Glaube ich gerne, dass das ein schlechter Auftritt war. Ich habe mir am Sonntag noch einmal die Hullabaloo-DVD angeschaut und zwischen diesem Auftritt und Hamburg liegen Welten. Der Song von Wolstenholme ist lahm. Das Muse jemals so einen langweiligen "Rocker" schreiben würden, hätte ich nicht gedacht. Ich habe sogar schon den Namen des Songs vergessen und kenne nur noch den zweiten Song von Wolstenholme, "Save Me", den ich nicht übel finde. Haben die sogar noch das "Trio des Grauens" hintereinander gespielt.davina hat geschrieben:Ich habe noch relativ kurzfristig Karten bekommen und bin auch dort gewesen. Joa ich finde, es hat sich gelohnt- auch, wenn es das schlechteste Konzert von ihnen war, das ich bisher gesehen habe. Wolstenholmes Gesang ist nicht so mein Ding- zum Glück hat er nur einen Song zum Besten gegeben. Ich hab' Muscle Museum vermisst und Bliss und Sing for Absolution... Manchmal hatte ich auch wirklich dieses 'GroßraumdiskoBummBumm'-Gefühl. Das Hamburger Publikum habe ich übrigens selten so lebendig gesehen. Ich bin zum Ende hin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich Rage against the Machine endlich mal live sehen muss. Ach ja und die Vorband war lustig. Wir saßen ziemlich weit hinten und die Schlagzeugerin sah aus wie eine Fingerpuppe mit gelben Wollfadenhaaren. So eine Mischung aus White Stripes und The Darkness. Alles in allem wars schon schön.dfg82 hat geschrieben:Samstag war nun endliich Muse in Hamburg dran und das neue Album kommt live schon besser rüber. Trotzdem kein Vergleich zu dem alten Material und von den ersten drei Alben wurden nur vier Songs gespielt. Dafür durfte man zwischen uringefüllten Bierbechern der Musik frönen. Dämliche Besoffskis!![]()
RATM live? Dafür kommt man wohl 20 Jahre zu spät!