Dauersingle hat geschrieben:Das was ihr erzählt bezüglich Offenheit und Selbstbewusstsein mag ja alles stimmen, aber nur wenn man ÜBERHAUPT mal die Chance bekommt sich zu beweisen!
Falsch. Selbst-Bewusstsein kommt von: selbst. Selbstbewusstsein, dass vn anderen abhängig ist, ist keins. Und Offenheit hab ich oder hab ich nicht (bzw. bin ich oder nicht), das kann ich erst Recht nicht auf andere schieben.
Siegfried hat geschrieben:Und meine Beobachtung ist das es nicht wahllos verteilt ist wer Erfolg hat sondern das es eben ein gewisses aussehen und/oder auch gewisse Verhaltensmuster gefragt sind und entscheiden wer gut ankommt.
Und wieder mal: Niemand hat hier was anderes behauptet.
Ob allerdings die Faktoren, die du da regelmäßig in den Fokus stellst (und vermutlich schwerpunktmäßig beobachtest) ein hinreichendes Bild ergeben, wage ich doch sehr zu bezweifeln - aus meiner Erfahrung heraus.
Siegfried hat geschrieben:Realistisch betrachtet muss ich feststellen das mir eben viele dieser positiven Fähigkeiten einfach fehlen und auch keine Ahnung habe wie und wo ich das aufholen oder lernen könnte. Da bringt es auch nix sich mit Selbstliebe oder authentisch sein Gefasel sich was einzureden.
Erstens: Diese "positiven Eigenschaften", auf die du fokussiert, sind möglicherweise gar nicht die relevanten. Zweiotens: vielleicht hast du sie also schon, zumnindest zum Teil, und baust wegen deines Fkus daurauf nicht auf. Drittens: Selbst-Bewusstsein und authentisch sein sind meines Erachtens zwei relevante Faktoren (doe du wieder mal direkt aus deinem Fokus ausgeschlossen hast). Viertens: Du kannst es "lernen" (eigentlich: verbessern), indem du es tust. Mehr ist da nicht dran. Es gibt auch kein "aufholen", da es keine Ziel-Messlatte gibt. Es gibt nur ein "besser an die Anforderungen angepasst als bisher".
Tyralis Fiena hat geschrieben:Hoppala hat geschrieben:Bin gespannt, wann den Oberkritikern auffällt, dass "mit sich im Reinen sein" hier nie die Forderung war ...
Kann sein, dass es hier nie als Forderung gemeint ist.
Mehr noch:Es wurde überhaupt nie in irgendeiner Form als anzustrebendes Ziel ausgesagt: es wurde nur stetig dagegen argumentiert. Und zwar als ausweichende Pseudo-Antwort auf die Aussage "Man selbst sein (als Prozess gedacht, nicht als Zustand) hilft beim Beziehung finden".
Oder anders: das Thema, über das man sich aufregt, wurde erst mal selbst erfunden.
Dauersingle hat geschrieben:Allerdings muss man überhaupt mal das Glück haben, regelmässig an einem Ort zu sein, wo überhaupt Singlefrauen sind. Viele Männer haben das Glück gar nicht und sind dann verdammt dort zu suchen, wo ein hoher Männerüberschuss meistens herrscht, nämlich Nachtleben und Internet.
Es liegt vielleicht an meinen bisherigen Wohnorten: aber wenn ich Bock auf Frauenüberschuss habe/hatte, wusste ich immer gleich mehrere Gelegenheiten, wo ich das (oder zumindest relative Ausgewogenheit) spätestens innerhalb der nächsten 2 bis 3 Tage, also beim nächsten Mal ausgehen, mit hinreichend hoher Sicherheit fand. Oder anders ausgedrückt; ich kann mir aufgrund meiner Lebenserfahrung überhaupt nicht vorstellen, wie man um solche Gelegenheiten dauerhaft herum kommt, vorausgesetzt, man will sie erleben (und manchmal selbst dann, wenn man nicht will ...).
Das sol dir als Anregung dienen. Du machjst anscheinend die Falscvhen Dinge, gemessen am Interesse "viele Frauen treffen".
Andererseits schilderst du ja andauernd, dass sie dich dann meiden wie der Teufel das Weihwasser. Also wird dir Frauenübershcuss wohl auch nichts nutzen, solange dein Auftreten nicht kompatibler ist.
Und damit bist du wieder in erster Instant bei dir selbst angelangt.
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