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Artikel im Tagesspiegel, ich habe mir erlaubt, die freigeschaltete Version zu posten, falls das rechtlich bedenklich ist, bitte löschen.
Stehen eh keine neuen Erkenntnisse drin: "
Die Forschenden kommen zu dem Schluss, dass „Jungfräulichkeit” im höheren Alter „auf eine komplexe Mischung aus psychologischen, sozialen und genetischen Faktoren zurückzuführen“ sei.
Vielmehr zeigten sich in den Daten viele kleine, sich überlagernde Effekte, die dazu führten, dass Menschen im Erwachsenenalter noch keinen Sex hatten. Einige davon wirken, sagt Mosing, nicht direkt auf Sexualität, sondern auf Eigenschaften, die Sexualität erschweren: „Wenn Menschen sehr introvertiert sind, soziale Ängste haben, ungern ausgehen oder sich unattraktiv fühlen, kann das dazu führen, dass sie keinen Sex haben.“
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Danke für den Hinweis auf den Artikel.
Die Studie werde ich mir mal genauer ansehen.
"In der Praxis werden deshalb meist Methoden aus Sexualtherapie und kognitiver Verhaltenstherapie genutzt. Sie setzen bei Faktoren an, die Sexualität erschweren, zum Beispiel Scham, soziale Unsicherheit oder Angst vor Zurückweisung.
In manchen Praxen werden Flirten, Smalltalk oder körperliche Nähe in kleinen, planbaren Schritten eingeübt. Das ähnelt Expositionstrainings, wie man sie aus der Behandlung von Angststörungen kennt."
Ich frage mich, von welcher Praxis da die Rede ist. Ich habe diese nicht kennengelernt.
Forever Alone
https://forever-alone.podcaster.de/ Der Podcast über ungewollte Beziehungslosigkeit.
Heinrich hat geschrieben: ↑26 Feb 2026 19:55 "In der Praxis werden deshalb meist Methoden aus Sexualtherapie und kognitiver Verhaltenstherapie genutzt. Sie setzen bei Faktoren an, die Sexualität erschweren, zum Beispiel Scham, soziale Unsicherheit oder Angst vor Zurückweisung.
In manchen Praxen werden Flirten, Smalltalk oder körperliche Nähe in kleinen, planbaren Schritten eingeübt. Das ähnelt Expositionstrainings, wie man sie aus der Behandlung von Angststörungen kennt."
Ich frage mich, von welcher Praxis da die Rede ist. Ich habe diese nicht kennengelernt.
Heinrich hat geschrieben: ↑26 Feb 2026 19:55
Ich frage mich, von welcher Praxis da die Rede ist. Ich habe diese nicht kennengelernt.
Ich denke eine Variante ist Sexocorporel, etwas worüber ich auch mit Monika Büchner gesprochen habe. Sicher gibt es auch andere Therapieformen, welche mit einem entsprechenden Schwerpunkt arbeiten.