Ist es nur Glück?

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Levyn
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Levyn »

dfg82 hat geschrieben: ↑28.08.2026, 11:04
Levyn hat geschrieben: ↑27.08.2026, 12:53 Bei dir hat es doch gut funktioniert. Das kann sich jemand anderes zum Vorbild nehmen und hoffen, dass irgendwann auch mal jemand um die Ecke kommt. Vielleicht gewinnen hier ja auch noch mehr Leute im Lotto ;)
Hattest du nicht mal erwähnt, du seiest ängstlich oder schüchtern oder bist es gewesen? Irgendetwas musst du ja auch verändert haben oder würdest du deine ganzen sexuellen Abenteuer, die, soweit ich es beurteilen kann, von der Anzahl her, schon Alpha-Ausmaße angenommen haben, auch als Resultat von Glück und Zufall erachten?
Das kommt auf den Kontext an. Ja, ich bin nach wie vor ziemlich schüchtern, besonders was Anbahnungen mit Frauen angeht - das macht mich aber nicht automatisch zum stillen Mäuschen. Ich beobachte bei mir, dass ich gerade bei Frauen, die ich interessant finde, unbewusst in eine Rolle schlüpfe, die mich lässig und extrovertiert wirken lässt. Viele würden mich daher gar nicht als schüchtern bezeichnen, weil ich - gerade mit Leuten, die ich kenne - sozial durchaus auffalle.
Die Schüchternheit zeigt sich letztlich eher darin, dass ich es nicht schaffe, eine emotionale Verbindung zu Frauen aufzubauen. Da reicht es eben nicht, die gespielte Rolle des Social Butterflys zu sein. Ich merke selbst, wie gut ich zwar mit Frauen reden kann, aber keine wirkliche Nähe entsteht. Genau daher rührt meine Schüchternheit. Ich habe aber das Gefühl, dass das damals definitiv anders war. Vor einigen Jahren war ich noch generell schüchterner gegenüber jedem, aber hatte schon das Gefühl, dass mir Augenkontakt mit Frauen etwas gegeben hat, was ich nicht beschreiben kann. Anscheinend habe ich diese Fähigkeit aber verloren. Früher hat der Augenkontakt eine gewisse Intimität erzeugt - ein Wir-Gefühl.
Die "sexuellen Abenteuer", wie du sie beschreibst, haben sich dadurch ergeben, dass ich mich mal getraut habe, auch körperliche Nähe zu initiieren. In vielen Fällen haben die Frauen zuerst den Kontakt gesucht und ich habe darauf reagiert.
Doch bei so vielen Frauen, mit denen ich in den letzten Jahren Kontakt hatte - und bei denen ich auch oft gescheitert bin -, muss jeder selbst entscheiden, wie viel Zufall und Glück dahintersteckte.
Ich würde es so beschreiben: Ich kann gut mit Menschen, auch gut mit Frauen - aber tatsächlich Nähe aufzubauen, das fällt mir nach wie vor schwer.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Reinhard »

Tania hat geschrieben: ↑27.08.2026, 11:17 Mich wundert an diesem Verlauf eigentlich nur, wie leicht diese gut situierten und großzügigen Herren mittleren Alters davon zu überzeugen sind, dass die jungen Frauen wirklich ihre Persönlichkeit so toll finden.

Naja ... das ... :tanzen2:
... oder sie sind halt freundlich gegenüber jedermann, was hat man denn schon zu verlieren? :hut:

Tania hat geschrieben: ↑27.08.2026, 11:17 Gerade wieder erlebt - ein Bekannter, 45, ziemlich attraktiv für sein Alter, ausgesprochen reich, wurde in einer Bar von einer extrem attraktiven 27jährigen angesprochen, die sich auch von seinem "sorry hab Frau und Kind" nicht abschrecken ließ und ihm ein langes Gespräch aufgedrückt hat. Das in Richtung "hach Du bist ja so klug und interessant und wir können uns so gut unterhalten, lass uns doch freundschaftlich in Kontakt bleiben, ich adde Dich mal bei Insta ...". Und er glaubt allen Ernstes, dass diese junge Frau, deren Insta-Profilbilder sie vorwiegend in sehr knapper Kleidung zeigen, jetzt unbedingt seine gute platonische Freundin werden möchte .... und überlegt bereits, wie er sie in ihrer schweren Lebenssituation unterstützen kann.

Was soll sie denn sonst gewollt haben? :gruebel:

Ich mein ... DU weißt, dass er Zitat "ausgesprochen reich" ist, aber doch sie nicht. Klingt jetzt eher danach, dass sie jemand gebraucht hat, dem sie ihre Story reindrücken konnte und -tatsächlich- intelligent zuhören kann.

Und auf Insta adden ... so macht man das doch heute, oder? Soll ja angeblich Leute geben, die haben mehr Follower als Unterhosen ...
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Tania hat geschrieben: ↑27.08.2026, 11:17
Levyn hat geschrieben: ↑26.08.2026, 23:57 Aber auch Männer müssen etwas dafür tun, um in Form zu bleiben. Meist haben sie ihren Zenit längst überschritten, merken es nur nicht. Einfach nur Ü40 zu sein und gebildet sowie intelligent zu heucheln, reicht auch für eine Frau U30 nicht aus.
Mit Heucheln kommt man nebenbei bemerkt auch bei Frauen (weit) Ü30 nicht weit. Aber um als Ü40-Mann bei einer attraktiven U30 Frau zu punkten, muss man entweder das Glück haben, eine zu erwischen, die tatsächlich auf deutlich ältere Männer steht - oder man muss zwei grundlegende Eigenschaften mitbringen: 1) viel Geld und 2) den Willen, es für diese Frau auszugeben. Es kann nicht schaden, wenn man(n) auch noch einigermaßen gut anzuschauen ist. Aber wenn die genannten Eigenschaften wirklich stark ausgeprägt sind, muss nicht mal das sein.
Hier kann ich Tania wieder mal nur zustimmen!
Die 10-20 Männer aus meinem Umfeld, welche mit deutlich jüngeren Frauen zusammen sind,
sind alle bestenfalls durchschnittlich attraktiv, teilweise sogar wenig attraktiv,
was sogar ihre Frauen sagen. In Form ist ein ganzer Teil der Männer definitiv nicht mehr ;) .
Aber alle diese Männer haben eines gemeinsam und zwar verdienen sie deutlich mehr Geld als ihre Frauen.
Meine Arbeitskollegin meinte letztens zu mir (Ihr Mann ist 10 Jahre älter), als ich darauf hinwiesen habe, dass
sie bald eine Lohnerhöhung bekommt und sich dann ihrem Mann einkommensmäßig annährt,
dass es noch mindestens 10-20 Lohnerhöhung braucht, bis sie an ihren Mann rankommt.

Auf einen weiteren Faktor hatte mich meine ehemalige Vertriebsleiterin hingewiesen. (Damals: Sie 32 Er 54)
Sie meinte, dass sie bewusst deutlich ältere Männer datet, weil sie dann immer der junge und attraktive Teil in
der Beziehung ist.

Umfragen (besonders anonyme) zeigen immernoch, dass ein signifikanter Teil der Männer und Frauen
den traditionellen Rollenbildern folgt. Die Frau bringt Jugend und Aussehen mit und der Mann Einkommen
und sozialen Status. Für beide Seiten ist es belastend, wenn der Partner sich im eigenen Bereich zu nah annährt
oder schlimmer noch übertrifft. Es gab mal eine Studie, welche gezeigt hat, dass Männer sich bereits unwohl fühlen,
wenn die Frau mehr als 40% zum Familieneinkommen beträgt.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Deja-vu »

Waldgeist hat geschrieben: ↑29.08.2026, 09:55
Das klingt für mich immer alles wie aus einer anderen Galaxie.

In meiner Galaxie entscheiden die Gefühle darüber, mit wem man zusammen ist, und weder Rollenbilder, noch Finanzen oder irgendein anderer oberflächlicher Quark. Heißt nicht, dass ich komplett anspruchslos bin, aber über Beschreibungen wie oben kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Allein bin ich trotzdem, oder gerade deshalb, denn der Großteil der Menschen tummelt sich offenbar in der anderen Galaxie, und findet die dort geltenden Spielregeln, obwohl sie alles massiv erschweren, scheinbar durchaus gut.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 29.08.2026, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat gekürzt.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von dfg82 »

Levyn hat geschrieben: ↑28.08.2026, 18:04 Die "sexuellen Abenteuer", wie du sie beschreibst, haben sich dadurch ergeben, dass ich mich mal getraut habe, auch körperliche Nähe zu initiieren. In vielen Fällen haben die Frauen zuerst den Kontakt gesucht und ich habe darauf reagiert.
Doch bei so vielen Frauen, mit denen ich in den letzten Jahren Kontakt hatte - und bei denen ich auch oft gescheitert bin -, muss jeder selbst entscheiden, wie viel Zufall und Glück dahintersteckte.
Ich würde es so beschreiben: Ich kann gut mit Menschen, auch gut mit Frauen - aber tatsächlich Nähe aufzubauen, das fällt mir nach wie vor schwer.
Und wo hat das alles stattgefunden? Im Nachtleben? Clubs, Bars, Diskotheken? Bei Ersti-Partys an der Uni?
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Tania »

Reinhard hat geschrieben: ↑28.08.2026, 18:50 Ich mein ... DU weißt, dass er Zitat "ausgesprochen reich" ist, aber doch sie nicht.
Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass besagte Bar zur Kategorie "exklusive Location mit exklusiven Preisen" gehört. Also nichts, wo eine sehr attraktive Studentin hingeht, um einfach mit ihren Freunden Beerpong zu spielen, sondern eher etwas, wo reiche Männer mit ihren reichen Freunden hingehen, wenn ihnen mal nach "Männerabend" ist oder sie einen Geschäftsabschluss besprechen wollen.
Klingt jetzt eher danach, dass sie jemand gebraucht hat, dem sie ihre Story reindrücken konnte und -tatsächlich- intelligent zuhören kann.
Ja. Genau zu diesem Zweck geht man in eine Bar und spricht deutlich ältere fremde Männer auf eine Art an, bei der besagte Männer mit "Sorry ich hab Frau und Kind" reagieren.
Und auf Insta adden ... so macht man das doch heute, oder?
Du wirkst ja optisch nicht gerade wie ein sehr gutsituierter älterer Mann - wie viele Insta-Addungen werden Dir denn so pro Jahr angeboten?

Die meisten "mans", die ihr Insta-Profil zur Pflege von Freundschaften nutzen, haben dort auch nicht ausschließlich Fotos, auf denen sie sehr knapp bekleidet und in sexy Posen zu sehen sind.

Ich kritisiere ja gar nicht den Versuch der jungen Frau, aus ihrem Aussehen Kapital zu schlagen. Mich wundert nur die Naivität der Männer, die tatsächlich glauben, es wäre NICHT primär ihr Geld, das diese Frauen anziehend finden.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von dfg82 »

Nur mal wieder anekdotische Evidenz:

Ein Mann, den ich vom Sport kenne, hat sich vor wenigen Monaten von seiner Frau getrennt. Er ist 46 Jahre alt und 173 cm groß, außerdem übergewichtig und er hat sogenannte Männerbrüste. Nun ist er wieder vergeben und zwar mit einer Frau Anfang 40.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Reinhard »

Tania hat geschrieben: ↑29.08.2026, 12:23 Mich wundert nur die Naivität der Männer, die tatsächlich glauben, es wäre NICHT primär ihr Geld, das diese Frauen anziehend finden.

Naja, von der Art an Naivität bin ich auch nicht ausgegangen ...
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Levyn »

dfg82 hat geschrieben: ↑29.08.2026, 12:21
Levyn hat geschrieben: ↑28.08.2026, 18:04 Die "sexuellen Abenteuer", wie du sie beschreibst, haben sich dadurch ergeben, dass ich mich mal getraut habe, auch körperliche Nähe zu initiieren. In vielen Fällen haben die Frauen zuerst den Kontakt gesucht und ich habe darauf reagiert.
Doch bei so vielen Frauen, mit denen ich in den letzten Jahren Kontakt hatte - und bei denen ich auch oft gescheitert bin -, muss jeder selbst entscheiden, wie viel Zufall und Glück dahintersteckte.
Ich würde es so beschreiben: Ich kann gut mit Menschen, auch gut mit Frauen - aber tatsächlich Nähe aufzubauen, das fällt mir nach wie vor schwer.
Und wo hat das alles stattgefunden? Im Nachtleben? Clubs, Bars, Diskotheken? Bei Ersti-Partys an der Uni?
Clubs, Bars, Sportkurse, Verein, Feiern von Freunden, Freunde von Freunden, Freunde von Arbeitskollegen. So ziemlich alles ist dabei.

Die viel wichtigere Frage ist eher: Warum ist das von Interesse? Immerhin ist es nicht mein persönlicher Thread.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Deja-vu »

dfg82 hat geschrieben: ↑29.08.2026, 18:27 Nur mal wieder anekdotische Evidenz:

Ein Mann, den ich vom Sport kenne, hat sich vor wenigen Monaten von seiner Frau getrennt. Er ist 46 Jahre alt und 173 cm groß, außerdem übergewichtig und er hat sogenannte Männerbrüste. Nun ist er wieder vergeben und zwar mit einer Frau Anfang 40.
Hast aber eine wichtige Info verschwiegen: Seinen finanziellen Status. :mrgreen:
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Tania »

Levyn hat geschrieben: ↑28.08.2026, 18:04 Ich kann gut mit Menschen, auch gut mit Frauen - aber tatsächlich Nähe aufzubauen, das fällt mir nach wie vor schwer.
Gerüchteweise soll postkoitales Kuscheln und Reden die optimale Gelegenheit bieten, einander auch emotional näher zu kommen. Funktioniert allerdings nicht, wenn eine/r der Beteiligten bereits wegen [hier beliebigen Grund einfügen] zu der Erkenntnis gekommen ist, dass dies nur eine einmalige Sache / Affäre / Plusfreundschaft sein könne und/oder dass man sich in die andere Person einfach nicht verliebt hat. Es gibt, glaube ich, nur wenige selbsterfüllende Prophezeiungen, die dermaßen zuverlässig funktionieren.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Deja-vu hat geschrieben: ↑29.08.2026, 11:40 Das klingt für mich immer alles wie aus einer anderen Galaxie.

In meiner Galaxie entscheiden die Gefühle darüber, mit wem man zusammen ist, und weder Rollenbilder, noch Finanzen oder irgendein anderer oberflächlicher Quark. Heißt nicht, dass ich komplett anspruchslos bin, aber über Beschreibungen wie oben kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Allein bin ich trotzdem, oder gerade deshalb, denn der Großteil der Menschen tummelt sich offenbar in der anderen Galaxie, und findet die dort geltenden Spielregeln, obwohl sie alles massiv erschweren, scheinbar durchaus gut.
Das ist eben das Kernprobleme der Partnersuche. Wo finde ich die passenden Partner für mich.
Wer in der Wüste nach Wasser sucht, der kann sehr lange suchen, aber wer dort Sand sucht,
der wird schnell fündig werden.

Für den Rest gilt wieder das Prinzip von Yin und Yang. Die oberflächlichen Beziehungen haben viele Nachteile,
welche du, ich und viele andere kritisieren, aber sie haben eben auch große Vorteile. Für die Menschen, welche in dieser Galaxie leben, dort leben wollen und reinpassen, ist die Partnersuche erheblich vereinfacht und sie kommen leicht an ihr Ziel. Das Problem haben die vielen Menschen, welche dort nicht leben wollen oder reinpassen.
Ein weiterer Vorteil sind die klaren Vorstellungen/Erwartungen. Jeder weiß im Großen und Ganzen, was erwartet wird. Die Straße zum Erfolg mag für viele lang, beschwerlich und teilweise nicht zu bewältigen sein, aber jeder kennt die Richtung zum Erfolg.

In der Galaxie der Gefühle hingegen treibt man im Ozean der Gefühle. Man kann zwar zum gewissen Grad gegen die Strömungen anschwimmen, aber oft genug gewinnt der Ozean. Hier weiß man eben nie, wo man landet. Am Ufer der Liebe, in einer Wirbelströmung mit im Meer, auf der Insel der unerwiderten Liebe oder der Klippen der toxischen Beziehungen.
Der Glücksfaktor hier ist enorm, wenn man sich nur treiben lässt und nicht selbst schwimmt. Am Ende können hier natürlich die glücklichsten Beziehungen entstehen.

Vor einigen Jahren war ich noch mit einer hochsensiblen Fotografin befreundet, welche sehr gefühlsbezogen war. Sie hatte allerdings vor über 10 Jahren der Liebe abgeschworen und führt seitdem nurnoch oberflächliche Beziehungen ohne Liebe und tiefere Gefühle. Ich war darüber entsetzt und habe sie gefragt, wie sie nur so leben kann, da für mich Gefühle und Liebe sehr wichtig sind. Sie hatte es mir dann an 2 Beispielen erklärt. Einmal war sie auf einer Hochzeit als Fotografin und die Braut hat gesagt, dass der Bräutigam nicht ihre große Liebe sei und sie ihn wenig liebt. Daraufhin hat Sie die Braut gefragt, wie sie den Mann dann heiraten könne. Die Braut meinte dann nur, dass die Beiden einfach so gut zusammenpassen. Das andere Beispiel war sie selbst. Sie hatte sich mit Anfang 20 in einen cholerischen Mann bis über beide Ohren verliebt. Als hochsensible Person sollte man aber von Cholerikern deutlich Abstandhalten, was ihre Gefühle leider nicht interessiert haben. Die ersten 2 Jahre waren sehr gut und glücklich, weil die starke Liebe die Probleme überdenkt haben, aber danach kamen eben die Probleme durch seine unberechenbaren Wutanfälle. Sie hat die Beziehung dann noch weitere 3 Jahre aufrechterhalten, weil die Gefühle für ihn immer noch da waren. Erst als sie schwer krank durch die Beziehung geworden ist, hat sie endlich die Trennung vollziehen können, aber dann ist sie fast am Liebeskummer gestorben.

Hier zeigt sich das Problem mit den Gefühlen. Passende Partnerschaften werden verhindert, weil die Gefühle nicht da sind und toxische Beziehungen entstehen, weil die Gefühle leider da sein.

Deshalb sollte man immer ein gesundes Maß an Rationalität/Nüchternheit haben bei der Partnersuche. den Besonders HSP landen leicht in toxischen Beziehungen mit Narzisten.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Deja-vu »

Waldgeist hat geschrieben: ↑30.08.2026, 12:16 Für den Rest gilt wieder das Prinzip von Yin und Yang. Die oberflächlichen Beziehungen haben viele Nachteile,
welche du, ich und viele andere kritisieren, aber sie haben eben auch große Vorteile. Für die Menschen, welche in dieser Galaxie leben, dort leben wollen und reinpassen, ist die Partnersuche erheblich vereinfacht und sie kommen leicht an ihr Ziel.
Gerade hier im Forum kann man oft einen anderen Eindruck bekommen.
Leute scheitern regelmäßig an den Ansprüchen der anderen, oder an den Ansprüchen, die man glaubt, dass andere sie hätten, weil Frauen / Männer ja nun mal so sind. (Gesellschaftliche Prägung und Konditionierung)
Oder man scheitert an den eigenen Ansprüchen.

Diese Denke "ich muss dies oder jenes bieten können, / mein Partner sollte dies oder jenes bieten" hält viele davon ab, sich überhaupt erst unvoreingenommen auf jemanden einzulassen. Man schießt sich schon vorab selbst ins Aus - oder den anderen.

Ich dachte auch, dass Oberflächlichkeit gut mit Oberflächlichkeit harmonieren würde, aber scheinbar funktioniert nicht mal das.

Meiner Meinung nach täte es ganz gut, sich von all dem mal frei zu machen.
Wenn man das Spiel eigentlich scheiße und sinnlos findet, sollte man sich trauen, das Spielfeld zu verlassen.

Ich selbst bin immer noch dabei es zu lernen, weil ich ja leider auch von diesen Denkmustern geprägt bin, aber gleichzeitig spüre, dass das einfach nicht meine Welt ist, und dass ich so was nicht will.

Waldgeist hat geschrieben: ↑30.08.2026, 12:16 Deshalb sollte man immer ein gesundes Maß an Rationalität/Nüchternheit haben bei der Partnersuche.
Weiß nicht, ob ich da zustimmen würde.
Wenn man keine richtigen Gefühle hat, wird eine Beziehung schwer, gerade was Intimität angeht. Für mich zumindest.
Und es ist letztendlich auch unfair für alle Beteiligten.
Ich frage mich auch, worin diese rationalen Kriterien bestehen sollen.
Ab wann passt man deiner Meinung nach rational so gut zusammen, dass Gefühle zweitrangig sind?
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von dfg82 »

Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 11:22 Hast aber eine wichtige Info verschwiegen: Seinen finanziellen Status. :mrgreen:
Irgendetwas im Handwerk. Er wechselt oft den Job. Nichts Besonderes.
Zuletzt geändert von Kolinatan am 30.08.2026, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat korrigiert.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 13:07 Weiß nicht, ob ich da zustimmen würde.
Wenn man keine richtigen Gefühle hat, wird eine Beziehung schwer, gerade was Intimität angeht. Für mich zumindest.
Und es ist letztendlich auch unfair für alle Beteiligten.
Ich frage mich auch, worin diese rationalen Kriterien bestehen sollen.
Ab wann passt man deiner Meinung nach rational so gut zusammen, dass Gefühle zweitrangig sind?
Man muss sich vielleicht auch einfach bewusst machen, dass eine Beziehung nicht von Tag 1 an Perfekt sein muss, sondern sich auch entwickeln darf/muss/soll. Wenn man eine Anziehung verspürt, eine Sympathie da ist und man sich in den wichtigsten grundsätzlichen Fragen einig ist, ist das für mich ein gutes Fundament, aus dem sich alles weitere entwickeln kann. Wenn das alles gegeben ist, wieso nicht den Versuch wagen?
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

Mein Weg als Ex-Ab in einer Beziehung mit mehr Details und Facetten 🙂
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Tania »

Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 13:07 Ab wann passt man deiner Meinung nach rational so gut zusammen, dass Gefühle zweitrangig sind?
Ich glaube ja, man braucht letztendlich beides - dass man einander liebt (oder wenigstens lieb hat), und dass man rational zusammen passt.

Es gibt halt nur mehrere Wege, diesen Zustand zu erreichen. Der wahrscheinlich leichtere ist: man verliebt sich relativ spontan (so voll mit Schmetterlingen und rosaroter Brille), verbringt infolgedessen viel Zeit zusammen (weil man einfach soooo happy ist, wenn der/die Andere in der Nähe ist, und die Sonne heller scheint und die Vögelein süßer zwitschern), und lernt einander dabei nach und nach kennen. Und irgendwann, wenn die Schmetterlinge sich beruhigt haben, schaut man sich die Sache mal rational an. Entweder bemerkt man dann, dass man es auch ohne Verliebtheit ganz gut miteinander aushält, trifft sich weiter so häufig wie bisher, und aus der Verliebtheit wird Vertrautheit und irgendwann Liebe - oder man bemerkt, dass es sehr gute Gründe gibt, von einer Weiterentwicklung der Beziehung Abstand zu nehmen, und hört auf, sich zu treffen.

Der andere Weg wäre, dass man aufgrund einer rationalen Analyse zu der Erkenntnis kommt, dass eine Beziehung allen Beteiligten viele Vorteile bieten würde. Das könnte eine von den Eltern arrangierte Verbindung sein, oder eine Entscheidung von guten Freunden nach dem Motto "Wenn wir mit 35 immer noch Single sind, heiraten wir eben einander", oder eine Begegnung von zwei Menschen auf Partnersuche, bei denen nahezu jeder Punkt, den sie im Suchformular ausgefüllt haben, perfekt passt. Und wenn man sich aus welchen Gründen auch immer rational dafür entschieden hat, eine Beziehung miteinander einzugehen - dann kann Liebe genauso gut wachsen wie in einer Beziehung, die mit flatternden Schmetterlingen begonnen hat. Einzige Voraussetzung: man muss es nicht nur wollen, man muss auch ne Menge dafür tun. Denn Liebe wächst durch gemeinsame Erlebnisse, durch einen geteilten Alltag, durch gemeinsames Lösen von Probleme. Vertrauen und Sicherheit entstehen, indem man tiefe, ehrliche Gespräche führt und sich für einander als verlässliche Stütze erweist. Zusammen verbrachte Zeit ist notwendig, um die Stärken und Schwächen des Partners kennenzulernen und anzunehmen. Also muss man sich und dem/der Partner/in diese gemeinsame Zeit geben - auch wenn keine heftige Verliebtheit dazu drängt, in der Nähe des/der Anderen sein zu wollen. Und auch wenn keine Schmetterlinge dafür sorgen, dass man kaum die Finger voneinander lassen kann: körperliche Nähe und Zärtlichkeit sollten nicht vernachlässigt werden. Denn dabei wird das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet, das die Zueinandergehörigkeit festigt.

Wenn man all das tut, dann kann Liebe genauso gut wachsen wie in Beziehungen, die im rosaroten Hormonrausch beginnen. Vielleicht sogar noch besser, weil man einige rationale Stolpersteine von vornherein vermieden hat.

Das kleine Problem am zweiten Ansatz ist nur: man muss sich bewusst für eine Beziehung entscheiden und man muss bewusst an ihrem Aufbau arbeiten. Schon ersteres ist in einer Gesellschaft, in der man allein auch recht gut klarkommt, und in der ein scheinbares Überangebot an potentiellen Partner/innen die Entscheidung für einen bestimmten Menschen nicht gerade einfach macht, eine Herausforderung. Zweiteres ist noch schwerer - man muss sehr viel Zeit mit einem Menschen verbringen (was bedeutet, man muss diese Zeit von seinen bisherigen Aktivitäten abziehen), ohne dafür den unmittelbaren "Awww, die Sonne scheint viel heller, wenn Du in meiner Nähe bist"-Benefit zu bekommen. Und ich glaube irgendwie, dass dazu nur sehr wenige Leute tatsächlich bereit wären. Auch wenn man sich noch so sehr eine Beziehung wünscht .... um wirklich das halbe Leben auf links zu drehen, bedarf es dann wohl doch dieser hormonbedingten zeitweiligen geistigen Verwirrung, die als "Verliebtheit" bekannt ist.

Also, um mal wieder zum Threadtitel zurück zu kommen: jemandem zu begegnen, der bereit ist, das Unternehmen "Beziehung" mit einem zu starten, und bei dem keine rationalen Gründe dagegen sprechen, ist Glück. Mit diesem Menschen dann eine Beziehung aufzubauen und ihn lieben zu lernen, ist ein Prozess - der genauso gut von einem Hormonüberschwang wie von bewussten Entscheidungen getrieben werden kann.
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Waldgeist »

Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 13:07
Waldgeist hat geschrieben: ↑30.08.2026, 12:16 Für den Rest gilt wieder das Prinzip von Yin und Yang. Die oberflächlichen Beziehungen haben viele Nachteile,
welche du, ich und viele andere kritisieren, aber sie haben eben auch große Vorteile. Für die Menschen, welche in dieser Galaxie leben, dort leben wollen und reinpassen, ist die Partnersuche erheblich vereinfacht und sie kommen leicht an ihr Ziel.
Diese Denke "ich muss dies oder jenes bieten können, / mein Partner sollte dies oder jenes bieten" hält viele davon ab, sich überhaupt erst unvoreingenommen auf jemanden einzulassen. Man schießt sich schon vorab selbst ins Aus - oder den anderen.
Was du schreibst, ist alles korrekt! Aber woher kommt es dann? Es kommt meiner Meinung nach von der zu hohen Auswahl an potenziellen Partnern, welche wir heutzutage haben. Wir haben die höchsten Singleraten in der modernen Zeit, aber gleichzeitig ist es so schwer wie noch nie einen Partner zu finden.

Wie im Forum oft beschrieben, haben wir nur noch die Auswahl zwischen 2 Extremen. Das Onlinedating bei dem wir in einem riesigen Pool aus potenziellen Partnern geworfen werden. Hier müssen wir nicht nur auswählen, sondern auch ausgewählt werden. Unvoreingenommen alle Partnervorschläge zu prüfen und jemand passenden zu finden, funktioniert nicht, dann würdest du nie fertig werden. Deshalb haben sich unter anderem die hohen und oberflächlichen Ansprüche so stark durchgesetzt.
Das andere Extrem ist das Offlinedating. Hier ist man froh, wenn es überhaupt irgendeinen potenziellen Partner gibt. Eine Auswahl hat man meisten nicht. Die Idee das Spielfeld zu verlassen, klingt erstmal toll, aber meisten steht man dann alleine im Wald, besonders wenn man noch einen Partner benötigt, welcher mit den eigenen Besonderheiten zurechtkommt, z.B. Hochsensibilität.

So sieht meine Datingrealität aus und die vieler anderer.

Es gibt einfach keinen vernünftigen Mittelweg mehr!
Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 13:07
Waldgeist hat geschrieben: ↑30.08.2026, 12:16 Deshalb sollte man immer ein gesundes Maß an Rationalität/Nüchternheit haben bei der Partnersuche.
Weiß nicht, ob ich da zustimmen würde.
Wenn man keine richtigen Gefühle hat, wird eine Beziehung schwer, gerade was Intimität angeht. Für mich zumindest.
Und es ist letztendlich auch unfair für alle Beteiligten.
Ich frage mich auch, worin diese rationalen Kriterien bestehen sollen.
Ab wann passt man deiner Meinung nach rational so gut zusammen, dass Gefühle zweitrangig sind?
Ich kann es sehr gut nachvollziehen. Mir geht es hier nicht anders.
Vermutlich ist es für dich auch keine Option so eine Beziehung einzugehen,
aber für andere Menschen eben schon. Ich könnte vermutlich auch nicht ohne gegenseitige Liebe leben.

Entscheidend ist eben zu wissen, was will ich und was brauche ich.
Jeder verfolgt irgendein Ziel mit einer Partnerschaft/-suche.
Will jemand nicht allein sein, was für viele ein Grund für eine Partnerschaft ist, weil man mit der Einsamkeit nicht zurechtkommt.
Dann benötige ich keine großen Gefühle oder überhaupt Gefühle für meinen Partner.
Dann reicht ein Partner, mit dem ich mich gut verstehe und zusammenleben kann sowie die gleichen Interessen und Hobbies hat,
damit ich möglichst viel Zeit mit ihm verbringen kann. Andersrum nützen mir die größten Gefühle nix, wenn der Partner getrennte Wohnungen, Freiraum und Zeit für seine Freunde/Hobbies braucht sowie beruflich viele Dienstreisen macht.
Will jemand eine Familie gründen, dann ist ein kinderlieber Partner mit denselben Vorstellungen über das Thema Familie ideal.
Ist mir Sex vorrangig wichtig, dann benötige ich auch nicht zwingend Gefühle (außer man ist demisexuell wie du). Ein halbwegs attraktiver und angenehmer Partner mit hoher Libido kann hier viel besser sein als ein hoch attraktiver und sympathischer Partner mit geringer Libido, für welchen man starke Gefühle hat.

In der Realität gibt es viele Beziehungen, bei denen nur einer oder keiner die großen Gefühle hat und trotzdem funktioniert es, weil jeder bekommt, was er durch die Beziehung möchte.
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Einsamkeit_is_doof
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

dfg82 hat geschrieben: ↑29.08.2026, 18:27 Ein Mann, den ich vom Sport kenne, hat sich vor wenigen Monaten von seiner Frau getrennt. Er ist 46 Jahre alt und 173 cm groß, außerdem übergewichtig und er hat sogenannte Männerbrüste. Nun ist er wieder vergeben und zwar mit einer Frau Anfang 40.
dfg82 hat geschrieben: ↑30.08.2026, 13:15
Deja-vu hat geschrieben: ↑30.08.2026, 11:22 Hast aber eine wichtige Info verschwiegen: Seinen finanziellen Status. :mrgreen:
Irgendetwas im Handwerk. Er wechselt oft den Job. Nichts Besonderes.
Das finde ich immer wieder erstaunlich. Man sieht es ja auch oft unterwegs: Durchschnittsmänner (oder sogar unter durchschnitt), die trotzdem eine attraktive Frau an ihrer Seite haben, die optisch eigentlich gar nicht zu diesem Mann passt. Irgendwie schaffen es diese Männer aber trotzdem solch eine Frau von sich zu überzeugen. Wie auch immer sie das machen. Oder ob es doch stimmt und Frauen tatsächlich weniger auf das Äussere achten, wie wir Männer? :gruebel: :brille1:
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von Buddy »

Einsamkeit_is_doof hat geschrieben: ↑31.08.2026, 14:28
Hatte mal einen Evolutionsbiologen gehört, der sprach davon, dass Durchschnittlichkeit am erfolgversprechendsten ist. Das war aber vor Tinder...
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Re: Ist es nur Glück?

Beitrag von sascha94 »

Einsamkeit_is_doof hat geschrieben: ↑31.08.2026, 14:28 Das finde ich immer wieder erstaunlich. Man sieht es ja auch oft unterwegs: Durchschnittsmänner (oder sogar unter durchschnitt), die trotzdem eine attraktive Frau an ihrer Seite haben, die optisch eigentlich gar nicht zu diesem Mann passt. Irgendwie schaffen es diese Männer aber trotzdem solch eine Frau von sich zu überzeugen. Wie auch immer sie das machen. Oder ob es doch stimmt und Frauen tatsächlich weniger auf das Äussere achten, wie wir Männer? :gruebel: :brille1:
Hm das sind dann die am wenigsten schüchternen Männer. Soll ja auch Fragen geben die nicht so oft angesprochen werden, weil sie so schön sind und sich keiner traut sie anzusprechen 😂
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

Mein Weg als Ex-Ab in einer Beziehung mit mehr Details und Facetten 🙂

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