Ich glaube wir haben eine unterschiedliche Definition von Hobbies. Unter "Hobbies" verstehe ich Dinge wie den wöchentlichen Sportkurs oder die alle zwei Wochen stattfindende Spielegruppe, etwas was man eben regelmäßig betreibt. Einen Museumsbesuch, ein Kinobesuch, Jazz-Konzerte, Kunstausstellungen sowie Spaziergänge oder Radtouren verbuche ich eher unter "Freizeitbeschäftigung", und die würde ich auf jeden Fall mit meinem Partner teilen wollen. Bei den Hobbies geht es mir aber sehr um persönliche Neigungen, teilweise sind das eben Dinge die man schon seit vielen Jahren betreibt und dadurch letztendlich auf einem ganz anderen Niveau ist als das der Partner wäre wenn er denn neu dazu einsteigen würde. Kann natürlich gehen, aber ich finde man sollte Hobbies dann wirklich aus eigenem Interesse ausüben und nicht weil der Partner das macht. Und wenn man pro Woche eben ein oder zweimal für ein, zwei Stunden seinem Hobby nachgeht dann finde ich nicht dass der Partner da dabei sein mussBartS hat geschrieben:verstehe ich das jetzt richtig, Du möchtest mit dem Partner Alltagszeug machen, aber die Hobbys möchtest Du alleine oder mit anderen verbringen? Ich meine, man wird nie einen Partner finden, mit dem man all seine Hobbys teilt. So wird es auch Beschäftigungen geben, die man getrennt voneinander verbringt und das ist sicher ganz gut so, nicht die ganze Zeit aufeinander zu hocken.Blau hat geschrieben:Letztendlich war ich aber immer ganz froh die meisten meiner Hobbies auch ohne ihn ausleben zu können. Den Partner hat man ja im Alltag schon viel um sich, wenn man dann noch miteinander (alle) Hobbies teilt kann es irgendwann zuviel werden.
Aber wenn dann kaum gemeinsame Schnittmengen vorhanden sind, dann läuft das dann so ab, mit Fred gehe ich ins Kino, mit Klaus kann ich in Jazz-Konzerte gehen, mit Katrin besuche ich Kunstausstellungen, mit Ralf kann ich wandern gehen und mit Luise gehe ich zum Tanzkurs. Ja, aber wozu hat man einen Partner, wenn man gerade die schönen Freizeitbeschäftigungen nicht teilen kann? Was bleibt dann noch übrig. Klar werden einige sagen, der Sex.![]()
Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
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Blau
Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
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Le Chiffre Zéro
Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Bei mir ist es ganz ähnlich, aber umgekehrt: Meine Hobbys sind allesamt extremst männerlastig und für Frauen im günstigsten Fall uninteressant, eher sogar noch langweilig bis abstoßend. Ich übe sie aber allesamt gern aus und werde auf gar keinen Fall auch nur ein einziges davon für welche Frau auch immer aufgeben. (Siehe auch meine Signatur, wer sie immer noch nicht gelesen hat.)Wuchtbrumme hat geschrieben:Mich gibt es nur mit meinen Hobbies, die gebe ich doch nicht einfach für einen Partner auf. Der wiederum wird an ihnen nicht viel Freude haben, es sei denn, er strickt und spinnt gern im Kreis vieler Frauen und hört sich dazu Frauengespräche an![]()
Dem kann ich nur zustimmen.Blau hat geschrieben:Bei den Hobbies geht es mir aber sehr um persönliche Neigungen, teilweise sind das eben Dinge die man schon seit vielen Jahren betreibt und dadurch letztendlich auf einem ganz anderen Niveau ist als das der Partner wäre wenn er denn neu dazu einsteigen würde. Kann natürlich gehen, aber ich finde man sollte Hobbies dann wirklich aus eigenem Interesse ausüben und nicht weil der Partner das macht. Und wenn man pro Woche eben ein oder zweimal für ein, zwei Stunden seinem Hobby nachgeht dann finde ich nicht dass der Partner da dabei sein muss
Es gibt Hobbys, da braucht es einiges an Zeit und Geduld und/oder Aufwand, um hineinzukommen, geschweige denn, um auch nur in die Nähe des Niveaus des eigenen Partners zu kommen, der diesem Hobby schon jahrelang nachgeht. Das trifft etwa zu, wenn das Hobby ein gewisses Interessengebiet oder Fandom ist. Man stelle sich als Beispiel für ersteres Planespotting vor. Die Freundin zwingt sich selbst dazu mitzukommen, weil sie unbedingt ein Hobby mit ihrem neuen Freund teilen will – und stellt dann fest, daß sie die einzige auf dem Affenfelsen ist, die die Flieger nicht auf Augenschein bis in die Unterbauserie identifizieren kann – sie fragt sich schon, wie man von außen auf diese Distanz überhaupt nur erkennen kann, von welchem Hersteller die Maschine ist – und auch den Flugfunk im Scanner nicht verstehen kann. Als Beispiel für letzteres nehmen wir mal an, ihr neuer Freund ist ein Riesenfan von Adventure Time, und dieses Hobby will sie unbedingt mit ihm teilen. Dann hat sie bald neun Staffeln einer postapokalyptischen Mindfuck-Trickserie vor sich (das dauert Monate, das zu bingewatchen, wenn man auch noch andere Dinge zu erledigen hat), außerdem mindestens eine Comicreihe und haufenweise Fanworks. Und es gibt da sogar noch extremere Fandoms.
Und es gibt Hobbys, bei denen der Partner gar nicht einsteigen kann, beispielsweise, wenn man Musiker in einer Band mit fester Besetzungsgröße ist. Selbst wenn die Partnerin, sagen wir, Bassistin ist, soll man dann den langjährigen Bassisten aus der Band mobben, damit die eigene Freundin als Bassistin nachrücken und mit einem zusammen in der Band spielen kann – vor allem wenn der bisherige Bassist um Meilen besser ist als die Freundin?
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BartS
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
In der Tat, Hobbys und Freizeitbeschäftigungen teile ich nicht so streng auf. Ich habe Hobbys, zu denen kommen ich nicht jede Woche, sondern hab da auch größere Abstände, aber dann übe ich sie auch wieder regelmäßig aus. Aber die Frage ist ja, selbst wenn es nur Freizeitbeschäftigungen sind, was macht man, wenn der Partner denen nicht viel abgewinnen kann?Blau hat geschrieben: Ich glaube wir haben eine unterschiedliche Definition von Hobbies. Unter "Hobbies" verstehe ich Dinge wie den wöchentlichen Sportkurs oder die alle zwei Wochen stattfindende Spielegruppe, etwas was man eben regelmäßig betreibt. Einen Museumsbesuch, ein Kinobesuch, Jazz-Konzerte, Kunstausstellungen sowie Spaziergänge oder Radtouren verbuche ich eher unter "Freizeitbeschäftigung", und die würde ich auf jeden Fall mit meinem Partner teilen wollen.
Das sehe ich auch so.Blau hat geschrieben: Bei den Hobbies geht es mir aber sehr um persönliche Neigungen, teilweise sind das eben Dinge die man schon seit vielen Jahren betreibt und dadurch letztendlich auf einem ganz anderen Niveau ist als das der Partner wäre wenn er denn neu dazu einsteigen würde. Kann natürlich gehen, aber ich finde man sollte Hobbies dann wirklich aus eigenem Interesse ausüben und nicht weil der Partner das macht.
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Kief
Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Wenn man will, findet sich auch ein Weg.Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Und es gibt Hobbys, bei denen der Partner gar nicht einsteigen kann, beispielsweise, wenn man Musiker in einer Band mit fester Besetzungsgröße ist. Selbst wenn die Partnerin, sagen wir, Bassistin ist, soll man dann den langjährigen Bassisten aus der Band mobben, damit die eigene Freundin als Bassistin nachrücken und mit einem zusammen in der Band spielen kann – vor allem wenn der bisherige Bassist um Meilen besser ist als die Freundin?
Wer sagt denn, dass zum Hobby teilen gleich ein Musikerposten noetig ist, und jemand ersetzt wird?
Wer sagt, dass sie AUF der Buehne stehen muss?
Was spricht gegen Mithilfe beim Werbekonzept oder den Verhandlungen fuer Gigs oder technischen Support?
Oder sie macht Cheerleaderin?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Im Zweifelsfall sie, die unbedingt mit ihm zusammen Musik machen will, am besten in seiner Band.Kief hat geschrieben:Wer sagt denn, dass zum Hobby teilen gleich ein Musikerposten noetig ist,
In diesem konkreten Fall, in dem sie Bassistin ist, geht das nicht anders. Eine Band hat nie mehr als einen Bassisten. Wenn also schon ein Bassist da ist, und sie will, will, will unbedingt mit ihrem neuen Schatzi zusammen Musik machen, dann muß der vorhandene Bassist weg.Kief hat geschrieben:und jemand ersetzt wird?
Wenn der vorhandene Bassist bleibt, kann sie nicht mit in die Band.
Im Zweifelsfall sie.Kief hat geschrieben:Wer sagt, dass sie AUF der Buehne stehen muss?
Im Zweifelsfall sie.Kief hat geschrieben:Was spricht gegen Mithilfe beim Werbekonzept oder den Verhandlungen fuer Gigs oder technischen Support?
Gibt's nicht bei Bands.Kief hat geschrieben:Oder sie macht Cheerleaderin?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Alle sagten, das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.Le Chiffre Zéro hat geschrieben:In diesem konkreten Fall, in dem sie Bassistin ist, geht das nicht anders. Eine Band hat nie mehr als einen Bassisten.Kief hat geschrieben:und jemand ersetzt wird?
Postenrochade?Le Chiffre Zéro hat geschrieben: Wenn also schon ein Bassist da ist, und sie will, will, will unbedingt mit ihrem neuen Schatzi zusammen Musik machen, dann muß der vorhandene Bassist weg.
Wenn der vorhandene Bassist bleibt, kann sie nicht mit in die Band.
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Im Zweifelsfall sie, die unbedingt mit ihm zusammen Musik machen will, am besten in seiner Band.Kief hat geschrieben:Wer sagt denn, dass zum Hobby teilen gleich ein Musikerposten noetig ist,
In diesem konkreten Fall, in dem sie Bassistin ist, geht das nicht anders. Eine Band hat nie mehr als einen Bassisten. Wenn also schon ein Bassist da ist, und sie will, will, will unbedingt mit ihrem neuen Schatzi zusammen Musik machen, dann muß der vorhandene Bassist weg.Kief hat geschrieben:und jemand ersetzt wird?
Wenn der vorhandene Bassist bleibt, kann sie nicht mit in die Band.
Im Zweifelsfall sie.Kief hat geschrieben:Wer sagt, dass sie AUF der Buehne stehen muss?
Im Zweifelsfall sie.Kief hat geschrieben:Was spricht gegen Mithilfe beim Werbekonzept oder den Verhandlungen fuer Gigs oder technischen Support?
Gibt's nicht bei Bands.Kief hat geschrieben:Oder sie macht Cheerleaderin?
was soll diese ständige umstandsrämerei? wieso nimmst du immer den worst case an?
zumal doch eh niemand mit geistiger klarheit mit so einer egozentrischen zicke zusammensein will, die sich in eine jahrelang bestehende band drängen will.
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Hobbys
Ahhh...BartS hat geschrieben:Hobbys
Das konnte ich jetzt nicht unterlassen...
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Worauf beziehst du dich jetzt? Dass keine original-englische Pluralbildung "Hobbies" stattfindet? Ist bei Lehnwörtern eigentlich relativ normal.Brax hat geschrieben:Le Chiffre Zéro hat geschrieben:HobbysAhhh...BartS hat geschrieben:Hobbys![]()
Das konnte ich jetzt nicht unterlassen...
Und eine deutsche Pluralbildung durch Anhängen von -e, -er, -en, -n würde bei Hobby nicht passen. Die Hobbye? Die Hobbyn?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
http://verstaendlich.ch/2010/11/02/hobbies-oder-hobbys/Reinhard hat geschrieben: Worauf beziehst du dich jetzt? Dass keine original-englische Pluralbildung "Hobbies" stattfindet? Ist bei Lehnwörtern eigentlich relativ normal.
Und eine deutsche Pluralbildung durch Anhängen von -e, -er, -en, -n würde bei Hobby nicht passen. Die Hobbye? Die Hobbyn?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Nein, leider nicht. Ich seh ständig das Wort Hobbies in deutschsprachigen Texten. Ich beziehe mich darauf, dass es endlich mal jemand richtig geschrieben hat.Reinhard hat geschrieben:Worauf beziehst du dich jetzt? Dass keine original-englische Pluralbildung "Hobbies" stattfindet? Ist bei Lehnwörtern eigentlich relativ normal.Brax hat geschrieben:Le Chiffre Zéro hat geschrieben:HobbysAhhh...BartS hat geschrieben:Hobbys![]()
Das konnte ich jetzt nicht unterlassen...
Die Hobbys, so wie es eben richtig ist? -s ist ebenfalls eine übliche deutsche Pluralendung.Reinhard hat geschrieben:Und eine deutsche Pluralbildung durch Anhängen von -e, -er, -en, -n würde bei Hobby nicht passen. Die Hobbye? Die Hobbyn?
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Kief
Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Und ich dachte, es geht um eine generelle Fragestellung ...Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Im Zweifelsfall sie, [ ... ]Kief hat geschrieben:Wer sagt denn, dass [ ... ]
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:Im Zweifelsfall sie, die unbedingt mit ihm zusammen Musik machen will, am besten in seiner Band.Kief hat geschrieben:Wer sagt denn, dass zum Hobby teilen gleich ein Musikerposten noetig ist,
In diesem konkreten Fall, in dem sie Bassistin ist, geht das nicht anders. Eine Band hat nie mehr als einen Bassisten. Wenn also schon ein Bassist da ist, und sie will, will, will unbedingt mit ihrem neuen Schatzi zusammen Musik machen, dann muß der vorhandene Bassist weg.Kief hat geschrieben:und jemand ersetzt wird?
Finde den Fall etwas hergesucht
Ich habe mit meinem Ex-Freund eine gewissermaßen ähnliche Erfahrung gemacht. Ich laufe schon relativ lange und bin auch schon ein paar Marathons gelaufen. Er war nicht wirklich ein Läufer als wir uns kennenlernten aber auch nicht ganz unsportlich. Nun ja, er wollte also mit mir laufen gehen. Gut, wir sind zusammen laufen gegangen.... Das war ein Theater
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Erinnert sich denn niemand mehr an Nora und Modern Talking? Obwohl ... Thomas Anders und geistige Klarheit ...Gahaltan hat geschrieben: zumal doch eh niemand mit geistiger klarheit mit so einer egozentrischen zicke zusammensein will, die sich in eine jahrelang bestehende band drängen will.
nichtmal yoko hat versucht, ringo am schlagzeug zu ersetzen.
Zurück zum Thema:
Das wäre bei einer Fernbeziehung ja wohl kaum möglich - da ist man schließlich den Hauptteil des Monats gar nicht zusammen. Folglich muss man weiterhin einen Teil seiner Hobbys mit Freunden ausüben - mit dem Partner tut man dann automatisch die Dinge, die entweder diesem exklusiv vorbehalten sind oder die beiden am meisten Spaß machen.BartS hat geschrieben: Wenn es eine Fernbeziehung ist, dann wünscht sich der Partner, dass man seine Aufmerksamkeit hauptsächlich ihn schenkt.
Schwieriger wird es dann wohl, wenn man wirklich zusammenlebt. Obwohl ich dieses Szenario:
für konstruiert halte. Oder für ein Beispiel ausgesprochen schlechter Kommunikation - einer der Beteiligten schien ja von der Ankündigung völlig überrascht zu sein, und es schien gemeinsam geplante ToDos zu geben.Und wenn man zusammenlebt, dann ist der Partner auch nicht immer erfreut, wenn man aus der Wohnung "flüchtet". "Wo willst Du hin?", "Hatte ich Dir doch gesagt, ich wollte mit Katrin die neue Kunstausstellung in der Stadt besuchen.", "Ohh, ich hatte aber gedacht, wir können es uns hier gemütlich machen und außerdem müssen wir noch das Gästezimmer neu einrichten und und und.", "aber ich habe das doch mit Katrin abgesprochen und außerdem magst Du die Kunstausstellungen nicht besonders", "Du scheinst mich überhaupt nicht mehr zu lieben, sonst würdest Du nicht ständig so viele Hobbys betreiben und stattdessen so viel Zeit wie möglich mit mir verbringen..."
Zumindest in meinem realen Beziehungsalltag hat die Koordination in Vorkindzeiten problemlos geklappt. An zwei Abenden die Woche haben wir getrennt was gemacht (er hat Fussball gespielt, ich mich mit Freundinnen getroffen), einen sind wir zusammen weggegangen, vier Abende waren wir einfach zu Hause - und haben uns da nach Lust und Laune zusammen oder allein beschäftigt. In Mitkindzeiten hat sich das drastisch geändert ... zeitgleich allein weggehen war nicht mehr drin. Also mussten paar Sachen gestrichen werden - ansonsten wären bei abwechselndem Weggehen nur noch 3 gemeinsame Abende drin gewesen. Davon mal abgesehen wird die Toleranz auch extrem stark beansprucht, wenn man früh um vier mit dem kolikgeplagten Baby auf dem Arm durchs Wohnzimmer rennt und der/die Partner/in kommt gut erholt vom Feiern zurück und verschwindet mit einem liebevollen "zum Glück bin ich heute nicht dran" im Bett
Was ich sagen will: gemeinsame Hobbys können eine Bereicherung sein, sind aber kein Muss. Es kommt immer auf die konkrete Situation an. Und mehr darauf, dass für beide Partner genug gemeinsame Qualitätszeit bleibt, als darauf, wirklich alle Interessen zu teilen.
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Ich glaube, dass solche Fälle in subtilerer Form recht oft vorkommen. Außerdem "völlig überrascht sein" und "völlig überrascht tun" sind auch Spielarten, um seinen Partner in eine bestimmte Richtung zu treiben.Tania hat geschrieben:Schwieriger wird es dann wohl, wenn man wirklich zusammenlebt. Obwohl ich dieses Szenario:
[...]
für konstruiert halte. Oder für ein Beispiel ausgesprochen schlechter Kommunikation - einer der Beteiligten schien ja von der Ankündigung völlig überrascht zu sein, und es schien gemeinsam geplante ToDos zu geben.
Ich glaube das diese Situation auch eintritt, wenn einer von beiden (oder beide) zeitlich ziemlich eingespannt ist. Nicht wenige Menschen müssen zum Beispiel samstags arbeiten, oder haben Spätschicht. Klar, da muss man sich viel mehr im Vorfeld absprechen. Wobei wenn einer nun den freien Abend hat und der andere nicht, warum sollte man sich ärgern, dass es dem anderen gut geht und sich erholt? Man kann sich doch mit ihm freuen, dass wenigstens einer sich erholen. Die Alternative wäre, dass beide Stress haben und niemand was davon hat.Tania hat geschrieben:Zumindest in meinem realen Beziehungsalltag hat die Koordination in Vorkindzeiten problemlos geklappt. An zwei Abenden die Woche haben wir getrennt was gemacht (er hat Fussball gespielt, ich mich mit Freundinnen getroffen), einen sind wir zusammen weggegangen, vier Abende waren wir einfach zu Hause - und haben uns da nach Lust und Laune zusammen oder allein beschäftigt. In Mitkindzeiten hat sich das drastisch geändert ... zeitgleich allein weggehen war nicht mehr drin. Also mussten paar Sachen gestrichen werden - ansonsten wären bei abwechselndem Weggehen nur noch 3 gemeinsame Abende drin gewesen. Davon mal abgesehen wird die Toleranz auch extrem stark beansprucht, wenn man früh um vier mit dem kolikgeplagten Baby auf dem Arm durchs Wohnzimmer rennt und der/die Partner/in kommt gut erholt vom Feiern zurück und verschwindet mit einem liebevollen "zum Glück bin ich heute nicht dran" im Bett![]()
Naja, was macht man denn in dieser gemeinsamen Qualitätszeit?Tania hat geschrieben:Was ich sagen will: gemeinsame Hobbys können eine Bereicherung sein, sind aber kein Muss. Es kommt immer auf die konkrete Situation an. Und mehr darauf, dass für beide Partner genug gemeinsame Qualitätszeit bleibt, als darauf, wirklich alle Interessen zu teilen.
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Okay, die Option "bewusste Manupulation" habe ich jetzt mal ausgeschlossen. Glaube nicht, dass in so einen Fall "fehlende gemeinsame Hobbys" das größte Problem des Paares ist.BartS hat geschrieben: Ich glaube, dass solche Fälle in subtilerer Form recht oft vorkommen. Außerdem "völlig überrascht sein" und "völlig überrascht tun" sind auch Spielarten, um seinen Partner in eine bestimmte Richtung zu treiben.
Stimmt. Ob die Ursache Kleinkinder oder Jobs sind, ist ziemlich irrelevant.Ich glaube das diese Situation auch eintritt, wenn einer von beiden (oder beide) zeitlich ziemlich eingespannt ist.
Natürlich gönnt man dem Partner die Erholung. Gefährlich wird es allerdings, wenn ein (gefühltes) Ungleichgewicht entsteht. Das kann sowohl global passieren - dass ein Partner sehr langfristig immer eine höhere Belastung schultern muss, als der andere - als auch für ein kurzes Zeitintervall. Ersterer Fall wird vermutlich irgendwann entweder zum gesundheitlichen Zusammenbruch des einen Partners oder zur Trennung führen, sofern keine Änderung eintritt. Letzteres hat wahrscheinlich nur eine kurze Explosion zur Folge. Wenn z.B. die Mutter besagten Babys gerade vom Wellnessabend mit den Mädels nach Hause kommt, während der Vater komplett übernächtigt und völlig entnervt zum 500. Mal mit dem schreienden Kind durchs Wohnzimmer taumelt .... dann wünscht er sich vielleicht, dass sie trotz gegenteiliger Absprache mal drei Stunden das Baby übernimmt. Tut sie das (absprachegemäß) nicht, könnte er möglicherweise zwecks Frustabbau ein paar Dinge sagen, die schwer nach "Rücksicht nehmen" und "mehr unterstützen" und "bedeute ich Dir weniger als Deine Mädels" klingen.Wobei wenn einer nun den freien Abend hat und der andere nicht, warum sollte man sich ärgern, dass es dem anderen gut geht und sich erholt? Man kann sich doch mit ihm freuen, dass wenigstens einer sich erholen. Die Alternative wäre, dass beide Stress haben und niemand was davon hat.
Keine Ahnung - ich kenne diesen mysteriösen "man" nicht. Was ich machen würde, weiß ich ungefähr - und es hängt sowohl von der verfügbaren Zeit als auch vom Partner ab. Wenn wir nur zweimal pro Woche ne Stunde für uns allein haben, wird die wahrscheinlich für Sex draufgehen. In einer Woche Urlaub wäre wohl auch - nach Reden, Essen, Natur, Schlafen, Brettspielen oder Couchsitting - mal ein Kinobesuch oder eine Ausstellung dabei. Und wenn wir irgendwann Rentner sind, suchen wir uns vielleicht ein gemeinsames Hobby, um die freie Zeit zu füllen. Kakteenzucht oder soNaja, was macht man denn in dieser gemeinsamen Qualitätszeit?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Das ist in meinen Augen ein Fall, wo es drauf ankommt, ob ein Partner für eine festgelegte Zeit seine Bedürfnisse unter denen seines Partners stellen kann, damit dieser mal Erholung und Freude hat. Ich sage mir dann, das ist zwar jetzt anstrengend für mich und muss mit der ganzen Arbeit alleine zurande kommen, aber dafür kann meine Freundin sich ausspannen, die sonst viel Arbeit hat. Wenn ich da jetzt Neid empfinde ist das ziemlich kurzsichtig und tut der Beziehung nicht gut. Im Leben muss man oft temporäre Anstrengungen hinnehmen, um ein höheres Ziel zu erreichen.Tania hat geschrieben:Wenn z.B. die Mutter besagten Babys gerade vom Wellnessabend mit den Mädels nach Hause kommt, während der Vater komplett übernächtigt und völlig entnervt zum 500. Mal mit dem schreienden Kind durchs Wohnzimmer taumelt .... dann wünscht er sich vielleicht, dass sie trotz gegenteiliger Absprache mal drei Stunden das Baby übernimmt. Tut sie das (absprachegemäß) nicht, könnte er möglicherweise zwecks Frustabbau ein paar Dinge sagen, die schwer nach "Rücksicht nehmen" und "mehr unterstützen" und "bedeute ich Dir weniger als Deine Mädels" klingen.
Was übrigens ein Hobby sein kann, was wesentlich mehr lebensausfüllend ist, als man allgemein denkt.Tania hat geschrieben:Keine Ahnung - ich kenne diesen mysteriösen "man" nicht. Was ich machen würde, weiß ich ungefähr - und es hängt sowohl von der verfügbaren Zeit als auch vom Partner ab. Wenn wir nur zweimal pro Woche ne Stunde für uns allein haben, wird die wahrscheinlich für Sex draufgehen. In einer Woche Urlaub wäre wohl auch - nach Reden, Essen, Natur, Schlafen, Brettspielen oder Couchsitting - mal ein Kinobesuch oder eine Ausstellung dabei. Und wenn wir irgendwann Rentner sind, suchen wir uns vielleicht ein gemeinsames Hobby, um die freie Zeit zu füllen. Kakteenzucht oder soNaja, was macht man denn in dieser gemeinsamen Qualitätszeit?
Ich würde als Qualitätszeit ansehen, dass man Dinge mit seinen Partner gemeinsam macht, die qualitativ höherwertiger sind, als die normale Zeit alleine oder mit Freunden.
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Das klingt in meinen Ohren jetzt irgendwie eher gönnerhaft als nach fairer Arbeitsteilung. Für mich ist es in einer Beziehung der Normalfall, dass die Arbeit so aufgeteilt wird, dass für beide gleich viel Raum zur Entspannung bleibt. Aber manchmal kommt es trotzdem vor, dass einer sich stärker belastet fühlt. Obwohl er es objektiv vielleicht gar nicht ist. Oder dass er einfach fix und fertig ist und nicht den vereinbarten Teil leisten kann. Was dann?BartS hat geschrieben: Das ist in meinen Augen ein Fall, wo es drauf ankommt, ob ein Partner für eine festgelegte Zeit seine Bedürfnisse unter denen seines Partners stellen kann, damit dieser mal Erholung und Freude hat. Ich sage mir dann, das ist zwar jetzt anstrengend für mich und muss mit der ganzen Arbeit alleine zurande kommen, aber dafür kann meine Freundin sich ausspannen, die sonst viel Arbeit hat.
Ich betrachte es eher als die Zeit, in der man gemeinsam mit dem Partner etwas macht, was beiden gut tut und was den Zusammenhalt der Beziehung fördert. Also eher nicht die "wer kauft heute ein" Gespräche des Alltags.Ich würde als Qualitätszeit ansehen, dass man Dinge mit seinen Partner gemeinsam macht, die qualitativ höherwertiger sind, als die normale Zeit alleine oder mit Freunden.
Wer soll denn entscheiden, ob der gemeinsame Kinobesuch höherwertiger ist als das alleinige Gewinnen des städtischen Schachpokals?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Vermutlich ist das nicht der Normalfall in jeder Beziehung. Aber erstrebenswert ist es sicher schon, die Belastungen zu verteilen.Tania hat geschrieben:Für mich ist es in einer Beziehung der Normalfall, dass die Arbeit so aufgeteilt wird, dass für beide gleich viel Raum zur Entspannung bleibt.
Ja eben, viele fühlen sich schon ungerecht behandelt, obwohl objektiv eine vernünftige Lösung gefunden wurde.Tania hat geschrieben:Aber manchmal kommt es trotzdem vor, dass einer sich stärker belastet fühlt. Obwohl er es objektiv vielleicht gar nicht ist.
Dann wird man nicht drumrum kommen, wieder miteinander zu reden. Aber es ist auch klar, dass auf die Weise nicht permanent einer sich von allen Lasten befreien kann. Und irgendwo wird auch derjenige sagen, der immerzu nachgibt, jetzt reicht es mal.Tania hat geschrieben:Oder dass er einfach fix und fertig ist und nicht den vereinbarten Teil leisten kann. Was dann?
Aber wo ist jetzt das Problem? Ich bin jetzt von den vielen Eventualitäten etwas verwirrt.
Ja, unsere Beschreibungen widersprechen sich jetzt gar nicht.Tania hat geschrieben:Ich betrachte es eher als die Zeit, in der man gemeinsam mit dem Partner etwas macht, was beiden gut tut und was den Zusammenhalt der Beziehung fördert. Also eher nicht die "wer kauft heute ein" Gespräche des Alltags.Ich würde als Qualitätszeit ansehen, dass man Dinge mit seinen Partner gemeinsam macht, die qualitativ höherwertiger sind, als die normale Zeit alleine oder mit Freunden.
Naja, das sind immer subjektive Einschätzungen. Um mal ein Beispiel zu nennen. Der Besuch eines Musicals ist für den einen ein kulturelles Highlight, für das er auch gerne viel Geld auf den Tisch legt und für den anderen ist das nur an die drei Stunden Krach und Geld aus dem Fenster rausgeworfen. Entscheidend ist einfach, wie das jeder für sich einschätzt.Tania hat geschrieben: Wer soll denn entscheiden, ob der gemeinsame Kinobesuch höherwertiger ist als das alleinige Gewinnen des städtischen Schachpokals?
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Re: Alltag in einer Beziehung ohne gemeinsame Hobbys
Wozu? Wenn einer an der Grenze seiner Belastbarkeit ist, ist kein Raum mehr für Nachverhandlungen. Schritt 1 wäre für mich dann, so viel zu übernehmen, bis auch meine Belastungsgrenze erreicht ist. Und dann kann man reden - nicht über Aufgabenumverteilung, sondern über Verringerung der Gesamtlast. Was natürlich auch irgendwo Verzicht bedeutet - wenn z.B. die Vollzeitstelle auf Teilzeit reduziert wird, fällt der Urlaub wahrscheinlich aus.BartS hat geschrieben:Dann wird man nicht drumrum kommen, wieder miteinander zu reden.Tania hat geschrieben:Oder dass er einfach fix und fertig ist und nicht den vereinbarten Teil leisten kann. Was dann?
Nee, damit bist Du schon ziemlich normal. Kurzfristig können das Viele - insbesondere wenn sie selbst noch Ressourcen haben. Aber stell Dir mal vor, Du selbst bist auch gerade gestresst und angespannt - steckst vielleicht gerade mitten in der Grundsanierung Deiner Wohnung - und dann kommt Deine Freundin mit einem "wir müssen reden" daher. Kannst Du dann wirklich noch auf sie eingehen? Oder bekommt sie ein paar nette Worte in Richtung "ich würde mir wünschen, dass Du mir wenigstens den Rücken frei hältst, wenn Du mich schon nicht unterstützen kannst"?Vielleicht bin ich eine Spezies einer ganz seltenen Gattung, aber ich kann kurzzeitig auf etwas verzichten, damit es jemanden besser geht.
Wie gesagt - im Normalfall funktioniert das System mit Aufteilung und zusätzlicher freiwilliger Unterstützung prima. Schwierig wird es in Krisensituationen - und unmöglich wird es, wenn einer oder beide dauerhaft überlastet sind. Oder auch nur so sehr angespannt, dass besagte Qualitätszeit sich konstant auf abendliches "sorry ich bin sooo müde, lass uns einfach pennen" beschränkt.
Und genau deshalb halte ich mich selbst auch nur für eingeschränkt beziehungsfähig. Das mit der Waage kann ich kaum gewährleisten. Meine zusätzliche Belastbarkeit geht gegen Null - und auch wenn ich gern auf etwas verzichten würde (oder mir das Gesäß aufreißen würde), damit es dem Anderen besser geht, ich schaffe es einfach nicht. Insofern kann ich zum Thema des Threads auch nur Dinge aus Vorkindzeiten beitragen. Fragt mich heute jemand nach Hobbys, bekommt er einen verständnislosen Blick und irgendwann ein "Ach, Du meinst, was ich mitunter nachts von 23:00-01:00 Uhr und alle 14 Tage am Wochenende mache? Hmmm .... ausschlafen, abschalten, möglichst ein paar spannende Gespräche führen und bei passender Gelegenheit etwas vögeln. Der Rest ist mir egal, da lauf ich gern unkompliziert mit Freunden mit, Hauptsache ich muss nix entscheiden. " Nicht gerade die Antwort, die eine interessante, kultivierte Frau geben würde ... aber was soll man machen, wenn man gerade erstmal auf der untersten Ebene der Bedürfnispyramide herumkraucht?Und wenn sich das in einer Beziehung ungefähr die Waage hält, dann halte ich da schon eine Menge aus.
Insofern müsste mein potenzieller Partner entweder so selbstständig sein, dass er seine freie Zeit mit seinen Hobbys ausfüllt und sich mit den wenigen Zeitschnipseln zufrieden gibt, die ich erübrigen kann (was sich für mich dann allerdings eher nach Affäre als nach Beziehung anfühlt, weil es einfach sehr wenig Gemeinsamzeit gibt) - oder er müsste mir einen Teil meiner Aufgaben abnehmen, ohne dafür eine andere Gegenleistung zu bekommen als dass ich dann mal Zeit für nen gemeinsamen Kinobesuch habe. Was sich sogar für mich ausgesprochen unfair anhört und weit von "sich die Waage hält" entfernt ist.
Aber wie gesagt, das ist alles nur meine ganz persönliche Situation. Vielleicht für ABs interessant, die irgendwann mal das Pech haben, sich in eine Alleinerziehende zu verlieben. Dann könnt ihr wenigstens davon ausgehen, dass der Spruch "es liegt nicht an Dir" wirklich stimmt
Bis zu dem Punkt, an dem Arbeitsteilung überhaupt Thema wurde, hab ich es nur mit zweien gebracht. Willste ihre Nummern?Ich weiß ja nicht, welche Männer Du da immer kennengelernt hast.![]()