig unbedeutende Einzelmeinung, völlig losgelöst von jeder gesellschaftlichen Prägung.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Kann es nicht auch sein, dass das verschiedene Typen von Frauen sind? Die einen bevorzugen traditionelle Eigenschaften und die anderen eben nicht.
Naja, er dribbelt das System eben. Er glaubt, er habe das Spiel verstanden, und die Ergebnisse geben ihm ja offenbar recht. Für mich steht er sinnbildlich dafür, dass es am Ende oft weniger darauf ankommt, wie man wirklich ist, sondern vielmehr darauf, wie man sich nach außen präsentiert.Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.06.2026, 20:47 Das macht er aber nicht, weil Frau das bevorzugt, sondern aus intrinsischer Motivation heraus.
Also die gesellschaftliche Grundstimmung gerade ist eher anders. Da ist die Haltung "Menschen sind scheiße, außer meine eigene soziale Bubble, die ich mir mühsam geschaffen habe". Gut zu beobachten nach Verbrechen, wie z.B. der Frau, die ihr Baby im Auto sterben lassen hat. Oder auch bei linker und rechter Identitätspolitik, wo dann pauschal Männern oder Ausländern bestimmte Eigenschaften angedichtet werden. Generell haben es negative Emotionen in sozialen Medien einfacher. Aussagen wie "alle Menschen sind liebenswert" hört man eher im Gottesdienst in der Kirche (oder analog in der Moschee oder Synagoge).Hoppala hat geschrieben: ↑23.06.2026, 22:49Sowas weiß "mann".
Das ist Grundprämisse.
Das Gegenteil wäre, dass die allermiesten Menschen nicht liebenswert wären.
Wer mit so einem Gedanken aufwächst, hat es wirklich schlecht getroffen.
Diesen Geadnken lernt man später kennen - wenn man es auch aus eigener Erkenntnis heraus schon besser wissen sollte.
Und natürlich umfasst "allermeiste" Menschen auch die hohe Wahrschenlichkeit, selbst dazu zu gehören.
Schon irgendwie witzig, dass Du gleich ein Beispiel für menschenfeindliche Denkweise mitlieferst. Menschenfreundlich wäre Mitgefühl für die arme Mutter, die in der morgendlichen Hektik einen Fehler gemacht hat, der zu einem tragischen Ausgang geführt hat, unter dem sie den Rest ihres Lebens leiden wird.
Das ist jetzt das erste Mal, dass ich mich über einen deiner Beiträge wundere.Tania hat geschrieben: ↑27.06.2026, 11:17 Schon irgendwie witzig, dass Du gleich ein Beispiel für menschenfeindliche Denkweise mitlieferst. Menschenfreundlich wäre Mitgefühl für die arme Mutter, die in der morgendlichen Hektik einen Fehler gemacht hat, der zu einem tragischen Ausgang geführt hat, unter dem sie den Rest ihres Lebens leiden wird.
Ich mache mir vermutlich jetzt keine Freunde. (Was solls, ich hab hier eh keine)
Wenn das deine Wahrnehmung ist, ist sie das.
Du hast geschrieben:
Es scheint also deiner Ansicht nach einen Trend zu geben, dass Heuchler glauben, so bei Frauen anzukommen.
Welchen Sinn hat diese "Teildikussion", wenn es nicht darum geht?