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Die Reaktionen der meist männlichen Betroffenen sind deutlich: "Der letzte Mist!" - "Es gibt da nur Fake Profile." - "So viele Fake Profile, dass mir schlecht wird."
Hinter den Profilen stecken sogenannte "IKM-Schreiber/innen" und "Controller/innen", die wie wild im Netz gesucht werden. In den Stellenangeboten heißt es: "Alles was Sie dazu benötigen, ist ein Internet-Anschluss, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und keine Scheu vor Erotik. Sie können ganz einfach und bequem von zu Hause arbeiten, circa 15 bis 20 Stunden die Woche. Bezahlt wird pro erfolgreicher Anmeldung eines neuen Nutzers."
Ich arbeite einen Monat lang als IKM-Schreiberin für zwei Agenturen und locke einsame und verzweifelte Männer in eine virtuelle Liebesfalle. Ein Gewissen sollte man bei diesem Job nicht mitbringen.
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Dazu kommt auch heute Abend eine Sendung im TV, siehe Artikel