Mein erster Reflex war hier eigentlich antworten zu wollen, dass man erstmal an sich selbst glauben sollte. Ich denke zumindest, wenn man so lange darauf wartet, dass ein anderer an einem glaubt, wird man zumindest als AB vermutlich eher vorher sterben.Außenseiter hat geschrieben: ↑02.06.2024, 13:48
Der nicht vorhandene Mensch, der an dich glaubt. Der, der dir sagt, dass du nicht ein kompletter Dulli bist, so wie du bist und zu dem du zurückkommen kannst, wenn du besser in den Sachen geworden bist, die dich auszeichnen; Der, der an dich glaubt und mit dem du Kommentare ausblenden kannst wie, "Ach du hast auch ein XYZ? Ja aber, das XYZ vom Frank, das ist was ganz anderes."
Aber ich kenne auch das Gefühl zu wissen, das es da jemanden gibt, der an einem glaubt- in meinem Fall ist es mein Vater. Gäbe es ihn nicht mehr- ich würde schon längst mehr unter den Lebenden weilen. Es muss nicht die Freundin sein oder die Partnerin sein. Wie oft habe ich gesehen, dass die Beziehung nicht gehalten hat, zu Ende ging. Wer glaubt dann noch an einem?
Ich habe auch schon gegenteiliges gelesen. In meinem Fall hat es mir nicht geholfen, die meisten Menschen sind damit überfordert. es scheint nur dann nix auszumachen, wenn man eben schon gewisse Qualitäten mitbringt.Außenseiter hat geschrieben: ↑02.06.2024, 13:48 Meinst du das auf meine Situation bezogen oder ist das generell so bei ABs? Ich lese hier von vielen, die den Umstand, dass sie keine Beziehung hatten eigentlich ganz gut angenommen zu haben scheinen und auch sehr souverän damit umgehen/daran arbeiten.