Sich Selbst anderen ZuMUTen

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Wuchtbrumme
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Wuchtbrumme » Montag 4. Februar 2019, 16:56

Tania hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 14:19
Automobilist hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 16:16
Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 16:13
Mir geht es da ganz ähnlich, denn ich muß davon ausgehen, daß bei (jemandem wie) mir die Schwelle zum Zumutungwerden sehr niedrig ist – will sagen, ich sehr viel schneller zur unangenehmen „Zumutung“ werde als der Durchschnitt.
Vermutlich gelänge es Dir nicht, meine " Geschwindigkeitsrekorde " in dieser Beziehung zu brechen...

Gerade bei euch beiden bin ich nicht so sicher, ob ihr nicht schon längst andere Menschen als Zumutung empfindet, bevor sie umgekehrt euch als Zumutung sehen ... :gruebel:
Dem Automobilisten habe ich mich zugemutet :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: und er ist nicht weggelaufen :singen:
Wenn Du die Augen schließt klingt Regen wie Meeresrauschen

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Tania » Montag 4. Februar 2019, 17:05

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 16:56
Tania hat geschrieben:
Sonntag 13. Januar 2019, 14:19
Automobilist hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 16:16


Vermutlich gelänge es Dir nicht, meine " Geschwindigkeitsrekorde " in dieser Beziehung zu brechen...

Gerade bei euch beiden bin ich nicht so sicher, ob ihr nicht schon längst andere Menschen als Zumutung empfindet, bevor sie umgekehrt euch als Zumutung sehen ... :gruebel:
Dem Automobilisten habe ich mich zugemutet :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: und er ist nicht weggelaufen :singen:
Glaubst Du ernsthaft, dass er für eine Flucht tatsächlich seine Füße benutzen würde? ;)

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 5. Februar 2019, 09:18

@Tanja
Sein Auto 🚙 stand direkt daneben, er hätte dich hineinflüchten können. Aber nein, er hat der Wuchtbrumme standgehalten :good:

Ach Automobilist, ich war in Deinem Paradies: feine Autos 🚗🚙🚗 aus den 50 gern, einige designed by Farina.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Wuchtbrumme » Dienstag 5. Februar 2019, 09:26

Den Gedanken des „sich Anderen Zumutens“ finde ich eh viel zu heftig. Es ist doch Geschmackssache, wer wen mag. Da gibt es dich keine zu beachtenden Regeln.

Es gefällt mir immer, wenn Leute sich in ein Gespräch einbringen und Initiative zeigen. Mir gehen die auf die Nerven, die sich zu sehr zurückhalten und sich nicht in die Karten gucken lassen.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Karlsson » Dienstag 5. Februar 2019, 18:54

Wuchtbrumme hat geschrieben:
Dienstag 5. Februar 2019, 09:18
@Tanja
Sein Auto 🚙 stand direkt daneben, er hätte dich hineinflüchten können. Aber nein, er hat der Wuchtbrumme standgehalten :good:

Ach Automobilist, ich war in Deinem Paradies: feine Autos 🚗🚙🚗 aus den 50 gern, einige designed by Farina.
Wow! Du hast also seine moderne, neue Automobilsammlung erkundet... :daumen: Sein Gusto liegt ja normalerweise um mehrere Jahre zurück...
Peace! 🍀

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Hoppala » Mittwoch 6. Februar 2019, 15:21

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 13:01
Hoppala hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 05:19
Die einizige Frage ist: bist du damit zufrieden, oder willst du auch ein grundlegend anderes, eigenes Herangehen mit Potential auf mehr Zufriedenheit (kennen)lernen/erfahren?
Ich komme mit meiner Vorgehensweise und den Konsequenzen sehr gut klar, danke der Nachfrage.

Auch wenn einige hier das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Frage stellen oder gar als „gelogen“ bezeichnen werden.
Ich vermute, du verwechselst das mit "nachfragen" und "näher erklärt bekommen wollen, weil es nicht erkennbar nachvollziehbar ist". Hat dich hier (im Forum) wirklich schon mal jemand der "Lüge" bezichtigt? Doch wohl eher nur vermutet, dass deine Wahrnehmung und Interpretation dich täuscht - weil das Geschilderte dem Leser in sich nicht nachvollziehbar ist.
Nicht nur deine Story, auch die Art wie du sie mitteilst, ist ziemlich individuell. Deine Wertungen und Schlussfolgerungen sind nicht immer direkt nachvollziehbar. Dass du dich so oft mit vermehrten quantitativen Details behilfst (und ich staune über die Fülle an Detailwissen über unterschiedlichste Themen, die du dir angeeignet hast oder in kurzer Zeit recherchierst/nachschlägst/darlegst - das ist ein Riesentalent!), macht es nicht besser. Du erzeugst Zweifel, und zugleich die Sorge, ob du dich mit den von dir beschriebenen Verhaltensweisen und Sichtweisen wirklich wohl fühlst - denn die meisten, praktisch gesehen wohl niemand außer dir, würden sich damit nicht wohlfühlen. Und wenn du der einzige bist, den man bisher auf diese Weise erlebt, und du dich dann noch so schwierig nachvollziehbar darstellst, entstehen Fragen.
Es hat jedenfalls für mich nicht die Selbstverständlichkeit, mit der ich dem Automobilisten seine Zufriedenheit mit der Welt abnehme, oder nonkonformist seine Versuche, mit seinen Erfahrungen und Einstellungen mit der Welt zurecht zu kommen. Du wirkst sehr bemüht, dich als Sonderfall darzustellen. Und fraglos hast du sehr viel Übung darin. Ganz bestimmt bist du auch einer. Aber vielleicht anders, als du es darstellst. Wenn du wirklich von dem, was du darstellst, überzeugt wärst, müsste es auf mich anders wirken, um in letzter Konsequenz fragenlos hingenommen zu werden.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die weit überwiegende Zahl der Forenteilnehmer - wenn nicht sogar alle, aber Ausnahmen gibt es immer - dich nicht als unangenehmen Mitforisten empfinden. Oder als Zumutung. (Auch in deinen Schilderungen über Begegnungen ist eigentich kaum zu erkennen, worin die "Zumutung" gelegen haben soll - außer iin deiner festen Überzeugung, du seist eine.) Ich jedenfalls nicht. Nur als einen mit der schrägen Angewohnheit, sich als schräg darzustellen mit der Begründung, damit anderen Unannehmlichkeit ersparen zu wollen. Es wirkt auf mich - iich sage ausdrücklich nicht, dass es das IST - wie ein in langen Jahren ausgefeiltes Lebenstheater. Eines, das neugierig macht, und daher Fragen provoziert.
Die du dann wieder als Zweifel und ggf. Missfallen interpretierst? Ist nicht meine Absicht.

Und wie gesagt: wenn du dich so wirklich wohl fühlst und zufrieden bist, abends öfter als nicht mit einem zufriedenen Gedanken einschläfst und morgens ofter als nicht dem Tag erfreut entgegenblickst, soll es mir Recht sein. (Und falls es mir nicht Recht wäre, dann nicht, weil ich es für mich abgestellt haben wollte - sondern weil ich es für dich nicht gut fände.) Bedingungslosen Mainstream finde ich bedenklicher als konsequentes Schrägsein - solange damit sonst keinem geschadet wird.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Tintenmalerin » Sonntag 3. März 2019, 02:08

Le Chiffre Zéro hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 13:01
Tintenmalerin hat geschrieben:
Montag 4. Februar 2019, 00:31
Warum findest du das fettmarkierte relevant?
Weil du mich ursprünglich gefragt hast, ob schon einmal jemand auf meine Anfrage hin, was derjenige von mir hält, nonverbal sein Mißfallen/Ungemach ausgedrückt hat. Auf meine Anfrage hin. Ich habe es verneint.

Aber: Es haben schon Leute ihr Mißfallen/Ungemach ausgedrückt, ohne daß ich sie nach einer Meinung gefragt hatte. Darum ging es aber in deiner Frage nicht.

Damit das nicht durcheinandergebracht wird, habe ich diesen Passus gesondert hervorgehoben.
Diese Hervorhebung geht völlig daran vorbei, worum es mir eigentlich ging.
Du deutest sehr viel in meine Worte hinein, was da gar nicht steht. Und da steht tatsächlich nichts.
Ja, ich lese tatsächlich mehr, als da ist. Ich lese auch den Subtext bzw. ich sehe auch hinter deinen Aussagen noch etwas. Oder noch anders gesagt; ich interpretiere.
Kommunikation besteht immer zwei Seiten. Du magst es also abtun, aber für mich ist das, was du nicht explizit schreibst genauso relevant, wie für dich, zu betonen, das es nicht da ist. Oder in anderen Worten, dass ich mir etwas einbilde.
Ich lehne sie nicht ab. Ich bewahre sie vor mir.
Das mag deine Absicht sein - und nobel klingen - aber Ablehnung ist das, was bei deinem Gegenüber ankommt.
Du verbirgst dich selbst vor ihm, gibst ihm gar nicht erst die Möglichkeit, dich kennenzulernen, und nimmst ihm somit die Chance, dir zu beweisen, dass er dich akzeptieren kann oder sogar mag.
Noch einmal: Wie groß schätzt du – gemessen an dem, was du von mir weißt – die Wahrscheinlichkeit ein, daß genau das passiert, und zwar im Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit, daß derjenige mich nicht leiden kann?
Gar nicht. Ich halte das nicht für relevant.

Für mich liest sich diese Betonung der Statistik - der keine tatsächlichen Daten zugrunde liegen, sondern dein eigenes negatives Selbstbild - wie eine Vermeidungsstrategie, um deine Mitmenschen nicht als Individuen sehen und dich mit ihnen tatsächlich auseinander setzen zu müssen.
Ich frage mich, wie jemand sein muss, damit du ihn genauso als Individuum betrachtest wie dich selbst.
In nächster Zeit weitgehend abwesend, nur noch sporadisch hier.

I want to be a mystery, yet be known
I want to be together, yet alone
Is it too much to ask, to be famous yet unkown?
To be a wanderer, yet have a home?
- Kara Douglas

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Seb-X » Sonntag 3. März 2019, 21:22

Tintenmalerin hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 02:08
um deine Mitmenschen nicht als Individuen sehen und dich mit ihnen tatsächlich auseinander setzen zu müssen.
Ist das also ein Imperativ? Muss ich mich mit meinen "Mitmenschen" auseinandersetzen, egal ob ich dazu motiviert bin oder nicht? Und das macht mich automatisch (!) attraktiver?
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Tania » Sonntag 3. März 2019, 23:41

Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 21:22
Tintenmalerin hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 02:08
um deine Mitmenschen nicht als Individuen sehen und dich mit ihnen tatsächlich auseinander setzen zu müssen.
Ist das also ein Imperativ? Muss ich mich mit meinen "Mitmenschen" auseinandersetzen, egal ob ich dazu motiviert bin oder nicht? Und das macht mich automatisch (!) attraktiver?
Es ist völlig egal, wie attraktiv Du bist. Solange Du Dich nicht mit ein paar Deiner Mitmenschen beschäftigst, werden auch keine intensiveren Kontakte entstehen.

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Seb-X » Montag 4. März 2019, 00:03

Tania hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 23:41
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 21:22
Tintenmalerin hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 02:08
um deine Mitmenschen nicht als Individuen sehen und dich mit ihnen tatsächlich auseinander setzen zu müssen.
Ist das also ein Imperativ? Muss ich mich mit meinen "Mitmenschen" auseinandersetzen, egal ob ich dazu motiviert bin oder nicht? Und das macht mich automatisch (!) attraktiver?
Es ist völlig egal, wie attraktiv Du bist. Solange Du Dich nicht mit ein paar Deiner Mitmenschen beschäftigst, werden auch keine intensiveren Kontakte entstehen.
Mehr als Freundschaft kommt da auch nicht raus.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von TheRealDeal » Donnerstag 7. März 2019, 18:22

Seb-X hat geschrieben:
Montag 4. März 2019, 00:03
Tania hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 23:41
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 21:22
Ist das also ein Imperativ? Muss ich mich mit meinen "Mitmenschen" auseinandersetzen, egal ob ich dazu motiviert bin oder nicht? Und das macht mich automatisch (!) attraktiver?
Es ist völlig egal, wie attraktiv Du bist. Solange Du Dich nicht mit ein paar Deiner Mitmenschen beschäftigst, werden auch keine intensiveren Kontakte entstehen.
Mehr als Freundschaft kommt da auch nicht raus.
Selbst wenn, wäre immer noch die Frage zu klären, ob du bereits genug Freunde hast? Vor allem auch weibliche Freunde. Also Frauen, die dich als Mann in Frage stellen...
Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum. – Mark Twain

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von fidelchen » Samstag 9. März 2019, 10:54

Seb-X hat geschrieben:
Montag 4. März 2019, 00:03
Tania hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 23:41
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 21:22
Ist das also ein Imperativ? Muss ich mich mit meinen "Mitmenschen" auseinandersetzen, egal ob ich dazu motiviert bin oder nicht? Und das macht mich automatisch (!) attraktiver?
Es ist völlig egal, wie attraktiv Du bist. Solange Du Dich nicht mit ein paar Deiner Mitmenschen beschäftigst, werden auch keine intensiveren Kontakte entstehen.
Mehr als Freundschaft kommt da auch nicht raus.
Ja und das ist doch wieder dieser dumme Gedanke...

Viele die sehen nur "Ich WILL JETZT jetzt eine Freundin!" und "nörgeln" herum warum es nicht geht. Dann hört man sich an was die dagegen tun und kann sich nur denken --> :specht:

Denkt doch mal in Etappen... Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen, baut Verbindungen auf und man kann evtl. über Freunde ein Partner finden... Nicht umsonst kommen die meisten Beziehungen über den Freundeskreis zustande ;)

Das aber "Viele Freunde" automatisch heißt das man kein AB mehr ist, würde ich sofort verneinen... Kann helfen, muss aber nicht... kommt auf den Fall an...
AWG = Alles wird gut :-)

Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Strange Lady » Samstag 9. März 2019, 21:29

fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54
Seb-X hat geschrieben:
Montag 4. März 2019, 00:03
Tania hat geschrieben:
Sonntag 3. März 2019, 23:41

Es ist völlig egal, wie attraktiv Du bist. Solange Du Dich nicht mit ein paar Deiner Mitmenschen beschäftigst, werden auch keine intensiveren Kontakte entstehen.
Mehr als Freundschaft kommt da auch nicht raus.
Ja und das ist doch wieder dieser dumme Gedanke...

Viele die sehen nur "Ich WILL JETZT jetzt eine Freundin!" und "nörgeln" herum warum es nicht geht. Dann hört man sich an was die dagegen tun und kann sich nur denken --> :specht:

Denkt doch mal in Etappen... Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen, baut Verbindungen auf und man kann evtl. über Freunde ein Partner finden... Nicht umsonst kommen die meisten Beziehungen über den Freundeskreis zustande ;)

Das aber "Viele Freunde" automatisch heißt das man kein AB mehr ist, würde ich sofort verneinen... Kann helfen, muss aber nicht... kommt auf den Fall an...
Ist der Frust denn so wenig nachvollziehbar?
Ich habe viele Kontakte / Freundschaften, dennoch scheint mir etwas wesentliches zu fehlen. Und es nervt, dass ich partout nicht zu erkennen vermag, was das ist und was ich da ändern könnte.
Männer mögen mich, sind mit mir befreundet, aber sie wollen nix von mir.
Ist das echt nur Zufall? Oder gibt es da noch eine Lektion zu lernen?
“Happiness is like a butterfly: The more you chase it, the more it will elude you. But if you turn your attention to other things, it will come and sit quietly on your shoulder.”
Henry David Thoreau

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von fidelchen » Sonntag 10. März 2019, 11:14

Strange Lady hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 21:29
...
Ist das echt nur Zufall? Oder gibt es da noch eine Lektion zu lernen?
Vermutlich nicht...
Wenn du wirklich tiefe Freundschaften hast - die dich auch WIRKLICH besser kennen - solltest du diese Personen einfach mal ganz direkt Fragen und auf eine ehrliche kritische Antwort bestehen...

Nach meiner Meinung - und eine meiner besten Freundinnen ist so ein Fall - liegt es bei Frauen meistens daran das sie sich zu männlich zeigt. Da kommt immer das Bro. Gefühl auf, aber sonst nichts. Und/Oder sie zeigen sich allgemein sehr distanziert, verstehen das Spiel von Anziehung zu 0%, emotionslos, verbergen Unsicherheit mit Arroganz usw... Ach eigentlich gibt es da auch viele Gründe die vermutlich für sich allein gesprochen kein Grund darstellen...

Nicht umsonst gibt es (auf der anderen Seite) Frauen die haben eher Probleme männliche Freunde zu finden, weil die Männer alle immer nur was wollen und das liegt nicht an der Optik/Jugend oder so. Dafür kenne ich auch genug Gegenbeispiele...
Strange Lady hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 21:29
...
Ist der Frust denn so wenig nachvollziehbar?
Absolut verständlich, jeder von uns will sich einfach mal ab und zu auskotzen und ist ja auch wichtig für die eigene Psyche. Finde auch das dieses Fluchen teilweise gegenüber "Frauen" oder "Männern" welches man hier mal mehr, mal weniger unterschwellig mitbekommt auch getrost (meistens) ignoriert werden kann.

Aber es gibt Grenzen, wer das über Wochen macht und fast kein anderes Thema mehr findet als Fingerpointing auf die böse Welt zu betreiben ohne mal realistisch über das Problem nachzudenken und konstruktiv eine Lösung zu finden wird es wirklich sehr schwer haben ein Weg zu finden...

Aber wir wissen ja auch alle... Am Ende kann das Glück doch ganz schnell von Heute auf Morgen kommen ;)
AWG = Alles wird gut :-)

Nach ganz strenger Definition bin ich ein "Normalo"
Nach geschwächter Definition bin ich ein "SC-AB"
Und fühlen tu ich mich wie ein "XX-AB"
Was bin ich nun?

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von ich selbst » Sonntag 10. März 2019, 14:54

fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54
Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen,
Richtig, als Mann unter Frauen kann man z.B. flirten lernen, das ist das Positive.
fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54
baut Verbindungen auf
Und das ist dann für mich immer die negative Folge, da in meinem Alter die meisten Frauen vergeben sind.
Ich baue ja emotionale Verbindungen auf und nicht rational irgendwelche nützlichen Netzwerke.
Ich entwickele Gefühle oder Begehren einfach weil ich bedürftig bin, selbst wenn die Frau eigentlich gar nicht so hinreißend oder passend ist.
Nicht bekommen, was man eigentlich will oder eine zum Fremdgehen verführen wäre ja beides negativ, so dass ich mich dann zurückziehe.

fidelchen hat geschrieben:
Sonntag 10. März 2019, 11:14
Nicht umsonst gibt es (auf der anderen Seite) Frauen die haben eher Probleme männliche Freunde zu finden, weil die Männer alle immer nur was wollen
Traurig, aber wahr. Solange ich emotional/sexuell nicht einigermaßen erfüllt bin, wäre Freundschaft nur mit einer extrem unerotischen Frau möglich.

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Omomo » Sonntag 10. März 2019, 16:57

Strange Lady hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 21:29
fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54
Seb-X hat geschrieben:
Montag 4. März 2019, 00:03
Mehr als Freundschaft kommt da auch nicht raus.
Ja und das ist doch wieder dieser dumme Gedanke...

Viele die sehen nur "Ich WILL JETZT jetzt eine Freundin!" und "nörgeln" herum warum es nicht geht. Dann hört man sich an was die dagegen tun und kann sich nur denken --> :specht:

Denkt doch mal in Etappen... Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen, baut Verbindungen auf und man kann evtl. über Freunde ein Partner finden... Nicht umsonst kommen die meisten Beziehungen über den Freundeskreis zustande ;)

Das aber "Viele Freunde" automatisch heißt das man kein AB mehr ist, würde ich sofort verneinen... Kann helfen, muss aber nicht... kommt auf den Fall an...
Ist der Frust denn so wenig nachvollziehbar?
Ich habe viele Kontakte / Freundschaften, dennoch scheint mir etwas wesentliches zu fehlen. Und es nervt, dass ich partout nicht zu erkennen vermag, was das ist und was ich da ändern könnte.
Männer mögen mich, sind mit mir befreundet, aber sie wollen nix von mir.
Ist das echt nur Zufall? Oder gibt es da noch eine Lektion zu lernen?
Scheint denn wirklich kein Mann in deiner Umgebung an dir interessiert zu sein oder gibt es Interessenten, die du wiederum abwimmeln musst, weil du nicht an ihnen interessiert bist?
Und bist du denn auch wirklich 100% sicher, dass keiner in deiner Umgebung mehr als nur Freundschaft für dich hegt oder kommt es lediglich so rüber? Ich weiß von vielen Frauen, dass sie oft Interesse schwierig erkennen können bzw. ich weiß von vielen Männern, dass sie Interesse schwer vermitteln können, weil sie Angst vor einem Korb haben. Daher die Fragen.
fidelchen hat geschrieben:
Sonntag 10. März 2019, 11:14
Vermutlich nicht...
Wenn du wirklich tiefe Freundschaften hast - die dich auch WIRKLICH besser kennen - solltest du diese Personen einfach mal ganz direkt Fragen und auf eine ehrliche kritische Antwort bestehen...

Nach meiner Meinung - und eine meiner besten Freundinnen ist so ein Fall - liegt es bei Frauen meistens daran das sie sich zu männlich zeigt. Da kommt immer das Bro. Gefühl auf, aber sonst nichts. Und/Oder sie zeigen sich allgemein sehr distanziert, verstehen das Spiel von Anziehung zu 0%, emotionslos, verbergen Unsicherheit mit Arroganz usw... Ach eigentlich gibt es da auch viele Gründe die vermutlich für sich allein gesprochen kein Grund darstellen...

Nicht umsonst gibt es (auf der anderen Seite) Frauen die haben eher Probleme männliche Freunde zu finden, weil die Männer alle immer nur was wollen und das liegt nicht an der Optik/Jugend oder so. Dafür kenne ich auch genug Gegenbeispiele...
Kenne da auch so einige Frauen, die sich ziemlich unnahbar machen(natürlich sicher nicht bewusst) und sich daher auch nur wenige Männer trauen diese Person wirklich näher kennenlernen zu wollen.
Z.B. eine Freundin von mir wirkt sehr sehr distanziert und kalt. Manchmal wirkt das sogar so, dass sie einen gar nicht leiden kann, wenn man sie denn nicht besser kennt. Da ich sie sehr gut kenne, weiß ich, dass sie einfach nur sehr unsicher ist und deshalb immer diese Wand vor sich herschiebt, um sich zu verstecken. In Wirklichkeit ist sie eine wirklich liebenswerte junge Dame, aber durch ihre distanzierte Art macht sie sich es halt selbst schwer Menschen oder potentielle Partner für sich zu gewinnen.
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."

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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. März 2019, 22:01

fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54
Denkt doch mal in Etappen... Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen, baut Verbindungen auf und man kann evtl. über Freunde ein Partner finden... Nicht umsonst kommen die meisten Beziehungen über den Freundeskreis zustande ;)
Ich bin keine 20 mehr! In wie vielen Etappen soll ich eigentlich noch denken? Bis ich 50 bin? Ich kann dieses Mit-kleinen-Schritten nicht mehr hören. Wann führt es dann mal zu was? Ich sehe da nichts. Über neue Freundschaften hat sich bisher noch NIE was ergeben. Noch NIE. Warum? Weil es immer noch Frauen sind. Da spielt bei mir die Umgebung keine Rolle. Locker bin ich einfach nicht. Gebt doch mal Menschen, die nie locker sind im Leben, einige Tipps.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Seb-X » Sonntag 10. März 2019, 22:05

TheRealDeal hat geschrieben:
Donnerstag 7. März 2019, 18:22
Selbst wenn, wäre immer noch die Frage zu klären, ob du bereits genug Freunde hast? Vor allem auch weibliche Freunde. Also Frauen, die dich als Mann in Frage stellen...
Ich habe keine weiblichen Freunde. Und Frauen, die mich als Mann in Frage stellen, brauch ich garantiert nicht. Neue Freunde hab ich einige gefunden in den letzten Jahren, auch wenn nicht jedes Verhältnis gleich intensiv ist. Aber es sind immer nur Männer. Freundschaften zu Frauen würde ich sicher auch gar nicht mehr wollen. Entweder ganz oder gar nicht. Ansonsten kann ich mich auch gleich ritzen.
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von ComebackCat » Sonntag 10. März 2019, 22:44

fidelchen hat geschrieben:
Samstag 9. März 2019, 10:54

Denkt doch mal in Etappen... Freundschaften zu Männern (und auch Frauen) beispielsweise sind für einige ein valides Mittel... Es lehrt beim Umgang mit Menschen, baut Verbindungen auf und man kann evtl. über Freunde ein Partner finden... Nicht umsonst kommen die meisten Beziehungen über den Freundeskreis zustande ;)
Das klingt taktisch klug, ist aber meiner Meinung nach moralisch verwerflich. Man sollte mit Menschen befreundet sein, weil man sie mag und Spaß mit ihnen hat und nicht, um sie als Sprungbrett in eine Beziehung zu nutzen.
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Melli
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Re: Sich Selbst anderen ZuMUTen

Beitrag von Melli » Sonntag 10. März 2019, 22:47

Omomo hat geschrieben:
Sonntag 10. März 2019, 16:57
Kenne da auch so einige Frauen, die sich ziemlich unnahbar machen(natürlich sicher nicht bewusst) [...]
Kommt mir bekannt vor... :( Wobei ich mich frage, ob nicht vieles davon eher "vorbewußt" war. Manchmal hatte ich eine vage Ahnung (oder Delusion -? :specht:), daß mir vielleicht doch Alternativen offenstünden, aber ich konnte mich nicht darauf einlassen. Ich war mit der Situation überfordert. Und wahrscheinlich war es gut, mir eine gesunde Skepsis zu bewahren.

Es ist so ähnlich wie mit den "kleinen Schritten" (s.u.). Ich hätte einen kleinen Schritt tun können, aber damit wäre bereits Ende Gelände gewesen :( Was hätte das bewirken sollen?
Seb-X hat geschrieben:
Sonntag 10. März 2019, 22:01
Ich bin keine 20 mehr! In wie vielen Etappen soll ich eigentlich noch denken? Bis ich 50 bin? Ich kann dieses Mit-kleinen-Schritten nicht mehr hören. Wann führt es dann mal zu was? Ich sehe da nichts. [...]
Ging mir auch so. Da taten Leute so, als seien kleine Schritte ein Grund zur Freude. Aber am Ende war das nur brüchig, und ich hatte alsbald nichts mehr davon.

Man geht ohnehin seinen eigenen Weg. Nicht den anderer Leute.
Es genügt nicht, Löcher in die Luft zu starren, man muß auch den Blick durch sie hindurch wagen.

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