Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Der öffentliche Austauschbereich des AB-Treff zu allem, rund um das Thema Absolute Beginner.

Moderator: Codex Moderatoren

Forumsregeln
Dein Beitrag wird öffentlich sichtbar sein. Für mehr Privatsphäre wechsle bitte in den AB-Treff Nachtclub. Vor der Freigabe wird Dein Beitrag von einem Moderator geprüft, ob dieser dem Codex des AB-Treff entspricht:

  • Denk daran, dass die anderen Mitglieder ebenso Menschen sind wie Du.
  • Bleib beim Thema und trage konstruktiv bei.
  • Erzähle von Dir und Deinen Erfahrungen.
  • Vermeide Wiederholungen, zitiere nur was für Deine Antwort relevant ist.
  • Verzichte auf abwertende Äußerungen.
  • Antworte auf das, was geschrieben wurde.
  • Nicht alles muss öffentlich gesagt werden.
ERSTER BEITRAG DES THEMAS
sascha94
Kommt an keinem Thema vorbei
Beiträge: 304
Registriert: 19.01.2026, 18:40
Geschlecht: männlich
AB-Status: AB Vergangenheit
Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
Ich suche hier ...: nur Austausch.
Wohnort: 28239

Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von sascha94 »

Hallo zusammen,
aktuell hat mich ein fieser Parasit niedergestreckt und ich liege flach. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass ein gewisser Jemand ihn aus der Schule eingeschleppt hat (ohne hier jemanden beschuldigen zu wollen 😉), aber immerhin habe ich im Bett gerade Zeit, mir über ein Thema Gedanken zu machen, das für mich eine völlig neue Erfahrung darstellt: Die gegenseitige Fürsorge in einer Partnerschaft.
Nächstes Jahr wollen meine Freundin und ich heiraten und uns das klassische Versprechen geben, in „Gesundheit und Krankheit“ füreinander da zu sein. Damit sind zwar meistens die großen Lebenskrisen gemeint, die man hoffentlich nicht so schnell erlebt – aber im kleinen Maßstab haben wir das in den vergangenen 12 Monaten schon ziemlich intensiv durchgespielt.
Wenn man jahrzehntelang als Single gelebt hat, kennt man Krankheit nur als Soloprojekt. Man leidet allein vor sich hin, organisiert sich seine Sachen selbst und muss da irgendwie durch. Als spätzündender Einsteiger verändert sich diese Realität plötzlich komplett, und man stolpert in Situationen, die für andere völlig normal klingen, für einen selbst aber Neuland sind.

Hier mal ein paar Beispiele:
Angefangen hat das bei uns mit ihrem ersten weiblichen Zyklus, der sie richtig von den Socken gehauen hat. Ich konnte im Grunde nicht viel mehr tun, als ihr eine Wärmflasche zu machen. Aber dass sie in dem Moment so rührend anhänglich war und unbedingt wollte, dass ich einfach bei ihr bleibe, war das erste Mal, dass ich diese Form von gegenseitigem Vertrauen überhaupt miterlebt habe.
Im Januar hat es mich dann erwischt. Nach einem ganzen Tag Schneeschieben hatte ich dermaßen Rückenschmerzen wie noch nie in meinem Leben. Dass man in so einem Moment Ibuprofen nimmt, habe ich tatsächlich erst durch sie gelernt – sowas hatte ich früher als Single schlicht nie im Haus.
In der Phase unseres sukzessiven Zusammenzugs schrieb sie mir an einem Mittwochnachmittag plötzlich per WhatsApp, dass ihr extrem schlecht sei und ihr der Kopf zerspringe. Ich war 130 km entfernt. Wäre ich vor Ort gewesen, wäre ich wohl direkt in die Notaufnahme gefahren. So saß ich da und fühlte mich einfach nur hilflos. Zum Glück waren ihre Eltern in der Nähe. Aber das war das allererste Mal in meinem Leben, dass ich mir wirklich ernsthafte Sorgen um einen Menschen gemacht habe, mit dem ich nicht verwandt bin. Ein komisches, völlig neues Gefühl.
Kurz vor einem Ausflug nach Hamburg gab es eine ähnliche Situation – nur dass sie da bei mir war und ich direkt handeln konnte (was übrigens auch einer der Gründe war, warum ich inzwischen über einen Arbeitgeberwechsel nachdenke, um im Alltag einfach flexibler und näher dran zu sein).
Weiter ging es an einem Sonntagnachmittag, als sie sich beim Eis holen am Mülleimer ihrer Eltern den Zeh gebrochen hat – wie man das schafft, ist mir bis heute ein Rätsel. 😄 Später folgte eine kleine OP am Rücken, um ein gutartiges Hautmal zu entfernen. Mir fiel die „Ehre“ zu, regelmäßig das Pflaster zu wechseln. Es tat mir im Herzen weh zu sehen, wie sehr ihr das jedes Mal wehtat. Und im August kam schließlich die Diagnose Migräne.
Worauf ich hinauswill: Als jahrelanger Single hatte ich früher manchmal die unbewusste Befürchtung, dass eine Beziehung im Krankheitsfall verdammt anstrengend sein könnte oder man gar nicht weiß, wie man reagieren soll. Die Realität ist aber: Man tut in diesen Situationen völlig automatisch das Mögliche, um es dem anderen so erträglich wie möglich zu machen. Wir haben uns das vorher nie abgesprochen, wir haben kein Handbuch gelesen – man macht es einfach.

Zumindest ist das bei uns so, ich kenne aber auch Paare bei denen das Anders läuft, selbst bei solch simplen Dingen wie Erkältungen weil man Angst hat sich anzustecken, sich die Zeit nicht nehmen will oder sonst welche Gründe. Ich will jetzt auch nicht wieder eine Wertung über mich, meine Partnerin oder über meine Beziehung hören, darum gehts hier nämlich nicht.

Mir geht es um folgendes im kleinen und im Großen:

Hattet ihr früher (oder habt ihr aktuell) eigentlich auch manchmal Bedenken, wie man mit solchen Pflege- oder Sorgesituationen umgeht, wenn man es nie gelernt hat?
Wie weit würdet ihr gehen um euch für einen Partner aufzuopfern? Gibt es da für euch persönlich Grenzen? Wärt ihr Bereit Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen? Wieviel Autonomie ist man ggfs. Bereit aufzugeben? Wärt ihr Emotional in der in der Lage euch helfen zu lassen oder würde das denken, dass man sich immer um sich selbst gekümmert hat euch doch beeinflussen?
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

Mein Weg als Ex-Ab in einer Beziehung mit mehr Details und Facetten 🙂

ERSTER BEITRAG DES THEMAS
Benutzeravatar
Einsamkeit_is_doof
Begeisterter Schreiberling
Beiträge: 1823
Registriert: 04.09.2011, 14:49
Geschlecht: männlich
AB-Status: AB
Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
Wohnort: Köln

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von Einsamkeit_is_doof »

sascha94 hat geschrieben: ↑08.09.2026, 09:24 Hattet ihr früher (oder habt ihr aktuell) eigentlich auch manchmal Bedenken, wie man mit solchen Pflege- oder Sorgesituationen umgeht, wenn man es nie gelernt hat?
Darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht. Bedenken habe ich keine. Im Gegenteil, ich stelle es mir eigentlich sehr schön vor, füreinander da zu sein, wenn es einem selber oder der Partnerin nicht gut geht.
Wie weit würdet ihr gehen um euch für einen Partner aufzuopfern? Gibt es da für euch persönlich Grenzen? Wärt ihr Bereit Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen? Wieviel Autonomie ist man ggfs. Bereit aufzugeben? Wärt ihr Emotional in der in der Lage euch helfen zu lassen oder würde das denken, dass man sich immer um sich selbst gekümmert hat euch doch beeinflussen?
Also "normale" Dinge wie Erkältung, Erdbeerwoche usw. wären überhaupt kein Problem für mich. Im Gegenteil, es würde mich freuen, wenn ich dafür sorgen könnte, dass es meiner Freundin etwas besser geht, ich sie "pflegen" dürfte. Eine Grenze wäre wohlmöglich erreicht, wenn sie durch Krankheit oder Unfall ein dauerhafter Pflegefall werden würde. Das wäre jetzt natürlich kein Grund für eine Trennung und ich würde meine Freundin/Frau deshalb auch nicht im Stich lassen. Aber das wäre einfach ein Punkt, den ich allein nicht mehr bewältigen könnte und an dem ich selber professionelle Hilfe bräuchte.
Amor gib mir den verdammten Pfeil, ich mach' den Scheiß jetzt selber!
Benutzeravatar
Girassol
Begeisterter Schreiberling
Beiträge: 1573
Registriert: 22.08.2015, 16:52
Geschlecht: weiblich
AB-Status: AB Vergangenheit
Ich bin ...: vergeben.
Wohnort: Baden-Württemberg

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von Girassol »

sascha94 hat geschrieben: ↑08.09.2026, 09:24 Hattet ihr früher (oder habt ihr aktuell) eigentlich auch manchmal Bedenken, wie man mit solchen Pflege- oder Sorgesituationen umgeht, wenn man es nie gelernt hat?
Nee, hatte ich nie. Aber ich denke, das hängt stark mit dem letzten Nebensatz zusammen. Für mich war es schon immer normal, dass ich mich bei Bedarf um andere kümmere und sich auch jemand um mich. Ich habe nie wie ein Einsiedler gelebt.

Ich habe der Mitbewohnerin mit Magen-Darm den Kotzeimer gebracht, die Kommilitonin nach ihrem Radunfall in die Notfallambulanz gefahren, der Freundin mit dem üblen Infekt einen Auflauf vor die Tür gestellt, der Nachbarin was aus der Apotheke geholt, die Kinder meiner Schwester betüddelt als sie sich nach einem Eingriff schonen musste, ...

Da ist also genug Vorerfahrung vorhanden gewesen.
sascha94 hat geschrieben: ↑08.09.2026, 09:24 Wie weit würdet ihr gehen um euch für einen Partner aufzuopfern? Gibt es da für euch persönlich Grenzen? Wärt ihr Bereit Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen? Wieviel Autonomie ist man ggfs. Bereit aufzugeben? Wärt ihr Emotional in der in der Lage euch helfen zu lassen oder würde das denken, dass man sich immer um sich selbst gekümmert hat euch doch beeinflussen?
Ich habe an sich kein Problem damit, Verantwortung für einen anderen Menschen zu übernehmen. Pflege wäre für mich auf Dauer definitiv eine große Herausforderung. Da würde ich mich eher so sehen, dass ich ausreichend arbeite um das Geld für professionelle Pflege ranzuschaffen. Nach einem OP oder einem Unfall würde ich mich sicherlich kümmern und meinen Partner auch waschen, aber jahrelange Pflege inkl. Themen wie Inkontinenz oder so wären vermutlich eine andere Hausnummer, von der ich nicht weiß, ob ich ihr gewachsen wäre.
Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today, today is a gift. That's why we call it present.
verticalist
Kennt sich hier gut aus
Beiträge: 114
Registriert: 26.10.2025, 16:47
Geschlecht: männlich
AB-Status: Softcore AB
Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
Ich suche hier ...: nur Austausch.

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von verticalist »

Ja, tatsächlich habe ich da bedenken. Ich weiß, dass man Fürsorglich sein soll, aber ich weiß von mir, dass ich auch immer sehr schnell Angst habe mich selbst anzustecken. Bei Erkältungen und so geht's noch. Sowas empfinde ich vor allem als lästig. Aber alles was Magen-Darm angeht würde ich am liebsten wegrennen. Ich weiß nicht inwiefern, dass durch Verliebtheit oder Liebe vielleicht doch noch überschrieben würde. In der Situation war ich halt einfach noch nicht.

Ansonsten habe ich nur Anekdoten aus der Dating-Phase mit der Frau Ende letzten/Anfang diesen Jahres. Als wir beim dritten Date uns zum ersten Mal geküsst und ordentlich geknutscht haben, hatten wir ein paar Tage später beide Covid. Beim Date selber natürlich beide noch symptomfrei. Nächstes Mal also vielleicht vorher einen Covid-Test machen; das kommt bestimmt gut an. ;)

Einige Dates später, hatte ich bei ihr übernachtet, und mir eine Magen-Darm-Geschichte eingefangen. :? Bis zum Schlafengehen auch noch nichts gespürt und dann die halbe Nacht auf dem Klo verbracht. Morgens hat sie mir eine Wärmflasche gemacht. Das fand ich sehr lieb. :shylove: Musste dann aber später nach Hause und mich alleine auskurieren. (Das einzige gute an so Magen-Darm-Geschichten ist, dass sie meistens recht schnell wieder vorbei sind.)

Zum Teil habe ich auch einen Tendenz mich etwas zurückzuziehen, wenn ich krank bin ... und manchmal Frage ich mich, was ich tue, wenn ich in meiner Single-Wohnung mal so krank werde, dass ich nicht für mich selbst sorgen kann ...
Benutzeravatar
selina
Begeisterter Schreiberling
Beiträge: 1431
Registriert: 20.05.2007, 19:10
Geschlecht: weiblich
AB-Status: AB Vergangenheit
Wohnort: Berlin-Pankow

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von selina »

sascha94 hat geschrieben: ↑08.09.2026, 09:24 Hattet ihr früher (oder habt ihr aktuell) eigentlich auch manchmal Bedenken, wie man mit solchen Pflege- oder Sorgesituationen umgeht, wenn man es nie gelernt hat?
Wie weit würdet ihr gehen um euch für einen Partner aufzuopfern? Gibt es da für euch persönlich Grenzen? Wärt ihr Bereit Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen? Wieviel Autonomie ist man ggfs. Bereit aufzugeben? Wärt ihr Emotional in der in der Lage euch helfen zu lassen oder würde das denken, dass man sich immer um sich selbst gekümmert hat euch doch beeinflussen?
Ich selbst habe meine Mutter viele Jahre betreut und somit etliche Pflege- und Sorgesituationen erlebt und gemeistert.
Also wenn jemand meine Hilfe braucht bei Erkältung, Genesung von OPs usw. das bekomme ich sicher hin.

Anders sieht es mittlerweile aus bei Pflege, komplette Verantwortung für das Wohlergehen eines anderen Menschen.
Die Zeit mit meiner Mutter hat mich oft an meine Grenzen gebracht und ich weiß nicht ob ich das ein weiteres Mal machen möchte.

Ich selbst kann Hilfe annehmen. Bin bei 'harmlosen' Krankheiten wie Erkältung oder so aber dann doch lieber allein.
Man darf mir gerne Tee und Taschentücher bringen oder ab zu mal fragen ob ich etwas brauche. Aber es muss niemand an meinem Bett wachen und mich ständig betüddeln.

Selbst bin ich mir aber nicht sicher ob man lernen kann mit solchen Situationen gut umzugehen.
Ich hatte vor eingen Wochen ein Date. An dem Tag war es elend heiß. Wir waren draußen und mein Kreislauf spielte plötzlich verrückt.
Der Mann war komplett überfordert von der Situation und stand quasi hilflos rum. Ich bat ihn dann mir etwas Wasser zu holen. Von allein kam er nicht auf diese Idee.
Allerdings hat er sich dann den Rest des Tages alle 30 Minuten erkundigt ob es mir auch wieder gut geht. :lol:
Glück ist für mich, wenn mir niemand auf den Sack geht.
Klaus Kinski
sascha94
Kommt an keinem Thema vorbei
Beiträge: 304
Registriert: 19.01.2026, 18:40
Geschlecht: männlich
AB-Status: AB Vergangenheit
Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
Ich suche hier ...: nur Austausch.
Wohnort: 28239

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von sascha94 »

selina hat geschrieben: ↑09.09.2026, 10:13 Selbst bin ich mir aber nicht sicher ob man lernen kann mit solchen Situationen gut umzugehen.
Ich hatte vor eingen Wochen ein Date. An dem Tag war es elend heiß. Wir waren draußen und mein Kreislauf spielte plötzlich verrückt.
Der Mann war komplett überfordert von der Situation und stand quasi hilflos rum. Ich bat ihn dann mir etwas Wasser zu holen. Von allein kam er nicht auf diese Idee.
Allerdings hat er sich dann den Rest des Tages alle 30 Minuten erkundigt ob es mir auch wieder gut geht. :lol:
Da brennt mir direkt die Frage auf der Zunge, was darauf wohl geworden ist 🙂
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

Mein Weg als Ex-Ab in einer Beziehung mit mehr Details und Facetten 🙂
Benutzeravatar
selina
Begeisterter Schreiberling
Beiträge: 1431
Registriert: 20.05.2007, 19:10
Geschlecht: weiblich
AB-Status: AB Vergangenheit
Wohnort: Berlin-Pankow

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von selina »

sascha94 hat geschrieben: ↑09.09.2026, 13:02 Da brennt mir direkt die Frage auf der Zunge, was darauf wohl geworden ist 🙂
Wir treffen uns weiterhin. ;)

Muss aber dazu sagen es war nicht unser erstes Date. Daher war das halt eine Facette von ihm die ich neu kennengelernt habe.
Nichts was ich jetzt super attraktiv finde, aber auch nicht so abschreckend das ich den Kontakt einstelle.
Weiß allerdings nicht ob ich es bei einem ersten Date nicht unangenehmer empfunden hätte.
Glück ist für mich, wenn mir niemand auf den Sack geht.
Klaus Kinski
sascha94
Kommt an keinem Thema vorbei
Beiträge: 304
Registriert: 19.01.2026, 18:40
Geschlecht: männlich
AB-Status: AB Vergangenheit
Ich bin ...: nur an Frauen interessiert.
Ich suche hier ...: nur Austausch.
Wohnort: 28239

Re: Neue Realität: In Gesundheit und Krankheit

Beitrag von sascha94 »

selina hat geschrieben: ↑10.09.2026, 06:56 Wir treffen uns weiterhin. ;)

Muss aber dazu sagen es war nicht unser erstes Date. Daher war das halt eine Facette von ihm die ich neu kennengelernt habe.
Nichts was ich jetzt super attraktiv finde, aber auch nicht so abschreckend das ich den Kontakt einstelle.
Weiß allerdings nicht ob ich es bei einem ersten Date nicht unangenehmer empfunden hätte.
Das ist gut, ich glaube ich hätte das beim ersten Date gar nicht lustig gefunden :D
https://abtreff.de/viewtopic.php?t=30224

Mein Weg als Ex-Ab in einer Beziehung mit mehr Details und Facetten 🙂

Zurück zu „AB-Treff Café - öffentlich“