Ist es nur Glück?

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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Deja-vu »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 21:31 Torschusspanik höre ich immer nur in Verbindung mit Kinderwunsch, weil das irgendwann vorbei ist.
Ohne Kinderwunsch bzw wenn das vorbei ist, drängt einen nichts.
Deja-vu hat geschrieben: ↑21.08.2026, 11:14 Man sieht ja allein hier im Forum, wie viel Oberflächlichkeit und Intoleranz es gibt gegenüber Dingen, die einfach normal sind. Wie viel Drang zum Perfektionismus. Mensch darf offiziell nicht alt werden und an optischer Attraktivität verlieren.

Das war der Hintergedanke der Torschlusspanik. Weil einem immer eingeredet wird, dass es ein "Verfallsdatum" gibt.
Und dann ist das Leben halt einfach auch endlich. Je nach Alter könnte man sich da schon Gedanken machen, ob man wohl die Liebe noch erleben darf, bevor man stirbt...
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

alex321 hat geschrieben: ↑25.08.2026, 10:43 Ja das stimmt. Ich weiß gar nicht ob ich für eine richtige Beziehung überhaupt geeignet bin. Ich habe mich an das Alleinsein gewöhnt und war sowieso immer schon introvertiert. Ich würde für den Anfang deswegen gerne was Lockeres haben: Endlich regelmäßig Sex haben und das Beziehungsleben ausprobieren. Die Frage ist nur: Wo findet man Frauen dafür? Ich habe den Eindruck, jenseits der 30 ist es für Frauen ein klares Red Flag wenn ein Mann nach etwas Lockerem sucht.
Eine Frage der Kommunikation und der Ansprüche, wenn man formuliert, dass man sich eine Beziehung wünscht und es auch wirklich ernsthaft angeht, einer oder beide nach einer gewissen Weile merken es passt nicht ist dass sicher was anderes als wenn ich gleich sage, ich will nur was lockeres. Da werden die meisten nur Sex drunter verstehen und da glaube ich wird man wenige finden die das feiern werden.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Finnlandfreundin »

alex321 hat geschrieben: ↑25.08.2026, 10:43 Ich weiß gar nicht ob ich für eine richtige Beziehung überhaupt geeignet bin. Ich habe mich an das Alleinsein gewöhnt und war sowieso immer schon introvertiert. Ich würde für den Anfang deswegen gerne was Lockeres haben: Endlich regelmäßig Sex haben und das Beziehungsleben ausprobieren. Die Frage ist nur: Wo findet man Frauen dafür? Ich habe den Eindruck, jenseits der 30 ist es für Frauen ein klares Red Flag wenn ein Mann nach etwas Lockerem sucht.
Was ist eine richtige Beziehung und wie sieht die aus? Die Frage stelle ich mir seit meinem Ex. Regelmäßig Sex habe ich auch immer damit verbunden, wurde eines Besseren belehrt und dennoch denke ich, dass die meisten Paare regelmäßig Sex haben. Das kann täglich, wöchentlich, aber auch jeder erste Samstag im Monat sein.

Was ist für dich etwas Lockeres? Mehrere Sexualpartner? Monogamie mit getrennten Wohnungen?

Will man mehrere verschiedene Sexualpartner, muss es einem leicht fallen mehrere Interessierte für sich zu begeistern.
Will man was Lockeres mit Monogamie, also getrennte Wohnungen, getrenntes Leben, aber man trifft sich hier und da mal. Hat man dann wirklich regelmäßig Sex?
Als introvertierter Mensch, dem es schwer fällt, mit dem bevorzugten Geschlecht in Kontakt zu treten, hat meines Erachtens die besten Chancen auf regelmäßig Sex, wenn man sich täglich sieht - heißt, zusammen lebt.

Denke schon, dass es auch Frauen Ü30 gibt, die sich nicht fest binden wollen (wenn du das unter was Lockerem verstehst), aber die wollen sich darin nicht mehr ausprobieren. Denke, dass es mit Ü40 noch etwas mehr sind - Kinder schon relativ groß, Beziehung zu Ende, keine Lust auf eine neue Beziehung. Und die, die eine Beziehung suchen, wollen sich auch nicht mehr ausprobieren. Ich vermute, sowas verstehen auch viele mit "mit beiden Beinen fest im Leben stehen" - einfach zu wissen, was man will.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

sascha94 hat geschrieben: ↑24.08.2026, 19:16 Die meisten AB neigen glaube ich dazu ihre Qualitäten egal ob Optisch oder als Mensch zu unterschätzen und insbesondere letzteres aus vielerlei Gründen, die ja schon mehrfach auch diskutiert wurden.
Ich muss zugeben, dass ich auch dazu neige mich selber abzuwerten. Optisch, wie auch als Mensch. Allerdings scheine ich mit diesem negativen Selbstbild ziemlich daneben liegen, denn zwei Kolleginnen von mir (beide vergeben) haben jetzt schon mehrfach geäussert, dass sie überhaupt nicht verstehen könnten, dass ich keine Freundin hätte.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Tania »

alex321 hat geschrieben: ↑25.08.2026, 10:43 Ich würde für den Anfang deswegen gerne was Lockeres haben: Endlich regelmäßig Sex haben und das Beziehungsleben ausprobieren. Die Frage ist nur: Wo findet man Frauen dafür?
Wenn Du die Einstellung "Ich will nur was Lockeres mit viel Sex" kommunizierst, wirst Du bei den meisten Frauen wohl abblitzen. Es gibt durchaus welche, die so etwas wollen - aber die können sich die Männer aus einem riesigen Bewerberpool aussuchen.

Allerdings: Beziehungen sind am Anfang immer locker. Und meist gibt es in dieser Phase schon viel Sex. Also spricht nichts dagegen, Dich auf so einen Beziehungsanfang einzulassen. Dabei merkst Du dann schon, ob es Dir gefällt - und wenn es der Dame auch gefällt, wird es vielleicht sogar was Festes. Natürlich solltest Du bis zu dem Punkt, an dem Du merkst, dass es Dir gut tut und dass Du die Dame gern langfristig in Deinem Leben hättest, alle "wir sind jetzt fest zusammen"-Signale vermeiden. Also keine Heiratsanträge, keine Urlaubspläne für den nächsten Sommer (wenn schon Sommer ist, dürft ihr natürlich gern spontan zusammen Urlaub machen), kein Kennenlernen der jeweiligen Familie, keine Umzugspläne, keine Statusänderung im Internet-Profil ...
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Levyn »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 20:19 In meinen 20er / im Studium war ich 3x wöchentlich im Fitnessstudio, mit Partner muss man damit nicht ganz aufhören, aber man muss sich auch Wir-Zeit schaffen.
Das erfordert nicht besonders viel Zeit, sondern vor allem Disziplin und Willenskraft. Natürlich setzt das voraus, dass es einem wichtig genug ist.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 19:13 Und dazu muss man aber auch erst bereit sein, von seinen Wunschvorstellungen abzugehen und über den Tellerrand schauen.
Wo ist das Korrektiv für diese Wunschvorstellung, wenn man nie etwas mit dem anderen Geschlecht zu tun hatte und diese nur aus dem TV oder als Bekannte kennt?
alex321 hat geschrieben: ↑25.08.2026, 10:43 Ich habe den Eindruck, jenseits der 30 ist es für Frauen ein klares Red Flag wenn ein Mann nach etwas Lockerem sucht.
Kenne das eigentlich anders - und es wird zunehmend normaler, auch weit über 30 noch Single zu sein. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass viele Ü30-Männer unterschwellig davon ausgehen, sie müssten sich bei Ü30-Frauen weniger anstrengen. Die Annahme dahinter: Diese Frauen seien vermeintlich verzweifelter und würden deutlich mehr akzeptieren als Frauen U30. Ganz nach dem Motto: billig und willig.
So habe ich es schon öfter erlebt, dass Frauen Ü40 auf geradezu eklige Weise angemacht wurden - mit der impliziten Botschaft, sie hätten ihren Zenit überschritten und dürften daher nicht auf "teuer machen".
Ich denke, auch jenseits der 30 sind Single-Frauen etwas Lockerem gar nicht so abgeneigt - gerade wenn man eine Ehe hinter sich hat und eigentlich mit niemandem zusammen sein möchte. Wichtig ist aber, dass der Mann ihr das Gefühl gibt, ihr Alter spiele für ihn in diesem Kontext keine Rolle. Sie soll nicht denken, sie sei nur Resterampe und müsse froh sein, dass überhaupt jemand mit ihr Sex haben will. Genau so erlebe ich es nämlich häufiger.
Interessant ist auch: Ich merke durchaus, dass ich ab und zu von Ü30-Frauen ganz ungeniert angeflirtet oder sogar "versehentlich" unter der Gürtellinie berührt werde. Von daher kann nicht die Rede davon sein, dass "etwas Lockeres" keine Option wäre. Meiner Beobachtung nach mangelt es vor allem an Wertschätzung gegenüber Frauen, denen man ihr Alter ansieht. Während Frauen U30 geradezu vergöttert werden - als Wesen, die beim Klogang nur Rosenblätter in die Toilette fallen lassen -, landen Frauen Ü30, und noch drastischer Ü40 und Ü50, oft in der Kategorie "schwarze Tonne": Da darf apparently alles rein.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Einsamkeit_is_doof hat geschrieben: ↑25.08.2026, 16:56 Ich muss zugeben, dass ich auch dazu neige mich selber abzuwerten. Optisch, wie auch als Mensch. Allerdings scheine ich mit diesem negativen Selbstbild ziemlich daneben liegen, denn zwei Kolleginnen von mir (beide vergeben) haben jetzt schon mehrfach geäussert, dass sie überhaupt nicht verstehen könnten, dass ich keine Freundin hätte.
Dann ist dein Hauptproblem wohl dein Selbstbild. Du musst es also irgendwie schaffen, dass was fremde von dir denken und das was du über dich denkst, irgendwie in Einklang zu bringen und ich bin mir sicher dann klappt das auch. Es kann mitunter nur ziemlich lange dauern bis dieser Prozess abgeschlossen ist. Bei mir war es im Prinzip ähnlich, selbst in der Beziehung hing mein Selbstbild (Mich will irgendwie keiner haben) den Tatsachen (Das mich jemand tatsächlich auch Attraktiv findet und als Partner haben möchte), noch Monate hinterher, bis mein Gehirn sich an die neue Situation angepasst hat. Möglicherweise war irgendwann die Sehnsucht nach einer glücklichen und zufriedenen Partnerschaft größer als die ewigen Selbstzweifel, sodass ich das schlussendlich überwinden konnte. Wer möchte schon einen Partner haben, der dauerhaft an sich selber nagt und in in jeder Situation fragt ob man auch der Richtige ist und nicht sorge hat dass jemand besseres um die Ecke kommt.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Tania hat geschrieben: ↑25.08.2026, 17:18 Allerdings: Beziehungen sind am Anfang immer locker. Und meist gibt es in dieser Phase schon viel Sex. Also spricht nichts dagegen, Dich auf so einen Beziehungsanfang einzulassen. Dabei merkst Du dann schon, ob es Dir gefällt - und wenn es der Dame auch gefällt, wird es vielleicht sogar was Festes. Natürlich solltest Du bis zu dem Punkt, an dem Du merkst, dass es Dir gut tut und dass Du die Dame gern langfristig in Deinem Leben hättest, alle "wir sind jetzt fest zusammen"-Signale vermeiden. Also keine Heiratsanträge, keine Urlaubspläne für den nächsten Sommer (wenn schon Sommer ist, dürft ihr natürlich gern spontan zusammen Urlaub machen), kein Kennenlernen der jeweiligen Familie, keine Umzugspläne, keine Statusänderung im Internet-Profil ...
Das stimmt, man merkt relativ schnell ob der Partner für einen langfristig etwas ist, je mehr Zeit man dann mit ihm verbringt. Ein sehr wichtiger Hinweis. Solche Dinge du du hier aufzählst signalisieren dass man sich etwas längerfristiges wünscht.
Umgekehrt funktioniert das natürlich dann auch sehr gut, wenn man eine engere Bindung aufbauen möchte. Soll auch Partnerschaften geben, die am Ende genau daran zerbrechen, weil sie nicht kommunizieren, was sie eigentlich möchten.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04 Während Frauen U30 geradezu vergöttert werden - als Wesen, die beim Klogang nur Rosenblätter in die Toilette fallen lassen -, landen Frauen Ü30, und noch drastischer Ü40 und Ü50, oft in der Kategorie "schwarze Tonne": Da darf apparently alles rein.
Auch wenn man es nicht gerne hört, ist es eben die Wahrheit.

Richtig bewusst geworden ist es mir bei dem Thema "Single-Wanderungen".
Ich wollte mich dort anmelden und bin direkt auf eine riesige Mauern gestoßen.
Alle Veranstalltungen waren über Monate hinweg für Männer ausgebucht.
Schlimmer noch, gab es nicht mal mehr freie Plätze auf den Wartelisten, falls jemand ausfällt.
Was es gab waren freie Plätze für Frauen und Anwerbeboni für Frauen bis 40 Jahre.

Aber ab 40 oder 50 (bin mir nicht mehr ganz sicher) hat sich das Bild komplett gedreht.
Jetzt waren die Frauenplätze alle belegt und die Männerplätze noch frei und es gab
Anwerbeboni für Männer. Die Veranstalter haben sogar in einem Video explizit darauf hinweisen,
dass es an älteren Männern fehlt.

Bis heute entscheiden sich viele junge Frauen für einen älteren Mann als Partner und umgekehrt.
Ich sehe es auch immer an den Alterssuchbereichen der Frauen im Onlinedatng.
Maximal 1-2 Jahre jünger darf der Mann sein, aber gerne 10-20 Jahre älter.
In meinem Umfeld sind es mind. 1/3 der Frauen, welche mit 10-25 Jahre älteren Männer zusammen sind.
Und genau das sorgt eben für die Lücke, welche das Dating für jüngere Männer und ältere Frauen erheblich erschwert,
weil eben die Partner im passenden Altersbereich fehlen.
Umkehren lässt es sich aber auch nicht, weil für einen 30 jährigen Mann, welcher gerne eigene Kinder möchte,
eine 50 jährige Frau keine geeignete Partnerin ist. Frauen werden vermutlich auch gute Gründe haben,
warum sie keine 10 - 20 Jahre jüngeren Männern daten möchten.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Deja-vu hat geschrieben: ↑24.08.2026, 20:36 Ich bestehe praktisch nur aus Päckchen und schreibe hier auch offen darüber.
In eine Partnerschaft werde ich gar nicht erst kommen wegen dieser.
Weil du denkst, dass du wegen deiner Päckchen abgelehnt wirst oder
du alle potenziellen Partner wegen deiner Päckchen ablehnst?

Ich glaube eine grundsätzlich positive und optimistische Einstellung ist hier wichtig
und das du hierzu in der Lage bist, dass hast du trotz deiner Depressionen
immer wieder gezeigt :D .
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 19:13 Dann hast du gar keine andere Wahl, als das, was du nicht willst zu überarbeiten und zu schauen, wo du Kompromisse eingehen kannst.
Naja du bist mit Abstand die kompromissbereiteste Frau hier im Forum, aber du musst auch zugeben, dass es dich nicht wirklich zum Ziel geführt hat. Kompromisse können sinnvoll und wichtig sein, aber manchmal sind Veränderung für welche Sascha so stark wirbt der erfolgreichere und bessere Weg. Am Ende wird man vermutlich Beides zu einem gewissen Grad benötigen.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Tania »

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04 Ich merke durchaus, dass ich ab und zu von Ü30-Frauen ganz ungeniert angeflirtet oder sogar "versehentlich" unter der Gürtellinie berührt werde. Von daher kann nicht die Rede davon sein, dass "etwas Lockeres" keine Option wäre.
Ja. Wie bereits erwähnt:
Tania hat geschrieben: ↑25.08.2026, 17:18 Es gibt durchaus welche, die so etwas wollen - aber die können sich die Männer aus einem riesigen Bewerberpool aussuchen.
Wenn Du mit lockeren Absichten angeflirtet wurdest, hast Du es zumindest schon in die erste Runde des Auswahlverfahrens geschafft - Glückwunsch :good: Ob Du es auch in die Finalrunde geschafft hättest, und ob Du dann so geliefert hättest, dass es zu einer Wiederholung, also zu dem "regelmäßigen Sex" gekommen wäre, den alex321 sich wünscht, werden wir wohl leider erst erfahren, wenn Du Dein Beuteschema auf Ü30-Frauen ausweitest ;)

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04 Trotzdem habe ich den Eindruck, dass viele Ü30-Männer unterschwellig davon ausgehen, sie müssten sich bei Ü30-Frauen weniger anstrengen. Die Annahme dahinter: Diese Frauen seien vermeintlich verzweifelter und würden deutlich mehr akzeptieren als Frauen U30.
"Weniger anstrengen" kommt schon hin - nur die Annahme dahinter ist falsch. Ältere Frauen haben schon viele Lebensziele erreicht - der Mann muss ihnen also nicht mehr beweisen, dass er Häuser bauen, Bäume pflanzen und Kinder zeugen und ernähren kann, sondern die Ansprüche sind anders. Allerdings wissen diese Frauen meist auch ganz genau, was sie wollen und was nicht - und ein Mann muss sich deswegen nicht groß anstrengen. Entweder er ist das, was die Frau sucht, und dann greift sie ohne viele Spielchen zu - oder er ist es eben nicht, und dann ist jede Mühe vergebens. Die "Anstrengung" die ein Mann bei mir investieren müsste, beschränkt sich also tatsächlich auf ein "Ich wäre interessiert, Dich kennenzulernen" - für den Rest muss er mir nur die Chance geben zu sehen, wie er ist. Was natürlich auch schon anstrengend sein kann - aber wenn jemand ein Gespräch mit mir als anstrengend empfindet, dann ist er eh nicht das, was ich brauche :)

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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von dfg82 »

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04 Interessant ist auch: Ich merke durchaus, dass ich ab und zu von Ü30-Frauen ganz ungeniert angeflirtet oder sogar "versehentlich" unter der Gürtellinie berührt werde. Von daher kann nicht die Rede davon sein, dass "etwas Lockeres" keine Option wäre. Meiner Beobachtung nach mangelt es vor allem an Wertschätzung gegenüber Frauen, denen man ihr Alter ansieht. Während Frauen U30 geradezu vergöttert werden - als Wesen, die beim Klogang nur Rosenblätter in die Toilette fallen lassen -, landen Frauen Ü30, und noch drastischer Ü40 und Ü50, oft in der Kategorie "schwarze Tonne": Da darf apparently alles rein.
Viele Männer finden eben nur Frauen um die 20 attraktiv. Ist das nicht deren Natur? Hier schrieb doch jemand vor nicht allzu langer Zeit, dass die Frauen mit fortschreitendem Alter ihre Pull-Faktoren verlieren würden. Ich kenne auch einen mAB, der auf der Arbeit täglich junge Studentinnen sieht und davon schwärmt, wie jung und hübsch die aussehen würden. Anscheinend ist man in der Minderheit, wenn man auch ältere Frauen attraktiv findet.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Finnlandfreundin »

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 20:19 In meinen 20er / im Studium war ich 3x wöchentlich im Fitnessstudio, mit Partner muss man damit nicht ganz aufhören, aber man muss sich auch Wir-Zeit schaffen.
Das erfordert nicht besonders viel Zeit, sondern vor allem Disziplin und Willenskraft. Natürlich setzt das voraus, dass es einem wichtig genug ist.
Für mich ist es selbstverständlich, dass ich die gemeinsame freie Zeit größtenteils mit meinem Partner verbringe. Da brauche ich gar nicht viel Willenskraft. Grundsätzlich erwarte ich das auch von meinem Partner. Heißt ja nicht, dass man gar nichts alleine machen kann, aber die Priorität sollte auf dem Partner liegen.
Wenn mir mein Partner nicht wichtig genug ist, wozu habe ich dann einen Partner? Das Wir sollte größer sein als das Ich.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑24.08.2026, 19:13 Und dazu muss man aber auch erst bereit sein, von seinen Wunschvorstellungen abzugehen und über den Tellerrand schauen.
Wo ist das Korrektiv für diese Wunschvorstellung, wenn man nie etwas mit dem anderen Geschlecht zu tun hatte und diese nur aus dem TV oder als Bekannte kennt?
Wenn man Bekanntschaften eingehen kann, scheint man schonmal irgendwelche sozialen Fähigkeiten haben.
Wenn man einen Korb bekommen hat, hat das Gegenüber schonmal gemerkt, dass mehr angestrebt wurde, also das bestehende Interesse wurde wahrgenommen. Da kann es sein, dass Wunsch und Realität nicht zusammenpassen.
alex321 hat geschrieben: ↑25.08.2026, 10:43 Ich habe den Eindruck, jenseits der 30 ist es für Frauen ein klares Red Flag wenn ein Mann nach etwas Lockerem sucht.
Ich denke, auch jenseits der 30 sind Single-Frauen etwas Lockerem gar nicht so abgeneigt - gerade wenn man eine Ehe hinter sich hat und eigentlich mit niemandem zusammen sein möchte.
Wichtig ist aber, dass der Mann ihr das Gefühl gibt, ihr Alter spiele für ihn in diesem Kontext keine Rolle. ... Sie soll nicht denken, sie sei nur Resterampe und müsse froh sein, dass überhaupt jemand mit ihr Sex haben will. Genau so erlebe ich es nämlich häufiger. ... Meiner Beobachtung nach mangelt es vor allem an Wertschätzung gegenüber Frauen, denen man ihr Alter ansieht.
Das kann ich aus dem Bekanntenkreis bestätigen, insbesondere wenn Kinder da sind. Immer wieder höre ich, man suche keinen 2. Vater und eine zweite Ehe auch nicht. Eh man da den neuen Partner und sein Kind zusammenbringt, dauert es eine Weile und alles davor wirkt sehr locker, jedoch auch monogam. Lockerer sind eigentlich nur ONS, auch da scheinen einige nicht abgeneigt zu sein, dann ist das aber eher was Einmaliges, ohne Wiederholung.

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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von MattEagle »

Levyn hat geschrieben: ↑25.08.2026, 18:04 Ich denke, auch jenseits der 30 sind Single-Frauen etwas Lockerem gar nicht so abgeneigt - gerade wenn man eine Ehe hinter sich hat und eigentlich mit niemandem zusammen sein möchte. Wichtig ist aber, dass der Mann ihr das Gefühl gibt, ihr Alter spiele für ihn in diesem Kontext keine Rolle. Sie soll nicht denken, sie sei nur Resterampe und müsse froh sein, dass überhaupt jemand mit ihr Sex haben will. Genau so erlebe ich es nämlich häufiger.
Interessant ist auch: Ich merke durchaus, dass ich ab und zu von Ü30-Frauen ganz ungeniert angeflirtet oder sogar "versehentlich" unter der Gürtellinie berührt werde. Von daher kann nicht die Rede davon sein, dass "etwas Lockeres" keine Option wäre. Meiner Beobachtung nach mangelt es vor allem an Wertschätzung gegenüber Frauen, denen man ihr Alter ansieht. Während Frauen U30 geradezu vergöttert werden - als Wesen, die beim Klogang nur Rosenblätter in die Toilette fallen lassen -, landen Frauen Ü30, und noch drastischer Ü40 und Ü50, oft in der Kategorie "schwarze Tonne": Da darf apparently alles rein.
Das hab ich zumindest bei mir noch nie erlebt. Ich werde heute genauso wenig in Betracht gezogen wie vor 15 Jahren. Es gab für mich noch nie eine Option auf irgendwas. Es gab und gibt keine Frauen die mich anflirten oder gar körperliche Nähe suchen.
Wenn Frauen mich überhaupt mal angeflirtet haben, war übermäßig viel Alkohol im Spiel. Ü30 Frauen trinken auch weniger, von daher kann ich mich in den letzten Jahren nicht erinnern mal angebaggert worden zu sein.

Ich würde auch sagen dass "Sie" mehr emotionale Ansprüche an einen Partner stellt.
Hab das Gefühl dass ich mittlerweile wirklich abgehängt bin bei dem Thema. Durch meine unerfahrenheit weiss ich oft nicht was ich dazu sagen soll. Ich hab das auch stark verdrängt über die Jahre... so dass ich oft relativ wortlos bin, wenn das mal aufkommt.

Ich bin sehr stoisch geworden, auch aufgrund von sehr feindeseligen Verhalten, insbesondere von zwei Frauen in den letzten Jahren.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Ferienhaus »

sascha94 hat geschrieben: ↑08.08.2026, 05:30 [...]
Ist es möglich, offensichtlich von KI generierte Texte kennzuzeichnen? Diese kurzen Sätze, keine Nebensätze und keine Umgangssprache. So spricht kein Mensch. :hut:


Und ja, es ist vor allem Glück. Manche haben es, manche haben Pech. So einfach ist es.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 26.08.2026, 23:41, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Unnötigen Teil des Beitrags entfernt.
Meine Kontaktanzeige:

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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Levyn »

Waldgeist hat geschrieben: ↑26.08.2026, 09:39 Auch wenn man es nicht gerne hört, ist es eben die Wahrheit.
Respekt sollte nichts mit dem Alter zu tun haben. Es passt nicht zusammen, Frauen U30 zu vergöttern und sie ab dem Moment, in dem sie angeblich ihren Zenit überschritten haben, wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.
Waldgeist hat geschrieben: ↑26.08.2026, 09:39 Maximal 1-2 Jahre jünger darf der Mann sein, aber gerne 10-20 Jahre älter.
In meinem Umfeld sind es mind. 1/3 der Frauen, welche mit 10-25 Jahre älteren Männer zusammen sind.
Also die meisten Verpartnerten, die ich kenne sind in einem ähnlichen Alter. Das bezieht sich aber auf Partnerschaften von Menschen bis Anfang 30.
Waldgeist hat geschrieben: ↑26.08.2026, 09:39 Umkehren lässt es sich aber auch nicht, weil für einen 30 jährigen Mann, welcher gerne eigene Kinder möchte,
eine 50 jährige Frau keine geeignete Partnerin ist. Frauen werden vermutlich auch gute Gründe haben,
warum sie keine 10 - 20 Jahre jüngeren Männern daten möchten.
Ich glaube nicht, dass es hier vorrangig um Kinder geht. Es geht schlicht darum, dass eine 50 Jährige nun mal nicht so attraktiv aussieht wie eine 25 Jährige. Man muss sich keine fadenscheinigen Gründe zurechtlegen, um zu rechtfertigen, warum man auf deutlich jüngere Menschen steht.
Tania hat geschrieben: ↑26.08.2026, 11:34 ...werden wir wohl leider erst erfahren, wenn Du Dein Beuteschema auf Ü30-Frauen ausweitest
Ich habe schon mit Frauen geschlafen, die 40+ waren. Wir waren uns aber immer einig, dass das nur etwas Einmaliges ist.
dfg82 hat geschrieben: ↑26.08.2026, 11:59 Viele Männer finden eben nur Frauen um die 20 attraktiv. Ist das nicht deren Natur?
Es geht nicht darum, dass jüngere Frauen tendenziell attraktiver sind, sondern darum, wie man ihnen gegenüber auftritt. Ich habe aber auch schon Frauen kennengelernt, die mit 40+ oder sogar 50+ noch richtig gut aussehen. Das erfordert freilich eine gewisse Disziplin, Willenskraft und die Priorität, in Form zu bleiben. Einfach nur leben und wenig essen reicht im Alter meist nicht mehr aus, um fit zu bleiben.
Aber auch Männer müssen etwas dafür tun, um in Form zu bleiben. Meist haben sie ihren Zenit längst überschritten, merken es nur nicht. Einfach nur Ü40 zu sein und gebildet sowie intelligent zu heucheln, reicht auch für eine Frau U30 nicht aus. Ich erlebe immer wieder, wie Männer Ü40 glauben, sie seien etwas Besseres, bloß weil sie schon so viele Lebensjahre auf dem Buckel haben - und daher angeblich gebildet, sogar intelligent sind und der Frau viel bieten können. Scheiße sehen sie trotzdem aus, während von der jungen Frau verlangt wird, bitte in Form zu sein.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.08.2026, 13:56 Für mich ist es selbstverständlich, dass ich die gemeinsame freie Zeit größtenteils mit meinem Partner verbringe. Da brauche ich gar nicht viel Willenskraft. Grundsätzlich erwarte ich das auch von meinem Partner. Heißt ja nicht, dass man gar nichts alleine machen kann, aber die Priorität sollte auf dem Partner liegen.
Wenn mir mein Partner nicht wichtig genug ist, wozu habe ich dann einen Partner? Das Wir sollte größer sein als das Ich.
Wäre schön, wenn du auch auf das antwortest, was ich tatsächlich geschrieben habe - und nicht, wie fast immer, nur auf den Teil, den du lesen willst oder vermeintlich gelesen hast. Es ging um die anderen Dinge neben der Partnerschaft, die du erwähnt hast, und nicht darum, dass es besonders schwierig ist dem Partner eine gewisse Priorität einzuräumen. Darüber hinaus teile ich deine Ansicht nicht: Ich finde nicht, dass der Partner - so wie ich das bei dir herauslese - Priorität Nr. 1 sein sollte. Dieser Gedanke wirkt auf mich sogar ziemlich abschreckend. Meinen Partner würde ich niemals zu meinem primären Lebensinhalt machen. Individuell kannst du das natürlich so sehen, dass dir persönlich ein solches Partnerschaftsmodell zusagt und du es verständlicherweise auch von deinem Partner erwartest - aber mir wäre jemand, der so klammert, einfach zu viel.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.08.2026, 13:56 Wenn man Bekanntschaften eingehen kann, scheint man schonmal irgendwelche sozialen Fähigkeiten haben.
Das erfordert keine besonderen sozialen Fähigkeiten. Bekanntschaften hat im Prinzip jeder, der irgendetwas mit der Gesellschaft zu tun hat und nicht nur Zuhause rumsitzt.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.08.2026, 13:56 Wenn man einen Korb bekommen hat, hat das Gegenüber schonmal gemerkt, dass mehr angestrebt wurde, also das bestehende Interesse wurde wahrgenommen. Da kann es sein, dass Wunsch und Realität nicht zusammenpassen.
Wenn du im Leben eine Handvoll Körbe kassiert hast, weißt du dann wirklich, was der Realität entspricht? Sorry, aber das ist absoluter Unsinn.
Finnlandfreundin hat geschrieben: ↑26.08.2026, 13:56 Gegenseitige Wertschätzung finde ich in allen Varianten wichtig.
Das habe ich doch implizit damit ausdrücken wollen.
MattEagle hat geschrieben: ↑26.08.2026, 14:30 Das hab ich zumindest bei mir noch nie erlebt. Ich werde heute genauso wenig in Betracht gezogen wie vor 15 Jahren. Es gab für mich noch nie eine Option auf irgendwas. Es gab und gibt keine Frauen die mich anflirten oder gar körperliche Nähe suchen.
Da ich dich nicht kenne, kann ich das bei dir nicht einschätzen - aber es gibt auch genügend Männer, die "Anflirten" nur dann als solches wahrnehmen, wenn es von einer relativ passenden Frau kommt. Von Frauen, die nicht auf ihrem Radar auftauchen, wird es logischerweise nicht wahrgenommen. Zumal Frauen es generell viel subtiler machen. Letztens sagte mir eine Frau, die ich zum ersten Mal traf, die mich aber schon die ganze Zeit aus dem Augenwinkel beobachtet hatte, sie finde es unfair, dass es Menschen wie mich gibt, die mit Sonnenbrille so gut aussehen. Vor 5 Jahren hätte ich das als normalen Kommentar abgetan - heute sind meine Antennen deutlich feiner geworden.
MattEagle hat geschrieben: ↑26.08.2026, 14:30 Ich würde auch sagen dass "Sie" mehr emotionale Ansprüche an einen Partner stellt.
Habe ich jetzt nicht so wahrgenommen. Das ist natürlich wieder ziemlich individuell, aber die meisten Frauen, die ich erlebt habe und die Ü35 sind, sind sehr unabhängig und brauchen niemanden, der sie an die Hand nimmt. Ganz im Gegenteil: Es schreckt sie sogar ab, wenn ein Mann 24/7 darüber lamentiert, dass er ein guter Fang ist. Ich habe eher den Eindruck, dass viele mittelalte Frauen vor allem den Anspruch haben, nicht noch ein weiteres Kind an der Backe zu haben. Da geht es dann eher um emotionale Reife und jemanden, der ihnen nicht zusätzlich auf den Sack geht.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Ferienhaus hat geschrieben: ↑26.08.2026, 23:06
sascha94 hat geschrieben: ↑08.08.2026, 05:30 [...]
Ist es möglich, offensichtlich von KI generierte Texte kennzuzeichnen? Diese kurzen Sätze, keine Nebensätze und keine Umgangssprache. So spricht kein Mensch. :hut:


Und ja, es ist vor allem Glück. Manche haben es, manche haben Pech. So einfach ist es.
Ich habe das schon mehrfach erklärt wie ich KI nutze und wie ich zum Thema Glück stehe ist auch klar, wer sich ausschließlich auf Glück verlässt muss eben damit rechnen dass es nie kommt, ein bisschen zutun gehört schon dazu 😉
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Levyn hat geschrieben: ↑26.08.2026, 23:57 Respekt sollte nichts mit dem Alter zu tun haben. Es passt nicht zusammen, Frauen U30 zu vergöttern und sie ab dem Moment, in dem sie angeblich ihren Zenit überschritten haben, wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.
Ja das stimmt und ich kenne auch genügend Beispiele von auch Ü-50 Leute sowohl in der Verwandschaft als auch bei Kollegen die sich noch verpartnert haben, das liegt ausschließlich an den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Hoppala »

Ferienhaus hat geschrieben: ↑26.08.2026, 23:06 Und ja, es ist vor allem Glück.
Nein. "Unter anderem". Allermeist.

Mit dem Überbewerten des Glücksfaktor geht automatisch einher, sich selbst als nahezu wirkungsloses Opfer der Umstände darzustellen. Das mag im seltenen Einzelfall zutreffen. Selbst dann wäre ein notwendiger Schritt (fürs innere Wohlbefinden), die eigene Handlungswirksamkeit wieder in den Blick zu nehmen.
Ferienhaus hat geschrieben: ↑26.08.2026, 23:06 Ist es möglich, offensichtlich von KI generierte Texte kennzuzeichnen?
Solange ein Mensch den Prompt geschrieben und den zur Kenntnis genommenen Inhalt dann für unter seinem Namen postenswert findet, ist der Schaffensprozess hier egal. Inhalt zählt.
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