"Gesucht wird also nicht weniger als die Goldeier legende Wollmilchsau."
joah, dürfte doch inzwischen bekannt sein, dass viele Fauen alles auf einmal wollen - wer nicht.
IRL sind lupenreine Machos genauso selten wie lupenreine Weicheier, mir fallen immer nur Leute mit unterschiedlichen Mischungen auf.
Die Frage ist doch, wie kommt man an nen Partner mit der richtigen Mischung?
Klar verunsichert es manchmal, dass es in der heutigen Gesellschaft kein einheitliches Männerbild mehr gibt. Der Vorteil dabei ist allerdings, dass man sich sein eigenes passendes Ideal von Männlichkeit suchen kann.
Stichwort "Umerziehung durch den Partner". Ich glaube, davor fürchten sich viele - zurecht.
Mein persönliches Präventivrezept dazu:
- eigene Persönlichkeit entwickeln
- sich keinen Partner suchen, der einen umerziehen will, sondern jemand, der einen so akzeptieren kann, wie man eben ist
- gelegentlich kompromissbereit sein und dem Date/Partner/... auch etwas entgegenkommen
- drauf achten, dass das Date/der Partner auch kompromissbereit ist
-> einmal umrühren, schwupps, keine Angst vor Umerziehung
"Im Berufsleben sind neuerdings „soziale Kompetenz“ und „Kommunikationstalent“ ganz wichtig. Notfalls wird diese Befähigung durch eine Quote erzwungen."
Das klingt im Artikel als wären
A) Sozialkompetenz und kommunikationstalent was Schlechtes wär - find ich nicht- und
B) als hätten nur Frauen diese Eigenschaften. - finde ich nicht